Google unterstützt die Entwicklung des Tor-Projekts

Internet & Webdienste In Form von einem Beitrag auf dem Google Open Source Blog haben einige Mitglieder des Tor-Projekts die Zusammenarbeit mit dem Internetkonzern Google gelobt, der dieses Projekt unterstützt. mehr...

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TOR soll doch Datenschnüffeln verhindern?
 
@glumada: Hier gehts um die Programmierung der Bibliotheken für TOR und nicht um das Betreiben von Nodes ...
 
@McStarfighter: ihr wißt gar nicht wie grundtief unintelligent ihr seid .. ihr kotzt mich an .. hauptsache minus geben das ist wichtig .. ich dachte erst auch an das tor netzwerk ihr dummdödel ... mich kotzt hier langsam alles an weil jeder so schlau scheint aber nichts im hirn hat .. WF verkommt immer mehr zu computer bild, aber da sind wenigstens noch intelligente schleimpilze zu erkennen .. ihr seid nichtmal das wert .. so ich geh jetzt mal kotzen und wünsche euch allen bauchweh ihr BLINDEN (nur die wirklich blinden können nichts dafür, was man von euch nicht behaupten kann ... geht auf der straße mit dem mittelstreifen spielen)
 
@glumada: Ja vielleicht hat google ja die Richtung erkannt und bemerkt, das zu viel Zensur nicht gut sein kann und deshalb unterstützen sie das Projekt.
Man überlege mal google muss sich der Zensur eines jeden Landes beugen, da geht google doch lieber in die Offensive ;). Außerdem zählt doch immer ein gutes Image ;)
 
Datenkrake Google unterstützt Software für Anonymität im Netz? Klar...und Ursula von der Leyen unterstützt neuerdings die Piratenpartei. ^^
 
@B1xx: Führ' deinen Gedanken weiter und projizier das ganze jetzt mal auf China. Na, klingelts?
 
@Demiurg: Schon, aber irgendwie macht es trotzdem keinen Sinn. Während sie einerseits somit gegen die Zensur in Chine arbeiten, ziehen sie sich ja irgendwie gleichzeitig den Boden unter den Füßen weg. Es sei denn Google hat seine Haltung zum Thema Datenschutz und Privatsphäre geändert und möchte jetzt auch gleichzeitig mit sowas ihr Image aufpolieren. Ersteres kann ich mir aber bei aller Liebe nicht vorstellen.
 
@B1xx: Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Google sich für die Weiterentwicklung sinnvoller Applikationen einsetzt. Das Wine-Projekt wurde auch durch Google vorrangetrieben. Auf diese Weise konnte unter Anderem eine Unterstützung von PHotoshop CS 2 realisiert werden. Es ist durchaus üblich, dass große Firmen Geld in Projekte investieren, die sie selbst für richtig und gut halten. Es poliert das Image auf und ist sinnvoller als Plakataktionen ect.. Meine Firma hat vor kurzem auch Wikipedia unterstützt - und zwar ohne Hintergedanken (mal abgesehen vom Marketing).
 
@web189: Ja schon, aber was macht es für nen Sinn, Projekte zu unterstützen, die ein Ziel verfolgen, wo ich als Firma selbst garnicht hinter stehe?
 
@B1xx: Es widerspricht sichdoch überhaupt nichts. Im Gegenteil: Tor ist eine Software mit dessen Hilfe Meinungs- und Pressefreiheit im Internet durchgesetzt werden kann. Googles Firmenpolitik steht in keinem Widerspruch zu diesen Zielen. Google sammelt eine Menge Daten von den Nutzern ihrer PRodukte, das ist richtig. Ebenso richtig ist, dass nichts davon heimlich getan wird, wie es schon oft bei der Konkurenz der Fall war. Jeder Nutzer weiß also, worauf er sich einlässt - in vielen Fällen kann er sogar widersprechen und entsprechende Funktionen abschalten/nicht nutzen (z.B. Picasa und Chrome). Darüber hinweg gibt es keinen Fall, in dem die gesammelten Daten missbraucht wurden oder zu einem anderen Zweck als personalisierte Werbung eingesetzt wurden. Auch das kann bei weitem nicht jede Firma von sich behaupten. Google ist nicht die hinterhältige Datenkrake, die ahnungslose Nutzer ausspioniert. In den Nutzungsbedingungen steht alles genau beschrieben - alles weitere ist reine Spekulation. Man kann durchaus Daten sammeln und gleichzeitig strenge Datenschutzrichtlinien durchsetzen. Letzteres bedeutet nur,dass mit den gesammelten Daten verantwortungsvoll umgegangen wird - und bisher konnte (im Fall Google) niemand das Gegenteil beweisen. Ich persönlich nutze ausser Picasa und Chrome keine Google-Produkte, nichtmal die Suche. Dennoch ist die ganze Disskusion zum Thema Datenkrake wirklich arg übertrieben. Jedes vergleichbare Unternehemen verhält sich ähnlich, Google ist in dieser Hinsicht nichts besonderes. Solange es keine konkreten Beweise für Datenmissbrauch gibt, ist das ganze nichts weiter als das Hirngespinst einiger paranoiden Verschwörungstheoretiker.
 
