Google-Attacken führen zu chinesischer Elite-Uni

Hacker Nach den Hacker-Angriffen auf Google und zahlreiche weitere US-Unternehmen laufen die Ermittlungen, an denen auch die NSA beteiligt ist, auf Hochtouren. Jetzt konnte man die Spuren in zwei chinesische Bildungseinrichtungen zurückverfolgen. mehr...

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"Dort werden Informatiker für militärische Einsätze ausgebildet." macht mir Angst.
 
@Hennel: Mehr Angst als Soldaten die zum morden ausgebildet werden?
 
@lutschboy: Seit wann werden Soldaten zum "morden" ausgebildet??? Mord ist klar definiert und hat mit den Tätigkeiten von Soldaten erstmal gar nichts zu tun!!
 
@mcbatman: Dann halt zum töten, aufspießen, erschießen, sprengen, bomben, vernichten, massakrieren, exekutieren, und so weiter und so fort. Und umgangssprachlich hat "morden" eine breitgefächerte Bedeutung als in der Rechtssprache.
 
@lutschboy: Du bist bestimmt einer der ersten der die Arme hochreißt wenn unser Land mal angegriffen wird.
 
@lippiman: Wenn wir nicht anfangen,macht doch eh keiner mit ;)
 
@lippiman: Unser Land wird bereits angegriffen. Täglich! Mitten in deutschen Großstädten.
 
@hawe: Haben sie dich mal wieder aus dem Haus gelassen? :P
 
@lutschboy: Ich gebe dir völlig Recht. Denn für was, wenn nicht für Kriege, werden Menschen an Schusswaffen ausgebildet? Menschenrechtlich ist das mehr als eine Grauzone und zurecht schaffen die europäischen Staaten nach und nach diese Kriegs/Wehrpflicht ab, leider aber nicht Deutschland.
 
@DARK-THREAT: Sehr einseitige Sichtweise! Sind also auch Polizisten deiner Meinung nach Mörder oder was??? Wo lebst Du denn? Die Ausbildung an einer Waffe ist wohl kaum ein Automatismus für Krieg. Und eine generelle Ableitung des hier verwendeten Begriffs "militärisch" hat auch nichts mit irgendeiner Tötung von Personen zu tun.
 
@mcbatman: Habe ich denn die Polizei erwähnt? Ich glaube nein.. Es geht hier ausschließlich um die Bundeswehr und ihrer Ausbildung mit Schusswaffen. Übrigens wollen folgende Partein diese Wehrpflicht abschaffen: SPD, Linke, Grüne, Piraten, MLPD und weitere Kleinere.
 
@DARK-THREAT: Deine Aussage war aber "Für was, wenn nicht für Kriege, werden Menschen...." und das ist nicht eine Einschränkung auf die Bundeswehr sondern eine allgemeine Aussage. Hey wie auch immer, das Ganze hat doch für das Thema keine Bewandnis, es geht hier eher um CyberWarfare als um direkte Angriffe auf Personen durch körperliche Gewalt.
 
@mcbatman: Du legst aber auch alles auf die Goldwaage oder?
 
@DARK-THREAT: Und was wenn den Menschen in Deutschland mal wieder das Wasser bis zum Hals steht? Das solltest du doch kennen oder? Wieviele Zivilisten haben die "Mörder" denn da wärend ihres Hilfseinsatzes "ermordet"?
Es ist Menschenrechtlich genau geklärt, wann geschossen werden darf und wann nicht. Und das ist ein wichtiges Thema wärend der Grundausbildung. Hast du Gedient? Ich denke nicht! Oder gehörtest du zu den Leuten, die sich jeden abend die Rübe mit Alkohol zugezogen haben? Ich bedanke mich jetzt schon für die vielen (-)! Ignorantes Pack! -.-
 
@Mandharb: Ich habe und will nicht dienen. Zum Glück kann man mich nichtmehr zwingen wie man es ursprünglich wollte (KDV-Antrag wurd 3 mal abgelehnt). Ich werd im April 23 und bin somit frei von der Geschichte. Die Rübe kippe ich mir nicht zu. Ich bin klar für friedliche Auseinandersetzungen ohne Waffen und Kriege, ist das falsch? Für Rettungsmaßnahmen muss man nicht an der Waffe ausgebildet werden... oder doch? Zu guter Letzt darf die Bundesregierung seit letztem Jahr Demonstrationen von der Armee auflösen lassen, siehe Notstandsgesetze.
 
