HDD-Fehler: Apple verlängert MacBook-Garantie

MacOS Der US-Computerhersteller Apple hat ein neues Programm aufgelegt, in dessen Rahmen die Garantie für MacBook-Laptops verlängert wird, die im Zeitraum zwischen Mai 2006 und Dezember 2007 verkauft wurden. mehr...

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Freundlicher Zug, wo Apple ja sonst mit Support nicht gerade protzen kann.
 
@Slurp: Ohja ich erinnere mich dunkel das defekte Geräte von Rauchern nicht zurückgenommen werden und so ... Saftladen an sich bleibt der Apfel trotzdem!
 
@Fox123: Apple soll also bewusst beschädigte Rechner kostenlos reparieren?
 
@el3ktro: Wieso bewusst... Steht doch nix davon in den AGB's oder?
 
@Fox123: naja, ich denke wenn solche rauchergeräte von innen so aussehen als hätte man sie einmal durch mcdonalds fritösenöl gezogen, würde ich das persönlich auch nicht mehr reparieren wollen.
 
@Slurp:
Apple hat in den letzten Jahren diverse Tech Support Rankings entweder gewonnen oder war bei vorderen Plätzen mit dabei. Ich weiß nicht woher ihr immer eure Informationen bezieht.
http://www.macworld.com/article/133293/2008/05/consumer.html
 
Sowas hat Apple schon ein paar mal gemacht. Da können sich andere Hersteller mal ne Scheibe von abschneiden!
 
@alh6666: du glaubst ja nicht, dass die das machen, weil sie so nett sind!?! das ist ja eine quasi-rückrufaktion.
 
@Aydin77: Leuten wie dir kann man es auch nie recht machen, oder? Würde Apple in so einem Fall die Garantie NICHT verlängern, dann wäre es ein kundenunfreundlicher Saftladen. Und wenn sie es machen, dann ist es ja eine "Quasi-Rückrufaktion" und Apple ist wieder ein Saftladen. Also was denn nun?
 
@el3ktro: Ich befürworte einen Saftladen mit "Quasi-Rüfrufaktion":). Naja wenn einer etwas niedermachen will, dann kann man es einem nicht Recht machen.
 
Apple ist und bleibt ein Saftladen
 
@el3ktro: da ich berufsbedingt einige produkte von diesem unternehmen besitze und weiß wie sie sonst mit ihren kunden umgehen. die ziehen die aktion so nur durch, weil sie es diesmal anscheienend nicht unter den teppich kehren können.
 
@alh6666: und es sind sicherlich mehere systeme betroffen und nicht nur ein paar wie es hier steht, sonst würden die das auch nicht machen.
Ist das gleiche wie momentan auch bei Toyota, solangsam sind da ja auch alle Modelle betroffen.
 
@alh6666: Leider kann ich mich da auch an andere Fälle erinnern. Zum Beispiel die serienmäßig auftretenden Haarrisse in den weißen Macbooks von 2007 bis 2008. Zwar hat man im Nachhinein Probleme zugestanden und auch eine "Kulanz"Reparatur gestattet, aber in der Praxis wurde dann oft ein anderer Grund vorgeschoben von wegen Eigenverschulden und so. Kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen.
 
Ansich ne tolle Sache von Apple. Allerdings irgendwie im Wiederspruch, wenn man die Apple-jünger so hört, was die einem von Qualität erzählen.. ;)
 
@Black-Luster: auch wenn viele Apple-User das nicht so gerne hören, in einem Mac sind (wenn auch wegen MacOS leicht modifizierte) Standard-PC-Komponenten drin. Und wie jeder andere Hersteller auch, können die auch eben ne Serie von HDDs (oder sonstwas) erwischen, die irgendwie ne Macke hat.
 
@Link: Wieso sollten Apple-User das nicht gerne hören? Ich kenne keinen Apple-User, der diese Tatsache abstreitet. Natürlich ist in einem MacBook keine andere Festplatte als in irgend einem anderen Notebook auch. Was denn sonst? Wer behauptet etwas anderes? Und natürlich können diese Festplatten auch mal ausfallen - ist doch klar.
 
@el3ktro: es geht mir darum, dass die immer der Ansicht sind, dass die Qualität besonders hoch ist bzw. wesentlich höher als bei PCs (wie auch von Black-Luster angemerkt). Ist sie aber nicht, eben weil es Standardteile sind, wie in jedem PC auch.
 
