Studie: Linux-Kernel ist eine Milliarde Euro wert

Linux Die spanische Universidad de Oviedo hat eine Studie durchgeführt, in deren Rahmen der Wert des Linux-Kernels ermittelt werden sollte. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass der im Juni aktuell gewesene Kernel 2.6.30 ziemlich genau 1,025 Milliarden ... mehr...

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Krass krass kann man dazu nur sagen, der Win Kernerl ist bestimmt 1,99€ Wert =D
 
@TeamTaken: ne 0,99 Sonderangebot bei Norma xDD
 
@null_plan: 0,89 bei Aldi. ;-)
 
@TeamTaken: ach wie lustig.. aber ist ja heut schon freitag......
 
@gonzohuerth: es gibt spießer auf dieser welt, ist ja weltbewegend... NOT
 
@TeamTaken: OMG, ein Kinderkommentar nach dem anderen, hast ja einen richtigen Lauf -.-
 
@TeamTaken: da der nt kernel ein hybrid ist und linux ein monolith, der berechnungsansatz die codezeilen sehr stark betrachtet ist anzunehmen dass der dicke monolith nach cocomo deutlich mehr "wert" ist....ob das nun gut ist wage ich zu bezweifeln
 
@TeamTaken: was geht denn hier ab. Den Betreuern im Kindergarten ausgebüchst oder wie. Btw. siehe o2. cocomo schätzt die Kosten nicht den Wert...
 
@TeamTaken: Den Windows Kernel gibt es bei den entsprechenden Aldi Produkten dazu. ,-)
 
Über Cocomo werden die Kosten(!) geschätzt, nicht der Wert.
 
@twinky: rückt die news natürlich in ein anderes licht
 
@twinky: vorallem ist doch der Idealismus hinter dem Linux Gedanken ein vollkommen anderer, der eigentlich rein gar nichts mit Geld zu tun haben sollte? Und nur weil etwas einen Betrag x kostet, hießts nicht automatisch das es diesen Betrag x wert ist. Software hat meiner Aufassung nach eher einen ideellen Wert. Wäre mal interessant zu sehen, was Leute tatsächlich bereit wären zu zahlen, um populäre Software nutzen zu dürfen, legal versteht sich. Man wird erkennen das zwischen Wunsch und Ist-Vergleich eine große Diskrepanz herrscht.
 
@twinky: Es gibt einen Wert, der sich am Marktwert bemisst, und einen Wert, der sich an den Kosten bemisst. Insofern ist der Artikel imo schon interessant.
 
Hmmm... Wem müßte MS denn jetzt die Milliarde überweisen um den Quellcode aufzukaufen und in die Tonne zu kloppen? ^^
 
@DennisMoore:
ich glaube kaum das die Linux Kernel entwickler dazu bereit sind, MS den quellcode zu verkaufen. Auch nicht für 3 Milliarden ....
 
@psyco363: selbst wenn,wer gibt für den bastelbogen das geld aus.
 
Uuuuh ... Sind wohl heute nur humorlose Leute unterwegs, wa?
 
@DennisMoore: Sagtest Du: "Heute"? :P
 
@rotti1970: Du weißt schon das nehezu jeder Server diesen "Basetelbogen" einsetzt?
 
@John Dorian: Du weist aber schon was alles als Server durchgeht?
 
@John Dorian: Schon wieder so einer der denkt, dass es nur Webserver und Supercomputer gibt? Dass aber weltweit mehr Verwaltungserver eingesetzt werden ist dir schon klar? Da ist MS unteingeschränkt führend, aber darüber reden Linux Befürworter nicht......., warum wohl?
 
@Rumulus: Ich bin kein beführworter, ich benutze das was ich brauche und setze Windows, Linux Mint und Mac OS ein. Verstehe es nur nicht wieso es Leute gibt die sich zwanghaft auf ein Produkt versteifen und es als non plus ultra ansehen.
 