@Mandharb: "Es ist Menschenrechtlich genau geklärt, wann geschossen werden darf und wann nicht." Ohja weil das Militär ja dafür bekannt ist das Menschenrecht zu achten, vor allem das in China, nicht wahr. Außerdem geht um Soldaten allgemein, nicht um die Bundeswehr im speziellen, auch die Chinesen und Nordkoreaner haben eine Armee, und ob die auch geschult werden im "menschenrechtlichen erschießen" bezweifel ich. Den Rest hat Dark-Threat ja erläutert, zb dass für Rettungseinstäze keine Waffen nötig sind, da würd es auch reichen zb das THW, DRK oder die Feuerwehr aufzustocken. Jede Seite hat zwei Münzen, aber nur weil in Krisengebieten durch Armeen geholfen werden kann heißt dass noch lange nicht dass Armeen nicht auch Proteste blutig niederschlagen, Angriffskriege führen, brandschatzen, vergewaltigen, foltern, und zwar auch in westlichen Staaten wie den USA, oder hast du die letzten Jahre gepennt? Für Hilfeleistungen gibt es jedenfalls genug andere Organisationen die auch mehr Mittel hätten wenn nicht ein riesiger Teil des BIPs in Panzer und Raketen flösse.
 
@DARK-THREAT: Es tut mir ja Leid, aber ob solcher Blauäugigkeit muss ich schon fast brechen. Im Mittelalter haben unsere Urururur...großväter bitterlich dafür gekämpft dass sie sich als Volk selbst verteidigen dürfen und dies nicht einer Söldnerarmee überlassen wird welche einfach dem Kerl mit dem Geld hinterherrennt. Von vielen wird eine Armee nur als Mittel der Aggression betrachtet, aber die Tatsache, dass eine Armee auch dazu dienen kann solchen Kräften Widerstand zu leisten welche aus Habgier andere Länder überfallen und ihre Bevölkerung ausbeuten wird von vielen wohlweisslich unter den Tisch fallen gelassen. Es tut mir Leid, aber die Welt ist kein Ponyhof, Sicherheit durch Abschreckung muss nicht schön sein, aber sie funktioniert besser als Freundschaftsbändchen aus Gänseblümchen. Stell Dir bitte ein Land vor, wo es was zu holen gibt und welches über keine Armee verfügt... "Gelegenheit macht Diebe" könnte man wohl darauf anwenden. Zudem: eine Waffe bringt keinen Menschen um, sondern der Wille sie dazu einzusetzen. Und genau so ist das mit einer Armee. Man muss eben die richtigen Entscheidungen treffen. Zu guter Letzt ist eine Volksarmee auch ein Punkt welcher das eigene Volk vor einem Usurpator schützen kann - dass das nicht immer so klappt weil auch die Armee nur ein Spiegel der Gesellschaft ist hat die Vergangenheit leider bewiesen. Aber: lieber eine Armee welche sich zum Großteil aus dem Volk zusammensetzt als ein Söldnerheer.
 
@Stamfy: Haben wir ja alle in Haiti gesehen, wie gut ein humanitärer Einsatz ohne Waffen funktioniert. Ohne die Amerikaner, die wohl außer frage in friedlicher Mission ihr Militär entsendeten, ging erst einmal nichts. Und nicht nur wegen der fehlenden Infrastruktur!Rein idealistisch bin ich auch nicht für die Bundeswehr oder bewaffnete Konflikte, aber wir leben nun einmal in der Realität!
 
