Microsoft Windows MultiPoint Server 2010 verfügbar

Windows Microsoft hat soeben die Veröffentlichung von Windows MultiPoint Server 2010 bekannt gegeben. Das neue Produkt ermöglicht den Betrieb mehrerer Arbeitsplätze auf Basis eines einzelnen Serversystems. mehr...

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sicher in vielen umgebungen gut nutzbar!
 
Sehr schön, damit kann man Rechner sparen :} Wenn die Performance gut ist.
 
@myremix: Genau DAS ist der Punkt! Terminalserver und Citrix benötigen FÜR JEDEN Client-Arbeitsplatz einen PC oder Thinclient. Hier reicht EIN PC und viele Tastaturen und Bildschirme. Genial, denn die Rechnerhardware ist für mehrere "Normaluser" absolut ausreichend performant. Optimal für Schulen und z.B. auch die "Schlaumäuse" (Kindergarten) . .
 
Irgendwie wie Citrix im Kleinformat oder nicht?
 
@Tomato_DeluXe: geht auch mit X-Server schon seit Jahren: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2006/10/228_kiosk
 
@Wollknäuel Sockenbar: "Mit einem Kernelpatch und ein wenig Bastelei lassen sich an einen Linux-PC sogar mehrere unabhängige Monitore, Tastaturen und Mäuse anschließen." und du meinst darauf haben schulen Bock? es geht nicht darum ob es was neues ist, sondern das ein Produkt auf dem Markt erscheint mit entsprechender Hardware und Infrastruktur. Und genau dies gab es wohl vorher nicht.
 
@DevSibwarra: Doch auch für Windows gibts das schon seit Jahren, aber entweder auch nicht ganz ohne basteilei, bzw. es war für Schulen einfach nicht bezahlbar (Citrix & co)
 
Ausserdem war dieser Artikel von 2006, mittlerweile gehts einfacher ;) PS: wie kann man hier editieren? Sehe keine Funktion dazu oO
 
@Wollknäuel Sockenbar: Kennt man ja, dass Microsoft sich gerne bei OpenSource bedient. Hier gibt es ein altes Foto von einem Debian Linux als Viersitzer: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/0/05/Tetrahead1.jpg im Debian Wiki gibt es eine Anleitung, wie die zusätzlichen Eingabe und Ausgabe Geräte in die X-Server Konfiguration einzutragen sind. Aber Geschichte wiederholt sich, ob Microsoft genauso vorgeht wie beim guten alten sudo, das Microsoft sich vor kurzem rotzfrech patentieren ließ?
 
@Fusselbär: mir gehn langsam die geklaut zitate aufs linke Ei. Jeder tut so als würds in Linux alles als ersters geben, nur in wirklichkeit klaun die quasi selber. Diese Multiuser PCs kenn ich auf der Windoff Welt seit 1998 in Verbindung mit Hardware die quasi Anschlüsse für zusätzliche PS2 Tastaturen zur Verfügung stellte. Der rest ging damals direkt über die Multimonitorfunktion von Windows selber. Das lief auf Win NT 4.0 und Windows 2000. Vorallem da war zwar Linux schon lange kein funkeln in Torwals Auge aber noch lange nicht erwachsen! Nur weilst du kein Plan hast, wann wo irgend wann mal was verkauft wurde, ists noch lange nicht geklaut. Das zeigt nur die ignoranz und blabla gelüste des durchschnitz Winfutur Blobs.
 
@WosWasI: sudo wurde von Bob Coggeshall und Cliff Spencer 1980 auf BSD entwickelt.
 
