Sensible Daten von Firmen & Behörden in P2P-Netz

Datenschutz Die US-amerikanische Handelsbehörde FTC hat sensible Daten von über 100 Unternehmen und Behörden in Peer-to-Peer-Netzen entdeckt. Die Betroffenen wurden gewarnt, denn sie könnten Opfer von Angriffen werden. mehr...

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Geil da gibt man so viel Geld in Sicherheitssysteme aus und dann nützt es den Firmen garnichts . Vielleicht sollte man die Sicherheitssysteme mal hinterfragen .
 
@Menschenhasser: vieleicht sollten die nicht alles zentral speichern von allen. aber diese durch und durch korrupte bundesregierung will ja alle ausspionieren. drecks faschisten pack.
 
"Alle Unternehmen und Behörden, die P2P-Software einsetzen" Wo gibts denn sowas?
 
@DrJaegermeister:

würde ich auch gerne wissen. könnte man das Unternehmen nicht verklagen, wenn sie wegen eigenverschulden meine Daten an Kriminelle weitergibt? ... WTF
 
@DrJaegermeister: P2P ist nicht immer gleich Kazaa, Limewire etc. Es gibt auch andere Methoden der P2P Übertragung, die mit dem öffentlich bekannten Sharing nichts zu tun haben. Auch normale Windowsfreigaben sind P2P.
 
@Impact™: Kann ja sein aber bei der Überschrift "Sensible Daten von Firmen & Behörden in P2P-Netz" gehe ich einfach mal davon aus das es sich um "normale" P2P Netze handelt sprich Torrent und co. Falls doch nicht dann ist die Überschrift falsch gewählt
 
@DrJaegermeister: Genau deswegen habe ich das ja geschrieben. Wobei in dem Fall nicht nur die Überschrift falsch wäre... Die News lässt diesbezüglich schon sehr viel Spielraum für Spekulationen, da eigentlich nicht hervorgeht um welche P2P-Netze es sich jetzt überhaupt handelt.
 
@DrJaegermeister: "einsetzen" klingt zugegebenermaßen danach, dass diese Software zum Unternehmens-/Behördenalltag gehört - ich denke eher es sind diese Installationen von Mitarbeitern, die ganz nebenbei den kompletten Rechner und dazu vielleicht noch das Intranet für den Datentausch freigeben... erinnere mich da an mein Praktikum in einem DAX-notierten Unternehmen wo die Systemadministratoren die Standleitung mit eMule ausgereizt haben. Dazu passen würde auch die angesprochene "Überarbeitung der firmeninternen Sicherheitsrichtlinien" - denn "private Internetnutzung" war in meinem Praktika-Vertrag nicht verboten, theoretisch hätte ich mir eMule auch installieren können.
 
Was für Daten wurden jetzt genau gefunden? [*duckundweg*]
 
@satyris: Ich glaube es waren beispielsweise Daten aus Krankenakten, Finanzberichte, Führerscheine und Sozialversicherungsnummern. :-)
 
@followMe: Das könnte gut sein... ;-)
 
@Melonenliebhaber: ..meinst Du echt??? Kann sein.... ;-))
 
@DavyJones: Ja, habe da nämlich so ein Gefühl...
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