PayPal-Pflicht: Bundeskartellamt untersucht eBay

Recht, Politik & EU Das Bundeskartellamt untersucht das Online-Auktionshaus eBay. Im Mittelpunkt des Interesses steht der Bezahldienst PayPal, der für immer mehr Verkäufer zur Pflicht wird. Dabei könnte es sich um einen Wettbewerbsverstoß handeln. mehr...

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Amazon ist aber ganz anders .
 
@Menschenhasser: ja besser!
 
Paypal ist doch eine feine Sache, man kann in sekundenschnelle bezahlen und erhält im Umkehrschluss auch seine Ware (meistens) deutlich schneller! Das einzige was mich ein wenig stört ist, dass jedesmal zusätzl. Gebühren fällig sind!
 
@cxpain: Darum gehts ja wohl.Alle Paypal+Gebühren=mehr Geld
 
@einhorn63: hm vll hab ich da was übersehen, aber welche paypal gebühren?
 
@exibo: Als Verkäufer musst du Gebühren pro PayPal Transaktion abführen. Für Käufer ist PayPal kostenlos. Aber wenn du ein kleiner privater Verkäufer bist sind es eben unnütze Kosten.
 
@darkalucard: Meine Erfahrung ist da leider etwas anders,(ich denkmal ich spreche für die Mehrheit) die Verkäufer wälzen die Paypal-gebühren meist an die Käufer ab, obwohl dies gar nicht zulässig ist. Schaut euch doch mal ebay Auktionen an, da steht dann immer darunter das der Käufer die Gebühren tragen soll.
 
@patty1971: Bis jetzt noch über kein einzigen gestolper und ich kaufe öfters bei eBay ein.... Wie willst du das denn auch machen? Wenn du ein prozentualen Anteil von der Überweisung abgezogen kriegst,dann sind bei einer höheren Summe auch der Abzug höher.
 
@cxpain:
Die Gebühren zahlt nur der Verkäufer, oder anders gesagt, der der Zahlungen auf seinem Paypal Konto erhält, bezahlt nen geringen Anteil. Als Käufer kann einem das doch schnuppe sein.
 
@Nania: ... so ein Schwachsinn.
 
@cxpain: als Verbraucher macht es Sinn, wenn ich aber als Verkäufer doppelt geschröpft werde mit Provision + Geldeingangsentgelt bei päpel, dann wäre das so, als würdest du die Leute verpflichten, dass Leute ihr Geld über eine Fremdbank einzahlen (und dafür Gebühren zahlen müssen) statt bei ihrer Hausbank die Einzahlung zu machen.Die Grenze zwischen Benutzbarkeit, Bequemlichkeit und geschickter Kartellbildung ist also nicht von der Hand zu weisen.
 
@Rikibu:
Ja schon aber was hat die Ebay Provision mit der Paypal Gebühr zu tun? die Ebay Provison muss jeder zahlen der was verkauft, egal ob Paypal Konto oder nicht, Powerseller oder Eintagsfliege, oder soll Ebay Ihre Plattform für lau verwalten. Und das Paypal seine Bank ähnlichen Dienste nicht umsonst anbietet war von vornerein schon klar. Die meissten die nen Bank-Konto oder mehrere haben , müssen sich auch Monat für Monat über Kontoführungsgebühren Ihrer Bank ärgern, beim einen weniger beim anderen mehr.
 
@Nania: Paypal ist ein Tochterunternehmen von eBay
 
@Nania: natürlich haben beide Kostenswtellen was mit einander zu tun, einkaufspreis+gewinnspanne+ebay provision+paypal gebühr= endpreis, so siehts doch aus... ich hab mich jedes mal aufgeregt, wenn die paypal typen mir geld für entgegengenommenes Geld abknöpften. das macht ebay nämlich auch unattraktiver, weil vom erlös ohnehin wenig übrig bleibt...
 
