Office 2010: MS lässt Dateiformat bei Start wählen

Office Mit Office Open XML (OOXML) und OpenDocument (ODF) existieren zwei wichtige Dateiformate für Office-Dokumente. Auch Office 2010 wird beide unterstützen. Zudem wird der Nutzer die Möglichkeit erhalten, beim ersten Start ein Standard-Format zu wählen. mehr...

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"Wählt man das OpenDocument Format, muss man laut Microsoft in einigen Fällen in Kauf nehmen, dass Formatierungen oder Inhalte beim Speichern verloren gehen." Das isn Witz oder ?
 
@hrhr: Naja, wenn das echt stimmen sollte, dann sollte man das Produkt nicht kaufen. Ich gebe doch kein geld für ein halbfertiges Programm aus, das mir z.B. meine Facharbeit zerballert. Ne Ne, da bleib ich lieber bei einer älteren Version.
 
@Apes: Das hat mit halbfertig nichts zu tun. MS Office bietet einfach Möglichkeiten, die ausschließlich in MS Office vorkommen. Unter anderem auch aus diesem Grund hat Microsoft ein eigenes Dokumentenformat, welches auch die MS-Office-spezifischen Einstellung speichert. Dass andere Dateiformate die MS-Office-spezifischen Eigenheiten nicht unterstützen, kann man denen wohl kaum vorwerfen. Das Hauptproblem ist, dass Microsoft absichtlich Inkompatibilitäten und damit auch künstliche Abhängigkeiten schafft.

Wenn alle Office-Anwender ODF verwenden würden, gäbe es keine Probleme. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit Office Open XML zu verwenden und genau da fangen die Probleme an.
 
@Apes: Und ältere Versionen speichern es besser ab? Nimm doch einfach das OOXML-Format, so wie immer, und dann klappt's auch mit dem Nachbarn und dem Rest der Welt (zumindest dem Teil der Office benutzt).
 
@Apes: Das liegt wohl eher daran, dass dieses Format nicht alle Formatierungen von Office2010 unterstützt! Dafür kann MS nun wirklich nicht verantwortlich gemacht werden, egal ob man Fan dieser Firma ist oder nicht!!! Wenn ODF die Formatierung nicht kennt und daher nicht darstellen kann mecker gefälligst über das dazugehörige Programm und nicht über MS.
 
@hrhr: nö, is tatsache! es bleibt ja dem user frei zur auswahl, ob er sich das office paket von MS kauft oder sich das kostenlose openoffice zulegt...
 
@sbiba: Logikfehler! OpenOffice versucht die MS-Formate so gut es geht zu unterstützen. Leider gibt der Monopolist MS die Informationen nicht frei, und so muss das Meiste über Reverse-Engineering gemacht werden. MS auf de anderen Seite, will einfach nur sein Monopol im Office Bereich absichern. Auf Kosten der Nutzer, Firmen und Behörden, die gezwungen sind, den "Quasistandard" zu nutzen!
 
@hrhr: Ist doch ganz normal. Diese Dateiformate sind nunmal ziemlich komplex. Da lohnt es sich nicht jedes Feature zu implementieren, dass vlt 1% der Userbase braucht... OOorg kann ja auch nicht alle Features von .doc bzw. .docx. Freut euch lieber, dass die Unterstützung gleich dabei ist und mang efragt wird. Das ist im Prinzip schon ein riesen Sieg...
 
@Hades32: es heißt ja nicht zwangsläufig, dass eine funktion von opendocument nicht implementiert ist in office 2010. es kann aber sein, dass OOXML mehr funktionen bietet und daher komplexere formatierungen anbietet, als ODT, die man einfach nicht in ODT darstellen kann. formatierungen sind ja nicht nur nur fett, kursiv und italic. mit formatierungen sind ja im grunde ALLE metadaten gemeint.
 
@Hades32: Das ist nicht normal dass ich was editiere und dann is die Hälfte futsch beim Speichern. WYSIWYG sollte heutzutage Standard sein, ansonsten will ich zumindest beim Editieren drauf aufmerksam gemacht werden, wenn es Probleme geben kann.
 
@hrhr: Irrtum. Das ist normal. Leider. Microsoft schafft es nicht einmal sein eigenes Format innerhalb der verschiedenen Office-Versionen kompatibel zu halten. Wenn man es immer einheitlich haben will, unabhängig von irgendwelchen Versionen und Betriebssystemen, dann bleibt nur TeX bzw. LaTeX in Verbindung mit PDF. Da ist die Kompatibilität immer gewährleistet. Auch mit uralten Dokumenten.
 
@Ferrum: Das ist nicht ganz korrekt, die neue Version einer Software beherrscht die alten Funktionen sehr wohl und ist damit jederzeit in der Lage kompatibilität zu gewährleisten. Eine Weiterentwicklung kann aber auch neue Techniken die bei älterer Software gar nicht existierten und daher nicht funktionieren können. Seit wann kann ich denn PDF-Dateien mit beliebigen Editoren öffnen und bearbeiten??? Darstellung ist schließlich nicht alles, die Dateien sollten auch weiterbearbeitet werden können.
 
