Google: Desktop-PCs sind in drei Jahren irrelevant

Wirtschaft & Firmen Google ist fest davon überzeugt, dass Desktop-PCs in drei Jahren von Handys abgelöst werden. Die mobilen Endgeräte werden das Zentrum für Informations- und Medienkonsum. Das erklärte Googles Europa-Chef John Herlihy auf der Digital Landscapes ... mehr...

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Desktop-PC: Google ist in drei Jahren irrelevant (Ich freue mich schon darauf, meine Software in Zukunft direkt auf dem Smartphone zu entwickeln *Kopf Wand*)
 
@satyris: Irgendwie war der Artikel ziemlich doof geschrieben... Besser wäre: Workstations mit potenter Hardware überflüssig usw. aber du hast recht, kein Mobiles Gerät ersetzt einen 22" Monitor.
 
@emitter: Mein Gott, lest die News doch mal richtig! Es geht um den Informations- und Medienkonsum! Keiner redet von der Arbeit an einem Schreibtisch. Natürlich wird es auch in 50 Jahren noch PC´s geben!?!?
 
@NoName!: Lies du die News mal so, wie sie geschrieben ist, nicht wie sie gemeint sein könnte: "...alle mobilen Geräte in der Lage sein werden, anspruchsvolle Anwendungen auszuführen. In drei Jahren werden Desktop-PCs irrelevant sein..."
 
@satyris: Wie gut, dass es auch noch Leute gibt, die mitdenken. Mitdenken, Freude schenken.
 
Desktop-PCs: Google ist in drei Jahren irrelevant
 
@satyris: Mit Mobilen Geräten könnten aber auch Notebooks und Slates gemeint sein. Meiner Meinung nach gut vorstellbar, dass es bald mal so weit sein könnte. Die Rechenleistungen von kleinen, portablen Geräten werden ja auch immer besser, sodass man darauf auch Games oder komplexe Anwendungen ausführen könnte. Und wie auch erwähnt wird: der grosse Monitor könnte durch eine Brille ersetzt werden.
 
@Figumari: "...von Handys abgelöst werden..." ... "... durch eine "Handy-Brille" sehen zu wollen..." ... "... "...Handys machen die Informationen der Welt überall zugänglich..." Es ist in den News also eindeutig von Handys und Nichts anderem die Rede und auch nicht von mobilen Geräten irgendwelcher anderen Art.
 
@Figumari: Viel Spass dabei mit solch einer Brille mal was von nem Stück Papier abzutippen..
 
@neldo: lebst du noch im Mittelalter ? :-)
 
@neldo: Für sowas gibt es Scanner oder Kameras mit Texterkennung. ;-)
@Uechel: Jawohl, recht hast du. Aber wer braucht denn ein Desktop-PC, wenn das Notebook ausreichend viel kann und wer ein Notebook, wenn das Handy mit Brille genau so ausreichend viel kann?
Wir werden ja sehen, wie ihr alle in drei Jahren darüber redet. Ich komme auf diese Kommentar zurück. :-D
 
@Figumari: Klar, wenn ich mir mal ein paar Notizen als Gedankenstütze o.Ä. gmacht habe, scanne ich dass anschliessend gleich ein, damit ich die zwei, drei Worte gleich mit Copy&Paste verwenden kann *ironibus*
 
@neldo: Ach weisst du neldo: Unser Leben wird sich so stark vereinfachen. Du guckst mit deiner Handybrille deine drei Gedankenstützworte nur an: der Augenscanner erkennt dies und ohne dass du darüber nachdenken musst, siehst du auch schon was du haben wolltest. Das klingt sehr verrückt, aber wenn ich mir anschaue was an der CeBit 2007 aktuell war und was heute in den Regalen bei Media Markt steht, kann ich mir so ziemlich alles vorstellen.
 
@Uechel: Ich will mal sehen wie die Gamer alle auf Handys ihr tolles Crysis 4, GTA 8, WoW 2, Starcraft 3 unw. spielen xD
Die News mag für reine Informationstechnologieren stimmen, aber das ist nur einer von hunderten Anwendungsgebieten. Und auch für Cloud Computing muss entsprechende Hardware voerhanden sein. Auch wenn man keinen Clienten zum spielen mehr braucht sondern alles über CC geht, so braucht man immer noch ne Grafikkarte die die Berechnete Grafik auch anzeigen kann, nen Monitor um das zu sehen und Eingabegeräte. Entsprechend braucht man Anschlüsse für alles und ne Software die die Eingaben empfängt und übermittelt. Und ich tippe da eher auf 10 als auf 3 Jahre!
 
@satyris: Hast du den die News auch genau gelesen ?

Darin ist geschrieben, dass Google in der Meinung ist das in 3 Jahren Desktop PC´s überflüssig sein sollen.

Also ich persönlich, möchte meine meine 2 22 Zoll Monitore und einen schönen Desktop Rechner nicht gegen ein Smartphone eintauschen. Auch nicht gegen ein Notebook/Netbook

Wieso den auch, wenn man an einem Schreibtisch sitzt.

Und in die "Wolke" kommen auch keine Daten. Die bleiben schön sicher bei mir.
 
