Windows Embedded Standard 7 als RC verfügbar

Windows 7 Microsoft nähert sich derzeit mit großen Schritten der Fertigstellung von Windows Embedded Standard 2011, das auf der Desktop-Version von Windows 7 basiert und den Codenamen "Quebec" trägt. Jetzt liegt der Release Candidate vor. mehr...

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was ist den das???

ich glaub es ist für programmiere die banken mit diesem system ausstaten oder hab ich da was falsch verstanden?
 
@iPMacBoys: gerade auch nachgeschaut: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Embedded$Windows_Embedded_Standard (Artikel kann sicherlich noch ausgebaut werden)
 
@iPMacBoys: die Geldautomaten laufen mit nem normalen Windows XP...
 
@tavoc: und (selbst gesehen, weil absturz und fehlermeldung) windows 98
 
@tavoc: ich glaube kaum, dass die mit einem normalen xp laufen - wird wohl xp embedded sein
 
@Limpo: leider tatsächlich zumindest früher auch mit normalem XP pro, win xp embedded bluescreens enthalten einige unterschiede zu normalen xps
 
@maxfragg: "xp embedded bluescreens enthalten einige unterschiede zu normalen xps"
Ja? Das wäre mir aber neu...
 
@maxfragg: Was hat jetzt XP mit einem Expertensystem zu tun? o_O
 
Bis vor 5 Jahre hatte die Sparkasse Terminals, also nicht die Geldautomaten, Windows NT4. Seit dem an ist jetzt XP drauf.
 
@ESmazter: Bis vor 5 Jahren? Wow! Das ist ja fast wie gestern! -.-
 
@ESmazter: Und warum? Weil man jetzt, nachdem XP 8 Jahre auf dem Markt ist, endlich davon ausgehen kann, dass der größte Teil der Sicherheitslücken gefixt ist und man es gefahrenlos einsetzen kann. Läuft mit Office übrigens genauso. Da denkt man, die Banken warten steigen jetzt bald auf 2010 um, um mit der Zeit zu gehen. Falsch: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um von 2000 auf 2003 umzusteigen. War auch überrascht, als ich davon erfuhr.
 
@tavoc: welche Geldautomaten? Alle? Da ist ja interessant, dass du alle Geldautomatenmodelle kennst.
 
@iPMacBoys: Wird zum steuern von Geräten verwendet wo sich ein normales Desktopwindows nicht lohnt. Habs z.B. neulich auf nem Plotter gesehen.
 
"Es handelt sich also um eine in Komponenten aufgespaltene Variante von Windows 7" klingt sehr gut.
 
@zivilist: klingt vielleicht gut Embeded Betriebsysteme sind für den Endkunden aber im Normalfall völlig uninteressant :)
 
@paris: Und bringen da auch mehr Probleme als Nutzen. Zumindest wenn man Win Embeded auf nem normalen PC einsetzen weill. In 'nem Kiosk-System (Fahrkarten-, Geld-, Getränkeautomat, etc) macht's Sinn.
 
@zivilist: das kommt meinen erwartungen von einem betriebssytem schon eher näher was flexibel betrifft.
 
@OSLin: Schon mal ein Embedded OS genutzt, überhaupt gesehen, oder den Sinn dahinter verstanden? Wird in Regel nur zur Verbindung zum Server eingesetzt, Aplliaktionen sind aber meistens auf dem Server und somit für den Heimanwender nicht interessant. Ebbendend Einsatz auf einemal Homerechner ist in etwa so, als würde man einen Ferrari Motor in ein Mofa einbauen.
 
@Rumulus: Wir haben es in der Arbeit für unsere Bediener auch im Einsatz - ist auf einem Touch Screen PC installiert.

Der Vorteil liegt darin, das man in diesen Systemen alles einstellen kann und auch sperren kann was der Bediener nicht machen soll. Auch kann man es auf das nötigste abspecken
so das man ein wirklich schnelles System bekommt auch ohne Multimedia Eigenschaften die man dann im laufenden Betrieb nicht braucht.

Daher finde ich hat es mit dem Bezug auf Server nichts zu tun
 
@andi1983: ich denke mit dem bezug auf server hat er die thin clients gemeint, da kann man es schon einsetzen.
 