@mcbatman: Ein wenig Zeichensetzung wäre bei deinem Text sehr hilfreich. Mitunter muss man manches mehrmals lesen, um zu verstehen was du meinst. Wenn man das Dokument einer älteren Office-Version mit Hilfe einer neueren Version überarbeitet und danach wieder im alten Format abspeichert, dann gehen sehr häufig Formatierungen und Layouts über den Jordan, die im Original-Dokument noch vorhanden waren. Bitte informiere dich vorher erstmal, bevor anfängst zu kritisieren. Zudem hab ich nichts davon geschrieben, dass sich PDF-Dateien mit jedem beliebigen Editor bearbeiten lassen sollen. Bitte lies meinen Satz nochmal im richtigen Zusammenhang und verdreh nicht den Inhalt so, wie es dir gerade gelegen kommt.
 
@mcbatman: Du bearbeitest nicht das PDF sondern die TeX-Datei(en). Bitte vorher erst informieren, dann kritisieren. Mit PDF hast du den Vorteil, dass dieses plattformunabhängig und ein ISO-Standard ist. So bleibst du auch von unterschiedlichen Ausdrucken, wie sie mit DOC(X) und ODF auftreten können, verschont. Zudem bläht sich PDF nicht unnötig auf, wie die anderen Formate. Das sich Dateien urplötzlich nicht mehr öffnen lassen oder das Layout zerschossen ist, ist bei MS Office auch nichts seltenes. Vielen hat es schon die Abschlussarbeit kurz vor Abgabe zerschossen (gibt darüber genug unter Google zu finden). Gut das wir LaTeXer all diese Probleme nicht haben und dazu noch weitaus schönere und mächtigere Dokumente erstellen können.
 
@AnnaFan: Sry, aber wer seine Abschlussarbeit nicht mehrfach abspeichert für genau so einen Fall ist meines erachtens selbst schuld. Ich hatte bisher zwar noch nie den Fall das es mir etwas zerschossen hat, aber ich hab alle wichtigen Dokumente an denen ich gerade arbeit min. 2 mal aufm PC und ein 3. mal auf nem USB-Stick. Zerschiessts mir da etwas kanns mir relativ egal sein ;)
 
@hrhr: Office 2007 und 2010 beherrschen weit mehr Funktionen als es das ODF-Format hergibt. Darum werden manche Formatierungen die man in MS-Office macht in ODF anders abgespeichert und bestimmte Dinge gehen da halt verloren. Was glaubst du wohl warum die OpenXML Spezifikation im Gegensatz zu ODF fast 10x so viele Seiten hat. Bestimmt nicht weil man ne zu große Schriftart verwendet hat. Diese Formatprobleme passieren übrigens auch wenn man OpenXML-Dokumente im alten Officeformat abspeichern will. Darauf weist das jeweilige Officeprogramm auch hin. Inkl. Nennung der problematischen Stellen.
 
@hrhr: Dann nutze aber auch das zum Programm gehörige Dateiformat und nicht irgendeine Kompatibilitätseinstellung für andere oder ältere Programme die neuere Funktionen nicht kennen und daher gar nicht darstellen können.
 
@hrhr: Deswegen bleibt bei mir .docx Standardformat. Wenn jemand ODF braucht, dann speichere ich nochmal extra dafür.

Seit Office 2007 ist viele neue schöne Features dazugekommen. z.B. SmartArt. Diese Feature wird nach Speichern zu .doc oder ODF verloren gehen.
 
@fegl84: Finde deine Einstellung dazu gut, leider kriegen das viele aber gar nicht auf die Reihe, weil sie mit Dateiformaten nichts anfangen können, traurig aber wahr.
 
@hrhr: Das ist doch genau das Verhalten, was ich an Microsoft immer wieder kritisiere! Dieser Auswahlbildschirm ist doch ganz bewusst so gestaltet! MS will ODF nicht unterstützen, hat aber Druck von Kartellbehörden und Regierungen, die ODF, das das einzige wahre offene und ISO-Zertifizierte Dokumentenformat ist! Die Formulierung ist bewusst gewählt, damit der DAU-User das Microsofteigene Format auswählt. Diese Firma ist ein einziger großer Witz. Das Chaos bei der ISO-Zertifizierung von OOXML war ebenfalls ein großer Witz .....
 
@NoName!: "MS will ODF nicht unterstützen" ... Nee, ODF will MS nicht unterstützen. Anders kann ich mir nicht erklären warum diese Dateiformate es nicht ermöglichen dass MS-Office alle Funktionalitäten darauf abbilden kann.
 
@hrhr: ODF ist vom Funktionsumfang nicht identisch mit OOXML. Dazu kommt, dass KEINE Anwendung ODF bisher korrekt implementiert. Selbst OpenOffice schreibt nicht unbedingt standardkonforme Dokumente (leicht per Validator zu testen). ODF ist ein schlechtes Format, da es einige Mängel in der Spezifikation hat. Daher kann eine Kompatibilität zwischen Anwendungen nicht garantiert werden. Ich hatte schon Probleme innerhalb von OpenOffice. Ein Dokument von OpenOffice Mac sah auf Windows im OpenOffice nicht gleich aus. Im Gegensatz dazu ist OOXML aber auch nicht besser. Der Standard hat auch eine ganze Reihe Mängel.
 