@Figumari: leider hat die Brille ein grundlegendes Problem: das Bild in der Brille suggeriert dem Auge eine bestimmte Entfernung zu dem Objekt. Das Auge wird auf "Weitsehen" fokussiert, sodass das Bild selbst nicht im Fokus ist. Für das Gehirn ist das außerst anstrengend und erzeugt Kopfschmerzen.

@satyris eher doofes Kommentar, denn es geht um die Masse und nicht um die Paar Entwickler, die die Software entwickeln.
 
@emitter: du kannst doch den 22'' Monitor oder gleich Beamer an den Laptop oder später an ein Handy stöpseln...
 
@satyris: desktops in 3 jahren irrelevant... - ...und die sonne dreht sich um die erde, duke nukem kommt noch diese jahr raus und elvis lebt!
 
Kann ich mir beim besten Willen eher weniger vorstellen... Was ist mit den Leuten, die nicht bloß mit der Desktopkiste surfen, sondern damit auch Arbeiten?!
 
@Layor: oder Zocken.
 
@Layor: oder davor sitzend masturbieren.
 
@Paranoimia: one joke a day! mein persönlicher held des tages.
 
@Paranoimia: das wirst du zukünftig im Zug oder während eines Meetings am Handy machen!
 
@Paranoimia: sehr geil :)
 
@Paranoimia: Ornanieren geht ja dank diverser Seiten im Internet auch mit einer Workstation niedriger leistung als Hilfe. Aber stimmt schon, soll ja Freaks geben, die wegen YouP**n.com nen Quadcore mit 8GB und 15,TB HDD kaufen;-)
 
@mcbit: Thema verfehlt. Es heißt ja KEINE Desktop-Systeme mehr, sondern HANDYS!
 
@Layor: Lässt sich alles auslagern sollange der Breitbandanschluss schnell genug ist... Es gibt schon jetzt einen dienst mit dem man Spiele in HDready Auflösung in bester Quali übers Internet zocken kann... Aber eben noch im versuchsstadium
 
@emitter: HDReady-Gaming auf einem 4-Zoll-Smartphone? Viel Spaß!
 
@Layor: selbst surfen...wer will nur auf nem max 3-4 zoll display surfen...wer will videos darauf schauen (porns haben sich gerade erst von der briefmarkengröße verabschiedet)? wer will wirklich informationen darüber aufsaugen (z.B. ein längeren artikel lesen)...kann mir das auch nicht vorstellen was google da gern hätte
 
@0711: Mich würde vor allem mal interessieren wann denn der Akku kommt der das Handy bei so intensiver nutzung 8-12 Stunden lang am Leben erhält.
 
@DennisMoore: minikernreaktor!
 
Genau, und einen Geschäftsbrief Schreibe ich auf einem 4 zoll Handydisplay?!
 
@Edelasos: die Software mit der du den Brief schreiben kannst entwickelst du natürlich auch darauf
 
@Nigg: WoW und Autos, Häuser usw werden nun Unterwegs an einer Party oder auf dem Klo Gezeichnet =)
 
@Edelasos: So schaun manche Autos doch jetzt schon aus...
 
Handy Monitor zwischen 2 und 4 Zoll...PC Monitor zwischen 19-30 Zoll...ehm ja...was möglich ist das Desktop und Handy verschmelzen und man das Handy am Abend nur noch auf eine Dockingstation steckt und es der eigentliche Desktop ist...
 
@bluefisch200: das könnte ich mir ebenfalls vorstellen, der mini DisplayPort machts ja schon vor, dieser kann problemlos in Handys Platz finden. Eingabegeräte per Bluetooth wären ebenfalls technisch möglich. Ganz verschwinden wird der Desktop aber mMn nicht, zumindest solange die Performance nicht deutlich gestiegen ist.
 
@orioon: Das ist der Sinn von Cloud Computing... die Leistung übernehmen irgendwelche Server von dem jeweiligem Dienst...
 
@emitter: Aber das ist doch Quark. Stell dir vor deine Internetverbindung fällt aus, dann hast du keinen Zugriff auf irgendwas mehr. Du kannst dann nichtmal mehr ein Word Dokument bearbeiten oder verfassen weil ja alles auf nem zentralen Server liegt. Ganz zu schweigen davon dass du auf die Seriösität des Dienstleisters angewiesen bist. Ich hab kein Problem damit einen Unabhängigen Laptop zu haben mit dem ich auch in der Wallachei ohne Internet fast alles machen kann was nicht Netzbedingt ist. Warum sollte man durch Cloud-Computing 20 Jahre in die Vergangenheit gehen und einen technischen Rückschritt machen und das auch noch freiweillig. Wir hatten ja mal Zeiten wo man mit den meisten Computern nicht alles machen konnte weil die Power nicht ausreichte. Wir sind mit Cloud-Computing auf dem besten Wege dahin zurück. Ausserdem machen wir uns dann auch noch abhängig von Dienstleistern dessen Seriösität wir uns als Anwender nicht sicher sein können.
 