@andi1983: Embedded werden in der Regel auf Thin Clients inatlliert, dafür wurden auch Embedded OS entwickelt. Deine Aufzählungen der Vorteile kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn ein Embedded OS kann nie mehr als eine Vollversion, sondern ist immer eine abgespeckte Variante der Vollversion. Die Ausstattung ist auf das nötigste beschränkt, darum für den normalen Einsatz kaum brauchbar. Embedded werden praktisch immer (keine Regel ohne Ausnahmen) in Verbindung zu einem Terminalserver eingesetzt. Glaube mir ich weiss sehr gut was Embedded ist, schliesslich verdiene ich damit auch meinen Lebensunterhalt und ich kenne auch die Nachteile, nebst den Vorteile und die Vorteile liegen nur auf finanzieller Ebene ansonsten hat es keine gegenüber einer Vollversion. Es gibt unzählige Artikel im Netz darüber, informier dich einmal über das Einsatzgebiet von Embedded.
 
@Rumulus: ich weiß was man damit macht, mach dir da mal keine sorgen. es macht genau das was ich bislang teilweise mit linux bewerkstelligt habe , regeln, schalten ,steuern, thin client usw. die möglichkeiten es einzusetzen sind enorm.
 
@OSLin: Das Einsatzgebiet ist wohl wegen der Ausstattung eher beschränkt als enorm. Ohne Server macht es kaum einen Sinn. andi1983 hat ein Einsatz aufgezeigt den ich durchaus nachvollziehen kann, genauso wie es z.B. im IPad Sinn machen könnte, aber es ist niemals ein Ersatz für ein vollwertiges OS. Edit. Dies gilt nur im Vergleich zu einem Homrechner. Ausgenommen sind Bankomaten: Navi usw., da sprechen wir wieder vom Bussines Bereich.
 
@OSLin: Dumm nur dass es so gut wie garnicht im normalen Handel erhältlich ist. Immer nur zusammen mit Hardware.
 
@Rumulus: bevor wir hier weiter diskutieren erkundige dich mal wo überall embedded windows oder embedded linux eingestetzt werden. ich rede gar nicht von einem heimcomputer, was soll ich mit dem zeuchs den dort damit machen ausser einen thin client. hier ist die rede von steckdosen computer, setup systemen, steuerungs und regelanlagen usw. ....... sorry thema ist beendet, denn mir geht diese blöde - klickerei der hohlköpfe aufn sack.
 
@DennisMoore: ein normaler anwender wüsste auch gar nicht was er anzufangen soll damit. freaks die sich zu hause selber eprom`s brennen und platinen entwickeln werden immer seltener. :)
 
@OSLin:Ich weiss sehr gut wo das Einsatzgebiet von Embedded ist, sollte auch durch meine Beiträge ersichtlich sein. Mich hat nur deine Aussage von re:3 extrem verwirrt, denn flexibel ist Embedded nicht. Kann sein dass wir uns missverstanden haben. Über die Minusklicker würde ich mir keine Gedanken machen, oder vielleicht insoweit, dass dich evtl. auch andere Missverstanden haben!(?) Ich pers. ignoriere die Bewertung und bewerte selbst nie.
 
@OSLin: ich finde es immer wieder lustig, wie hier die Leute von ihren Windowssystemen zuhause auf Systeme im produktiven Einsatz schließen. Ihnen fehlt dabei jegliche Fachkompetenz, denn z.B. im Embedded-Bereich gelten ganz andere Kriterien, als bei einem überzüchteten Gamer-PC.
 
@Rumulus: So viele Nichtswisser, die meinen jemanden, der sich selbstsicher und mit einem umfangreichen Vokabular hinstellt, für Intelligent halten zu müssen und diesem auch noch Recht geben ...
 
@zivilist: Developers, Developers, Developers!!! =)
 
War das Windows CE nicht als Embedded weitergeführt worden neben WinMobile???
 
@ZECK: CE ist nicht Windows Embedded. CE ist ein komplett anderes Betriebssystem während Windows Embedded immer auf den jeweiligen Desktopversionen basiert. Und ja, CE gibt's natürlich auch noch. Läuft auf allem, was zu klein für Windows Embedded ist. Z.B. auf manchen PNAs.
 
@pool: Danke fürs aufklären, setzen + ;)
 
@ZECK: gern geschehen :)
 
Bauklötzchen Windows
 
Also ich kann nur sagen: Weiter so... Habs seit einigen Wochen drauf (natürlich nicht als RC) und es kommt mir deutlich schlanker und schneller vor... Habe natürlich nicht alles installiert was bei 7 installiert wird =)
 
@ThunderKiller: Bitte um mehr Infos! Ich suche schon seit Längerem eine aktuelle Alternative zu vLite, welches ja leider von Nuhi eingestellt wurde.
 