@John Dorian: Daran ist auch nicht auszusetzen, denn auch ich setze vom Hersteller unabhägig das ein, was am produktivsten ist. Ich bin ja nur auf deine Ausage eingegangen, dass nehezu jeder Server diesen "Basetelbogen" einsetzt. Diese Aussage ist so ganz klar falsch. Selbst wenn es sich nur auf Webserver beziehen würde, wäre es falsch, da MS dort immerhin ca. 25% Marktanteile hat und auf Platz 2 liegt. Ich will sicherlich nicht MS favorisieren, aber die Fakten klarstellen. Wenn jemand eine solche Aussage wie du macht, gibt es für mich nur zwei Erklärungen: Entweder hat derjenige keine Ahnung, oder er ist ein MS Basher bzw. Linux, oder MAC Fanatiker. Sollte ich hier falsch liegen, betrachte es als entschuldigt.
 
@John Dorian: Das Problem ist, das Linux zu Serverorientiert ist und den Nutzer noch zu oft in die Kommandozeile verweist. Solange der normale Nutzer kein Weiter Weiter Fertigstellen hat, wird Linux in der Masse nie erfolgreich. Genau das ist es, was Windows so erfolgreich macht. Einen Grafiktreiber zu installieren sollte eben auch ohne Computerwissen alleine vonstatten gehen.
 
@donald2603: bei nvidia und ati reicht ein doppelklickt ;).
 
@donald2603: diese Informationen sind sehr alt, und stimmen nur selten. Tatsache ist, dass die meisten Hardwarekomponenten sehr gut erkannt werden, bei einem ungleich schlanker programmierten Kernel. Tatsache ist ebenfalls, dass das hier nicht das Thema ist und Trollversuche langsam flach werden. Dennoch ein Tipp für Dich: Es ist immer eine Linux LiveCD, die einem PC auf die Sprünge hilft, wenn Windows mal nicht möchte. Auch kannst Du damit einen PC testen, bevor eine Installation nötig wäre. Es ist schneller mit lspci nach der Hardware zu sehen, als träge Fenster zu öffnen, die am ende doch das gleiche zeigen werden. Wenn Du 5 Zeilen am Thema vorbei schreiben konntest, dann kannst du auch ggf. 2-3 Kommando eintippen oder diese aus dem Speicher auslesen und ausführen. Ich kenne genug Leute, die Leute kennen, die von Leuten gehört haben, die einen gekannt haben, der behauptet, Linux verweise für den Benutzer auf die Kommandozeile. Klar. Mein Vater ist mit Ubuntu seit 2 Jahren sehr zufrieden, macht alles damit und weiß immer noch nicht, dass sein Sohn mit der Kommandozeile sein Geld verdient. Halte den Ball flach, wenn die Decke nur bis zur Hüfte reicht. Während dessen kann dein normaler Benutzer auf Schädlingsjagd gehen und ganz bequem auf exe-Dateien zweifelhafter Herkunft klicken und sich wundern, dass... kenne wir alles.
 
@psyco363: Ich glaub auch nicht dass MS den kaufen würde, ist doch kostenlos komplett einsehbar ^^
 
@psyco363: Der Kernel ist unverkäuflich. selbst wenn ms sein gesamtes Vermögen einsetzen würde, er ist NICHT käuflich...das wurmt Microsoft schon ein wenig, deswegen versucht man ja auch gelegentlich die Entwicklung zu unterwandern, indem man Interesse heuchelt und dann mauert wenn es um Innovationen geht. Microsoft ist ja so gut wie auf allen Gebieten erfolglos. Einzig das Betriebsystem und Office halten Microsoft über Wasser. Wenn diese Sparte wegbricht, gibts einen Tsunami. Linux kann defakto nicht pleite gehen. Gut ne?
 
@DennisMoore: Ich dachte der Code ist offen, warum nimmst du nicht einfach die kernel targz Datei und spielst dich mit der? :)
 
@DennisMoore: eine Milliarde für den Linuxkernel, um in die Tonne..? Cool. wenigstens hat dieser Kernel einen Wert. Beim anderen ist die Tonne zu schade.
 
