Niedersachsen: Google soll Straßennutzung zahlen

Internet & Webdienste Geht es nach dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund, muss Google für die Nutzung der Straßen eine Genehmigung einholen, wenn im Rahmen des Online-Dienstes Street View Fotoaufnahmen angefertigt werden. mehr...

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So ein Schwachsinn...
 
@Layor:
aber richtig Schwachsinn. wer zahl denn dann Hauseigentümer aus deren Häuser z.B. durch Fotos von Strassenzügen oder ähnlichem publiziert werden?
 
@Layor: Kann ich mich nur anschließen. Schon allein der Mehraufwand an Verwaltungsarbeit wenn -dann zwingend- auch Fotografen von Zeitungen usw. erst eine Genehmigung brauchen. Und kennt ihr diese netten Luftaufnahmen vom eigenen Haus? (Eher in ländlichen Gegenden anzutreffen) muss der Kerl der die Macht dann auch erst eine Genehmigung einholen und Kohle abdrücken?
Außerdem macht Google nur Gewinn durch die Anzahl der Klicks auf seine Seiten auf denen Werbung eingeblendet wird und nicht durch die reine Nutzung von Streetview/Googlemaps.

Für mich ein klarer Fall für die "Dummschwätzerschublade".

Das die Straßen in v.a. Westdeutschland unshcön aussehen, ist seit langem bekannt. Geld für die Sanierung hätten die Komunen mal lieber aus dem Auschwungpaket beantragt, anstatt Millionen Förderungen für Sportvereine rauszuhauen in deren Vorstand zufällig der Bürgermeister o.ä. sitzt. -Nichts gegen Sportvereine, aber wenndann Förderung für alle im gleichen Maße-.
 
@Layor: als nächstes müssen Künstler Gebühren zahlen, wenn sie ein Gemälde eines Gebäudes anfertigen, oder ist das etwa nicht kommerziell? Oder die Produktion eines Musikvideos, in welchem öffentliche Gebäude zu sehen sind. Wobei ich bei letzterem denen die Gebühren gönnen würde :D
 
@Layor: Na, ich sehe da nicht unbedingt Schwachsinn drin, denn jeder muss zahlen, damit er die Straße nutzen kann (KFZ-Steuer). Dafür steht die Straße dann auch jedem zur Verfügung, um von A nach B zu kommen. Allerdings liegt bei dem Vorhaben von Google eine Sondernutzung der Verkehrswege vor, für die auch gezahlt werden muss. Was das Publizieren von Bildern mit Häusern und Personen angeht, so steht jedem frei, zivilrechtlich dagegen vorzugehen. Damit hat das Land / der Staat mal gar nichts zu tun. Und jetzt könnt ihr den Minus-Button drücken - Feuer frei. ;)
 
@FFX: Meinst du, für die Karre mit der Kamera drauf zahlen die keine KFZ-Steuer?! Meinst du, die Karre, wo die Kamera drauf ist, wiegt mehr als 3,5t?! Jetzt mal im Ernst, deine Argumentation hinkt gewaltig.
 
@Layor: Das hinkt nicht, denn wenn ich öffentliche Wege für einen anderen Zweck nutze als für den, wofür sie bestimmt sind, ist es eine Sondernutzung. Wenn ich im öffentlichen Raum mich irgendwo mit Gewinnabsicht positioniere, liegt eine Sondernutzung vor. Oder toleriest du es auch, wenn jemand über dein Grundstück läuft, Fotos schießt und diese anschließend zu Geld macht? Denke eher nicht. Warum sollen dann Stadt, Land und Bund nicht das gleiche machen, was jeder von uns auch machen würde?
 
@Layor: Hier zeigt sich wieder mal die Technikfeindlichkeit und totale Ignorranz deutscher Politik. Die klammen Kommunen müssen wohl neue Einnahmequellen erschließen. Das ineffiziente und korrupte System wird nicht angetastet. Da müssten ja Politiker und deren Angestellte evtl. anfangen zu sparen! Das geht ja nun wirklich nicht ....
 