Werbung: Surfen sie sicher mit TOR über quatrilliarden Proxys.
--- Google AGB: Alles was sie über TOR abwickeln wird mitgelogt und geht in Besitz von Google über. *g* So oder so ähnlich wirds wohl sein...
 
@web189: Achja? Und warum wird dann gerade immer Google von Experten (unter anderem dem CCC) dann immer wieder auf dieser Ebene kritisiert, wenn aus deiner Sicht doch alles so super ist? Ich glaube kaum, dass sich die Datenschützer das alles aus den Fingern saugen. Ich glaube eher, du verharmlost die Sachlage.
 
@B1xx: Das was ich dargelegt habe bezieht sich auf mein Wissen - ich hab auch ein wenig gegoogelt und konnte nichts genaueres finden. Falls du genauere Informationen zu konkreten Straftaten/Datenmissbrauch hast, dann teile sie bitte mit mir. Meine Meinung habe ich mir aus Informationen gebildet, die mir zugänglich sind - somit ist sie natürlich nicht unfehlbar. Meines Wissens bezieht sich die Kritik der seriösen Experten (CCC ect.) auf das Sammelverhalten, nicht auf den Umgang mit den Daten. Die unseriösen stellen merkwürdige Szenarien auf, was theoretisch möglich wäre - quasi wahllose Anschuldigungen. Wenn es etwas gibt, was ich übersehen habe, dann zeig es mir bitte. Mir ist wirklich kein Fall von Datenmissbrauch seitens Google bekannt. (Das seine Menge Daten sammeln geben sie offen zu - das sehe ich allein nicht als verwerflich. Mir geht es um konkreten Missbrauch der erworbenen Daten)
 
@web189: Ja, dann könnten wir ja auch Vorratsdatenspeicherung, etc wieder einführen, denn da ist ja auch bisher kein Missbrauch bekannt...
 
@B1xx: Der Unterschied ist, dass man bei der Vorratsdatenspeicherung keine Wahl hat - ob man Google-Dienste nutzt entscheidet man jedoch selbst.
 
@web189: Deshalb nutze ich Google-produkte ja auch nicht. Denn wenn ich nicht will, dass die Regierung meine Daten bekommt, dann will ich natürlich auch nicht, dass eine x-beliebige Firma sie bekommt. @NoName!: Aha...und was willst du mir damit jetzt sagen? Dass sich Google für freie Software einsetzt, und somit jegliche Kritik an ihrer Datenschutzpolitik somit automatisch nicht mehr angebracht sei? Und wo bitte habe ich je gesagt, dass ich Microsoft toll finden würde? Du redest komplettt am Thema vorbei...
 
@B1xx: So, ist Winfuture die neue Google-Fanboy-Fraktion oder ist es einfach nur üblich, andere Ansichten kommentarlos abzuminusen?
 
