Western Digital hat seine ersten SSDs vorgestellt

Speicher Der Festplattenhersteller Western Digital hat seine ersten Solid State Drives (SSD) vorgestellt. Der Markteinstieg wurde vor nicht einmal einem Jahr mit der Übernahme des SSD-Produzenten SiliconSystems angekündigt. mehr...

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Das ist schlichtweg falsch, Western Digital stellt schon seit längerem SSDs her, lediglich nicht für den Endconsumer Markt bestimmt. Wie beispielsweise die SiliconDrive Serie, welche allerdings nicht gerade mit ihren Übertragungsraten glänzen konnte.
 
@orioon: richtig... Hatte mich auch schon gewundert.
 
@orioon: Wenn man die Daten liest was WF schreibt, dann sind die Schreibraten auch nicht besonders. Abwarten wenn die Drives auf dem Markt sind. Aber die Konkurenz für die anderen ist da, damit wird hoffentlich der Preis irgendwann beginnen zu fallen.
 
zu teuer, eine vergleichbare 64GB Platte bekommt man ab 160€
 
@JasonLA: SLC oder MLC Chips?
 
@maatn: Super Talent UltraDrive GX 64 GB hat MLC... Was hat die WD hier?
 
@JasonLA: Ist doch vollkommen Wurst, da es mittlerweile kaum mehr einen Unterschied macht, was man verbaut.
 
@voodoopuppe: leider nich, stichwort trimming
 
@JasonLA: diese hat auch MLC, stand in einer News auf einer anderen Seite (habe leider grad den Link nicht)
 
@JasonLA: WD setzt auch auf MLC
 
@JasonLA: Hm die Lese und schreibgeschwindigkeit liegt bei der ST GX 64 bei 230 / 180 MB/s Bei WD: 250 / 170. Also ok. Ist vergleichbar ^^. Allerdings ist WD für gute Garantiezeiten berühmt. Steht natürlich nix drüber.
 
@JasonLA: Ja, da ist Western Digital eindeutig viel zu teuer und die Lese- und Schreibraten reißen die überzogenen Preise auch nicht raus. Da dürfte Western Digital keine Schnitte gegen Corsair, OCZ, Samsung usw. haben. Kingston schickt sogar noch eine wesentlich preiswertere Reihe von SSDs in das Rennen um die Gunst der Käufer, die jedoch auch entsprechend langsamer ist als teurere SSDs, aber immer noch schneller und nicht so Erschütterungsanfällig wie Festplatten ist.
 
@JasonLA: abwartem Transferraten sind nicht alles. Gerade IO Zugriffe und das schreiben/lesen sehr kleiner Blöcke ist mMn deutlich entscheidender und das hängt hauptsächlich vom Controller ab. Wie es aussieht hat WD einen eigenen Controller, welcher von SiliconSystems weitesgehends übernommen wurde. Mehr zu dem Thema der neuen WD SSD: http://www.tweaktown.com/reviews/3172/western_digital_siliconedge_blue_256gb_solid_state_drive/index2.html
 
@JasonLA: Sag mir eine, wo die Geschwindigkeiten auch übereinstimmen.
 
Hi,
wie viel verbraucht eigentlich eine herkömmlich 2,5-Zoll Festplatte (Leerlauf, Lesevorgang, Schreibvorgang)?
 
@awaiK: Ca. 2,5 Watt bereits im Idle. Es gibt aber noch sparsamere SSDs, als die Western Digital, die mit dem Samsung Controller braucht zum Beispiel nur 0,15 Watt im Idle. Für Aktivitäten auf der SSD mit Samsung Controller wird der Stromverbrauch mit 1,5 Watt angegeben. In meinem Netbook wirkt sich die SSD so aus, das es rund eine Stunde länger läuft als mit Festplatte. Man darf da ja nicht vergessen, dass die SSD kaum Wärme produziert und somit die Aufheizung des Netbook erheblich geringer ist, so dass auch der Propeller der Kühlung weniger zu rotieren hat. Das ist nicht nur sehr angenehm, sondern senkt auch den Stromverbrauch des Netbooks.
 
@Fusselbär: Ich glaube kaum, dass sich 1-2 Watt sehr auf die Akkulaufzeit auswirken.
 
@chris193: 1-2W sind aber bereits 10% (bei (gängigen) Netbooks) - bei Notebooks wohl etwas weniger, aber selbst 5% wären eigentlich ne Menge.
 
Hat schon jemand von euch versucht eine SSD in den neuen iMac 27" einzubauen?
 
@John Dorian: frag mal im Mac Forum nach, bspw. macintosh-forum.de
 
Hmmm... finde das auch ein wenig überteuert. Meine Super Talent Ultradrive GX MLC 128GB, 2.5", SATA II (FTM28GX25H) kostet immer noch fast 300€ und ist schneller als die Werte die WD bei seinen SSD´s angegeben hat. Bin seit Juli09 mit meiner SSD Prima zufrieden.
 
SSDs sind noch nicht ausgereift und zu teuer. Die HDDs bleiben noch einige Jahre aktuell. Die sind preiswert, ausgereift und zuverlässig. Kürzlich legte ich mir eine "WD mit 10000 rpm" zu. Die Platte macht ihre Sache. Die SSDs können noch warten. Ich habe nur eine für Versuchszwecke (Corsair R128). Mich stört auch das Durcheinander bei den Controllern. Jeden Tag kann man lesen wie gut und wie schlecht die sind. Es muss noch viel getan werden, bevor die SSDs zuverlässig arbeiten. Wer mit einer SSD wie mit einer HDD umgeht, der hat die nicht lange. Ich bin z.Z. auf 17 Punkte gekommen, die man bei der Nutzung einer SSD gegenüber einer HDD beachten muss.
 