@hrhr: was habt ihr alle.. es steht zur auswahl in welchem format man was speichert.. UND werden die genannten funktionen in anderen programmen halt nicht zu verfügung stehen.. wie hier rumgeheult wird ist nicht mehr schön.. odf kann jedes programm lesen, können aber nicht alle formatierungen dargestellt werden bzw. funktionen bieten die das microsoft format bietet.. man kann aussuchen was man mehr braucht..
 
@hrhr: Das stimmt schon, wenn VOR dem erstellen gefragt wird, sollte das Programm so intelligent sein und die nicht vom Format unterstützen Befehle aus grauen bzw. nicht anbieten und nicht die Funktionen anbieten die später wieder verworfen werden.
 
Gut, dass das MS Office jetzt out-of-the-box kann. Dazu die RibbonGUI ... ist eine Überlegung wert. Mal sehn was das Office im ODF-Format vergisst, gibt doch bestimmt n paar Tests dazu.
 
@consydar: Vergisst ist gut. Man wird schon darauf hinarbeiten, dass man das MS-Office-Format irgendwie dann doch nehmen muss.
 
@tk69: Ja und? Einige Features in Office sind derart speziell, die rafft ODF eben leider nicht.
 
@Pac-Man: Leider ist man dann doch wieder gezwungen das MS-Format zu wählen. Ich dachte, dass es verständlich war. Es ist also eigentlich nur eine nette Geste, um andere Quellen ruhigzustellen. Oder meinst du, dass MS wirklich so liebevoll ein Auswahl gibt?
 
Anstatt sich darum zu kümmern, dass einfach alles auch mit dem ODF-Format funktioniert, schreibt Microsoft da so einen Text hin. Ziemlich dreist. Und der durchschnittliche User wird dadurch natürlich zum Microsoft eigenen Format geleitet. Und man kann Microsoft nicht einmal einen Vorwurf machen, da ja der User selbst sich dafür entschieden hat. Ich hoffe ODF setzt sich durch.
 
@felixfoertsch: Welches Interesse sollte Microsoft denn daran haben, viel Geld für die Formatanpassung auszugeben, damit noch mehr Leute OpenOffice (und das damit verbundene Format) nutzen?
 
@xep624: Genau deshalb lese ich immer mit großer Befriedigung, dass immer mehr Regierungen incl. Behörden ODF als EINZIGES offenes Dokumentenformat vorschreibt! Ich hoffe, dass das MSOffice Monopol bald Geschichte ist!!!
 
@felixfoertsch: ODF kann noch nicht alles, was MS Office kann.
 
@3-R4Z0R: Andersrum: MS hat (absichtlich?) odf nicht vollständig integriert.
 
@3-R4Z0R: Das liegt dann aber auch mit daran, dass MS aus der ODF-Arbeitsgruppe ausgestiegen ist. Hätten die dran mitgearbeitet, gäbe es jetzt EIN übergreifendes Office-Format!
 
@felixfoertsch: Vielleicht sollten die ODF-unterstützenden Firmen sich überlegen ob man in der nächsten Version von ODF nicht mal funktionstechnisch an das OpenXML-Format annähern will anstatt sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu verständigen. Das ist übrigens auch der Knackpunkt warum MS überhaupt OpenXML entwickeln mußte. Die hätten in einer Kooperation mit den anderen Firmen niemals all das durchsetzen können was nötig gewesen wäre um die MS-Office Funktionen zu 100% in ODF abzubilden.
 
@felixfoertsch: Das ODF die Funktionen nicht unterstützt ist wohl kaum die Schuld von Microsoft! Wusste gar nicht das es neue Funktionen nicht geben darf weil irgend ein Programm diese nicht kann. Mann sollte schon bei der Wirklichkeit bleiben und nicht aus ablehnung einer Firma dieser für alles die Schuld geben.
 
@felixfoertsch: Wieso Microsoft das hinschreibt? Weil sonst sicher wieder irgendeiner auf die Idee kommt, Microsoft zu verklagen, weil er das ODF-Format gewählt hat und Teile des Programms somit unzugänglich sind..... klingt komisch, is aber so.
 
Man kann schon ungefähr abschätzen, welches Format die Benutzer in der Auswahl bevorzugt - nämlich das Format von Microsoft, da man das Dateiformat mit dem Produkt von MS assoziiert. Warum ein teures Office-Produkt kaufen, das das OpenOffice-Format nicht 100%ig umsetzt und da es außerdem OpenOffice als freie Alternativ zu MS Office gibt.
 
@Michael Johne: Es unterstützt OpenDocument zu 100%...es ist eher so dass OpenDocument nicht zu 100% Office 2010 unterstützt...
 
@bluefisch200: Da gebe ich Dir durchaus recht. Nur musst Du die Firmenphilosophie von MS erkennen und berücksichtigen. Die haben natürlich keinerlei Interesse, Ihre streng geschützten Dokumentenformate offenzulegen oder ODF vollständig zu unterstützen. Da kannst Du Dir ebenfalls viele interessante Berichte durchlesen! Das Chaos bei der ISO bez. OOXML war einmal mehr ein super Beispiel wie Microsoft agiert! Bitte nachlesen!
 
