Conficker war 2009 die gefährlichste PC-Bedrohung

Viren & Trojaner Laut den Sicherheitsexperten der Kaspersky Labs war Conficker im letzten Jahr das gefährlichste Computervirus. Zudem gab es 2009 rund drei Prozent mehr Spam-Mails als noch 2008, heißt es in einem Jahresbericht zur Internetkriminalität. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Chuck Norris wird es dieses Jahr ;) EDIT: Falls einige das nicht verstanden haben, ich meinte das BotNetz
 
@darkalucard: glaubst du im ernst es gibt mehr offene router als nicht gesicherte windows systeme. da hat Conficker mehr chancen seinen titel erfolgreich zu verteidigen.
 
@OSLin: deswegen das ";)", sollte eigentlich Signalisieren, dass das ein Spaß war.
 
@darkalucard: Ich hätte bei der größten Bedrohung eher an Schäuble oder von der Leyen gedacht..
 
Conficker, was für eine peinliche Geschichte. Trotz dringenden Updates war die naivität vieler User einfach zu gross.
 
Die gröbste Bedrohung ist mein Bruder. Der hält Updates und Patches für sinnlos, hat die Firewall ausgeschaltet (bremst den Traffic, sagt er) und Virenscanner sind Abzocke, sagt er. Der Roter blockt ja alles, meint er. Ich habe lächelnd meinen Kaffe weiter getrunken und mir geschworen, dass ich nie einen USB-Stick an seinen rechner stöpsel, wenn ich nicht vorhabe, den hinterher zu entsorgen.
 
@mcbit: siehe meinen Beitrag weiter oben. Aber was mich echt nachdenklich macht ist, das selbst Firmen davon betroffen waren. Dein Bruder ist nur ein Abbild einer mittelgrossen Firma ;)
 
@Oruam: Naja in einer Firma ist das echt schwer zu bewältigen, besonderst wenn man viele externe Mitarbeiter mit Notebooks hat,die keine Ahnung von der Materie haben. Unser Unternehmen wurde leider durch solch einen Mitarbeiter infiziert. Der Conficker hat uns eine menge Zeit und nerven gekostet...
 
@deReen: Verständlich. Und es ist natürlich auch davon abhängig wie viele Mitarbeiter die Firma beschäftigt. Und wenn man dann zu viele Richtlinien im Netz hat beschweren sich auch wieder alle ;)
 
@mcbit: Na zumindest mit dem Router und der Firewall hat doch Recht. Läuft auf dem Router eine anständige, schützt diese besser als diejenigen aus dem Hause Kaspersky, Symantec etc. Hatte die letzten Jahre unter Windows kein Paketfilterchen am laufen, weil Sie einfach wenig bringen. Ein richtige konfiguriertes Windows mit geschlossenen Türchen schützt da mehr und ist noch kostenlos. Auf einen Virenscanner kann man sich auch nicht zu 100% verlassen... Bunte Verpackungen schützen vor Dummheit nicht.
 
@TuxIsGreat: Und jetzt kommt der hammer: Er hat ein Modem von Versatel. Da steht nur Router drauf, ist aber keiner, und geht über PPPoE rein.
 
@mcbit: Und Du hast Dir noch keinen Spass draus gemacht ihm zu zeigen was für Ungeziefer er auf dem Rechner hat, da sollte sich ja einiges finden lassen. gg Eigentlich sollte man den Rechner vom Netz nehmen, wenn er seine Daten gefährdet ist das eine Sache aber der Spass hört auf, wenn er andere Rechner durch sein Verhalten ebenfalls infiziert.
 
@mcbit: Er soll sich nen Mac kaufen oder auf Linux umsteigen, wenn er mit Windows nicht umzugehen weiß.
 
Wirklich ? oder waren die DAUs nicht die grösste Gefahr ?
 
Weiss eigentlich jemand was aus Conficker geworden ist? Hat sich meines Wissens ja nicht aktiviert oder anderes :/
 
Ich kann den Scheiß nicht mehr hören, Conficker war allerhöchstens eine Bedrohung für meine Nerven, mehr nicht. Medienhype um nichts
 
@X2-3800: Ja, ich weiß auch nicht...
Mein letzter Virus war noch zu DOS Zeiten, da hatte ich den Parity Check A Virus.
Seitdem ist an mir alles vorbeigegangen...

Man braucht doch nur etwas natürliche Skepsis und etwas Ahnung wo man sich tumtreibt und wo man nicht hinklicken sollte. Dann kann man sich auch recht sicher im Netz bewegen.
 
Is schon lustig, dass die in China alles brav zensieren, aber was die an Traffic alles aus ihrem Land herauslassen (52% !!!!!!)... schon seltsam...
 
"Conficker war 2009 die gefährlichste PC-Bedrohung" - abgrundtief falsch!!! Suggeriert dauernd, dass der PC betroffen sei und nichts anders gäbe. Gemeint ist natürlich nicht der PC als Hardware, sondern stets das Betriebssystem; klar beim Namen genannt. WINDOWS. Es ist unerträglich, dass alles gleichgesetzt wird. Der nicht versierte Benutzer glaubt das bereits.
 
Gelobt sei Linux ihr Windows Looser.. :-D
Nein, Scherz, aber das ist schon ein Punkt, wo ich mich unter Linux echt sicher fühle..
 
@dbruch: Es ist nicht nötig, sich sicherer zu fühlen - die Systemarichtektur ist komplett anders als die von Windows. Das ist bereits an der Paketverwaltung deutlich zu erkennen, statt ständig aus unterschiedlichen Quellen die Software zu beziehen. Allein diese Vorgehensweise ist nicht kontrollierbar. Für dieses und auch andere Probleme unter Windows gibt es keine Lösung, wenn man den eingeschlagenen Weg nicht verlässt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Beliebt im WinFuture-Preisvergleich