@DennisMoore: Ohne das gute Linux könnte Microsoft nicht mal seine Windows Flicken und Windows 7 Probierversionen zum anfixen verteilen. Denn ohne das von Akamai verwendete gute Linux ging da gar nichts.
 
Zum glück muss ich den Kernel nicht kaufen um ihn zu benützen weil wenn die kosten 1 milliarde ist, ist der kaufpreiss sicher 2 milliarden =)
 
@psyco363: ... könnte Apple nach deiner Logik jetzt 20 mal kaufen...
 
Nice to know, aber eine Rolle spielen tut das ja nicht gerade, Open Source ftw.
 
@Liqiud: Is halt 'ne Arbeitsbeschffungsmaßnahme für New-Schreiber :-)
 
Soso, Jahresdurchschnittseinkommen als Grundlage für diese Berechnung?! Würde man das auf alle MS-Mitarbeiter münzen wäre der Core von Microsofts Betriebssystemen der letzten 4-5 Jahre sicherlich genauso viel Wert. Oder verdienen die bei MS nichts?
 
@puttee: die verdienen so einiges. stichwort mitarbeiter millionäre
 
@puttee: Um einen Vergleich zwischen Linux und Microsoft gehts doch in dem Artikel garnicht. Warum sollte man das also erwähnen?
 
@puttee: Gates bezifferte die Entwicklungskosten von Vista auf $6Mrd. Bei Win2k sollen sie bei $1Mrd gelegen haben.
 
@twinky: Da war aber alles inbegriffen, nicht nur der Kernel.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Klar. Aber puttee stellte den Vergleich zu MS-Betriebssystemen an, nicht deren Kernel.
 
Cocomo nutzt man zur Kosten- bzw. Aufwandsschätzung. Und nur, weil irgendwas 10 Euro kostet ist es immer noch nicht 10 Euro wert. Mein Kollege hier ist Projektleiter, der rauft sich beim lesen dieser "News" die letzten Haare ...
 
@Dreadlord: Dein Kollege soll auf Kur gehen wenn ihn schon so ne News streßt!
 
@Dreadlord:
Nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch. Wenn ich z.B. den Gegenstand X Produzieren will entstehen mir dadruch Kosten in höhe von z.B. 10 EUR. Als hat der Gegenstand X auch eine Wert von 10 EUR. Was du aber meinst ist, wenn dieser Gegenstand dann für 20 EUR verkauft wird ist er das nicht wirklich wert. Daher ist die o.g. Studio schon zumidest theoretisch richtig.
 
@Dreadlord: es ist doch nur rein spekulativ. Der Kernel an sich ist doch kostenlos, also was denn das Problem? PS: Meine empfehlung wäre Head&Shoulders Anti Haarausfall.
 
ich verkaufe meinen für 500 Millionen :D
Wer will?
 
@Dr-Gimpfen: Ich. O_O!!!!! DU bist zu NETT
 
@Dr-Gimpfen: Das wäre ja glatt ein Schnäppchen.^^
 
Und Windows 7 ist 2,050 Milliarden EURO wert.
 
Nur weil etwas einen Betrag x kostet, heißt es nicht, dass es diesen Betrag x wert ist.Mit anderen Worten, es lässt sich nur der Kostenfaktor bestimmen, zu dem Entwickler bereit wären, für Linux überhaupt zu entwickeln, aber was ist Linux denn tatsächlich wert? Ist für mich nicht wirklich viel, allein wenn ich das auf den professionellen Einsatz beschränke, hier fehlt es an allen Ecken und Enden an Kreativ-Anwendungen wie die Adobe Suite, Branchensoftware für diverse Wirtschaftszweige... usw. usw.
 