@NoName!: ODF ist 100% Unterstützt und ihr eigenes Format ist auch offen...was sagst du da?
 
@bluefisch200: OOXML ist nicht offen, da es Verweise zu propritären älteren Formate hat und somit niemals von anderen zu 100% korrekt implementiert werden kann. (genau was MS will). Die nächste Frage wäre, ist diesmal das (gekaufte) ISO-OOXML der Formatstandard oder wieder wie bei MSO2k7/2k8 eine modifizierte, inkompatible Variante davon...
 
@Wollknäuel Sockenbar: Die alten Formate wurden allerdings ebenfalls offengelegt. Hier geht es zu den Dokumenten: http://tinyurl.com/322d9u
 
@tinko: Nur leider sind die nicht vollständig. Also bleibt es dabei, keine 100% kompatibilität möglich.
 
@Michael Johne: Stimmt. Warum ein MSOffice kaufen, wenns eine wirklich gute kostenlose Alternative gibt! Für Privatanwender mehr als ausreichend und die MS-Formate werden auch immer besser integriert!
 
@Michael Johne: OpenOffice unterstützt den ODF-Standard leider auch nicht 100%ig.
 
@Timurlenk: OOo verwendet Version ODF 1.2. ISO zertifiziert sind bisher 1.0 und 1.1. (bei 1.2 läuft gerade die normierungphase)
 
Wegen ODF kauft man sich kein Office 2010.
 
@kinterra: das ist der einzige Knackpunkt. Wenn ich MS wäre würde ich genauso handeln. Stehe ich auf der anderen Seite .... aber das hatten wir schon
 
@Flamewar: Schonmal überlegt, dass es auch umgekehrt sein kann? Vielleicht unterstützt das ODF-Format Sachen nicht die im Office-Format möglich sind...
 
@Joggie: Dann sollte MS es möglich machen.
 
@kinterra: genau MS soll das ODF-Format erweitern...
 
@kinterra: wieso??? Office is eben ein anderes Produkt. Keiner erwartet von Acrobat Flash Filmchen im divx Format zu öffnen... ich versteh net was des soll. Office is MS und hat seine eigenen Formate sowie OO, wenn es dort eine gewisse kompatibilität gibt ist das doch gut! wer es nicht kaufen mag der schreibt mit OO und weint weiterhin wie gemein und komerzgeil ms doch ist...
 
@emi: OpenOffice hat mit ODF nicht zwangsweise etwas zu tun. ODF ist ein zertifizierter Standard, der unterstützt werden sollte. Wenn MS da mitmachen will, dann sollen die das ganz oder gar nicht tun. Microsoft versucht hier nur wieder einen auf scheinheilig zu tun und so manch einer fällt auf diese Masche rein...
 
@noneofthem: Er wird ja unterstützt. Nur leider unterstützt dieser ODF-Standard nicht alles was MS-Office anbietet. Ergo gehen manche Sachen einfach verloren. Man könnte ketzerisch sagen: Da kann man mal wieder sehen wie ein offener Standard die Entwicklung bremst ^^
 
@DennisMoore: Auf deine triviale Polemik fällt nun wirklich niemand mehr rein. Wir wissen doch alle, das MS das ODF absichtlich nicht vollständig unterstützt. Oder willst du mir etwa sagen die MS-Programmierer könnten das nicht?
 
@John-C: Sun hat einen Konverter für ODF -> MS Office geschrieben. Nutz den wenns dir nicht passt. Aber wenn dann irgendwas nicht geht brauchst du nicht MS die Schuld dafür zu geben. Mal ganz abgesehen davon unterstützt MS ODF zu 100%. Die machen das entweder ganz oder gar nicht. Mag aber sein, dass nicht die aktuellste Version unterstützt wird. Ich würd jetzt gern noch was schreiben, aber du kannst auch einfach o1:re10 lesen. ist quasi dasselbe.
 
@emi: Bitte Gehirn benutzen. ODF ist ISO-Zertifiziert, von einer professionellen Textverarbeitung (oder ist MS-Office plötzlich nicht mehr professionel?) sollte man erwarten, dass vollständig dokumentierte Standards eingehalten werden können.
 
@John-C: Bisher unterstützt KEINE Anwendung ODF korrekt und KEINE Anwendung OOXML korrekt. Beides sind aber akzeptierte Standards.
 
@Timurlenk: IBM Lotus Symphony, KOffice, Softmaker. Zumindest diese Office Suites sind mir bekannt. Weisst du es gibt ein bisschen mehr als nur MSO und OOo auf dieser Welt..
 