@B1xx: eine frage. Was genau hat bitte Zensur mit Daten sammeln zu tun?!? das sind 2 paar schuhe. und du versuchst hier beides in einen topf zu werfen und versuchst dann google ins lächerliche zu ziehen?!... erklär mir dann mal bitte, was das eine mit dem anderen zu tun hat (vllt übersehe ich ja wirklich etwas). man kann gegen das eine sein, ohne dabei der anderen sache in den rücken zu fallen!
und noch was zur Vorratsdatenspeicherung. ich habe es ehrlich gesagt lieber, dass eine firma meine daten sammelt und mir auch sagt wozu die daten gesammelt werden, als vom lieben vater staat unter generalverdacht gestellt zu werden, was ja angeblich nur zur "verbrechens- und Terroristenbekämpfung verwendet werden soll". (wenn man dann noch die anderen vorhaben und methoden unseres staates betrachtet und es als puzzle sieht, dann sollte man nachdenklich werden!) wenn ein staat daten sammelt, hat das, wie ich finde, einen ganz anderen stellenwert, als wenn es nur eine firma macht. denn wozu sollte die firma, wenn die daten nicht missbraucht werden, die daten sonst nutzen?! nur zur werbung. und damit kann man ja wohl besser leben als in Stasi 2.0! personalisierte werbung ist außerdem nicht unbedingt gerade verkehrt. besser als werbung vorgesetzt zu bekommen, die man niemals kaufen würde. kauft man allerdings nur, weil man die werbung gesehen hat, ohne es wirklich gewollt zu haben, ist man selber schuld, wenn man sich manipulieren lässt. also kann man personalisierter werbung nicht pauschal schlecht reden! Stasi 2.0 allerdings schon!
 
@laboon: Zum ersten Punkt: Tor ist dazu da anonym zu surfen, was der Philosophie Googles (das Sammeln von Daten) somit wiederspricht. Wenn sie also mit Tor gegen die Zensur arbeiten, arbeiten sie auch gleichzeitig gegen sich selbst. Zum Rest: Google wächst und wächst und darin seh ich auch die Gefahr. Vorallem da sie eben nicht nur ein Gebiet haben auf dem sie Daten sammeln, sondern eben in den verschiedensten Bereichen. So ergeben sich Stück für Stück übergreifende Nutzungsprofile. Und was sie alles so schreiben, wofür die Daten verwendet werden...tja, so viel Vertrauen hab ich ehrlich gesagt nicht, zumindest nicht in Google.
 
@B1xx: Es entspricht insofern Googles Philosophie, da Google halt schon immer den Deckmantel "Offenheit" und "Förderung des freien Internets" benutzt hatte um zu verschleiern dass sie das Gegenteil davon bewirken. Imagepflege halt. Wie man hier an den Kommentaren sieht, geht dieses Konzept voll auf. Alle halten Google für die Guten, obwohl alle wissen dass keiner mehr loggt, speichert, auswertet, profilisiert, verkauft und verwendet als Google. Aber das ist ja nur zu unserem besten, nur dafür, um unsere Erfahrung im Internet zu verbessern, und um das Internet als solches aufgrund dieser Daten zu fördern! Man muß bissigen Hunden nur ein Kotelett zuwerfen und schon schnurren sie wie Kätzchen. Ich sehe zwar keine Gefahr darin wenn Google Tor und andere Projekte fördert, solange der Datenverkehr nicht über Googles Infrastruktur läuft und die Programme quelloffen sind in die Google seine Tentakeln hält, so dass man überprüfen kann was sie dort angestellt haben. Nichtsdestotrotz bleibt der bittere Ge- schmack der Scheinheiligkeit Googles an diesen Projekten haften.
 
@lutschboy & co: und was soll scheinheilig oder falsch daran sein das google Tor fördert ? die haben auch eine Interesse daran das das internet frei bleibt, denn davon leben sie ... wenn alles zenziert wird hat auch google nix mehr zu lachen ... man kann schliesslich nur Daten sammeln wo diese auch "frei" sind ... und google kann man nutzen, oder eben nicht ... Vorratsdatenspeicherungen und Datensammlungen durch dem Staat kann man nicht entgehen ... Staat sammelt = noWay out ... google sammelt = tja wer zu dumm ist seine Daten nicht jedem Preis zu geben ... zum Glück tut Dummheit ja nicht weh ...
 
@B1xx: du hast mir vllt erklärt, was Tor ist. aber immer noch nicht erklärt, was es mit einer Zensur zu tun hat!... wenn du z.b. soetwas siehst http://tinyurl.com/yeh252q dann hat solch eine zensur noch lange nichts damit zu tun, dass sie daten sammelt. unsere liebe frau merkel wollte zwar, dass alle besucher, die auf solchen zensierten seiten landen, geloggt werden. aber sowas ist unabhängig von einer zensur. dass kann die liebe frau merkel auch ohne eine Zensur durchbringen. und datensammelei ist keine definition einer zensur. also nochmal. was hat das eine mit dem anderen zu tun und warum widerspricht sich google dabei deiner Meinung nach?
 