@Link: Die Qualität eines Rechners macht sich ja nicht nur durch die einzelnen Teile bemerkbar. Um bei Apple zu bleiben, nehmen wir mal den MacPro. Die Zielgruppe des MacPro würde niemals auf die Idee kommen die gleichen Bauteile zu nehmen und sich einen solchen Rechner selbst zusammen zu basteln. Obwohl es die gleichen Teile sind. Wegen der Qualität. Denk mal drüber nach ;)
 
@Link: Standard-PC-Komponenten sind: CPU, Chipsatz, GPU, Speicher Festplatte und ggf. LCD-Panel wobei Apple da auch einige Panels verbaut die es in anderen Geräten erst langsam gibt (27" iMac, jetzt auch von Dell verbaut). Spezifisch von und für Apple hergestellt sind Netzteil, Mainboard, Gehäuse und je nachdem was für ein Computer es ist: Tastatur, Maus, Akku. Was meinst Du denn wohl welche dieser Komponenten das Meiste an der Qualität eines Computers ausmachen? Oder gehst Du her und bohrst ein Mainboard auf ein Brett und steckst CPU, Speicher und ggf. Grafikkarte drauf und sagst das ist ein Qualitätscomputer? EDIT: Rodriguez: Vollkommen richtig! Wer mal einen Mac Pro von aussen und innen gesehen hat, weiss was mit der Qualität gemeint ist - bestimmt nicht die tolle CPU und der Speicher!
 
@Givarus: Netzteil und Mainboard sind durchaus wichtig, besonders wenn man übertackten will. Gehäuse: ein gutes Gehäuse muss gute Möglichkeiten zur Kühlung des Systems bieten, das ist die Hauptfunktion davon. Optik ist bei Computern grundsätzlich zweitrangig, denn was bringt mir ein hübsches Gehäuse, wenn die Komponenten drin kochen?
 
@Link: Dann schau Dir z.B. mal ausführlich den neuen iMac 27" an. Mit der besten Ausstattung (i7-850, 4850) läuft der im Idle unhörbar leise. Auch wenn man einiges damit macht ändert sich daran genau gar nix, da das gesamte Aluminium Gehäuse Quasi als Kühlkörper fungiert. Erst bei dauerhafter Vollast ab 30-40 Minuten drehen die Lüfter auf 1800 Umdrehungen hoch und geben ein absolut nicht störendes leises Hintergrundrauschen von sich. Für einen kompakten all in one PC in dieser Leistungsklasse ist das echt genial! Was Du machst, ist die Qualität anhand der technischen Architektur zu bestimmen, aber das ist doch nicht richtig. Wer sagt denn dass die PPC Architektur die bessere Qualität hat? Ich denke Intel hat die Qualität ihrer CPUs genauso im Griff wie IBM, wenn nicht sogar noch besser! Die PPCs wurde doch auch nur von Apple dazugekauft, denn ausser beim iPad produziert Apple eher nicht die Chips. Das wäre genauso als ob Du die Qualität von XBOX360 und PS3 anhand der verbauten Prozessoren vergleichst: PPC vs. Cell. Die Leistung kann man dadurch vergleichen, aber nicht die Qualität des Gesamtsystems, meiner Meinung nach.
 
@Givarus: Wo habe ich irgendwas von der höherer Qualität von PPC geschrieben? Ich habe lediglich geschrieben, dass das alles standard PC-Komponenten sind, ob da auf dem Gehäuse Apple draufsteht oder was anderes ändert nichts an dieser Tatsache, auch nicht, dass einige dieser Teile für Apple angepasst sind, damit MacOS nicht auf anderen PCs installiert werden kann. Wenn man wirklich Qualität haben will (und ich meine die der verbauten Komponenten und nicht bloß ein hübsches Gehäuse drum), muss man sich einen Rechner selber bauen auf Basis von wirklich hochwertigen Komponenten. Also je nach dem auf was das Ganze hinaus soll, entweder für OC optimiert oder wenn man wirklich was hochwertiges haben will, aus für Server gedachten Teilen. Da kann man von Qualität (Leistung, Zuverlässigkeit) sprechen. Das, was man so fertig im Laden bekommt, sind alles OEM-Billigteile, ein Apple-Logo ändert auch nichts dran. Das soll nicht heißen, dass die Teile für ihren Zweck schlecht sind, die erfüllen ihn ja. Aber das hat wirklich nichts mit hoher Qualität der Komponenten zu tun und damit darf man bei Apple und auch allen anderen Fertig-PC-Herstellern keine hohe Zuverlässigkeit erwarten. Und darum ging es bei o3. Darum, dass die Leute irgendwie bei Apple automatisch an überdurchschnittlich hohe Qualität (Ausfallsicherheit) denken. Nicht um Vorteile von irgendwelchen Architekturen, nicht darum, ob die iMacs gut oder schlecht sind. BTW: zu deinem iMac: niedriege Drehzahlen der Lüfter sind nett, sagen aber nichts darüber aus, ob der Rechner wirklich gut gekühlt ist. Dazu muss man sich die Temperaturen anschauen.
 
@el3ktro: Link hats vollkommen erfasst.
 
Deshalb ist Apple die Nummer 1!
 
@stolzer Minusklicker: Seit 3 Monaten habe ich auch ein MacBook und ich muss sagen es ist genial, einfach eine Klasse besser als ein Notebook mit Windows.
 