@Layor: Als ob es nichts wichtigeres in Deutschland gebe. Die Politik will mit diesen AusSagen wohl eher vom Tagesgeschehen ablenken...
 
@Layor: Nunja es geht nunmal um kommerzielle Nutzung von Straßen... jede Film-Schmiede muss sich Drehgenehmigungen einholen und diese zumeist auch teuer bezahlen. Kommt aufs gleiche bei raus denk ich....
 
@Layor: Falsch! Genau richtig ist das. Keiner darf MICH fotografieren und diese Bilder dann sogar noch kommerziell verwenden, wenn ich dem nicht zustimme (unter welchen Bedingungen auch immer). Wieso sollte dies dann mit meinem Haus oder Gründstück erlaubt sein? Privatfotos ist immer was anderes, hier geht es klar um kommerzielle Nutzung der Bilder, wie es Google macht.
 
@Scaver: Du hast den Sachverhalt scheinbar nicht verstanden. Bitte lies die News nochmal :)
 
@Layor: +1 Geht definitiv zu weit. Dabei ist der Dienst gar nicht negativ und könnte für die Städte sogar als "Werbung" fungieren. Als Tourist könnte man anschauen was es in der Stadt gibt und das könnte einige davon locken.
 
@Layor: als nächstes müssen wir noch als (ebenso) Privatperson beim Städterundreisen zahlen, wenn wir Fotos von den schönen Gebäuden machen... - als Tourist zB
 
Richtig so! Ich muss auch Kohle an die Stadt zahlen, wenn ich eine öffentliche Fläche anmiete (z.B. für einen Stand), selbst wenn ich keine Gewinnabsichten habe. Alle Städte sollten Google richtig tief in die Tasche greifen, denn die werden damit wieder Milliarden scheffeln...
 
@caliber: was hat denn anmieten mit fotografieren zu tun ?
 
@caliber: du bist also der Meinung, dass jeder Fotograph, der von der Straße aus, öffentliche und private Gebäude fotografiert, zahlen soll. Na dann gute Nacht.
 
@Blaulicht110: Dämlicher Vergleich, wenn man die Dimensionen betrachtet.
 
@caliber: In der Folge muss dann jeder gewerbliche Kleintransporter und LKW eine Straßenmaut für die Dörfer und Landstraßen zahlen, es kann schließlich nicht angehen, dass diese Schmarotzer kostenlos die Straßen nutzen und mit den Fahrten Einnahmen und Gewinne erwirtschaften. Echt, ich krieg so nen Hals wenn Tag für Tag das Postauto durch unsere Straße fährt, ohne dass die auch nur einen Cent für die Straßennutzung bezahlen! Kürzlich kam der Arzt auf einen Hausbesuch vorbei - ey - der stellt mir über 100 Euro in Rechnung, zahlt für die Straßennutzung aber keinen Cent!
 
@Tyndal: Stichwort KFZ-Steuer und normale Nutzung der Straße. Video-/Fototouren zu gewerblichen Zwecken fallen unter den Begriff Sondernutzung (Schwertransporte zählen da auch zu) und sind in der Regel anmelde- und kostenpflichtig.
 
@FFX: Schwertransporter sind aber auch eine außergewöhnliche Belastung für eine Straße.
 
Ich glaub ich kann mir schonmal Popcorn holen, denn das wird noch ein laaaaanger Streit werden.
 
korrigiert mal den Titel, da fehlt nen S
 
@michi311984: "Niedersachen" klingt eher nach "niedermachen" - das "s" sollte weg bleiben ^^
 
Lol, Zahlen denn Fotografen im Geo an die Kummunen und Länder von denen Sie Fotos machen? Zahlen Postkartenhersteller für Fotos von Sehenswürdigkeiten? Zahlen TV Medien wenn in Berichterstattungen private und öffentliche Gebäude gezeigt werden? Also so ein Schwachsinn hab ich selten gehört.
 
Tja, nur weil Herr Bullerdiek das so sieht und meint, dass das nicht sein kann ist es noch lange nicht rechtlich so. Also: Warum sollte Google zahlen?
 