@eolomea: Der einzige wirkliche Nachteil von SSDs gegenüber Festplatten ist zur Zeit noch der Preis pro GB. Ansonsten überwiegen die vielen Nachteile bei den Festplatten mit ihrer empfindlichen Mechanik.
 
@eolomea: jede neue sdd steckt so ziemlich jede hdd außer im preis in die tasche. 10.000rpm? ohrenkrebs will ICH jedenfalls NICHT bekommen
 
@muesli: Auch ich nutze die 10k rpm Velociraptor, Das ist eine 2,5" Platte und in meinem ungedämmten aber entkoppelten Festplattenrahmen kaum zu hören. Ein Kauf, den ich bisher nicht bereut habe.
Auch in diesem Segment hat sich die Technik weiterentwickelt und hohe Drehzahlen bedeuten nicht mehr automatisch auch hohe Lärmentwicklung. Meine betagte 7.2k rpm ist um ein vielfaches lauter...
 
@dumbass:
Wobei selbst die schnellsten Raptor-Platten im Vergleich mit einer SSD ziemlich langsam sind.
 
@eolomea: Wo soll es da ein Problem geben, wenn man die SSD wie eine ganz normale HDD benutzt, meinst du die begrenzte Wiederbeschreibbarkeit? Das ist denke ich das geringste Problem bei SSDs.
 
@thrower: Hier eine kleine Aufzählung, um die SSD zu schonen: 1. Aufgabenplanung: Überflüssiges deaktivieren, 2. Backup nur manuell, 3. Bios: Festplattencontroller auf AHCI stellen, 4. keine Boot-Time Defragmentierung, 5. keine normale Defragmentierung, 6. Energiesparoptionen: Festplatte ausschalten: nie, 7. nur selten Festplatten-Benchmark, 8. kein Indexdienst, 9. keine Komprimierung, 10. kein Superprefetch, 11. kein Ready Boost, 12. kein Ruhezustand, 13. keine Systemwiederherstellung (dafür Backup), 14. SSD sollte Trim-Funktion besitzen, wird von Win 7 unterstützt, 15. keinen Daten-Schredder verwenden, 16. Optimierungs-Tools mit Vorsicht anwenden, 17. möglichst Windows 7 Treiber verwenden, die sind auf SSDs abgestimmt, 18. manche Tools erkennen die SSDs nicht richtig und können Schaden anrichten (z.B. für Benchmarks nur die speziellen Tools für SSDs nutzen, Tools für Festplatten-Temperatur auslesen sind auch noch nicht für SSDs geeignet: Z.B. wird eine Temperatur von 40 Grad angezeigt, obwohl nur 20 Grad vorhanden sind usw.)
 
Wenn man mit seinem PC nicht gerade Fußball spielt, dann arbeiten die HDDs sehr zuverlässig. Dass die Mechanik versagt, kommt äußerst selten vor. Schnell können Speicherzellen von SSDs zerstört werden, wenn einige Dinge nicht beachtet werden. Besonders empfindlich sind SSDs mit MLC-Chips. Für die Systemplatte ist eine SSD mit SLC-Chips angebracht, weil hier jede Zelle nur 1 Bit speichern kann. Die Lebenserwartung soll bei SLC 10 mal höher liegen als bei MLC.
 
@eolomea:
Die Lebenserwartung ist bei SLC zwar höher aber selbst bei aktuellen MLC-SSDs muss man sich darum bei normaler Nutzung absolut keine Sorgen machen. Aus meiner Sicht sind SSDs mittlerweile ausgereift. Unter Windows 7 muss man eine SSD als Nutzer nicht anders behandeln als eine herkömliche HD.
 
@Chris81: SSDs nicht anders behandeln als HDDs. Na dann viel Spaß beim Defragmentieren usw.
 
@eolomea: Wenn Win 7 eine SSD erkennt, dann schaltet es automatisch die Defragmentierung und andere für SSDs schädliche Features ab.
 
@Hape: Das ist richtig. Wer aber von der Schädlichkeit des Defragmentierens einer SSD nichts weiß, der macht das fleißig manuell. Ich will mit meinen Kommentaren nur deutlich machen, dass man eine SSD nicht unvorbereitet nutzen sollte, weil es einiges zu beachten gibt. Noch ein Beispiel. Wenn man eine HDD auf eine SSD klont, kann die SSD nicht ihre volle Geschwindigkeit entwickeln. Windows 7 muß auf der SSD installiert werden, weil nur bei einer Installation die SSD-Treiber zur Anwendung kommen. Beim Klonen werden die HDD-Treiber nicht automatisch in SSD-Treiber umgewandelt. - Das reicht für heute.
 
@eolomea:
Wenn man eine HDD auf die SSD klont kann es lediglich passieren, dass das Alignment nicht stimmt. Mit SSD-Treibern hat das aber nichts zu tun.
 
Damals erster in Deutschland: Tutorial iMac 27 Zoll late 2009 SSD Umbau
http://www.dooster.de/forum/showthread.php?t=2028
 
wie lange lebt so ne ssd im schnitt (bei normaler nutzung)?
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