@WosWasI: haha, sorry den Lacher konnte ich mir nicht verkneifen. ;) Multimonitorbetrieb, toll. Überall mit ein und den selben Desktop, noch toller. Schon toll dieses Windows. Ich will dich jetzt nicht erschrecken, aber das können auch alle anderen Betriebssysteme, nur das man da mehrere Desktops zur verfügung hat. ^^ Aber verzage nicht, windows wird das auch irgendwann mal können. (mit Bordmitteln, ohne freme Hilfe)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Jeder hatte sein eigenen Desktop. Multimonitorfunktion wird nur die Art und Weise gemeint wie die verschiedenen Desktops auf die Monitore verteilt werden. Quasi war ein Hardwareboard nur da um nur zusätzliche Tastaturn ans System zu bekommen. sudo ... hat mal damit ganz und garnix zutun. Wieder nur ein beweis meiner Gimp Theorie!!
 
@Fusselbär: Und was an sudo hat Microsoft sich da genau patentiert? Impersonation? Den Namen?
 
@DennisMoore: ich glaub er meint Sugo
 
@WosWasI: Auf Sugo hat der Italiener schon lange Prior-Art Rechte. Besonders auf Varianten mit Tomate und dann Pasta dazu ^^
 
@DennisMoore: Guckst Du Groklaw: http://www.groklaw.net/article.php?story=20091111094923390
 
@Fusselbär: Puh, nee lass mal. So doll interessierts mich nun auch wieder nicht dass ich mich so viel Text durchwurschteln würde.
 
@DennisMoore: Was fragst Du dann, wenn es dich doch nicht interessiert?
 
@Fusselbär: Tuts schon, aber so ne riesen Seite mit so viel Text kann ich jetzt nicht lesen. Bin auf Arbeit. Übrigens bleibt die URL nicht stehen, sondern ändert sich auf www.groklaw.net/ Kann es sein, dass der Artikel nicht aufgerufen wird sondern die Startseite kommt?
 
@DennisMoore: Bei mir bleibt der Groklaw Artikel brav im Browser stehen wenn ich die URL aufrufe. Muss wohl irgendwas am System auf deiner Seite falsch laufen, oder sind Leerzeichen durch Zeilenumbruch oder ähnliches hineingeraten.
 
@Tomato_DeluXe: Bei Citrix braucht aber jeder Client einen Client.
 
@Tomato_DeluXe: So 1010011
 
,,mit Hilfe zusätzlich verbauter USB- und Grafikkarten" USB- Was? Enten? Autos? Ports? oder USB Grafikkarten? Ansonsten eine sehr sehr geniale Idee wie ich finde, das ist vor allem fürs Ökosystem sehr gut, und nutzt die von uns geschaffenen Ressourcen in so einem PC effektiv im Home bzw. Educational Bereich aus. Welcher EDU PC leidet schon an Ressourcenmangel? Also wie gesagt, klasse Konzept bzw. System um Kosten niedrig zu halten, die Umwelt zu schonen, und die vorhandenen Ressourcen Effektiv zu nutzen! Stellt euch das mal vor, so ein Teil, 6 Core CPU, 6 Tastaturen, mäuse und Bildschirme, und jedem User eine CPU zugewiesen, und das alles zu einem Preis von einem PC und der Peripherie, wie gesagt, das Teil hat mich überzeugt!

MfG Denmat :)
 
@Denmat: Wie wärs mit USB-KARTEN?! google ma pci usb ;-)
 
@meinsenf: Alles klar, ich verstehe ;) an die habe ich garnicht gedacht! vielleicht hätte man aber zur verständnis USB-PCI-Erweiterungskarte schreiben können, einfach weil der zusammenhang in dem Satz Impliziert das dort etwas fehlen würde. Einfach zum Verständniss.

MfG Denmat :)
 
@Denmat: USB- und Grafikkarten. Diese Formulierung bedeutet im Deutschen eine Aufzählung voon zusammengesetzten Wörtern, bei denen der zweite Wortteil jeweils identisch ist.
 
@Kirill: Aber USB-Karte klingt einfach schrottig! USB-Karte ist wieder so ein tolles Wort das Raum für vermutungen lässt. Aber es spielt auch keine Rolle, jeder weiß nun worum es geht.