Das Bundesland heißt "NiedersachSen" ;-)
 
Och, warum auch nicht. Der Steuerkase tut es gut und da Google gewerbliche Absichten mit dem Material hat, begrüße ich das.
 
@Spürnase: Du nutzt die öffentlichen Straßen auch für den Weg zur Arbeit - und du gehst ja auch mit der Absicht zur Arbeit, um dort Einnahmen zu erwirtschaften. Also weg mit der Pendlerpauschale - statt 30 Cent als Kosten in der Einkommensteuererklärung darfst du dann 30 Cent pro Kilometer zur Arbeit als Einnahme angeben und versteuern. Das wird der Steuerkasse auch gut tun und ich mit meinem Heimarbeitsplatz begrüße das außerordentlich!
 
@Tyndal: Ich Arbeite aber nur, weil der Staat das so will. Ich bin nicht scharf darauf jeden morgen früh aufzustehen, den dreiviertel Tag Dinge zu machen, die ich nicht machen möchte und dann nach hause zu kommen um quasi nur noch ins Bett zu gehen um für am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen zu können. Zumal bezahle ich dem Staat ebenfalls für die Strassennutzung nicht gerade wenig Steuern.
 
@Spürnase: Sorry, der Staat will nicht dass Du arbeitest. Du hast die freie Entscheidung, es nicht zu tun.
 
@Spürnase: Falls du auf KFZ-Steuern anspielst - die sind nicht zweckgebunden, sprich die bezahlst du nicht für den Erhalt der Straßen, ebensowenig die Mineralölsteuer. Dass du für die Straßennutzung Steuern bezahlst, ist also falsch. Des weiteren hat Google Niederlassungen in Hamburg und München - ist also durchaus möglich, dass Google in Deutschland ebenfalls Steuern bezahlt.
 
@Tyndal: Und als Unternehmen wieder absetzen lässt.
 
@Spürnase: Du weißt wie das mit Steuern bei Unternehmen funktioniert? Vorsteuer kann als Forderung vom Finanzamt gesehen werden, aber die Umsatzsteuer ist eine Verbindlichkeit ans Finanzamt. Da ein Unternehmen aber meist für mehr verkauft als es einkauft heißt es, dass die Umsatzsteuer höher ist und somt die Schulden den Forderungen überwiegen. Von wegen absetzen...
 
Oh man Deutschland ist ja echt nervig, könnt schon kotzen. Für alles Geld haben blablabla, oh wir haben hier kein Geld für Straßen, Gooogle soll uns doch Geld geben damit wir die reparieren können. Peinliche Sau der das gesagt hat. Das Google mit seinem Dienst wiederum für uns einen kostenlosen Dienst zur Verfügung stellt, wird hier in keiner Silbe erwähnt. Schließlich freuen wir uns doch dann, die ganzen schönen Google Tools kostenlos nutzen zu können. Ahhh einfach nur Dumm....
 
@LastSamuraj: Das Dumme ist nur, das der Staat mehr als genügend Geld vom Autofahrer und Halter bezieht. Der ADAC hatte in der letzten/vorletzten Ausgabe mal berechnet, wieviel der Staat einnimmt und wieder in den Verkehr (Strassenbau etc.) investiert. Manchmal hasse ich es hier in Dummland zu leben, als Bürger wird man doch nur noch abgezockt und von den Regierenden verarscht.
 
@chris193: Ja, das ist das schöne in Deutschland. Steuern, so wie die KFZ-Steuer, sind nicht zweckgebunden. Das heißt, dass der Staat mit dem Geld machen kann, was er will. Wäre das eine Straßennutzungs-Abgabe oder KFZ-Abgabe, dann wäre das Geld zweckgebunden und wir hätten wunderschöne Straßenzüge mit vergoldeten Bordsteinen. Wenn die wirklich von Google Geld erpressen können, dann machen die das sicherlich in Form einer weiteren Steuer. Das damit eingenommene Geld verschwindet dann auch wieder im Nirvana oder wird in großen "Lasst-uns-die-Welt-retten"-Aktionen ins Ausland verschifft.
 