@Wollknäuel Sockenbar: Dann teste die mal gegen einen ODF-Validator. KEIN Programm unterstützt ODF wirklich korrekt. (OOXML aber auch nicht)
 
@emi: Du schreibst totalen Unsinn. Das Office-Monopol von MS zwingt Unternehmen, Behörden ect. MSOffice einzusetzen. MS schottet den Markt ab. Das verursacht einen immensen volkswirtschaftlichen Schaden. Bitte denke darüber nach! Es muss möglich sein, mit unterschiedlichen Office Produkten die Dokumente aller zu lesen und bearbeiten zu können. Die IT-Welt MUSS kompatibel sein. Stell Dir vor jeder Konzern hätte sein eigenes Internet entwickelt, und die wären dann zueinander inkompatibel! Wär doch ein großer Witz, oder etwas nicht!
 
@NoName!: Dann sollten alle Officeprogrammhersteller OpenXML unterstützen, denn das ist das einzige offene Format, welches die meisten Funktionen bietet, so dass alle Programmhersteller zufrieden sein dürften. Wenn jetzt alle nur ODF verwenden würden, würde man auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner stehenbleiben.
 
@DennisMoore: Bloss ist OpenXML nicht dokumentiert. Absichtlich von MS!
 
@John-C: ISO 29500, eigentlich jede Uni-Bibliothek kann Dir Einsicht gewähren. Gegen Kosten kannst Du den Standard bei ISO auch direkt bestellen. Wer dumme Sprüche macht, sollte wissen wovon er redet.
 
@Timurlenk: Ich hätte da auch noch ein PDF von damals als es geleakt im Internet erhältlich war :)
 
@kinterra: und wieso? ist nicht ihr format.. ihr format kann es schon
 
Leute Leute... Ihr wisst schon was MS Office ist, oder? Schreibt z.b. einen Serienbrief, nimmt als Adressliste eine Accessdatenbank oder das Outlookadressbuch, und speichert das ab. NA, wie soll das im ODF Format funktionieren? Für einige scheint hier Word eine Standalone Anwendung zu sein. Selbst wenn man es so betrachtet, glaubt ihr wirklich das z.b. OpenOffice alle Diagrammdarstellung von Excel hat? Wohl auch nicht. Auch in Word gibt es viele Sachen die ODF einfach nicht kann.
 
@Lastwebpage: Und jetzt!?! Es sollte EIN offenes Dolumentenformat geben, dass alle unterstützen. Microsoft muss dazu gezwungen werden. Wieso erweitert MS das ODF-Format nicht einfach und gibt die Erweiterung an die Community? Weil MS den ganzen Markt für sich alleine beansprucht und sich abschottet!
 
@NoName!: nein aber warum soll microsoft dafür geld ausgeben.. der standard odf ist nich ihre sache.. sie unterstützen ihn doch schon durch die auswahl.. ihr eigenes format kann halt ein paar sachen mehr.. das ist nicht ihre schuld.. oder sollten sie einfach die funktionen streichen damit es weniger kann? ihr format ist wie lastwebpage schon gesagt hat, dafür ausgelegt mit anderen office programmen kompatibel zu sein damit die ganze sache vernetzt ist.. odf ist nicht dafür ausgelegt..
 
@NoName!: Wenn es ein Dokumentenformat geben sollte, dann bietet sich OOXML hier geradezu an, eben weil es mehr kann. Was sprich denn dagegen, sämtlichen Dokumentenverkehr in OOXML abzuwickeln?
 
@NoName!: Was soll das denn bitte? Nehmen wir mal an, Microsoft würde tatsächlich das ODF-Format so anpassen, dass alle Dinge aus MS Office unterstützt würden. Was bringt dir das? Überhaupt nichts! Dieses Format ist doch gerade dazu da, die Dokumente auch in anderen Programmen zu laden. Aber genau diese müssten dann aber auch GENAU DAS unterstützen, das MS Office kann. Tun sie aber nicht! Aus diesem Grund braucht MS ODF nicht anzupassen! Wenn du unbedingt ein Feature von MS Office brauchst, dann kauf es dir! Ist doch furzegal, ob du das nun in ODF oder sonst was abspeichern kannst, wenn es andere Programme eh nicht lesen können!
 
Ich versteh nicht, was ihr hier eigtl. wollt. Office 2010 unterstützt das Format zu 100%, kann alles öffnen, was im ODF-Format vorgesehen ist. Aber nur weil ODF beschränkt ist, und nicht in der Lage ist, Formatierungen und Inhalte abzuspeichern, die Microsoft gerne in Office anbieten möchte, um z.B. einen echten Mehrwert gegenüber OpenOffice zu bieten, sollen sie schlecht sein? Soll Microsoft, nur weil ODF verkrüppelt ist, auch ihre Office-Suite auf OpenOffice-Niveau verkrüppeln?
 
@mh0001: Nenn doch bitte mal ein Beispiel für eine MS-Office Formatierung die nicht in ODF möglich ist.
 
@John-C: Selber nachdenken würde dir mehr helfen. Ich geb dir mal nen Denkansatz: ODF 1.1 -> rund 700 Seiten Spezifikation. OpenXML rund 6000 Seiten Spezifikation.
 
@DennisMoore: Das ist kein Beispiel, sondern peinlich, selbst für dich. MS dokumentiert doch sein XML absichtlich so ungenügend, dass niemand anderes es implementieren kann.
 