@Nania: PayPal gehört aber zu eBay, sprich eBay kassiert bei PayPal-Pflicht automatisch die eBay-Gebühren für die erfolgreiche Auktion (neben eventuellen Einstellungsgebühren) PLUS die Gebühr, die durch PayPal anfällt. Dazu darfst du bei einigen Rubriken auch keine Versandkosten mehr berechnen, obwohl du für Verpackung, Weg zur Poststelle und Porto definitiv Kosten hast. Habe einige "Powerseller" im Bekanntenkreis, der Großteil nutzt eBay nur noch als Werbeplattform und stellt die Verkäufe auf einen Webshop um. 4.500 Euro Monatsumsatz und dann ne eBay + PayPal-Rechnung von knappen 800 Euro für den Monat ist schon recht heftig.
 
@Tyndal:
Sämtliche Ebaygebühren entstehen in jedem Falle Ebay ob ich nun per Paypal oder sonstwas bezahlt habe?? was nun Payal noch für Gebühren für Geldtransferleistungen veranschlagt, steht auf einem anderen Blatt.
 
@Nania: Bitte was? Kannst den Comment nochmal umschreiben? Denn zumindest ich kapier ihn nicht so wirklich...
 
@Nania: Du verstehst aber nicht, dass ebay mittlerweile PayPal aufzwingt! Dabei wird halt von seiten ebays doppelt abkassiert!
 
Also ich finde diese Zwang in Ordnung.
warum brechen sich einige Neu-Verkäufer einen ab, ein paypal Konto anzubieten? Flexible Zahlung schnelle Abwicklung ect. Zudem stützt die Angabe eines paypal Kontos im Angebot eine gewisse Sicherheit für eventuelle Käufer. Wenn auf der Angebotsseite nichts, oder "nur Überweisung" steht, und der Typ dazu nur ein paar Bewertungen vorzuweisen hat, ist die Sache schon Risiko behaftet.
Ok bei Paypal gab es auch mal diverse zwischenfälle mit Rückzahlungen, aber im groß klappt das schon einwandfrei.
 
@Nania: Jeder fängt mal klein an, und nur weil man kein päpel Konto hat, ist man doch nicht gleich unseriös. Das wäre genauso, wenn dir amazon oder andere Händler vorschreiben, dass sie nur von Sparkassen Bankeinzug machen würden und Postbank, Deutsche Bank und co. ignorieren.
 
@Rikibu: Ich kaufe bei eBay grundsätzlich bei keinem mehr ein der kein PayPal anbietet. Ich finde es nicht unbedingt gleich unseriös, kein PayPal anzubieten, aber das Risiko ohne PayPal ist mir einfach zu groß.
 
@RegularReader: Vertrauen ist die eine Seite, obwohl da ein paar kleine aber sehr gute Bewertungen schon auch was aussagen. (nehme mich da selbst als Beispiel). Das andere ist, dass die Gebühr von ebay schon eine Frechheit ist. Und jetzt nochmal verlangen... Dazu muss ich einem weiteren Institut vertrauliche Daten geben und mein Geld in deren Hände und Sicherheitslücken legen. Irgendwann reichts einfach.
 
@humpix: Ja, das es was kostet ist eine Frechheit, man sollte zumindest als Privatkunde bei PayPal kostenlos Geld empfangen können.
 
@RegularReader: Noch mehr stört mich das ich einfach nicht noch einen Internet"service" haben möchte. Dazu ist man als Verkäufe da voll der Blöde. Wenn einer behauptet er hat die Ware nicht bekommen, ist das Geld ertmal futsch und man hat die Rennerei. Dazu will ich mein Geld einfach bei mir haben (sprich meine Hausbank), und nicht auf irgendeinem Internetkonto wo man als Kunde nur eine Nummer ist.
 
@RegularReader: Unausgegorener Text.
 