@WemmZi: Sowas nennt sich Umschichtung, sieh dir mal unsere Nachbarländer an die zB die Maut auch in die Straßen fließen lassen da sind die Autobahnen abends beleuchtet.
 
@Evilchen: Ja, genau das mein ich. Dort sind die Gelder, die für die Nutzung erhoben werden, zweckgebunden. Das würde ich mir für Deutschland auch wünschen, allerdings nicht in Form einer neuen Abgabe, sondern in Form einer Änderung der bestehenden Steuern. Das Geld wird trotzdem reichen. Die Personen, die Gelder vergeben, sollten sich nur darüber im Klaren sein, dass das nicht ihr Geld, sondern das Geld des Volkes ist. Anschließend müssen sie darüber nachdenken, ob das das Volk (!) den Verwendungszweck, den sie mit dem Geld anstreben, auch befürwortet. In den meisten Fällen ist das eben nicht der Fall.
 
@Evilchen: mit der Umschichtung hast du vollkommen recht. Wir haben überhaupt keine Wirtschaftskrise. Wir haben eine Geldumverteilungsmaschine. :)
 
oh je, klingt böse nach geldgeil. aber wer ist das heutzutage nicht :-) . ist noch garnicht richtig aktuell das streetview von google (deutschland), weil sich da ja eh einige auf den schlips getreten fühlen, und die säcke wohlen schon kohle für was was es noch garnicht richtig gibt. klasse marktlücke enddeckt!
 
Der Bund sucht schon überall um Geld in die Kassen zu bringen. Demnächst wird gefordert, dass für Satellitenaufnahmen gezahlt wird.
 
Demnächst müssen also auch Touristen Bezahlen, wenn ein Bild von nem ollen Rathaus angefertigt wird?

Mit Google sollte man zwar vorsichtig sein, denn eine Heilsarmee sind die bestimmt nicht, nur bringt der Dienst viel nutzen. Ich hab schon sehr oft und gerne in Google Eearth geschaut, oder Street View in Städten wo ich noch nicht war aber es gerne mal aus einer gescheiten Perspektive sehen wollte. Zudem das Angebot für den Privatmann kostenlos ist.

Die bisherigen Google Fahrzeuge die ich gesehen hatte, fuhren zudem mit einem deutschen Kennzeichen, bezahlen also auch KFZ-Steuer in D.
 
@rAcHe kLoS: schei... ! verklickt.sollte ein + werden.sorry
 
@einhorn63: Keine Sorge. Getreu dem Motto " Der Herr wirds schon richten" hab ich ihm anstatt Deiner ein + gegeben. ;O)
 
@rAcHe kLoS: Der Vergleich hinkt. Touristen haben keine gewerbliche Absicht. Und selbst wenn, sind wenige Fotos nicht mit den kompletten Ablichten der Stadt zu vergleichen.
 
@Spürnase: ACK. Das systematische Katalogisieren sämtlicher Umgebung zum Zwecke der Profimaximierung und teilweise gegen den Willen der Bevölkerung sollte Google sich schon was kosten lassen dürfen.
 
@rAcHe kLoS: Es gilt: Panaormafreiheit. Seit 1876!
 
Zahlt Google keine KFZ- und Mineralölsteuer?
 
@mcbit: Ich bin dann aber noch für eine "Fotografieren für gewerbliche Nutzung" Steuer. Bekomme ich denn eine Entschädigung wenn es Google mal verpeilt mich unkenntlich zu machen? Bekomme ich Anteile von Googles Gewinn, da sie mit Hilfe meines Hauses, Autos, vll auch meiner Person zu Reichtum gekommen sind?
 
@Spürnase: du musst ja ein enormes haus, ein enormes auto und ein enormes aussehen haben, dass die leute wegen dir und deinen sachen den dienst aufrufen...
 
@klein-m: Das spielt keine Rolle.
 