@Traumklang: Sehe ich auch so. Ich würde KEINEM Anbieter meine Geschäftsbriefe oder Projekte anvertrauen. Geil auch wenn ich an nem Projekt Arbeite, durch ne Panne fällt der Server aus und ich kann 2 Tage meinen Job nicht richtig machen weil das Programm oder die Daten nicht zur Verfügung stehen? Ah und die letzten etwas intimeren Mails mit meiner Freundin und die Briefe/Mails mit meinem Rechtsanwalt überlasse ich auch nem Anbieter.
Games - Speicherstände dort gesichert und auf einmal weg.
Oder Patches auf den Games die ich gar nicht haben will. MMOs und Co. ok. Aber bei SP Games will ich das selber bestimmen.
Solange ich die Alternative habe bleib ich beim Desktop und verzichte auf CC. Und hab ich die Alternative nicht, werde ich es alles nicht mehr nutzen außer zu beruflichen Zwecken und da muss dann der Arbeitgeber das Risiko alleine tragen!
 
@orioon: Nun ja die Frage ist wie lange dauert das noch, bald erscheinen schon die ersten ARM mit 1.5 Ghz und Dualcore (Da gibt es mit dem Zune HD ja schon länger ein Dualcore Gerät)...also sind sie schon sehr nahe daran wo Intel & AMD Heute stehen...und irgendwie habe ich das Gefühl dass die ARM CPUs sich schneller entwickeln...
 
Also ich denke nicht im Traum daran alles in fremde Hände zu geben. Es mag zwar praktisch zu sein alles online zu haben und immer auf abruf, aber im falle eines Datenverlusts z.B. kann man nicht einfach mal nen Recoverytool drüberlaufen lassen. Vom Datenschutz mal ganz abgesehen
 
@Heimchen: sehe ich genauso. Es kommt darauf an wie positiv oder negativ die Schlagzeilen des Cloud-Computings in Zukunft sind, wie schnell die Internetanbindungen flächendeckend werden und wie die Entwicklung in Sachen Sicherheit ausschaut. Was bedeutet "irrelevant" in dem Zusammenhang? Weniger als 10 % Marktanteil? Ich kann mir das (wenn überhaupt) in min. 10 Jahren erst vorstellen.
 
@Heimchen: ...Es mag zwar praktisch zu sein alles online zu haben und immer auf abruf..." -

Es ist noch fraglich ob dass immer so praktisch ist. Erstens - Du begibst dich in Abhängigkeit von deinem Anbieter. Was ist wenn du keine Verbindung hast und nicht weiterarbeiten kannst. Zweitens - wie von dir schon angesprochen - der (nicht vorhandene) Datenschutz.

Zu guter letzt wird Speicherplatz immer preiswerter, sodass es eigentlich auch keinen Grund gibt Daten auszulagern (auch wenn das Google & Co nicht so toll finden). Die Idee hinter "Cloud Computing" ist ja im Endeffekt die: Warum die Leute für ein Produkt/Dienstleistung nur einmal zahlen lassen (bspw. Kauf eines Programmes), wenn man sie dazubekommt immer wieder dafür zu bezahlen.
 
@Unbekannter Nr.1: "Warum die Leute für ein Produkt/Dienstleistung nur einmal zahlen lassen (bspw. Kauf eines Programmes), wenn man sie dazubekommt immer wieder dafür zu bezahlen." Die Idee ist ja generell nicht schlecht, wenn ein Rechner + genutzter Software (beides in dem Fall beim Hoster), sagen wir voll in der Abschreibungszeit 3 Jahre genutzt wird und man maximal 1/1095 pro Tag oder im Monat 1/36 des vollen Preises bezahlt usw. Man bleibt dadurch sehr flexibel, was in Zukunft wichtig ist.
 
@zivilist: Im Endeffekt bezahlst du nicht nur anteilig die Software die du benutzt sondern du wirst sie selbst nach Jahren der Bezahlung nicht besitzen und nach Zahlungsstopp unmittelbar nicht mehr benutzen können. Ein weiterer Nachteil ist dass diese Dienstleister für ihre unnötigen Dienste bezahlt nehmen. Denn die machen das nicht um dich Glücklich zu machen sondern damit sie dich abkassieren können. Da kauf ich mir lieber ne Software und kann sie benutzen solange ich will auf meinem eigenen Rechner und muss sie nicht im laufe der Jahre zig mal bezahlen. Desweiteren glaube ich meine privaten wie auch geschäftlichen Daten bei mir sicherer verwahrt zu haben als bei irgendeinem Dienstleister.
 
@Traumklang: okay machen wir ein praktisches Beispiel um meine Ausführungen zu verdeutlichen: Adobe Creative Suite 4 Design Premium kostet im Adobe Store 2617 EUR. Laut Wikipedia kommt ca. alle 2 Jahre eine neue Version raus. Nehmen wir mal an, dass man es gekauft hat und (als Unternehmer) nach einem Jahr keine Aufträge mehr bekommt oder die Branche wechselt: Geld dann teilweise unnötig ausgegeben. Mit monatlich 109 EUR kann man besser kalkulieren, als wenn man einmal die riesen Summe ausgibt. Es ist doch so, dass jedesmal bei einer neuen Version neuere Features dazukommen, die man schon haben möchte und dann hat man die alte Version komplett gekauft, kann dies ewig benutzen und benutzt diese tatsächlich nur solange bis keine neue Version erschienen ist. Und wenn das Programm einen nicht mehr zusagt, kann man einfach kündigen. Also ich finde den Ansatz interessant.
 