@lutschboy: was kann google mit den gewonnenen daten schon anstellen, als diese für werbung zu nutzen (außer natürlich unsere liebe frau merkel kauft diese daten bei google ein...)?!? und was kann ein staat mit solchen daten so alles anstellen?! wenn man mal kurz darüber nachdenkt, merkt man eigentlich schnell, wenn man sich entscheiden müsste, dass einer daten sammelt, dass es es auf jeden fall nicht der staat sein sollte! manche hunde haben einfach nicht dieses sich manipulieren lassende "oh, da hab ich gelesen, dass google...", und "oh da hab ich schon wieder gelesen dass google...". warum aber ein angeblicher experte so etwas über google sagt, kannst du dir doch auhc nicht sicher sein. er könnte ja eigene interessen haben, die gar ncihts damit zu tun haben, ob das jetzt schlecht von google ist oder nciht. vllt stammen solche aussagen nur von anderen konkurrierenden firmen. das wissen wir alle nicht. deswegen sage ich aber nicht gleich, dass google allheilig ist. aber gleichzeitig vergessen alle, dass es genug firmen gibt, die auhc daten sammeln und es noch nicht mal zugeben. aber google ist wieder der schlechte. was will google mit den daten schon anstellen?? und was will bitte ein staat mit den daten?! ich rede nciht alles gleich schön, was google macht. aber ich rede auhc nciht gleich alles schlecht, was google macht! nur weil man von irgendwelchen experten irgendetwas schlechtes über google hört. wer dieser experte ist und warum er es sagt, wissen wir nicht. wer google nciht vertraut, kann eigentlich auhc keiner anderen firma vertrauen. und schon gar nciht denen, die nicht sagen, dass sie daten sammeln! ich vertraue google genauso wenig, wie jeder anderen firma auhc. aber warum soll ich sie als hund schon dafür verurteilen, was sie angeblich machen, aber man noch keine auswirkungen spürt. von wegen offenheit und freiheit des internets fördern um nur die eigene taktik zu verschleiern. diesem gedanken kann ich überhaupt nichts abgewinnen. sollte es sich irgendwann herausstellen, dass es wirklich so ist, dann ist da natürlich nichts mehr zum lachen. aber wie will google mit dem "verschleiern" bewirken, dass das gegenteil entsteht? dass, was google macht (also von dem, was ich so höre...) lässt noch nciht mal ansatzweise vermuten, dass sie aus ihrer "verschleiertechnik" irgendwelche gegenteiligen vorteile ziehen können. und das entrinnt mir jeder logik. aber natürlich bezieht sich das nur darauf, was ich so über google höre. aber wenn das stimmt, was ich so höre, wie wollen sie das dann dazu nutzen, noch mehr daten zu sammeln und dabei trotzdem das image zu pflegen? oder soll das generell nur zur imagepflege gemacht werden und der profit, dass man vllt wachsen könnte, indem man vorgibt, freiheit und offenheit des internets zu propagieren und wirklichkeit aber das gegenteil anstrebt, wäre somit gar nicht das ziel??
 
@laboon: Du hast mich falsch verstanden: Ich meinte damit Googles Motivation das Tor-Projekt zu unterstützen. Denn mit Tor können auch staatlich verordnete Zensurmaßnahmen (China) umgangen werden, da es ein Proxy ist. Und wie wir wissen, liegt Google derzeit mit China im Streit deswegen.
 
@B1xx: Google gibt eigene Schnittstellen und Protokolle frei. Unterstützt zu 100% freie Formate, Unterstützt Mozilla, Unterstützt OpenOffice. Entwickelt Software und gibt diese frei! Was wollt Ihr Windowsfuzzis eigentlich noch!? Microsoft will alles vereinnahmen, sperrt sich rigoros gegen offene Formate. Muss gerichtlich gezwungen werden, notwendige API´s und Formate zu LIZENSIEREN! Natürlich diskriminierend und mit hohen Zahlungen verbunden. Linux wird behindert, SCO und andere firmen werden beim Kampf gegen OpenSource unterstützt. Jeder der Microsoft gut findet hat sowas von keine Ahnung von der IT-Industrie! Microsoft-Fanboys sind wohl auch Merkel/Westerwelle-Wähler. Naiver gehts kaum noch ....
 