@CherryCoke: Die US-Armee konnte in Haiti nicht deshalb so schnell helfen weil sie Waffen hatten, sondern weil sie die nötigen Geräte hatten, Schiffe, Flugzeuge, und viel Mann. Und wenn es das Militär nicht gäbe, dann gäbe es zivile Organisationen die diese Mittel hätten, dann hätte das Rote Kreuz Schiffe, Flugzeuge, und viele Mann - aber halt keine Nuklearwaffen, Flugzeugträger, MGs und Phosphorgranaten. Natürlich mag eine Armee wichtig sein, zu defensiven Zwecken schon allein, aber seit Deutschland seine Lehren aus der Vergangenheit begraben hat und sich wieder an Angriffskriegen beteiligt (Kosovo, Irak, Afghanistan) wird doch deutlich dass Armeen immer auch zum Angriff, zum erobern eingesetzt werden. Ich hätte nix gegen Armeen wenn sie nur verteidigen würden - aber das tun sie nunmal nicht. Ihr redet von "Blauäugigkeit", labert aber davon dass man Armeen zur defensive braucht, während der mittlere Osten durch unseren Soldaten im Blut versinkt , Anti-Terror-Kampf hin oder her, und auch auf Umwegen finden deutsche Waffen ihren Weg durch die Welt, die Türken zerfetzen mit deutschen Panzern die Kurden. Wenn die Armee dann eingreifen sollte, schaut sie nur zu wie Völkermord begangen wird, ich sag nur Ruanda '94 - wie humanitär! :). Hippie sein oder Armeen so sehen wie sie sind sind zwei paar Schuhe.
 
@lutschboy: Nunja Seine Macht zu Vergrößern und Sterigern zu Wollen ist Ein Menschliches verhalten, ich bin der Meinung das es erst dann Keine Kriege mehr geben wird Wenn es Keine Menschen mehr gibt.
 
@iph8x: Mit der Einstellung sicher :)
 
@lutschboy: Das ist Keine Einstelung, sonder eine These, und wenn du eine Zeitmaschine hast kannst du überpüfen ob sie auch Stimmt ^^
 
@Hennel: Das ist aber nicht unüblich. Die NSA (als Lieblingsbeispiel) ist auch militärisch und der deutsche "Militärische Abschirmdienst" auch. Es klingt nur besonders in dem Artikel. Ist ein seit Jahren gängiger Beruf in quasi allen Ländern mit solchen (Nachrichten-)Diensten.
 
Schade das viele Länder wirtschaftlich abhängig sind von China.
Sonst könnte die komplette Welt mal ein Embargo gegen China machen.
Den wenn die nichts mehr verkaufen ins Ausland, sind die auch Ruck Zuck Pleite.
 
@Nania: Genau, die "immer billiger" Mentalität spielt China voll in die Hände. Das die Angestellten in China massiv ausgebeutet werden interessiert in Europa kein Schwein Hauptsache ein billiges T-Shirt kostet hier nicht mehr als 10 Euro.
 
@Tomato_DeluXe: Doch, mich interessierts, deswegen kaufe ich keine Waren, von denen ich weiß, dass die unter menschenunwürdigen Bedingungen in China hergestellt werden. Von allen Produkten kann man es nicht wissen, aber bei Waren, wo es mir bekannt ist, lasse ich grundsätzlich die Finger - NIKE z.B.
 
@Tomato_DeluXe: Ich könnte kotzen wenn immer dieses "immer billiger-Mentalität" gelaber kommt. Das ist nicht die Mentalität der Endverbraucher sondern die Raffgier der Hersteller! Ich kann mir nen Plasma für 10.000 Euro kaufen. Ist da dann made in germany drin, nein! Diese "Alles was teuer ist ist gut"-Mentalität geht mir nämlich auch mächtig auf den Sender, weil das einfach an der Realität mächtig vorbei geht!
 
@bowflow: Da ist Made in Germany drinn, wenn du bspw. einen von Loewe kaufst. Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ich glaube die produzieren in Deutschland. Das ist natürlich mit einem Aufpreis verbunden. Dass diesen nicht viele bereit sind zu zahlen, zeigen die Absatzzahlen der Konkurrenz.
In den USA funktioniert das besser, da ist das "buy-american" schon im Patriotismus verankert. Aber wer in Deutschland patriotistisch ist, wird ja sofort als rechts abgestempelt... Auch so ein Problem...
 
@BastiB: MAde in Germany heisst aber nicht das alle Berstandteile des Produktes aus Deutschland stammen, sondern nur das sie hier zusammen gesetzt wurden ;-).
 
