Googles Programmiersprache Go erhält Bestnoten

Entwicklung Googles neue Programmiersprache Go kommt in der Entwickler-Community offenbar sehr gut an. In einem Bericht der 'PCWorld' wurde der Suchmaschinenbetreiber von verschiedenen Programmierern hoch gelobt. mehr...

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z.Z macht Google aber auch alles richig!!! <LOB>
 
@mase942: Haha. Es gibt Go nicht für Windows! 90% Der Computerwelt auszuschließen nenne ich nicht gerade "alles richtig"...
 
@Hades32: Naja sind halt ein kleines Team, deswegen muss die Sprache ansich ja ned schlecht sein.
 
@Hades32: das wird sich zügig erledigen.
 
@Hades32: das interessiert aber derzeit keinen. fast jeder kompetente Entwickler nutzt mitunter ein Unix System, da es mehr Features bietet und das Debuggen teilweise erleichtert wird.
Solange etwas nicht feature complete ist (wie bei Go der Fall) würde ich das nicht als Kritikpunkt auffassen.
 
@mase942: Bis auf das Gezeter mit China, aber das war sicher politisch motiviert durch die Zusammenarbeit mit der NSA.
 
Kann dem nur zustimmen - ich selbst finde die Arbeit mit Go sehr angenehm. Momentan bleibe ich privat bei .NET - es gibt einfach mehr Bibliotheken und Hilfestellungen im moment. Aber die Entwicklung geht weiter, ähnlich wie beim Chrome. Am Anfang konnte man ihn kaum ernst nehmen, inzwischen ist er eine echte Alternative neben Firefox, IE und Opera.
 
@web189: da gebe ich dir recht. Hab am Anfang Chrome nur müde belächelt, inzwischen benutze ich Firefox nur noch für Webentwicklung, ansonsten bin ich auf Chrome/Iron umgestiegen.
 
@deniaz: Chrom ist noch weit davon entfernt ein Ersatz für Firefox oder opera zu sein. Die einfachsten Dinge sind noch nicht da. Das sortieren der Bookmarks nach Namen, das verwenden von user styles und Scripts, ein Limit für die maximale temp Größe und vieles mehr.
 
@Spürnase: Ja stimmt, aber dafür ist er dem Fuchs in anderen Sachen _deutlich_ überlegen und zwar jetzt schon, innerhalb dieser sehr kurzen Entwicklungszeit, also das bleibt noch spannend.
 
@exqZ: Kannst du das mal konkretisieren?
 
@web189: Du meinst Mono und nicht .NET oder? Go gibts nur für Linux und Mac OSX. Ergo benutzt du Privat Windows und in der Arbeit Linux???
 
@web189: .net ist einfach das umfangreichste framework meiner meinung nacht .. aber wie gesagt man darf nix pauschalisieren, es kommt immer auf den einsatzort an. man programmiert ja nicht mit der gleichen sprache eine med. anwendung wie ein fireforx skript.
 
Back to the Roots - der Computer wird wieder "nur" zum Hilfsmittel und ich kann mir meine Programme schreiben, um mir dadurch effizient die Arbeit zu vereinfachen und nicht um Programmierer zu sein :P Schöne Sache!
 
@k4rsten: Jetzt harmonisierst du das Ganze aber ziemlich :-). Go unterscheidet sich im Gesamtbild nur minimal von anderen Sprachen und ist auch stark von anderen Sprachen inspiriert. Schlussendlich wird es nach wie vor auf die eigene Logik ankommen, welche Sprache man favorisiert - Denn schon MS verfolgt seit Jahren mit ihrer .NET-Plattform den Weg des einfachen programmieren.
 
@Zebrahead: Ja, da hast du recht. Sehe meinen Kommentar auf Go und einige weitere Programmiertechnologien bezogen, auch wenn es anfangs nur auf Go bezogen war.
 
"insbesondere die einfachen Möglichkeiten, parallel Rechenkerne zu benutzen". Tut uns allen leid das man bei der Entwicklung von Pascal,Java,C und sonstwas nicht schonmal an multicore systeme gedacht wurde, zu Zeiten von Pong und Tetris. Eine Schande das Google nicht daran denkt, das wir in 15 Jahren keine multicore systeme benutzen... -_-''
 
@Pineparty: Und du glaubst man kann vorhersagen was wir in 15 Jahren benutzen werden?
 