@NoName!: Kannst Du nicht endlich mal aufhören einfach Schwachsinn zu erzählen? Wir wissen inzwischen, dass Du keine Ahnung hast und MS-Hasser bist. Bitte nerv uns nicht weiter damit.
 
Auch wenn ich mich wiederhole: Google unterstützt die Programmierung der Bibliotheken, es geht hier nicht um die Bereitstellung von Nodes. Und bevor hier jetzt Angst vor dem Programm geschürt wird: Es ist GPL und JEDER kann sich den Code ansehen. Backdoors oder ähnliches würden schneller aufgedeckt als sonstwas und das Image von Google irreparabal beschädigt. Und das will die Firma bestimmt nicht ...
 
@McStarfighter: Ja, aber damit unterstützt man ja trotzdem das Projekt. ob nun über Programmiereung oder die Bereitstellung von Nodes, das macht jetzt nicht wirklich viel unterschied in meinen Augen.
 
@B1xx: Unterschied: Wären alle Nodes von Google, könnten sie mitloggen ;)
 
@LastNightfall: Wenn sie das machen, dann sagen sie dir, dass sie es machen. Das ist der Unterschied. Dann wäre auch der Grundgedanke von TOR annonym im Internet zu sein nicht mehr vorhanden. Sprich mit diesem Vorhaben würde Google das Programm kaputt machen. Das ist wie ein Antiviren Programm in ein Viren Programm umzuwandeln.
 
@McStarfighter: Wobei ich die Bereitstellung eines Exit-Nodes mit nem GBit Bandbreite oder ähnliches sehr nett fände. Dann bekommt der CCC node mal ein wenig Unterstützung ^^
 
Imageaufbesserung durch Geld? Haha, wie schön, dass ihr alle drauf reinfallt. Google manipuliert...EUCH...die wollen eh nur euer Geld und das geht am besten durch kostenlose Angebote und Arschkriecherei.
 
Die Unterstützung von Google an diesem TOR-Projekt ist doch völlig logisch. Wenn es ein Produkt gibt, welches meine Firma in irgendeiner Weise beeinträchtigt und ich die Möglichkeit habe, an der Entwicklung teilzunehmen, dann sitze ich in der ersten Reihe und schau ganz genau hin, was da vor sich geht.
Und dieses ganze gerede von Datenkrake Google... oh man. Jede (!!!) Firma auf der ganzen Welt sammelt Daten über seine Kunden bzw. potenziellen Kunden. Oder will mir hier einer erzählen, das seine Daten bei web.de oder MSN nicht ausgewertet werden?? Jeder muss sich ganz klar darüber bewußt sein, was er wo ins Internet stellt! Wenn ich Bilder oder Dokumente oder was auch immer in ein Netzwerkverbund mit Milliarden Nutzern hochlade, dann kann das auch nach hinten losgehen. Wenn mir meine Daten heilig sind kündige ich meinen privaten Internetzugang, ziehe alle Stecker von meinem Rechner ab und stelle ne Blume drauf.
 
@JDP: "Und dieses ganze gerede von Datenkrake Google... oh man. Jede (!!!) Firma auf der ganzen Welt sammelt Daten über seine Kunden bzw. potenziellen Kunden." Hat das irgendjemand bestritten? Es kommt aber eben auf die Ausmaße an und da ist Google nunmal ganz speziell, was das angeht. Da braucht man auch nicht ständig versuchen zu relativieren, Google ist ne Datenkrake, fertig! Da gibts weder was schön zu reden, noch zu leugnen.
 
lach ...stelle gleich mal eine hübsche Blume hin. Stimmt aber, wer nicht will das seine ihre Daten im Internet landen setzt sich hin zu den Blümchen und strickt ein Kochlappen.
 
Man kann von Google halten was man will... aber die Aktion China und TOR zeigen sehr deutlich, das sich Google gegen Zensur stellt und für Meinungsfreiheit einsetzt und das kann ich nur gut heißen. Zum Glück gibt es ein Unternehmen wie google was genug "Macht" hat, ansonsten würde es nicht mehr lang dauern bis eine Art GreenDam auch in Europa zu finden ist. *daumen hoch
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