MfG Denmat :)
 
@Denmat: Dann fordere doch eine Rechtschreib-Reform ;)
 
jahaa.. endlich :D freut mich. Waere super in Schulen und Co. Spart Rechner, Kosten und sonstige Einrichtungen. ^^
 
Und jetzt noch eine Möglichkeit (WLAN?) Eingabegeräte und Monitor etwas weiter entfernt vom Server zu betreiben und der MP Server wäre auch im privat Bereich denkbar. :)
 
@Mandharb: bald gibs ja wirelessUSB und auch wirelessHDMI x)) und dann gehts auch weiter weg :D
 
Was ist an so einem Konzept neu? Unter Linux ist das ein alter Hut. Für Klassenräume bietet sich z.B. SkoleLinux (http://www.skolelinux.de) an. Dieses ist für Schulen um einiges günstiger und flexibler als ein solches Windows Serversystem und wird auch von Bundesländern wie Rheinland-Pfalz gefördert.
 
@kfedder: Über Sinn und Unsinn wurde doch schon lang genug in der letzten News mit dir diskutiert! ;) MfG
 
@Mandharb: Vielleicht solltest du einfach mal über den Windows Tellerrand hinaus schauen. Gerade für Schulen ist aus finanzieller Sicht Linux die bessere alternative.
 
@kfedder: Das möchte ich auch nicht bestreiten. Aber wenn die Schule Windows Software einsetzen möchte/muss?! Und ja, in meinem Teller schwimmt mehr als nur Windows! ^^ MfG
 
Nicht schlecht! Das spart eine Menge.
 
Seit wann und aus welchem Grund MUSS eine Schule Windows verwenden?
 
@kfedder: Ich weiss ja nicht, wann Du das letzte Mal eine Bewerbung geschrieben hast, aber in meinem Bekanntenkreis kenne ich einige Jugendliche und wenn die auf eine Stellenausschreibung eine Bewerbung schreiben wird dort unter Computerkenntnisse in 99,9% Word, Excel und Outlook verlangt. Wenn die nun ankommen und dem Chef erzählen, dass sie aber mit Linux umgehen können wird der nicht wissen was die meinen.
 
@kfedder: Eine Schule MUSS gute Lösungen verwenden die schnell eingerichtet und einfach zu handhaben sind. Schließlich wird der ganze Spaß vom Steuerzahler bezahlt und sollte nicht ein halbes Jahr in einem Schwebezustand sein. Also: Multipointserver hinstellern, ein paar Monitore, Tastaturen und Mäuse dran, einschalten, fertig. Gibts so eine fertige Lösung auch von anderen Anbietern zu kaufen die der Lehrer quasi selbst in Betrieb nehmen kann?
 
@DennisMoore: Woher willst du denn wissen, ob Windows einfacher einzurichten ist? Du kannst das doch erst vergleichen, wenn du auch mal SkoleLinux eingerichtet hast. Und ich bezweifel, ob du überhaupt jemals ein Serversystem eingerichtet hast.
 
@kfedder: Einfacher als hinstelle, einschalten, geht kanns IMHO nicht werden. Ich gehe mal davon aus dass es genau so wie beim Homeserver Fertigsysteme geben wird. Außerdem haben sich Linuxsysteme bis heute nicht als einfach einzurichtende Systeme empfohlen. Das geben sogar die Linuxbefürworter zu. Man liest nämlich viel zu oft "Man muß da halt Interesse dran haben, Man muß sich auch ein bißchen mit den Hintergründen auskennen oder Man muß halt über den Tellerrand schauen wollen". Kannst auch gerne bezweifeln ob ich jemals einen Computer eingeschaltet hab. Ich bezweifel schließlich hauch einiges an deinen Aussagen wenn ich deine regelmäßigen haltlosen Microsoft-Hassposts lese.
 
Ich weiß nicht so recht ob ich sowas mag. Ich finde einen ordentlich vernetzten Klassenraum mit ein paar ThinClients und einem Terminalserver irgendwie besser.
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