@John-C: 6000 Seiten Dokumentation ist ungenügend aber 700 Seiten sind ok??? Hast du zwei Drähte im Kopf falsch angeschlossen? Minus auf Plus und Plus auf Minus? Das Problem ist, dass sich keiner die Mühe machen will um es zu implementieren. Dabei würde schon ein Opensource-Projekt reichen, welches eine solche OpenXML-Bibliothek inkl. Parser baut. Probleme mit "Mache das was Word gemacht hat" sind übrigens in der finalen Spezifikation nicht mehr drin. Es müssen also ein paar neue Ausreden her.
 
@mh0001: Naja, ODF ist ja deshalb nicht beschränkt oder gar verkrüppelt, weil es diverse Fremdformate nicht kann, das ist ganz großer Käse!! Der Grund des Mehrwertes ist zwar richtig, nur was bringt mir eine besondere Formatierung, wenn andere diese nie zu Gesicht bekommen, weil sie kein MSO verwenden? Es kommt immer darauf an, wozu ein Dokument verwendet wird. Wenn man interne Dokumente im MS Format verwendet, gibt es sicher keine Probleme und man kann die Vorteile voll ausnutzen. Bei öffentlichen Dokumenten, die also viele Externe Nutzer öffnen und bearbeiten müssen, bietet ein offenes Format wohl mehr Vorteile, weil jedes Office damit gleich umgeht. Das Speicherformat sollte also von der Verwendung des Dokumentes abhängig gemacht werden. Man sollte also die Nutzer irgendwie mal aufklären, dass es IMMER die Möglichkeit gibt auch in einem anderen als dem vorgegebenem Standartformat zu speichern.
 
@OttONormalUser: Standardformat bitte! ;-) Deshalb versenden Firmen Dokumente nach außerhalb auch immer im PDF-Format, in der Regel meistens wegen der Sicherheit, damit sie nicht bearbeitet werden können. Alles andere ist eine Sache der Absprache.
 
@bestusster: Es gibt auch noch andere Dokumente außer Text ;) Ansonsten gebe ich dir aber Recht.
 
@OttONormalUser: Dann halt meinetwegen PDF, kann jeder lesen, sieht bei jedem gleich aus, und das Programm, welches es erstellt, hat freie Hand bei der Formatierung. Da brauchts dann auch kein ODF für.
 
@mh0001: Als ob es nur Textdokumente gäbe. Versuch mal jemandem bei einem Excel Problem zu helfen, wenn du nur Open Office hast, da fangen die Probleme teilweise beim öffnen der Datei schon an.
 
@OttONormalUser: Ich kann aber nicht einfach ein Open Source Office-Paket herausbringen und verlangen, dass andere kommerzielle Anbieter ihre Produkte dem kleinsten gemeinsamen Nenner mit mir anpassen und die Funktionen, die ich nicht auch bieten kann, streichen, damit es ja keine Probleme mit der Interoperabilität gibt.
Die Open Source - Lobby ist teilweise wirklich dermaßen arrogant, weil sie in allen Bereichen die alleinige Hoheit innehaben möchten. Sie definieren ihre Standards nach dem, was sie selber drauf haben, und beschimpfen alles darüber hinausgehende der kommerziellen Anbieter als unnütz und den "Standard" verletzend, weil sie es selber nicht anbieten können oder wollen. Und darin steckt die Arroganz und das eigtl. Problem. Eine Firma sollte ohne beschimpft zu werden einen Mehrwert in ihre kommerziellen Produkte einbringen dürfen, und nicht niedergemacht werden, weil sie Dinge in ihre Suites einbauen, die es in der Open-Source-Ecke noch nicht gibt.
Es kann nicht angehen, dass sich die OpenOffice-Leute als das non-plus-ultra bzw. den selbstdefinierten Spielraum ansehen, in welchem Konkurrenzprodukte agieren dürfen, ohne ihn durch z.B. erweiterte Formate zu überschreiten.
 
@mh0001: Standards haben mit der Open Source Gemeinde bitte was zu tun? Das Standards offen sein sollten, sagt schon das Wort, wie soll sich jemand sonst daran halten können? Da du die ganze Sache aber wieder in Richtung OS vs CS ziehst, mache ich jetzt einen Schlussstrich von meiner Seite her.
 
@mh0001: Interessant ist nur, wenn ich eine odf mit Formeln öffne, zeigt mir Word die brav an, was mich sehr freut. Wenn ich die dann wieder als odf speichere kann Word sie auch immer noch schön öffnen. Nur OpenOffice hat aufeinmal nichts mehr zum anzeigen. Einer von beiden scheint also ein Problem mit der Spezifikation zu haben.
 
@mh0001: MS erweitert doch auch ganz absichtlich Office, um mit ODF inkompatibel zu bleiben. Wenn MS wollen würde, dann wäre aber sowas von überhaupt kein Problem, die Funktionen von Office2010 in ODF zu integrieren. Logikfehler von Dir!
 
@NoName!: Schonmal darüber nachgedacht, dass es gut ist, wenn ein Programm andere Features hat als ein anderes?
 
@gurke1509: Schon mal dran gedacht, das dies im Falle eines Formates der Interoperabilität schadet? Office eigene Features sind ja nicht das Problem.
 