@Rikibu:
Hm, hast du wohl nicht verstanden, oder. Es geht hier doch nicht daraum was es für dich wert ist. Im Übrigen kostet dich der Linuxkernel ja auch gar nichts, da du das alles kostenlos nutzen kannst, wobei es bei dir eher umsonst ist.Allerdings ist den meisten hier ohnehin ja eigenlich gar keine Produkt,CD,DVD,MP3 etc. etwas wert und wird daher lieber "von einem Bekannten kopiert". Von daher konnte ja eine solcher Beitrag auf dieser Platformnur auf unverständniss stossen. ;)
 
Die Wertigkeit eines freien idealistischen Produktes lässt sich nicht messen. Da eben alle kostenlos mitgearbeitet haben. Das wäre genauso wenn ich sage, pro Sourcecode Zeile gibts 50 cent in nen Topf, und wer die meisten Zeilen schreibt (sinnig oder unsinnig=egal) hat die wertvollste Software geschaffen. Die Frage ist, was würden Investoren für Linux tatsächlich zahlen, um die Rechte daran zu besitzen? du wirfst mir vor, ich hätte das Thema nicht verstanden, dabei bist du derjenige, der meinen Kommentar nicht verstanden hat denn meine Ansätze sind sehr wohl idealistischer Natur. Und das du gleich wieder alle in einen Topf wirfst, von wegen keiner will für die Nutzung gewisser Dinge etwas zahlen, das ist absoluter non sense...
 
@Rikibu: Stimmt doch überhaupt garnicht. über 500 firmen sind an der entwicklung beteiligt ganz vorne mit dabei ist novell und die entwickler werden bezahlt, sowie viele andere auch. wären das allles freizeit programmierer wäre der kernel bestimmt nicht soweit, wie er heute ist. Edit: viel spass beim lesen: http://www.linuxfoundation.org/publications/whowriteslinux.pdf .. auszug:
Since 2005, over 5000 individual developers from nearly 500 different companies have contributed to the
kernel. The Linux kernel, thus, has become a common resource developed on a massive scale by companies
which are ferce competitors in other areas.
 
Den Wert der Gottsoftware kann man nicht in Zahlen ausdrücken.
 
@njinok: Doch, das kann man sehr wohl, wenn man sich vergegenwärtigt, was Götter eigentlich sind. Es waren ganz normale Menschen, die zu einem idealistischen Zweck als etwas höheres angesehen wurden. Unterm Strich waren die also nix anderes als die Masse - ein ganz normaler Mensch der auch Fehler machte - kann also nich so schwer sein, den Wert einzuschätzen, wenn man geklärt hat, was ein Menschenleben wirklich wert ist. Aber nun Schluss mit Philosophie...
 
@Rikibu: Unsere "Götter" sind Außerirdische mit einer Schlange im Kopf und Raumschiffen in Pyramidenform :)
 
@RegularReader: Auch ein Anhänger der Prä-Astronautik? Lese gerade "Der 12te Planet", macht auf alle Fälle nachdenklich :)
 
@OttONormalUser: War eher eine Anlehnung an Stargate (SG1) :)
 
Unsinn! Was sein Wert ist, entscheidet der Käufer, da es keinen gibt, ist er nichts wert, es ist aber schön, dass man ihn zur Verfügung hat bei Bedarf.
 
@franz0501: vor allem unnütz weil Linux mit Sicherheit anders geworden wäre, wäre es kein freies System geworden, das eben nicht dem finanziellen unterliegt, sondern dem idealistischen Gut, an dem jeder mitmachen und teilhaben kann. Eine Milchmädchenrechnung aufzumachen ist absolut sinnfrei wenn man bedenkt, das Linux unter betriebswirtschaftlicher Sicht wohl mit weniger Entwickler-Mannstunden hätte auskommen müssen, als es letztendlich der Fall war - unter Berücksichtigung der Tatsache, wenn Linux wirklich unter kommerziellen Gesichtspunkten entwickelt und vermarktet würde.
 
@Rikibu: Linux werkelt in dieversen elektronischen Geräten und ist nicht mehr wegzudenken. Vielen Firmen profitieren enorm von Liniux, dass wird leider zu oft übersehen, weil Linux keine Werbung braucht.
 
@Sesamstrassentier: Richtig. Nicht nur die technischen Möglichkeiten machen Linux so populär. Die Lizenz unter welchem es steht, trägt ganz entscheidend mit dazu. Der Faktor Kostenlos, trägt meiner Meinung nicht dazu bei, schließlich haben wir vieles Kostenlos und dennoch hat sich nicht alles Kostenlose etabliert.
 