@umix: Nein und genau das will uns dieser Post auch sagen...
 
@Pineparty: Hat sich denn irgendwer darüber beschwert, dass in der Vergangenheit nicht daran gedacht wurde?! Es wurde doch nur ein Vergleich zu den anderen Sprachen gezogen, nix weiter, kein Grund sich künstlich aufzuregen...
 
@Pineparty: Go ist für *jetzt*, weisst Du?
 
@Pineparty: Nichts wird für die Zukunft in 15 Jahren konzipiert!
 
Was haben alle mit diesen ekligen geschweiften Klammern und Strichpunkten, nur weils jeder macht, heißt das net, dass das gut ist. SO ein Scheißdreck, bin enttäuscht von Google, wo die doch immer Vorreiter bei Innovationen sind. Die Sprache kann von mir aus holografische Kreise in die Luft malen, mit dieser assi Syntax ist sie einfach behindert.
 
@Ensign Joe: Deine Syntax im Post ist auch nicht gerade die beste.
 
@satyris: Sein Syntax ist wirklich mist. Allerdings hat er recht. Ich denke man könnte viel mehr Menschen für das Programmieren begeistern, wenn es nicht so aussehen würde wie es aussieht. Visual Basic als Beispiel ist eine viel gemütlichere Sprache, rein vom Syntax her.
 
@Spürnase: Ich persönlich finde die Syntax von VB ein Graus und finde geschweifte Klammern und Semikola zur Strukturierung und zum selber lesen sehr hilfreich und übersichtilich.
 
@satyris: So gibt es unterschiedliche Meinungen.
 
@Spürnase: Visual Basic? Blasphemie! Auf den Scheiterhaufen, Du Ketzer!
 
@Ensign Joe: Am besten gehst Du mit guten Beispiel voran und beglückst die Welt endlich! mit einer brauchbaren Programmiersprache. Außer Dir kann das sowieso niemand.
 
@Ensign Joe: Schlag doch mal konkret was, deiner Meinung nach, besseres vor.
 
Wieso sollte ein ZUSÄTZLICHER Strichpunkt am Ende einer Zeile übersichtlicher sein, als ein einfacher Zeilenumbruch, der eh da ist?
Und, sollte man wirklich mal mehrere Befehle hintereinander machen wollen, was eh keiner macht, weils total Quatsch ist, kann man ja von mir aus einen : wie bei Basic setzen oder eben einen ;. Aber dieser Zwang geht unheimlich auf die Nerven. Wieso kann man nicht ein "For i = 1 to 10.... und denn Next i" schreiben? nein man macht for(i=1;x<=10;x++) { blabla } super, was ein schwachsinn... naja C halt.
 
@Ensign Joe: Weil nicht jeder Zeilenumbruch automatisch bedeuten soll, dass die Zeile zu Ende ist. Je nach Coding-Conventions kann die Zeilenlänge sinnvoll beschränkt sein, und wenn das Limit bei 80 Zeichen liegt erstreckt sich eine Anweisungszeile leicht mal über zwei Codezeilen. Da finde ich einen; zur expliziten Begrenzung durchaus sinnvoll. Das andere ist eher Geschmackssache, da ich persönlich die VB-Syntax für eine For-Schleife für nerviger halte als die von C.
 
@Ensign Joe: Diese geschweiften Klammern usw. gibt es ja bereits seit C, geht über C++, Java usw. Da viele Menschen damit programmieren wird man wohl ein Stück Look and Feel der gewohnten Programmiersprachen beibehalten. Zudem ist es einfacher einen Compiler zu schreiben bei dem Befehlsreihen mit entsprechenden Symbolen abgegrenzt werden. Dazu benutzt man natürlich Symbole wie geschweifte Klammern oder ähnliches, die in einem natürlichen Text nicht so oft verwendet werden.
 
@Ensign Joe: Dabei finde ich die geschweiften Klammern übersichtlich. In Python finde ich das immer unheimlich ohne :).
 