@zivilist: Also ich arbeite oft mit Photoshop. Ich habe nach wie vor die Version 7.1 im Einsatz und ich habe ehrlich gesagt keinen Bedarf auf eine neuere Version upzudaten. Es gibt dafür tonnenweise Plugins im Netz, manche nutzlich manche total wertlos aber der Anschaffungspreis hat sich schon lange rentiert. Ich kenne auch viele professionelle Fotografen die immer noch mit der Version 7.1 oder älter arbeiten. Sicher ist es aber in einigen Fällen ratsam ein Versionswechsel durchzuführen jedoch ist das in meinem Fall wirklich nicht nöig und ich kenne Wenige die es manchen müssen. Du kannst ja auch in deinem Falle die Vorgängerversion verkaufen und das Geld dann benutzen um ne neue Version zu kaufen. Natürlich wirst du drauflegen müssen denn du bekommst ja nicht den Neuwert aber mir ist es halt lieber ich besitze die CD oder halt DVD als dass ich auf eine funktionierende Internetanbindung angewiesen bin um Projekte oder Bilder zu bearbeiten. Ich finde das unnötig und es baut leider auch potenzielle Fehlerquellen ein wie Netzabbruch und solchen mist. Ich hab ne Weile Computer administriert über Fernwartung und der Lag war manchmal echt nervenzerreibend. So in etwa ist es dann auch mit Cloud. Man kann natürlich sagen dass man mit ner 100 Mbit/s Leitung wie ich sie hier habe flüssiger arbeiten kann als mit sunkigen 16 Mbit/s down und nur einem Mbit/s up über DSL, aber wer sagt dass ich diese Leitung immer und Überall zur verfügung habe?
 
das mag für ein paar wenige User stimmen. Aber was machen alle die Anwender oder Nutzer jenseits der 50, das sind in Deutschland mehr als 15Mio, die froh sind dieses Medium nun endlich zu begreifen. Oder gibt es wirklich soviele Irre, die das von der Industrie vorgegebene umsetzen?
 
@222222: die zoomen auf 400% damit sie die schrift lesen können und dann scrollen, scrollen, scrollen, scrollen...
 
@MaloFFM: Hahaha wie geil :-D
 
Das sehe ich anders: denn nirgendwo sonst lässt sich so angenehm arbeiten, wie an einem anständig ergonomisch eingerichtetem Arbeitsplatz, mit guter Tastatur, großem Bildschirm, entsprechend Ruhe, bequemem Sitzplatz und natürlich Platz für den Kaffeepot!
 
@Fusselbär: warum denken nicht alle so wie Du, oder wenigstens viele.
 
@Fusselbär: Und mit Windows 7. ;-)
 
@Fusselbär: Stell dir deinen Desktop so vor wie eben, nur statt des 20kg Rechners steckt ein Smartphone in der Dockingstation... Von der Dockingstation gehen Kabel zur Tastatur, Maus und Bildschrim usw...
 
@emitter: Die Größe des PC-Kistchens hat aber keinerlei Einfluss auf die Rahmenbedingungen für einen anständigen Arbeitsplatz: hinreichend Ruhe, bequemer Sitzplatz, gute hinreichend große Tastatur für 10 Finger und natürlich Platz für den Kaffeepot. Benutze ja auch schon längst eine EeeBOX wenn ich nicht allzuviel Rechenleistung benötige, kann mir aber auch einen fetten Vierkerner hinzuziehen, wenn ich mag. KVM und SSH regelt nach Wunsch. Und für die Freunde des gepflegten Daddelns wird auch zum Genuss des Dungeons oder des umfangreichen Strategiespiels eine vergleichbare Umgebung gehören wollen: also gute große Tastatur, bequemer Sitzplatz, guter großer Bildschirm und Platz für den Kaffeepot oder das Feierabendbierchen kann da sicherlich auch nicht verkehrt sein.
 
@Fusselbär: richtig. Außer das mit dem Kaffee. Du wirst es nicht glauben aber man kommt auch durch den Arbeitstag ohne einen Tropfen Kaffee, aber das ist OT.
 
@zivilist: Wie wär's mit Tee? :-) Aber mal im Ernst: ein Getränk griffbereit am PC-Arbeitsplatz ist sehr sinnvoll, da man immer ausreichend trinken sollte. Wenn man geistig konzentiert arbeitet vergisst man das sonst leicht über Stunden. Anders bei körperlicher Arbeit oder Sport: da funktioniert das Körpereigene Alarmsystem viel besser und der Durst meldet sich weitaus vernehmlicher.
 