@Spürnase: Naja dann rechne mal aus, was du so bekommen würdest: Die Einnahmen von Google duch Street View - Aufwand von Google - Eigener Gewinnanteil / Anzahl Häuser, Autos, Menschen die sie fotografiert haben. Ich denke nicht, dass für dich mehr als ein ein paar cent rausspringen...
 
@Ex!Li: Also sollte Google mal das unkenntlich machen verpeilen oder ich mit dieser nicht zu Frieden bin... dann sollten es schon ein paar hundert tausend werden.
 
@Spürnase: Naja aber "Anteile von Googles Gewinn, da sie mit Hilfe meines Hauses, Autos etc zu Reichtum gekommen sind" heißt ja, dass sie den Anteil des Gewinns übertragen, der dir zusteht. Und was dir zusteht ist doch wohl offensichtlich mit dem gleichzustellen, was du aufgebracht hast. Du hast ein Haus, ein Auto und dich eingebracht. In Google Street View sind aber aber Millionen und Milliarden von Häusern, Autos und Menschen. Wenn überhaupt würde es also gleichmäßig aufgeteilt werden. Wie man da plötzlich auf mehrere hundert tausend kommt ist mir von der Logik-Kette her ein Rätsel. Wenns nur Spaß war dann sry.
 
@Ex!Li: Vom Prinzip her war es kein Spaß.
 
@Spürnase: Dann auch kein sry.
 
@Ex!Li: Wäre eh wertlos gewesen.
 
RICHTIG! Ich will Geld haben, wenn nur jemand mein Haus anschaut. Das kann doch nicht sein, dass ich viel Geld für mein Haus bezahlt und schön angepinselt habe und jeder Schwachmatt darf das unentgeltlich anschauen.

Wo kommen wir denn hin?!?!?!

Und wer mich auf der Strasse anschaut, muss Geld bezahlen oder wegschauen. Weil der ja damit meine Persönlichkeitsrechte verletzt!!!!!!!
 
Mein Gott! Die zahlen sollen, sind die Beamten, Politiker und die Steuerbefreiten! Das laugt das Sozialsystem aus.

Hauptsache die Politik macht sich als Handlanger der Industrie! Erlaubnis gegen Cash, nenene!
 
Drei Punkte. a) Mein Haus steht ja da. Also müsste ich als Hauseigentümer ja das Geld bekommen. Die Straßen sind Steuerfinanziert, also auch durch mich. Mit welchem Recht kassiertt die Kommune das Geld? b)Ich will das meine Pommesbude in der Streetview auftaucht. Dafür bin ich sogar bereit an Google einen Betrag von z.B. 20€ zu zahlen. Ist meine Pommesbude dann die einzige, auf einer Straße mit sonst weißen Flächen? c) Wenn ich Google wäre würde ich da dann einen entsprechenden Text plazieren. Das ist ein kostenlos verfügbarer Service von Google, kein Bezahldienst, ich könnte mir also rein von der Logik vielleicht eventuell noch vorstellen das Google einen Betrag dafür nimmt wenn mein Haus da angezeigt wird, aber anders herum?
 
@Lastwebpage: von öffentlicher Strasse aus darfst du leider alles Fotografieren und veröffentlichen. Das ist ansich auch in Ordnung. Nur bei gewerblichen Absichten sollte das nicht so sein.
 
@Spürnase: Ja und was wird da Fotografiert? Entweder Privatbesitz, durch Steuern finanzierte Objekte oder sonstwie öffentlich zugängliche Objekte. Also stellen auch entweder Privatpersonen oder Steuerzahler diese Objekte zu Verfügung, aber nicht irgendwelche Komunen.
 
@Spürnase: sollte sollte, ich sehe a) kein gültiges Gesetz, was das verbietet und b) auch keinen Grund warum es sowas geben sollte. Und wenn es um die Privatsphäre gehen würde, dann würde man google rausschmeißen und nicht Geld verlangen. Folge: Darum geht es nicht! (wäre auch Schwachsinn, mal abgesehen davon)
 
Da würde der niedersächsische Städte- und Gemeindebund aber blöd gucken, wenn Google dann die Bilder einfach rausnimmt. Am besten noch mit einem Vermerk, warum dort der Dienst nicht zur Verfügung steht.
 