@Rikibu:
Doch man ist unseriös.
man kauft somit nur auf Vertrauen des anderen (sehr unsicher) man kauft ohne irgendwelche Sicherheitsmechanismen.
falls die Ware nicht ankommt (bsp laptop 1500 €) steht man dar, und der neue angemeldete benutzer "ist nicht mehr bei Ebay angemeldet" Deswegen finde ich einei generelle Paypal Pflicht für Neu-Einsteiger durchaus aus Verbraucherschutz Gründen ein Muss. Bei Verkäufern die schon Jahre dabei sind mit einem entsprechenden Profil an ordentlichen Bewertungen, könnten selbst von mir ungelesen nen Banküberweisung erhalten.
Und über Gebühren kann man sich aufregen wie man will. hebt die Preise etwas an und gut. Sind doch sowieso zu über 90% nur noch Festpreisartikel bei Ebay. Und falls man leider preislich auf der Plattform mit anderen Händlern nicht konkurieren kann , sollte man die Sache sowieso an den Haken hängen.
 
@Nania: PayPal-Gebühren bei Geldeingängen bis 5.000 Euro monatlich: 1,9% plus 0,35 Euro pro Transaktion. Verkaufst du 10 Artikel für je 10 Euro kostet dich das 1,90 Euro plus 3,50 Euro Gebühren, also 5,40 Euro = 5,4% Gebühren allein für PayPal. Dazu kommen ja noch die reinen eBay-Gebühren, das wären 10x Einstellungsgebühr a 0,25 Euro = 2,50 Euro plus Verkaufsprovision von 8% des Höchstgebotes, wären hier nochmal 8,00 Euro. 10 Verkäufe, 100 Euro eingenommen, 15,90 Euro an eBay und PayPal bezahlt. Für eBay und PayPal mag das gut sein, aber genau deswegen gehen immer mehr Verkäufer von eBay weg, die Kunden (für deren Vorteil diese Regelung sein soll), haben also ein immer schlechteres Angebot. Würdest du nen Artikel für 1,00 Euro Startpreis einstellen, wenn du durch die Einstellung inkl. PayPal schon über 60 Cent Gebühren hast? Geht der Artikel wirklich für 1 Euro weg (was ja der Reiz an eBay ist), verkaufst du dort nie wieder etwas.
 
@Tyndal: Danke für diese wunderbare Aufschlüsselung (+)
 
@Tyndal:
Tja nützen tut einem das leider nichts, etweder hat man ein ordentlichen Verkaufs Leistungskonzept, oder man lässt die Verkäufersache.
Und wenn keiner was verdienen würde, wären ja auch keine tausenden Seiten voll mit Zeugs. Und ohne gebühren geht sowas nun mal leider nicht. oder kannst in der Innenstadt überall kostenlos parken?
 
@Nania: Also, ich lasse ja eigentlich den Leuten immer ihre Meinung, aber in dem falls ist es einfach blödsinn, was du sagst. eBay wird seit je her als "Online-Verkaufsplattform für JEDERMANN" dargestellt und nicht als "Online-Plattform für Leute, die am besten nur gewerbsmäßig verkaufen, nachdem sie eine saubere Kalkulation erstellt haben". Die letzten Aktionen von eBay lassen die kleinen Gelegenheitsverkäufer (und damit den Hauptgrund, wieso eBay überhaupt erfolgreich wurde) aussterben.
 
@Slurp:
Und was ist von der "jederman Plattform" übrig? 5 von 100 Verkäufer sind privat, wenn nicht noch weniger. Ich finde die Entwicklung es ja auch generell schlecht ,das sich hier nur nur nen Haufen Großhändler rumtreiben. Und sich ihre 1 Euro incl. Versandpreise um die Ohren hauen. wenig-Verkäufer mit ähnlichen Artikeln bleiben zwecks ihrer ungünstigeren Preisgestaltung da schon auf der Strecke.
Die Masse machts mit mehreren hundert eingestellten Artikeln.
Sonst verdient man nicht wirklich was.
 
@Tyndal: hast alles super Erklärt. Noch schlimmer aber, dass man bei manchen Artikeln kostenlosen Versand anbieten muß. Das kann man als Verkäufer dann auch noch bezahlen. Ich habe anfangt vieles verkauft, was ich im Haushalt&Co. nicht mehr gebraucht habe. Seit vielen Monaten ist aber Ebay für mich gestorben. Solche Frechheiten lasse ich mir nicht bieten. Verkaufe es auf anderen Wegen, verschenke es oder schmeiße es einfach weg. Ebay kann sich andere Dumme suchen ...
 