@Fusselbär: Dito, bei mir ist schon ein Notebook keine Alternative. Weis mein Netbook zwar zu schätzen, aber daheim am Schreibtisch gemütlich im Office Sessel, Musik und nem großen Bildschirm..., so lässt es sich aushalten. An diesen ganze Multifunktionshandyteilen reizt mich sehr wenig muss ich sagen, für SMSen und telefonieren reicht mir ein einfaches und auch wenn wir meinen wir müssten, man muss nicht 24 Std. 365 Tage im Jahr Onlinezugriff haben, es gibt auch noch was anderes. Gibts schon die Handy mit MIkrowelle? ;-))
 
@TuxIsGreat: nun ja, also ich finde es schon praktisch, kalenderdaten mit dem telefon zu synchronisieren oder adressbucheinträge aktuell zu halten, das wars dann aber auch. vielleicht noch lesezeichen... aber wer kommt auf die idee, das cloud computing hier sinn macht? vor allem, wenn es keine ordentlichen akkus gibt die länger als 2 tage halten, wenn man die geräte arbeiten lässt. von den ganzen abhängigkeiten red ich gar nich erst. cloud computing, internet anbindung, das muss ja auch alles bezahlt werden. haste n haufen verträge auf m hals, keine macht mehr über das system und bist vollkommen abhängig, das kann doch ernsthaft keiner wollen. erst recht keine firma...
 
@Rikibu: Ich frage mich eigentlich, wer außer der Industrie diesen Cloud Schwachsinn für erstrebenswert hält? Die großem profitieren von unseren Daten und was sie von Datenschutz halten hat die Telekom, die Bahn, Lidl etc. etc. in der jüngsten Vergangenheit ja bereits aufgezeigt. Ich werde mich keinesfalls in irgendwelche Abhängigkeiten begeben, meine Daten gehören auf meinen Rechner und nicht auf irgendwelche Server in Kulambuktur und sind diese noch so unscheinbar. Ich hab keinerlei Vertrauen das mit der in die Cloud ausgelagerten Daten auch verantwortungsvoll umgegangen wird und "freu" mich schon auf die ersten Skandale. gg
 
@TuxIsGreat:
nee, abeer Bald kannst deine Kaffeemaschine Anrufen, und der sagen Sie soll Kaffee kochen. und der Waschmaschine bescheid sagen dass Sie das 30 Grad Schonprogramm ohne Schleudern anschmeißen soll und Die Waschmaschine widerum sagt dem DVD Recorder bescheid das der deine Lieblingssendung um 16:00 Uhr aufnehmen soll.

Schöne neue Technikwelt. mir Grusselts jetz schon davor, wenn ich bedenke das meine Haushaltsgeräte von Viren und Trojanern befallen sein könnten, nur weil alles am Internet hängt.
 
Ich frag mich nur wo ich in 3 Jahren mein Handy mit dem 30" Display verstauen soll..
 
@deafnut: Bis dahin kann man es zusammenklappen oder aufrollen. :-)
 
@deafnut: Mit ausgestattetem Hologrammemitter sicherlich brauchbar. Dieses wird aber noch eine Weile dauern.
 
@deafnut: eingebauter Beamer?
 
Ist heute Google-Tag bei Winfuture?
 
@Terpentin89: bekommt winfuture extra Geld von Google um die Benutzer zu "informieren"?
 
@Terpentin89: das ist doch Quatsch. WF berichtet was sich Neues tut. auch wenn es absulote Spinnerei ist. So verstehen WF Leute sicherlich ihren Auftrag?
 
@Terpentin89: Naja, vielleicht ist bei Google ist auch Winfuture-Tag. Eine Hand wäscht die andere ^^. Ich guck mal. Vielleicht ist da ein Permanentlink geschaltet *hihihi*
 
Toll langsam glaub ich Google ist Chuck Norris XD Echt langsam reichts in drei Jahren werden wir immernoch Desktop Rechner nutzen, die spinnen doch. Die sollten mal ihren Filter überprüfen, weil so ein misst kann nur vom Botnetz kommen. ;)
 
@domi344: Ich gebe dir Recht, denn wie hoch ist der Anteil an technischen Neuentwicklungen die sich innerhalb von 3 Jahren durchgesetzt haben. Nicht bessonders hoch, und dann noch der Anteil an Innovationen die geflopt haben...
 
@domi344: Google kann unterwasser grillen! :)
 
@domi344: achso ich dachte der filter von dem was die bei google da rauchen (müssen)
haha, scheint ganz schön zu schädigen in der hirnrinde... *g*
 
"Cloud Computing" aka Online-Zwang bei allem was nicht bei 3 auf den Bäumen ist
 
zum einen kann man froh sein, dass Google nicht der Nabel der Welt ist, und auch sie sich nach dem Kundenbedarf richten müssen, auch wenn sie immer wieder eine Vorreiterrolle für experimentelle Sachen inne haben, aber experimentieren heißt auch ein gewisses Potential an auf die Fresse fallen, wenns nich akzeptiert wird was man da experimentiert. ich will nen ordentlich großen Bildschirm, mit ordentlich REchenpower, wer könnte sich schon vorstellen, Photoshop auf nem Handy zu benutzen? um Desktop Rechner komme ich in meiner Arbeit absolut nicht herum, will ich auch gar nicht und google will mir erzählen, wir brauchen das nicht mehr? wohl eher deshalb weil man sein "system in the web" konzept rechtfertigen will... nun ja... unterm Strich hats für mich keine Relevanz. was cloud computing angeht, so werde ich nen Teufel tun und weder meine privaten und schon gar nicht meine geschäftlichen Dinge in so ner gewitterwolke berechnen lassen. und grad bei google habe ich gar kein vertrauen in diese eigentlich nützliche technik. mag sein das man beim cloud computing quasi immer aktuellste technik hat, man hat aber auch langzeitverträge, abhängigkeit eines cloud anbieters und und und - wer will das haben? ich jedenfalls nicht... ich will mein eigener herr sein
 