@kinterra: Linux spiegelt auch den Wunsch vieler Menschen wieder Teil eines großen zu sein und gemeinsam etwas erreichen zu wollen.
 
@bluetigger68: Schöner Gedanke, aber von der Realität weit weg, denn auch unter Linux entscheiden schlussendlich nur wenige was z.B. in den Kernel kommt. Nur mit dem Unterschied, dass jeder seine Idee mit einbringen kann, solange er sich an die vorgegebenen Auflagen hält und diese sind nicht zu unterschätzen und selbst in der Community nicht unbestritten! Siehe nur die Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Treiberkonzepts.
 
@Sesamstrassentier: hab ich mit einem Wort erwähnt, dass es keine Daseinsberechtigung für Linux gäbe? Hab ich mit keiner Silbe gesagt, ich habe das Thema absichtlich differenzierter betrachtet und es als Betriebssystem betrachtet, was es vornehmlich ist. und dementsprechend habe ich es auch auf die reine Anwendungsebene bezogen. natürlich spielt Linux in Endgeräten eine Rolle, warum wohl? Kostengründe. Frei verfügbar, hardwarenah und effektiv. wieso soll man da eigenes hardware nahes System schreiben was Geld kostet?
 
@Sesamstrassentier: Stimmt was du sagst, aber Linux braucht dringend Werbung, denn Linux ist nicht so schlecht wie sein Ruf und sowas muss man mit Aufklärung beseitigen. Solche Aufklärung kann z.B. durch gezielte Werbung geschehen.
 
@franz0501: Seltsam das Linux fast in jedem Router, Navi und mittlerweile auch Handy werkelt. Nichts Wert? Andere Betriebsystemhersteller sind ziemlich neidisch. ;)
 
Und Windows kostet nur "wenige" Hundert Euro. Naja es ist ja auch schlechter. *g*
 
@Shadow27374: Windows ist nicht besser oder schlechter, zumindest lässt sich das hieraus nicht ableiten, es bedient einfach nur eine andere Zielgruppe.
 
@bluetigger68: Mein Post sollte eigentlich auch nur provozieren. ;) aber wo du es jetzt sagst kommt doch noch ein ernster Hintergrund hinzu. Denn wenn wir mal ehrlich sind haben moderne Linux-Distributionen eine "Windowsinstallations-Routine" und der Rest läuft Out-Of-The-Box. Nur Gamer als Zielgruppe müssen wegen DirectX leider (noch) auf Windows setzen.
 
@bluetigger68: Windows ist Unfreiheit! Freiheit ist besser!
 
@Fusselbär: Stimmt, nur essen kann man sie nicht. Also muß sich jeder (außerhalb Deutschlands) entscheiden ob er lieber unfrei lebt oder frei verhungert.
 
@Shadow27374: Was heißt da "provozieren"? Du vergleichst eine Lizenz einer Software mit den geschätzten Entwicklungskosten einer anderen...
 
Es ist schön, etwas so wertvolles wie Linux zur freien Benutzung geschenkt zu bekommen. Dankeschön an alle, die dazu beitragen! Aber erst wer freie Software eine Weile benutzt, bekommt das Gefühl dafür, dass die wahren Werte noch sehr, sehr weit über die geschätzte Geldsumme hinausgehen, denn Freiheit ist unbezahlbar! :-)
 
@Fusselbär: Das hast du wirklich schön formuliert.
 
@Fusselbär: Mal blöd gefragt... was sind denn nicht wahre Werte? Es es nicht auch was schönes wenn man als Firmen-Chef tausenden Mitarbeitern Arbeit geben kann? Freiheiten sind gut, aber man sollte den Menschen auch nicht immer zu viele geben. Aber dankbar sollte man dennoch für Linux sein, egal, wie man zzu dem Betriebssystem steht.
 
Studie von mibtng: Winfuture-Überschriften sind nichts wert.
 
Wir sollten froh sein, dass es Linux gibt und nicht nur Windows..
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