@hackology: Mir geht es ähnlich. Habe eine realtiv grosse menge an CDs und LPs zum verkaufen (Sammlungsverkleinerung *g*). Bei den CDs muss man auf jedem Fall schonmal eine Kostenlose VErsandmethode anbieten. Das Nervt. Erst letztens habe ich eine Limitierte CD-Box vertickt (4 CDs). Ging für 2 Euro Weg *LoL* ..... Naja .... Ich werd mich wohl eher vom Wasser richtung gehölz orientieren. Oder ich bring nen grosses Paket zu nem Sec.HAnd CDs händler. mal sehen :(
 
@Nania: Zumal auch auf Sonn- und Feiertagen gebucht wird. Ist ja auch nicht selbstverständlich. Ich glaube, die meisten privaten Auktionen enden auf nem Sonntag.
 
Ich finde die Paypal-Pflicht gut. Klar, es kostet Gebühren, aber ich fühle mich deutlich wohler, wenn ich nicht irgendwelchen dubiosen Händlern Geld auf irgendwelche Konten überweisen muss. Bei PayPal bin ich bei Nichtlieferung geschützt.
 
@LastNightfall: Käuferschutz am Arsch. Es gitb soviele Beispiele wo dieser tolle "Käuferschutz" total versagt und PayPal sich nen Dreck darum kümmert!
 
@LastNightfall: Voll auf die PayPal Werbung reingefallen.
Du bist bei PayPal vor gar nichts geschützt.
Als Verkäufer bist du der AR****, wenn PayPal mal einfach monatelang Geld einbehält oder an den Käufer zurüchbucht aufgrund betrügerischer Behauptungen.
Auch als Käufer hast du keinen garantierten Schutz, PayPal kann einen Teil zurückerstatten, muss aber nicht. Das ist ein reines Glücksspiel.

Als Gelegenheitsverkäufer bei eBAY (was sich inzwischen ohnehin nicht mehr lohnt) werde ich PayPal niemals akzeptieren.

Als Käufer benutze ich es auch bei Einkäufen aus dem Ausland. Hier bleibt oft keine andere Wahl als PayPal. z.B. Artikel aus den USA kann man fast nur per PayPal bezahlen.
 
Wieso kann ein Anbieter mit seinem Software-Produkt (eBay) nicht machen was er will? Es wird niemand gezwungen etwas bei eBay einzustellen. Man kann jederzeit auf die anderen Portale ausweichen. Ist doch lächerlich... Ich bin doch nur Gast in dem System und muss mich somit an die Regeln des Gastgebers halten. Wenn mir das nicht passt, dann kann ich jederzeit das Haus verlassen.
 
@Fallen][Angel: aha, Gast also. Gegenfrage. Gäbe es das System, wenn es keine Gäste gäbe, die Eintritt zahlen? Sicherlich nicht.Da ebay nur die Plattform stellt, geht es sie nen Dreck an, welche Zahlungsmodalitäten ich meinen Kunden anbiete. Mich zu zwingen, ihre Bank zu verwenden mag zwar natürlich auch Vorteile für die Kunden bieten, für mich als Verkäufer sind es aber in erster Linie Kosten, die ich natürlich auf die Produkte umlege. Mehraufwand, weil ich noch ein zusätzliches Konto führen muss usw. usw. Und da Ebay ähnlich wie Microsoft ein Quasimonopol besitzt (aus meiner Sicht) ist eine Kontrolle seitens des Kartellamtes folgerichtig. Die Frage ist, wo zieht man die Grenze bei dem von dir zitierten Hausrecht?Schanzt man nicht gezielt der Paypal Bank quasi die Aufträge zu und behindert so andere digitale Zahlungsdienstleister, die es zweifelsohne gibt? von den stationären Banken usw. rede ich gar nicht erst.
 