@gesichtspöter: besser oder schlechter ist immer eine Sache der Perspektive.
Ich für meinen Teil habe mir das MBP unibody geholt als es neu war. FEHLER.
ich war so oft bei der reperatur wie bei keinem anderen Gerät das ich mir jemans gekauft hab. Ausserdem geht mir der Kontrollwahn von Apple und die Einschränkungen des Systems aufn Zeiger. Ich denke das die Meisten Leute das Gerät wegen dem Design gut finden und es (da es sehr teuer war) verteidigen.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Warum die anderen Notebook Hersteller nicht auch endlich mal gescheites Design anbieten ist mir schleierhaft.
 
@gesichtspöter: und warum? mein uraltes hp 63715s ist mit windows xp/vista stabiler als das mbp meiner freundin die dauernd am heulen ist
 
@gesichtspöter: Haste jedenfalls Notebooks und MacBook in der selben Preis- und Qualitätsklasse miteinander verglichen oder vergleichen wir ein 1000€ MacBook mit einem 400€ Discounter Notebook von Penny?`_____ @bigbasti87: Wohl den Sarkasmus von "Stolzer Minusklicker" nicht verstanden.
 
@stolzer Minusklicker: ahja, weil sie defekte laptops zurück rufen? Wow, auf die idee ist noch kein unternehmen gekommen, ein gerät, dass ohne zutun des benutzers nicht mehr funktioniert kostenlos zu reparieren. Das darauf noch keiner gekommen ist! schnell patentieren!
 
"so dass auf dem Display nur noch ein blinkendes Fragezeichen erscheint. " << Meine Arbeit ist getan :D
 
"Die Laufwerke fallen (...) aus, so dass auf dem Display nur noch ein blinkendes Fragezeichen erscheint. " Wie soll man als User da auf die Idee kommen, dass die HDD ausgefallen ist? Da ist "Boot Disk Failure" irgendwie aussagekräftiger...
 
@Link: Apple:"Dem User auf gar keinen Fall zu viele Informationen geben!"
 
@Link: Ja, besonders für Menschen die wissen was eine "Boot Disk" ist und überhaupt erstmal englisch können. Das grundsätzliche Problem von Symbolen ist, daß man sie deuten können muss das stimmt.
 
@Givarus: Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass wesentlich mehr Menschen mit der von mir genannten Meldung was anfangen können, als mit so nem blinkendem Fragezeichen auf nem Verzeichnissymbol.
 
@Link: Als ich das Symbol das erste mal gesehen hab, war mir die Bedeutung sofort relativ klar - ich weiss nicht von wo ich booten soll - wo ist mein System? Die Leute die sich dann wirklich auskennen booten den Mac dann einfach im verbose Modus und bekommen ganz ausführlich mitgeteilt was denn schief läuft. Apple sieht die ellenlangen weissen Texte auf Schwarzem Grund eher für Experten und versteckt sie vor den Laien. Ich kann das sehr gut verstehen, da ein schlichtes Symbol weniger verunsichert, als ein Bildschirm voller kryptischer Computerbegriffe.
 
@Givarus: bei den ganzen Texten geb ich dir recht, die braucht man i.d.R. nicht und die wenigsten können was damit anfangen, die muss man da auch nicht haben. Aber man kann es auch etwas so stark vereinfachen, dass es wieder kompliziert wird. Statt dem Fragezeichen paar Wörter wären IMO besser.
 
@Link: für alle die es interessiert wie es wirklich aussieht: http://tinyurl.com/yc6xffk - es handelt sich um ein blinkendes verzeichnissymbol mit fragezeichen
 
Finde ich ein flotter Zug von Apple.
Es kann beim besten Produkt mal was nicht so sein wie es soll.
Und genau dann kommt es auf den Service an. Das unterscheidet zwischen Gut und Schlecht.
Wenn Dell mir damals mitgeteilt hätte, dass meine Notebook Grafikkarte ein ihnen bekanntes Problem aufweist und deshalb abrauchen könnte, hätte
ich heute noch Dell Notebooks. Stattdessen ist mir die Graka genau 1 Woche nach Garantieablauf abgeraucht. Null Kulanz seitens Dell. Die Reparatur hätte 700 CHF gekostet.
Das war für mich das K.O. Kriterium für Dell, obwohl ich schon seit 6 Jahren dieser Marke treu war. Es ist nur halb so schlimm wenn was nicht i.O. ist und der Hersteller dies mitteilt.

Egal ob Apple oder wer auch immer..
 
Einfach scheiße !! Habe erst vor 6 Monaten meine Platte deswegen verloren, damals hieß es keine Garantie mehr -> Ersatz selber kaufen. Mist !
 
"Möglicherweise haben einige Kunden für Reparaturen bezahlt, die nicht durch eine Garantie abgedeckt waren und die nun für dieses Programm infrage kommen. Apple wird sich mit den betreffenden Kunden in Verbindung setzen (sofern Kontaktangaben vorhanden sind), um sie über den Rückerstattungsvorgang zu informieren. Falls auch Sie für eine Reparatur bezahlt haben, die unter dieses Programm fällt, aber nicht kontaktiert wurden, wenden Sie sich an den technischen Support von Apple. "
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