@mcbatman: Richtig, aber ob bei Trigema die Produktionsmaschinen und der Fuhrpark auch nur aus inländischen Marken besteht wage ich zu bezweifeln. Das soll jetzt nicht zynisch klingen, aber leider ist es eben so, dass Verbraucher im Vergleich oftmals zum günstigeren Produkt greifen. Das ist schlichtweg rational, da ein teurerer Kauf eines "Made in Germany" Produkts für die meisten (leider) keinen Mehrwert bietet, der den Aufpreis rechtfertigen würde. Zudem reicht es die Teile hier zusammen zu stecken, um "Deutsche Qualität" drauf schreiben zu dürfen, egal woher die Teile kamen.
 
@BastiB: bei Loewe findet die Endmontage in Deutschland statt, aber die Panels kommen auch aus Fernost (Panasonic und Sharp wenn ich mich nicht täusche) Kaum eine der großen deutschen Elektronikunternehmen die in Deutschland oder von Deutschen gegründet wurden produziert so gut wie keiner mehr in Deutschland! das Problem ist das ein Produkt das Made in Germany schon bekommt wenn in Deutschland die letzte Schraube reingedreht wurde! Von dem Gesichtspunkt "Ausbeutung der Arbeitskräfte in China" kann man auf Made in Germany getrost verzichten!
 
@Nania: Diese Abhängigkeit ist aber hausgemacht, da die Konzerne ihren profit steigern wollten. Inzwischen ist China eine Weltmacht, die sogar ratzfatz den USA den Warenhahn zudrehen und den Dollar wertlos machen könnte. Wirtschaftsexperten haben das schon vor 15 Jahren vorhergesagt, aber das waren ja alles Spinner.
 
@all: Wie mcbit schon sagte, die Wirtschaft und anscheinend nötige Niedrigpreise sind noch das geringste Problem. Schlimmer ist vielmehr, dass China Staatsanleihen der USA in Milliarden(dollar)höhe besitzt. Wenn China es wöllte, könnte sie diese alle auf einmal auf den Markt werfen, dadurch würde der Dollar drastisch an Wert verlieren, den Euro mitziehen, die USA pleite gehen lassen, usw. usf.. Dass China dann selbst die Existenzgrundlage verliert, staht auf einem anderen Blatt, aber trotz dieser Abhängigkeit sag ich mal, dass China am längeren Hebel sitzt!
 
@ReBaStard: du hast völlig Recht. Jedoch denkt auch China langfristig. Eine schwache oder gar zahlungsunfähige USA / Europa bringt den Chinesen auch nur den Ruin. Durch Devisenverkäufe würde der amerikanische Markt durch die Dollarwertlosigkeit als größter Abnehmer von chinesischen Gütern wegfallen. Das ist schließlich auch nicht im Interesse Chinas. Trotzdem ist die Macht dieser Nation wirklich gefährlich, wenn auch berechtigt, da sie einfach eine gigantische Bevölkerung haben. Westliche Gesellschaften haben keinen größeren Anspruch auf eine wirtschaftliche Vormachtstellung als vergleichbare asiatische Nationen.
 
Kann mich noch erinnern, als Unirechner als FTP für Warez herhalten mussten, ohne das dort jemand was mitbekommen hat. Ich würde also nicht grundsätzlich von Systematik ausgehen, zumal vieles in dem Beitrag auf "angeblich" ausgelegt ist. Und wenn das die Besten der Besten dort sind, wer garantiert mir z.B. dass nicht ein konkurrierendes US-Unternehmen die Angriffe auf Google dort in Auftrag gegeben hat? Mir ist auch folgendes aufgefallen: Gibts Hackerangriffe aus China, wird gleich das ganze land inklusive der Regierung haftbar gemacht. Als der 16jährige Brite in den US-Armee-Rechner eingedrungen ist, hierß es nicht, die "Briten" waren es und der Ministerpräsident hats in Auftrag gegeben.
 