@Fallen][Angel: Es gibt keine anderen Portale als eBay für den Bereich der Privat-Auktionen. Komme mir jetzt bloß keiner mit dem ranzigen Hood.de.
Das ist keine Alternative zu eBay, Hood.de ist ein totes Pferd. Leider, ich hätte auch gerne eine brauchbare Konkurrenz zu eBay, aber die gibt es faktisch nicht und ich sehe auch nicht, dass sich da was ändert.
 
@Fallen][Angel: In einer Diktatur würdest du dich richtig wohl fühlen oder?
 
Seitdem die Paypal-Pflicht angekündigt wurde, nutzt meine Freundin eBay höchstens noch zur Bestellung (wenn überhaupt; gibt mittlerweile genug günstigere Alternativen). Artikel zum verkaufen stell ich über meinen Account rein, der schon lange weit über 100 Punkte zählt und noch von der Paypal-Pflicht ausgenommen ist. Ich find es ehrlich gesagt eine Unverschämtheit, jedem Nutzer unter 50 Bewertungen sowas aufzuzwingen. Am Beispiel meiner Freundin: Ihre Bewertungen wurden schon immer mit den höchsten Bewertungspunkten bewertet. Sie hat halt nur noch nicht genügend Aktionen über eBay verrichtet. Klar gibt es auch genug schwarze Schafe, aber man kann bei ebay ja sogar mittlerweile entsprechend filtern.
 
Ich finde, dass man Fairerweise Verkäufern, die noch keine 50 Bewertungspunkte haben und PayPay anbieten "müssen" die Paypal Gebühren entlassen sollen.
 
@redParadise:
da wäre ich auch für. verbraucherschutz ist nun mal wichtiger als irgendwelche Gebühren Rumnörgler.
 
Was ist von folgender Methode zu halten: Man schließe sich in einer 50er Gruppe zusammen, kaufe und verkaufe auf eBay.com 50 Nix-Artikel für je 1 US-Cent, empfange 50 positive Bewertungen, und man ist für 50 US-Cent vom Paypal Zwang ausgenommen...
 
@JanKrohn:
Kann man machen, wenn einem der Aufwand nicht zu groß ist.

Die Frage ist, ob 50 solcher 1Cent Bewertungen Seriösität bei Verbrauchern hervorrufen? bei mir jedenfalls nicht...:_
 
Also ich hab mir bislang 3 Artikel ersteigert, ich hab in 2 Fällen ne Überweisung gemacht und im 3ten Fall hab ich's Selbstabgeholt. Ich weiß auf Anhieb nicht, wie gut die Bewertung der Verkäufer war, aber es war alles zu meiner Zufriedenheit (und auch der Verkäufer). Ich hatte mal überlegt, ob ich nicht auch ein, zwei Artikel verkaufe, aber wenn ich von diesen Zwängen und Kosten durch Ebay und Paypal lese, vergeht mir die Laune. Da mache ich nicht mit
 
@futuretrunks: Gleiche Größenordnung bei mir. Wenn ich aber gezwungen werde, Paypal zum kaufen benutzen zu müssen, dann würde ich das sehr seltene Kaufen von über Ebay angebotenen Dingen gleich ganz bleiben lassen. Schließlich muss ich nicht auch noch Paypal meine Daten geben, Ebay ist auch so schon schlimm genug.
 
Wenn die schon den PayPal-Zwang machen für unter 50 Bewertungen, dann bitte schön kostenlos für den Geldempfänger (Verkäufer).
Nun daran stößt sich wohl nun auch das Kartelamt die Nase platt und ich meine es ist ein aufzwingen (nur es zwingt ja keiner irgend einen bei EBAY etwas zu verkaufen).
 