Em Hallo?!? da soll google innovativ sein? Was meint google eigentlich? Nur weil Citrix vormacht muessen die das nicht rumposaunen... http://tinyurl.com/yhvdzu3
 
@shadowsong: Cool. Powered by Windows Mobile, Vista and MS Office ^^
 
Wie soll das gehen mit dem Mobilschrott der derweil auf dem Markt ist? Außerdem ist es eine Arroganz der übelsten Sorte, wenn sich google einbildet den Nutzern (UNS!) vorschreiben zu wollen welche Soft- und welche Hardware wir zu nutzen hätten.
 
solange ich mein smartphone nich mit meinem tv oder einem anderen größeren display verbinden kann sch* ich auf die entwicklung. ich werd doch nich abends am sofa sitzen mit meinem smartphone in der hand. außerdem müssten die dinger mächtig an leistung und funktionsumfang aufholen was ich in der relativ kurzen zeit bezweifle. bei note- und netbooks seh ich potenzial, aber doch nich bei handys! oh man
 
@Lindheimer: allein die stagnation was energiespeicher angeht, also akkus, da sieht man wo die bremsklötze sind. solaranlagen, alles toll, aber lässt sich die energie speichern? nö, bevor die hausaufgabe aber nich erledigt is und kein effektiver, erschwinglicher akku auf m markt is, kann man computerersatz auf m handy gleich vergessen, erst recht im profi umfeld. ich will nich das teil 3 mal am tag aufladen müssen.
 
@Lindheimer: Es gibt beireits Smartphones mit Displayport. Brauchst dir also nur eines zu holen.
 
@Lindheimer: Diverse HTC-Modelle haben Videoausgang.
 
In drei jahren bekommt man das Display in das Gehirn gebeamt. Dann hat man ein beliebig großes Display und die Eingabe erfolgt auch durch Gehirnströme. Jeder wird dann einfach einen Google Chip implantiert bekommen und alle sind glücklich! Ich freu mich schon.
 
@njinok: Ich fänds geiler wenn ich so ne Art HUD mit den Inhalten vom Hirn-Google-Chip ins Auge projiziert bekäme. Wenn ich dann denke "Aaah, jetzt würde ich gerne ein Bier trinken", könnte gleich Google Maps aufpoppen und mir die Bars in der Umgebung zeigen. Dann denke ich "Hey, ein Dosenbier am Kiosk tuts auch" und die Kiosks würden hinzugefügt :D ... Und wenn ich das ein paar mal gemacht habe würde Google Health annehmen dass ich ein Quartalssäufer bin und mir per Google Maps Selbsthilfegruppen anzeigen. Suuuuuper ^^
 
@njinok: Ich sach doch: Google ist der Antichrist! LOL
 
ich denke die news ist nur unglücklich formuliert und daher von einigen falsch verstanden. was der gute mann sagen will, das sich die normalen anwender verstärkt von handys und taplet`s mit ihre anwendungen aus der wolke beschäftigen werden. programmierer und webdesigner werden kaum von einem handy ihrer arbeit nachgehen.
 
Also, als ich Mitte der 90er meine Ausbildung anfing, hatte die Firma auch nur so Desktops, die sich Betriebssystem (Win3.11!!!) und Anwendungen vom Server zog. Man hatte quasi nur Displays. Grausames Arbeiten! Zu Demo-/Testzwecken sicher mal sinnvoll - oder um neue/ungetestete Software in virtueller Umgebung mal z.Verfg. stellen zu können... Nein.. Cloudcomputing ersetzt nicht mal in 10 Jahre potente Hardware am Arbeitsplatz. Vlt. bei Google, aber nicht in (größeren) Unternehmen, die sowas elendig lange im voraus planen (müssen). Fällt das RZ aus, kann das ganze Unternehmen zumachen oder wie? Ach ja: Gates sagte einmal: 640kb RAM reichen auch in Zukunft für alle Anwendungen aus.
 
@sirtom: Mitte 90er und 2010 sind doch wohl ein wenig unterschiedlich ,-)
 
@bluefisch200: Aber mal ehrlich, das läuft doch in etwa aufs Gleiche raus. Nämlich Rechner die zu wenig Leistung haben um die meisten Anwendungen die heute üblich sind zu benutzen. Auch die Verzögerung ist brachial. Ich sag nur Ultra VNC. Das fühlt sich vom lag her genauso träge an wie Cloud-Computing. Nicht wirklich fortschrittlich. Oder was sagst du??
 
Alle 3 Jahre erklärt ein anderer Manager einer grossen IT-Firma, das in 3 Jahren Desktop-PCs überflüssig sind. Diesmal ist es halt Google ...
 