Das deutsche Tastaturlayout ist auch ziemlich blöd zum programmieren.
 
Allerdings finde ich, dass es wie in Haskell sehr schön ist zu programmieren. Denn die Einrückung macht ehh jeder Programmierer. Dabei wird ja auch auf die geschweiften Klammern und Semikolons verzichtet. Allerdings ist es auch eine deklarative Programmiersprache.
 
In 20 Jahren gibts nur noch Google, und es wird vom Antichrist gesteuert. LOL
 
@Aspartam: Nicht ganz, da sich Apple und Google nicht mehr lieb haben in der letzten Zeit, werden mind. 2 über bleiben ;-)
 
@satyris: Hahaha, da glaubt noch einer, Apple würde Google überleben! Du unterschätzt die dunkle Seite der Macht (der kostenlosen Angebote), mein Lieber, und diese Macht ist eindeutig mit Google!
 
@Aspartam: Kostenlos, aber sicher nicht umsonst! Ich glaube an die dunkle Seite der Datensammelwut und nutze daher keinen registrierungspflichtigen Googledienst.
 
@satyris: Oh, ein einzelner Fisch, der gegen den Strom schwimmt; ein Licht der Vernunft im dunklen Ozean der Gier! Darf ich Dich Kassandra nennen?
 
@Aspartam: Solange ich weiter mit Dionysos zechen darf kannst du mich nennen wie du willst ;-)
 
So ganz sauber seid ihr beide aber nicht.
 
@Spürnase: Wieso - kannst Du uns riechen, oder was?
 
@satyris: Und den Nymphen nachstellen?
 
@Spürnase: In der Grundschule gibt es noch nichts zur griechischen Mythologie. Aber irgendwann wirst du das auch noch lernen.
 
@followMe: Das gibts auch nicht in Hauptschule, Realschule und Gymnasium (jedenfalls zu meiner Zeit). Das muss man sich schon selber aneignen.
 
@Aspartam: Natürlich den Nymphen nachstellen, ist nach nem Abend mit Dionysos aber meist gar nicht mehr so leicht.
 
@satyris: Sowas macht man ja auch nicht nach dem, sondern während des Zechgelages.
 
@satyris: Die Realität sieht aber völlig anders aus: Wenn Google ab sofort nicht mehr existent ist, läuft das geschäftliche und private IT-Leben fast unbeschadet weiter. Wenn MS ab sofort nicht mehr existent ist, bricht fast das gesamte geschäftliche und private IT-Leben zusammen. Soviel zu den Weissagungen. MfG
 
@franz0501: Dann wird es aber Zeit, dass MS ersetzt wird. Vielleicht ist es ja doch ganz gut, dass es über 300 aktive Linux-Distros gibt - wenn da eine verschwindet, fällt das gar nicht weiter auf, und man nimmt einfach die nächste ...
 
Schade dass man sich für "Go" als Namen entschieden hat. Absolut suchmaschinenuntauglich. Da ja die guten Multithreading-Fähigkeiten so gelobt werden, wollte ich gerne mal ein Codebeispiel sehen. Aber "Go Multithreading" ist, selbst auf der hauseigenen Suchmaschine, keine wirklich erfolgsversprechende Suchanfrage.
 
@zatarc: Versuch doch mal "programming go multithreading"
 
@Aspartam: Habs versucht, bringt einen auch nicht weiter. Nahe zu jeder englischer Artikel über Multithreading beinhaltet irgendwann mal das Wort "go". Auch andere Kombinationen schlagen fehl. Bestenfalls kommen Codebespiele für andere Sprachen.
 
@zatarc:Setz mal Anfürungszeichen, wenn du das hier eingiebts findest du ein paar Sachen: "language go" multithreading
 
@ein Mensch: Danke. Auf der offiziellen Projektseite hab ich mittlerweile auch ein paar Beispiele gefunden: http://golang.org/doc/go_tutorial.html (bei Prime Numbers & Multiplexing). Sehr interessant. Das Prinzip nennt sich Channels, deswegen findet man vielleicht so wenig ;). Aber die Beispiele versprechen genial einfache Multithreading-Anwendung.
 