Oh oh ... OpenXML steht an erster Stelle. Das verheißt nichts gutes. Hat man ja beim Browserauswahldialog schon gesehen.
 
@DennisMoore: OXML ist genauso Standard wie ODF.
 
@mike1212: ja ein von ms brutal durchgesetzter unnötiger standard. schon vegessen wie es dabei zuging?
 
@OSLin: Unnötig ist er mitnichten. Für Interoperabilität von Tabellendokumenten ist ODF fürn Eimer, ergo muss da OOXML her.
 
Ich denke diese kleinen "Fehlerchen" die auftauchen können werden dem großen Teil der Nutzer nichts ausmachen. Gemeint sind hier sicherlich zusätzliche Funktionen, Skripte und dergleichen. Wie bereits zuvor erwähnt: Es handelt sich um von MS entwickelte Technologien, die nur in ihrem eigenen Format vorhanden sind.
Die große Masse stellt keine "power-user" in dem Sinne dar, sondern diejenigen, die "mal" einen Brief schreiben, hier ein Dokument, da eine Arbeit.
Firmen und Organisationen, sowie Einrichtungen verwenden intern allesamt ein einziges Format damit der Austausch dieser auch keine Probleme darstellt. Es ist ja nicht so als würde Abteilung A Format *.docx verwenden, Abteilung B *.doc und Abteilung C *.odt. Um das zu verdeutlichen kann man gerne mal einen Blick auf München und ihre Verwaltung werfen, auch Wien gibt ein gutes Beispiel ab.
 
@AnMarb: Mach dir mal ne durchschnittliche Formatvorlage in Word 2007 zurecht und speicher dann in ODF. Schon haste ins Klo gegriffen.
 
Schade dass Office zwar Dokumente als pdf speichern aber nicht lesen kann.
 
@kubatsch007: Ja, PDF-Import wäre sexy. Allerdings ist das ein komplett anderes Thema.
 
was genau wähle ich denn da aus? Welches Format mir standardmäßig beim Speichern angeboten wird? Wenn ja, wird .docx und Co dann durch Open XML ersetzt? Ich steh gerad aufm Schlauch... -.-
 
@BrUiSeR: Office Open XML Dateiendungen: .docx, .xlsx, .pptx
Open Document Dateiendungen: http://de.wikipedia.org/wiki/.odf#Dateiendungen_und_MIME-Typ
 
Hoffentlich ziehen die Entwickler von ODF bis dahin nach und entwickeln endlich eine Spezifikation für Formeln in Tabellen. Der bisherige Stand, nämlich eine fehlende Festlegung, ist für ein STANDARD unakzeptabel.
 
Wieso assoziert hier eigentlich jeder das ODF zu OpenOffice gehört? OOo war nur das erste Office das ODF implementiert hatte, beides sind aber voneinander unabhängige Projekte.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Weil hier kaum einer von der wirklichen Materie eine Ahnung hat, hast du schön erkannt.
 
Mit dem guten kostenlosem und freiem OpenOffice wär' das nicht passiert! Übrigens kann das vorzügliche OpenOffice auch nativ auf dem guten Linux laufen und direkt Out of the Box PDFs produzieren, zum Beispiel für die benachteiligten Microsoft User, die wegen Microsoft nicht mit dem Weltweiten OpenDocument Standard (ODF) klarkommen. Schönen Freitag dann noch. :-)
 
@Fusselbär: Microsofts Format ist ebenfalls Standard. Das beim Speichern in ODF etwas verloren geht, heißt nicht, dass MSO die ODF-Features nicht beherrscht, sondern vielmehr geht wohl das verloren, das Microsoft an Mehrfeatures gegenüber ODF hat. Das liegt aber am ODF-Standard und nicht an MS, dass MSO mehr kann als ODF unterstütztt. Afaik kann mit dem aktuellen Service-Pack-Stand (und wer updated bitte seine Software nicht) auch direkt in PDF gespeichert werden und (es geht noch weiter) im XPS-Format (XML-basierend, ebenfalls standardisiert).
 
@tinko: Nur wie es zu dieser Standardisierung von OOXML kam, darüber reden wir lieber nicht mehr. Auserdem verwendet selbst MS (bis jetzt) nicht das eigentlich OOXML, sondern eine Abwandlung davon, hilft dir also auch nicht wirklich weiter. XPS ist nicht standardisiert, weder von der ISO noch von sonst irgendwem.
 
@Wollknäuel Sockenbar: XPS ist standardisiert von der ECMA. http://tinyurl.com/ecmaxps . Seit Mitte 2009.
 
@tinko: Naja, die ECMA ist eine private Normierungsgesellschaft, man kann daher deren Standards anerkennen, _muss_ es aber nicht, im Gegensatz zu ISO, ICE, usw.
 
