Klage wegen Vista-Downgrade auf XP abgewiesen

Windows Vista Ein Gericht in Seattle hat eine Klage gegen Microsoft abgeschmettert, in der dem Unternehmen vorgeworfen wurde, durch die Erhebung einer Gebühr für das "Downgrade" von Windows Vista auf XP gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben. mehr...

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Wie Weltfremd kann man sein, sich gegen die Anwälte von Microsoft zu stellen ?
Da hat sie wohl versucht ein paar Milliönchen abzugreifen :)
 
Wieso ging die Klage überhaupt gegen Microsoft? Die Gebühr hatte doch Lenovo verlangt.
 
@BadPit: microsoft ist immer der sündenbock ;-)
 
@BadPit: Ich hätte niemals 60 USD bezahlt, sondern das selber durchgeführt. Und wenn Lenovo die Gebühr zieht und MS davon nix erhält, ist die Klage sowieso sinnlos. Ob sie sich wohl n PC mit Win7 kauft und dann ein Downgrade zu Vista ausführt? :o)
 
@futuretrunks: es ging um die lizenz eines xp und nicht um die ausführung des downgrades
 
@BadPit: Ja das wissen wir, die Tussie die da die Kalge angeleiert hat aber nicht. Die dachte sich "Windows kommt von MS, also sind die dafür verantwortlich!". Klarer Fall von "Erst denken, dann informieren, dann nochmal denken und dann erst reden/handeln!".
@futuretrunks: Deswegen wurde sie abgelehnt. ABER: wer kein XP hat und beim Rechner vista dabei ist, müsste sich XP neu kaufen. Kosten bis zu 200 USD. MS selber hat ja den KOSTENLOSEN Downgrade angeboten, also MS hat keine Gebühren dafür behoben. Lenovo hat die Gebühren aber verlangt, da die das ja machen mussten. Ala selber machen hätte sie XP separat kaufen müssen... soll sie also froh sein!
 
@Scaver: ich denke mal schon das die Frau das sehr wohl wusste was sie da macht und gegen wen sie klagt. Kein Mensch ist so blöd zettelt eine Massenklage gegen MS in der es wahrscheinlich um mehrere Millionen Doller geht an und hat keinen Durchblick. Zumindest ihre Anwälte werden es gewusst haben, dachten wohl das sie bei MS mehr abgreifen können als bei Lenovo. Das war pure Taktik die nach hinten losgegangen ist.
 
Neue Lizenz, neues Geld wo liegt da das Problem? Ist doch überall so...
 
wer laptops heutzutage kauft, wird vom hersteller grundsätzlich mit schlechter qualität betrogen...ob nun betriebssystem oder treiber...die hersteller sind in jedem fall große betrüger... das sieht man an fujitsu,hp,levento etc, die ihre geräte nur an ein system binden... was ich grundsätzlich als betrug ansehe, da nicht jeder windows 7 oder so benutzen möchte...ich bin sowieso für das grudsätzliche entbündeln von betriebssystem und computer....soll heissen jeder computer muss vom hersteller so hergestellt werden, das jedes betriebssystem ohne erheblichen aufwand betrieben werden kann, so das auch ältere systeme wie w2k, xp unterstüzt werden. oem sehe ich als feind des endkunden, da die hersteller nicht den selben preis für ein windows zahlen, den jemand in einem laden bezahlt der sich es selber kauft. somit ist es sehr wohl ein kriminelles handeln von microsoft überhaupt verbilligte versionen an oem partner zu geben. mengenrabatt usw lasse ich dabei nicht gelten, da der endkunde kein volles recht gegenüber microsoft hat.
soll heissen microsoft ist bei oem versionen nicht regresspflichtig..bzw garantiepflichtig.
 
Rechtlich gesehen sollte ein kostenloses Downgrade immer möglich sein. Dies besonders bei Windows, denn jede Version mit NT Kern seit NT 4.0, baut auf der vorherigen auf und beinhaltet somit jede Technik der vorherigen Version.
 
@kfedder: Warum? Wenn ich einen neuen Mercedes kaufe, soll ich dann auch kostenlos von Mercedes ein beliebiges altes Modell verlangen können? Schliesslich ist die Grundtechnik des Autos ja auch schon lange gleich/ähnlich...
 
@FenFire: Das erinnert mich an den Unterchied zu Stehlen und Raubkopieren ;)
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