@zatarc: Naja, die Begriffe C und Basic sind sicherlich auch nicht suchmaschinentauglicher ^^
 
Keine Ahnung wieso aber jedes mal wenn ich einen Go Sourcecode sehe muss ich mich echt fragen was da dran einfach sein soll. Sehr unübersichtlich zum lesen und verstehen. Da Lobe ich mir C#, wenn ich eine simple und effiziente Sprache benötige dann nehme ich einfach F#...
 
@bluefisch200: genau das habe ich mir auch gesagt, habe es mir aber auf Grund der vielen Leute die kritisieren wenn man etwas an google kritisiert, nicht getraut zu schreiben. wirklich kompakt oder eingängig ist die syntax nicht...
 
@bluefisch200: Das ist quatsch. Go basiert, bis auf wirklich kleine Ausnahmen, auf die C-Syntax, so wie C#. Das einzige Problem ist, dass man im Web noch keinen Code mit Syntax-Highlighting findet. Schwarz-Weiß-Code liest keiner gerne ...
 
@zatarc: Was ist daran quatsch? Wenn ich "Go" Quellcode sehe muss ich teilweise wirklich suchen...dagegen ist ein C# Code fast wie normalen Text lesen...sorry aber mein Empfinden darf ich immer noch selbst beurteilen und für mich sieht Go nicht übersichtlich oder einfach aus...
 
@bluefisch200: Natürlich ist das quatsch, weil deine Kritik an die komplette Syntax nur aus deiner subjektive, gewohnheitsbedingte Meinung besteht. Als ob man sich nicht bei jeder neuen Sprache an eine neue Syntax gewöhnen muss... oder wurdest du in C# reingeboren? Steig mal von einer wortbasierenden Syntax auf C# um, da kotzt du auch etliche mal bei dieser Sonderzeichenwürfelei ... besonders auf deutschen Tasturen.
 
@bluefisch200: Das liegt an den Python Einflüssen... Go Syntax = Python/C Hybrid. Python verzichtet sogar auf noch mehr Überflüssiges als Go z.B. {} Für Codeblöcke oder ; für Zeilenende... ;) Btw. Ist Python meine Lieblingssprache...
 
@root_tux_linux: Die Klammerung von Blöcken ist aber alles andere als überflüssig^^ Python schreibt nur als Ersatz die Einrückung fest vor und kann deshalb auf die Klammerung verzichten.
 
@[Elite-|-Killer]: Wär mir nie aufgefallen anch 2 Jahren Python und PyQt. ;)
 
@[Elite-|-Killer]: Python ist da echt krank mit seinem Tabulator-Einrückungs-Mist. Hat so ziemlich das schlechteste von einem Makefile übernommen, was ein Makefile hat...
 
@DSidious: Python macht alles richtig. Einer der wenigen Sprachen in der ausnahmslos jeder Programmierer sauber formatierten Code schreibt (schreiben muss). Wer wirklich produktiv programmiert, macht/muss das sowieso. Und Python schreibt keine Tabulatoren vor, es müssen nur gleichgroße Einrückung seinen. Das kann ein Tab sein, aber auch 1, 2, 3, 4, ... Leerzeichen.
 
@DSidious: Python ist genial! Natürlicher. sexy Syntax, riesen Lib und Bindings für so ziemlich alles. Das einzige was ich unschön an Python find ist der OOP bzw self.foobar und "pseudo private" self.__foobar. Da find ich OOP in C++ einiges eleganter gelöst mit public,private und protected.
 
Dieser omynöse John Gordon ... hat wer einen Link zu seiner Hilfeseite die er angeblich in seiner Freizeit baut? Die Suche nach "John Gordon go helppage" ist wenig aussichtsreich.
 
Wie kann Go Bestnoten erhalten!? "Features not included in Go are exception handling, type inheritance, generic programming, assertions, and method overloading and pointer arithmetic." [Wikipedia]

Das versteh ich einfach nicht. Und der große Vorteil, den Go haben soll, nämlich einfache Programmierung aber trotzdem nativ kompilierte Programme finde ich in D auch.
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