Diese Disskussion ist wirklich interessant. Zum einen die ODF und zum anderen MS Verteidiger. Letztlich muss man folgendes sagen: Microsoft ist ein Unternehmen, was mit Software Geld verdient. Um den Kauf eines Office Produkts zu rechtfertigen muss auch A) ein Mehrwert zur eigenen Vorgängerversion und B) ein Mehrwert (bzw. ein Grund) gegenüber von Konkurrenten geboten werden. Ergo werden Funktionen integriert die vllt in ODF nicht möglich sind (z.B. die Anbindung anderer Office Komponenten (nette Beispiel mit den Serienbriefen aus der Disskusion)!). Jetzt gäbe es zwei Varianten: A) Microsoft erweitert ODF und verschenkt die Entwicklung (nicht die Erweiterung des Formats, sondern die Idee das verschiedene Office Anwendungen untereinander kommunizieren. Die Idee ist natürlich nicht neu, aber wenn es ODF kann, sollten es auch andere Office-Pakete können. Das bedeutet man "schenkt" dem Konkurrenten (indirekt) Funktionalität mit der man sich eigentlich abheben wollte.) oder B) man setzt auf ein eigenes Format, welches die Funktionen beherrscht. Wer die spezifischen Funktionen von OOXML nutzt wird wahrscheinlich in einer Umgebung arbeiten, die MS Office nutzt. Für den Briefverkehr in Behörden kann doch trotzdem in ODF gespeichert werden. Mit Sicherheit wird es bei diesen "Standardkram" keine Probleme geben. Wenn es nötig wird (zb es soll bewusst nur lesbar sein) speichert man eben in PDF. Also ich bin zufrieden. Hatte bisher keine Probleme mit ODF in Office bzw. umgekehrt. Ich nutze Office 2007. Letztlich sollte man die Auswahl aber nicht von vornherein machen, sondern Dokument spezifisch. Also den "Speichern"-Dialog anpassen, dass man sofort zwischen den großen Formante wählen kann. NUR wenn dann zb Elemente benutzt wurden die von ODF nicht umgesetzt sind, sollte das angezeigt werden. Das von vornherein "schlecht reden" (das Sagen, dass nicht alles unterstützt wird erscheint für den OttoNormal User (zb. Mr NoName) so, als ob fettgedruckter Text nicht auch in ODF fettgedruckt bleibt.) sollte unterlassen werden.
 
HMM, schlechte version...wieder ms format bindung...keine wirkliches open format... also kein kauf! auch wozu openoffeice kost nix...und eigendlich ist es auch mitlerweile genauso zuverlässig! auch ist diese ms bindung nicht mehr zeitgemäss und nicht mehr iso konform, ergo ist das neue office crapware! wobei ich office als packet schon immer schlecht fand, da es keinen wirklichen mehrwert zu billigen varianten hat.
 
@MxH: Naja 75 Euro für Word, Excel, Powerpoint und OneNote für 3 PCs finde ich schon günstig. Hättest du die News gelesen, wüsstest du, dass es eben keine Formatbindung gibt, man kann zwischen OpenDocument und OpenXML frei wählen (beides ISO-Standards, die auch von anderen Programmen unterstützt werden). Es geht mir übrigens nicht nur um Zuverlässigkeit, sondern auch um Komfort und der ist für mich bei der Ribbon-Oberfläche viel eher gegeben als bei OpenOffice. Wenn das mit der Formatbindung sich darauf bezieht, dass bei OpenDocument vor fehlenden Formatierungen beim Speichern geredet wird: Das betrifft nur Features, die OpenDocument eben nicht besitzt, also kannst du diese so oder so nicht nutzen. MS Office kann eben Dinge, die über OpenDocument hinausgehen.
 
@tinko: 1. ODF ist ein echter ISO Standard, OOXML ein mit dubiosen Mitteln durchgedrückter (alleine deshalb werde ich sowas niemals unterstützen). 2. Ist mir keine Software bekannt die OOXML vollständig unterstützt (tut ja nichtmal MS selber, oder ist nun in MSO2k10 die eigentliche Spezifikation verwendet worden?). "MS Office kann eben Dinge, die über OpenDocument hinausgehen"... die da wären? Tolles Argument, nur was das ist, kann nicht mal MS selber sagen, komisch...
 
Muss man jetzt Office 2010 kaufen, nur um das neue Format nutzen zu können oder gibt es die Möglichkeit, dass auch mit dem aktuellen Office 2007 zu machen? Wenn ich das Format nutzen will, möchte ich kein neues Office erwerben müssen.
 
@coolboys: 2007 unterstützt ODF schon, schaue einmal unter Word, Speichern unter, da siehst du OpenDocument-Text bei Excel Spreadsheet usw! Der Unterschied zu Office 14 besteht darin, dass du nun ODF als Standard definieren kannst. Office 14 unterstüzt jetzt ODF auch vollständig. Also keinen Gund zum Wechsel. OOXML ist seit Office 2007 vorhanden und MS eigener Standard bietet mehr Möglichkeiten, als früher.
 
Also ich weiß nicht, ob so ein Auswahldialog viel Sinn macht. Der gewöhnliche (mehr oder weniger "dumme") Anwender will in Office einfach was schreiben. Den interessiert gar nicht, welches Format er kann, weil er diese Formate gar nicht kennt. Wahrscheinlich wählt er kann einfach so per Zufall eins von beiden, nur damit das Auswahlfenster verschwindet. Von solchen Leuten wird es sehr viele geben.
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