Diese ganzen Politiker mit ihren dummen Einfällen gehören alle in einen Sack gesteckt und ordentlich mit der Keule verkloppt.
Politikern, die solche dummen Ideen haben, sollte man die Diäten kürzen, dann wäre genug Geld da.
 
@sandermann: die Diäten sind ein eher kleineres Problem. Ein sehr großes Problem ist die Stadt Bonn.
 
Ist das dann eine Google-Maut? ;-)
 
Wenn ich dort was zu sagen hätte bei Google, würde ich einfach jedes Dorf/Stadt/Was auch immer, einfach später, sobald alle aufnahmen in Deutschland fertig sind, und Google View Deutschland online geht, weiß lassen. Dass Google mit StreetView auch Werbung für die betroffenen Gegenden macht, ist denjenigen wohl nicht bewusst. Ich würde lieber in einem Dorf/einer Stadt Urlaub machen, bei der ich mir vorher sicher sein kann, dass es dort auch gemütlich ist und wenn ich mir die eine Stadt vorher anschauen kann und die andere nicht, gehe ich halt in die eine Stadt!
 
@Jules1: Aber das scheint mir genau das Problem von Niedersachsen zu sein. Es gibt da in verschiedenen Sportarten die gleichen Fangesänge: "Niedersachsen - hässlich und verwachsen" Wer will denn da hin, wenn er einmal Bilder gesehen hat?! ;-)
 
1. Es werden nicht mal 10% der KFZ-Steuer für Strassensanierung ausgegeben.
2. Auf der einseite soll es keine Datenspeicherung geben, aber hier wird es befürwortet.
 
Es kann sein das ich mich irre, aber gab es in den letzten Tagen nicht eine News, das ein Gericht entschieden hat, dass man solche Bilder auch gewerblich nutzen darf?

Irgendwie ging es in dem Beitrag darum das ein Fotograf ein Schloss oder Schlossgarten fotografiert hatte und die Bilder verkauft hat.
Die Klage der Stadt oder des Vereines wurde abgewiesen.
Erinnert sich niemand an diese Nachricht? Läuft das hier nicht auf das selbe hinaus?

Im übrigen um noch eine persönliche Meinung reinzubringen: So ne dämliche Idee. Denken die sich sowas selber aus oder beauftragen die jemand damit der sich sowas ausdenkt?
 
@umix: Stichwort: "Friesenhaus": http://de.wikisource.org/wiki/Bundesgerichtshof_-_Friesenhaus Das steht also schon seit mehr als 20 Jahren durch den Bundesgerichtshof fest, dass die Panoramafreiheit auch gewerblich verwertet werden darf.
 
@umix: siehe [27]
 
Was manche fuer Zeit haben sich so einen scheiss auszudenken. schlimm...
 
Deutsche Politiker machen solange rum, bis Google die Schnautze voll hat und Deutschland nicht online stellt. Danach schreien die gleichen Politiker laut "Das ist Diskriminierung!". Aber was kann man von Politikern auch schon verlangen. Dumpfbacken halt...
 
Wenn man sich aufregt, sollte die Stadt einfach nicht in Google Streetmaps aufgenommen werden. (meiner meinung nach)
 
Dann soll auch jeder Verlag der das Brandenburger Tor etc. abbildet zahlen. Was ein Schwachsinn!!! Wo zum Geier ist das Problem? Datenschutz interessiert ansonsten kaum jemanden und ausgerechnet bei google StreetView wird so ein Wind gemacht. unglaublich.
 
Hab im TV mal gesehen, dass manche Kommunen bis zu 160Eur/km Straße verfilmen BEZAHLEN (für Stadtplanungszwecke etc) ! Anstatt nun Google machen zu lassen, das Ergebnis _kostenlos_ zu nutzen und einfach mal die Schnauze zu halten werden wieder MONSTERwellen gemacht wegen NICHTS !
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