@mcbit: Wenn man weis wie das Land und das Politbüro funktioniert dann kommt man unweigerlich zum Schluss dass die Regierung dahintersteckt. Glaube kaum dass eine Uni zum Spass ausländische Unternehmen angreift ohne den Segen der Regierung. Hier in Europa wäre danach der Teufel los und die halbe Unileitung könnte den Hut nehmen aber wenn der Angriff in China von einer Uni kommt ist die Regierung offiziell aus dem Schneider. Man sieht ja was passiert wenn der Dalai Lama irgendwo empfangen wird von einer Regierung, sofort hagelt es Proteste aus China und es wird mit Sanktionen gedroht. Da kann China offiziell auftreten aber ein Hackerangriff auf Unternehmen kann keine Regierung rechtfertigen
 
@Tomato_DeluXe: Ich vermute eher, dass die chinesische Regierung diese Machenschaften nur deckt und die nicht in "Auftrag" gegeben hat. Wahrscheinlich hat man an dieser "Elite-Uni" den Studenten so einen Art "Semesterarbeit" aufgegeben so nach der Methode "hier gibt es noch eine alte Sicherheitslücke und nun nutzt die mal kräfig aus". Wer dann diese Lücke bei wem auch immer ausgenutzt hat und viele "vertrauliche Informationen" abschöpfen konnte, wird dann eben auch schön benotet.
 
@Tomato_DeluXe: Wie die Erfahrung gezeigt hat, heißt e3s in Westeuropa dann, es sei die Taqt eines Einzeltäters. Und wer sagt, dass die Unileitung dort etwas wusste?
 
Die Unternehmen sind doch selbst schuld, wenn sicherheitsrelevante Daten in einem Rechner stecken mit Internetanbidnung. Sollen sie dies nur im Intranet untereinander austauschen und extra Rechner für weltweiten Austausch nutzten. Es gibt glaube ich genug Sicherheitssoft- und Hardware, das diese Angriffe ins Leere laufen lässt.
 
Nicht das ich das bestreiten möchte, aber irgendwie passt das ja mal wieder genau ins Bild. "Elite Uni", welche einen Informatikkurs anbietet, der von einem ukrainischen Professor geleitet wird und dann noch Stanford übertrumpft hat. Dann das Militär und die böse andere Suchmaschine. Na da haben wir ja alle Schurken genannt oder fehlt da noch Einer? Stimmt, Nord Korea müsste eigentlich auch noch auftauchen und den Iran nicht vergessen!
 
@DarkKnight80: 24 gehen langsam auch die Bösen aus ;)
 
Wenn die Spuren zu Hackern an einer chinesischen Elite-Uni zurückverfolgt werden können, kann es sich eigentlich um keine Eliteuni handeln. Denn dann würde man die Spuren nicht dorthin zurückverfolgen können.
 
@DennisMoore: Oder aber die Spuren wurden absichtlich dorthin gelegt.
 
@mcbit: Stimmt es war nämlich eine Kinderkrippe in Peking die der "Elite Uni" ans Bein pinkeln will ^^
 
@mcbit: Genau, es war ein deutscher Hax0r0R0rrrrr mit Proxy :D
 
@DennisMoore: na ja .. wenn google und amerika genügend druck machen dann nützt dir auch kein proxy vicsocks mehr. weil da gibt jeder betreiber alles was er hat ;)
 
@dzdz: Google und Amerika gehen China doch komplett am Ar*** vorbei. Wußtest du eigentlich dass China der größte Gläubiger von Amerika ist? Amerika ist viel zu abhängig von China als dass es da großen Druck geben könnte.
 
@DennisMoore: ich bin der gleichen ansicht das amerika china am a... vorbeigeht. da bin ich eher der meinung das jemand feuer am dach legen möchte. so kann ich mir das schon eher vorstellen http://tinyurl.com/yb6rjcp
 
@DennisMoore: china wird sich aber nicht , solange sie das nicht unbedingt wollen mit ihnen anlegen. weil immo ist amerika noch eindeutig die größte millitärische macht.
 
@dzdz: Und was nutzt ihnen das? Diese tolle, große amerikanische Militärmacht hat doch im Prinzip alle Kriege verloren wo sie mitgemacht oder die sie angefangen haben. Ok, bis auf WWII. Aber da konnten sie es auch nicht vergeigen.
 
Bedeutet jetzt "So fand man anhand der Spuren, die bei einem Partner des US-Militärs hinterlassen wurden" dass das US-Militär mit Google zusammenarbeitet oder dass sie eine Firma beauftragt haben das Internet zu überwachen?
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