@bash: das ist halt das Problem auf solchen regelmäßig stattfindenden Messen. Irgendwas muss gesagt werden bzw. wird erwartet: Prognosen, Trends usw. Ob es nun eintrifft oder der Wahrheit entspricht spielt keine Rolle. Man schreibt großen IT Firmen bzw. deren Bosse Kompetenz zu und lässt diese reden. Und dann kommt noch ein großer Anteil Eigenwerbung hinzu.
 
na wenn google das sagt!
 
Für Medienkonsum ja, für Office und Entwicklung (CAD, Software etc.) nein. Und jetzt ratet mal, welcher Bereich lukrativer ist.
 
Genau.
Dann wird WOW auf dem neusten google-phone in der Cloud gezockt. und die 3D Bilder dann zurück über UMTS-Dings, und tastatur pber den USB Anschluss und Monitor an die Handy-HDMI Schnittstele, ähhh genau ja......
Und genau das alles in drei Jahren...... LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
 
In 3 Jahren wird das nichts, aber vielleicht in 10. Und dann wirklich nur, wenn das Smartphone quasi das Herzstück eines Rechners bildet. Nehmen wir mal an, dieses Smartphone könnte man über eine Dockingstation daheim an einen 27-Zoll-Bildschirm, eine großzügige Tastatur, Maus usw. anschließen. Nehmen wir mal an, es gäbe für dieses Smartphone für Arbeit unterwegs ebenso eine mobile Dockingstation, die dieses Smartphone in ein Laptop verwandelt. Und wenn man mit ganz "kleinem Gepäck" reisen will, dann eben das Smartphone ohne alles. Doch, das könnte ich mir vorstellen. Dafür wäre ich auch bereit, einige hundert Euro zu zahlen. Nur eben müsste dieses Smartphone auch genügend Power haben, mehrere GB RAM usw. Wie gesagt: in 3 Jahren wird das nichts. Wobei die Frage noch ungeklärt ist: Mal angenommen, das Smartphone ist gerade der Desktop und steckt in der Docking-Station. Was tun, wenn's klingelt?
 
@1. Oktober: Was tun wenns klingelt? Bluetooth Headset aufsetzen und telefonieren ;) Das ganze hört sich ja nicht schlecht an, zumindest was die Docking-Stations fürn Desktop/Notebook betrifft, aber alles auf zentrale Server auszulagern find ich schwachsinnig. Da begibt man sich in ne weitere Abhängigkeit, fällt das Internet dann mal aus geht nämlich überhaupt nix mehr. Das könnte man umgehen wenn die Daten für den Fall lokal weiter bearbeitet werden könnten, da dürfts dann aber Probleme mit der Leistung geben. Man muss sich nur mal anschauen was aktuelle, Leitungsfähige CPUs/GPUs für ne Wärme erzeugen, und das hat sich in den letzten Jahren nicht sonderlich geändert, also ist wohl kaum davon auszugehen das in 3 Jahren diese Leistung in kleinen, engen Smartphone-Gehäusen möglich sein wird.
 
Google pusht doch nur sein GoogleOS von dem Microsoft überzeugt ist, daß es nur einen marginären Marktanteil bekommen wird, Ich persönlich bin lieber unabhängig.
 
Die Hologramm Technik von der Enterprise^^ ist die Zukunft^^
 
@MR.SAMY: ja. siehe [o8] [re:2]
 
Google sollte eigentlich wissen, dass derartige Prognosen dilletantisch sind, da sie grundsätzlich in die Hose gehen.
 
Na klar das Google sowas sagt...am besten alle kaufen sich das Google Handy...die Firma vertritt doch nur Ihre interessen mit dieser Aussage...
 
@Taleban: Richtig! Google, diese Datenkrake setzt erste Keimlinge in die Köpfe der Blödmannkunden, die das glauben und alles bald im Cloud machen, wenn diese Botschaft nur oft genug ertönt. Google-Cloud-Smart-Android ausschließlich mit Google-Diensten für mobile User. Ich will aber nicht ständig mobil sein, und im Urlaub bleiben alle Geräte aus!!! Auch bleiben meine Daten auf meiner Festplatte und kommen nicht in den Himmel! Man beginne rechtzeitig mit der Hirnwäsche, am besten mit zukunftsweisenden Gerüchten. Ist die eigene Marktmacht groß genug, setzt man damit gleich neue Trends. - Wundert mich nicht, wenn selbst MS sich beschwert, denn MS rennt solchen Trends gnadenlos hinterher. Ribbons und Bing sind nicht direkt trendy. Trendsetter sind andere.
 
@Taleban: "die Firma vertritt doch nur Ihre interessen mit dieser Aussage" absolut richtig.
 
Achja Autos werden auch irrelevant da wir alle auf ein dann inzwischen Perfekt ausgebauten Bus und Bahnnetzt zurückgreifen werden....hahaha das wird genausowenig passieren da doch jeder noch sein EIGENES besitzen will und SMARTS will nun mal nicht jeder Fahren.
 
Im Cafe bin ich dann bestimmt der Macker, wenn ich mir mein 24 Zoll Handy ans Ohr halte...
 