Das kann ich nur begrüßen- PayPal ist der letzte Mist, vor allem weil man als Zahlungsempfänger die Gebühren zahlen muss.
 
mit paypal hab ich nur ärger gehabt, nachdem ich mich nicht mehr einloggen konnte. zahlreiche anfragen hatten auch nichts ergeben. sowas kundenunfreundliches! mit paypal will ich nie wieder was zu tun haben, da verzicht ich eher auf ebay >:( ps: und die schulden mir immer noch geld.. !
 
mir hat das Kartellamt gesagt, dass Ebay bei Festpreisartikeln in ihren Augen wahrscheinlich kein Monopol hat. Wird also wohl bedeuten, dass die Pflicht wenn dann wohl nur bei Auktionen weg kommt. Ebay ist sowieso der Halsabschneiderladen hoch 10, 8% Gebühren nehmen die Säcke mitlerweile und dann noch mal Paypal? Saftladen! Leider gucken so wenig Leute bei Hood.de Ich glaube die brauchen mal eine Werbeaktion im Fernsehen!
 
Ein paar Fakten zu Paypal:

1. Paypal ist laut AGBs jederzeit berechtigt, Accounts bei verdächtigen Transaktionen zu sperren. Was als verdächtig gilt, wird nirgends erwähnt und bei einer Sperre wird auch kein Grund genannt. Somit kann Paypal jeden Account zu jeder Zeit sperren ohne jegliche Begründung.

2. Paypal ist ein ausländisches Unternehmen, wenn man also Ärger mit Paypal hat, ist es ein enormer Aufwand, Paypal rechtlich zu belangen.

3. Ebay zwingt Kunden also, ihr Geld einem ausländischen Unternehmen anzuvertrauen, welches jederzeit Accounts sperren kann und das Geld der Kunden dann monatelang einbehalten darf.

Wer von euch würde einer ausländischen Bank vertrauen, die sich das Recht herausnimmt, euren Account ohne Angabe von Gründen zu sperren?
 
@blablobb: keiner, nur bei Paypal machen es alle! Da sieht man mal wie blauäugig so manche Leute sind. Paypal finde ich persönlich nicht sicherer, auch wenn Ebay das gerne erzählt! Die Chance einen deutschen Verkäufer erfolgreich zu verklagen ist glaube ich größere als an Paypal heranzukommen.
 
Verkäufer sollten für Überweisungen Rabatt geben, mal gucken wieviele dann noch Paypal benutzen. Gebühren abwälzen darf man ja nicht aber wer verbietet es ihnen Rabatt zu geben?
 
paypal gebühren sollten auf verkäufer und käufer aufgeteilt werden.
 
@moniduse: wieso? Wenn ich in einem Online-Shop keine Vorkasse leisten möchte muss ich die höheren Gebühren für Nachnahme auch selber tragen oder wenn ich will dass es schnell kommt muss der Käufer auch die Gebühren für z.B. die Sofortüberweise tragen. Also sollte es beiden überlassen bleiben wer die Gebühren trägt. Der Markt entscheidet. Wenn bei dem Händler deshalb keiner mehr kauft wird er es ja merken.
 
@Desperados: stimmt, auch ne gute idee. der verkäufer kann auswählen, ob der kunde die gebühr zahlt, beide teilen oder er selbst die kosten übernimmt. perfekt! ^^
 
Ich habe das Gefühl, dass ebay die privaten Kunden weg haben möchte und sich nur auf die gewerblichen Kunden konzentriert. Was bringt es mir, wenn ich neben meinen Kosten fürs Einstellen der Ware noch sündhaft teuere Paypal Gebühren zahlen muss (und die trage nur ich als Verkäufer)....? :-(
 
@coolboys: Was bringt das wohl? Geld, für DIE und das ist doch deren Ziel. Nachdem viele eBay nicht mehr als Verkaufsplattform nutzen durch viele Probleme (Abzocke durch User, Kosten, Abmahnungen durch Anwälte etc.) müssen nun andere Geldquellen erschlossen werden. Paypal gehört ja irgendwie zum eBay Konzern und warum denn nicht mit einer Aktion dopplet verdienen? Nur, keiner bedenkt, dass die damit noch mehr willige Kunden verscheissern.
 
Die können sich ihr PayPal sonst wo hin schieben. Wo soll man seine Daten denn noch überall angeben? Nein Danke!
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