@Schrubber: Der war gut, dann schreibe an einem Dokument mit deinem Handy im Café, wenn der Chef anruft. Notebooks, Subnotebooks, Netbooks und Smartphones werden alle bleiben.Google auch, iPad prescht nun vor.
 
I Pads oder ähnliches h wie in Star Trek kann Ich mir gut für jedermann vorstellen...Schüler die auf ein gemeinsames Schulnetzwerk zugreifen mit so nem Pad und keine Bücher mehr kaufen müssen (teuer) usw.
 
Ich glaube kaum das man in 3 Jahren sein Handy in eine Docking-Station steckt und dann Crysis, CoD oder ähnliches zocken kann. Soviel Leistung wird niemals in einem Handy möglich sein...somit wird es auch immer Desktop-PCs geben.
 
@archiv: wenn das Spielen, das einzige Argument wäre, dann gute Nacht.
 
"mehr als 640kbbraucht kein Mensch"
 
die firmen glauben alle, dass cloud computing die zukunft wird, doch die mehrheit der Anwender ist strikt gegen die Cloud, wer will schon permanent mit dem internet verbunden sein müssen...
 
@Ludacris: Ja diese Frage kann dir auch keiner beantworten. Ich persönlich halte Cloud-Computing für den grössten Mist den sich die Industrie ausdenken konnte. Erst wenn wir die ganzen Datenskandale basierend auf Cloud-Technologie sehen und Serverabstürze gleich dutzende von Firmen lahmlegen und deren Daten für alle Zeiten ins Digitale Nirvana eingetaucht sind, erst dann wird man auf den Trichter kommen dass Cloud vielleicht doch nicht so gut ist wie man es dachte. Aber dann gibt es vielleicht kaum noch richtige Rechner mit Festplatte und allem, die in der Lage sind Daten zu speichern oder gar zu erschaffen und zu bearbeiten.
 
was ein gelaber von google. irrelevant wird höchsten chrome sein oder dieses komische OS von denen. der nächste rechner den ich kaufe wird definitiv ein iMac sein oder in MacBook mit gescheitem display ab 13". ich will bestimmt nicht eine mehrere hundert zeilen umfassende PHP datei auf einem 7" display mit touchscreen entwickeln. google sollte echt mal ganz schnell umdenken und lernen die bedürfnisse der menschen zu erkennen, statt zu versuchen ihnen ihre eigenen aufzuzwängen.
 
Google = Skynet = tooooooooooood
Hoffen wir mal, dass der gute Mann mit seinen Vorstellungen gewaltig falsch liegen wird :/ *shudder*
 
Also ich steh dem Cloud-Computing sehr, sehr skeptisch gegenüber, irgendwie kann ich dazu kein Vertrauen gewinnen. Cloud-Computing und Ich werden wohl niemals Freunde werden. Die Persönlichsten Unterlagen wie Bewerbungen, Musik, oder Private Fotos alles auf einen Externen Server zu speichern kommt für mich niemals in Frage. Man Stelle sich nur mal vor wenn z.b in der Zeitung Steht "Google oder Microsoft Server Gehackt Miilionen Daten gestohlen" da kräuseln sich mir Die Fussnägel und es ist doch nur eine Frage der Zeit bis die ersten Server gehackt werden. Nee, Nee da vertrau ich doch eher meinem Heimischen PC mit Festplatte und USB-Stick meine Vertraulichen Unterlagen an.
 
... ich würde mein nichtvorhandenes Reihenhaus darauf wetten, dass John Herlihy mit seiner Aussage baden geht ... :-)
 
Na besser wenn das der Europa-Chef von Google sagt, als jemand mit Verstand !
 
Google ist fest davon überzeugt, dass Desktop-PCs in drei Jahren von Handys abgelöst werden. sowas blödes habe ich schon lange nicht gelesen.
 
naaa jaaa das bezweifel ich ja mal stark! iphone etc. sind zwar ganz net aber mehr als spielerei ist es nicht =) habe grade die screens von crysis 2 gesehen ich glaube nicht das das die 3g hinbekommt :> und nix geht über ne ordentelichen 24" lcd...diese kleinen popel displays :X
 
Habt ihr nicht richtig gelesen? Man soll durch eine spezielle Brille die Inhalte sehen. Nix mit kleinem Handydisplay. Damit kann man 50% der Beiträge hier löschen.
Aber ich muss gerade an den Spruch denken, als die Playstation rauskam: "In drei Jahren werden PCs für Spiele irrelevant." Jaja.... :-)
 
@Vincent: Gut, für Unterwegs lass ich das Argument mit der Brille gelten, auch wenn das wohl etwas komisch aussehen wird, aber daran wird man sich mit der Zeit geöhnen. Aber erklär mir mal wie man unterwegs dann an ne anständige Tastatur kommen soll? Ich werd bestimmt nicht anfangen auf ner Handytastatur Briefe oder Webseiten zu schreiben/bearbeiten, da bietet ein Note/Netbook doch um einiges mehr vorteile...
 
@Vincent: ich bin 34 und brauch bis heute keine brille. und so soll es auch bleiben.
 
CAD mit Smartphone - sehr ergonomisch...
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