@3-R4Z0R: Kannste haken! Kriegste auf legale Weise eh nur als Betatester über Connect oder hinterher die Final vorinstalliert. Die Final wird nämlich nur an OEM Hersteller verkauft, nicht im Einzelhandel
 
@ThunderKiller: Was sehr sehr schade ist. Ich hoffe MS baut irgend wann einmal einige der Features von Embedded in die normalen Desktop-OSe, damit man endlich mal frei wählen kann, was man braucht.
 
Windows ist eindeutig für Embedded-Systeme nur beschränkt einsetzbar. Dafür geht Windows einfach zu verschwenderisch mit den Systemresourcen um und stellt auch zu große Ansprüche an die Hardware. Ich habe selbst schon Software für IPCs unter Windows NT 4 in C++ programmiert und war von diesem System völlig entsetzt. Gerade in Bezug darauf, dass "Windows Embedded Standard 7" auf Windows 7 basiert und auch genauso Resourcen verschwendet, würde ich als Entwickler doch eher auf ein Embeded Linux zurück greifen, da ein solches System in Bezug auf Resourcenausnutzung und Performance doch einige Vorteile bietet.
 
@kfedder: Windows Embedded ist nicht mehr beschränkt einsetzbar als Linux. Mit XP in einer Win. Umgebung läuft es wunderbar, wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind. Woher willst du wissen wie es sich mit Windows 7 verhält? Erst beurteilen wenn die Final fertig ist, alles andere ist unsachlich. Kann sein, dass du damit recht hast, aber Zweifel sind agebracht, da MS sich durchaus über das Einsatzgebiet bewusst ist. Hast du schon einmal Linux Embedded in einer Win. Umgebung eingesetzt? Wenn ja, kennst du sicher auch die Probleme z.B. mit USB usw. unter Linux! Linux kann die bessere Wahl sein, aber weniger aus deinen Gründen. Linux zu Linux, Win. zu Win. einfache Philosphie und erspart einem unnötiges Gebastel und Ärger.
 
@Rumulus: man merkt, du hast vom Embedded-Bereich keinen Plan. Gerade bei IPCs werden die Systeme mit entsprechenden Treibern angepasst. Da benötigt man in den wenigsten Fällen Plug&Pray. Das größte Problem bei Windows im Embedded-Bereich ist die tiefe Verankerung der GUI im Kernel. Dadurch werden enorm viele Resourcen für Dinge verschwendet, die man i.d.R. nicht benötigt. Wenn ich dann noch mehrere IPCs in einer Maschine miteinander vernetzen und fernwarten möchte, dann produziere ich mit dem Remote-Desktop-System von Windows so viel unnötigen Traffic im netz, den ich mit einem vernünftigen System nicht hätte. Wenn ich dann als Entwickler nur auf die völlig veraltete Intel x86 Architektur angewiesen bin und keine Möglichkeit habe, eine effizientere Architektur wie ARM einzusetzen, frage ich mich, was Embedded Windows wirklich bringen soll. Ich möchte nicht wissen, wie träge z.B. ein Router laufen würde, wenn man ihn auf einer Intel-x86 Architektur mit Windows betreibt. Wenn man sich die Fahrkartenautomaten der "DB AG" anschaut, sieht man immer wieder, wie instabil und träge diese Systeme arbeiten. Diese Systeme arbeiten übrigens meist mit Windows NT 4. Ich habe schon sehr oft solche Automaten mit einem "Bluescreen" gesehen.
 
@kfedder: Ich kann nicht mehr vor Lachen, doch du hast wirklich Ahnung! Das war Ironie..... Ausgenommen, dass du den Sinn von Embedded Systemen nicht begriffen hast, der grösste Vorteil solcher Systeme ist die Kosteneinsparung und das erreicht man mit ARM mit Sicherheit nicht. Wenn du natürlich auf Power aus bist, musst du dafür auch zahlen, aber das wäre dann wieder eine klarer Widerspruch zu eigentlichen Sinn solcher Systemen. Einmal mehr hast du dir etwas im Netz zusammen gesucht ohne den Hintergrund auch nur ansatzweise zu verstehen. Ja, und was die Traffic anbelangt, der war wirklich gut, schaue einmal nach, wieviel Traffic Linux veursacht und dann XP. Ich kann es dir sagen, Linux einiges mehr, weil es im Gegensatz zu XP ständig unnötig die Verbindung prüft! Ist ein altbekanntes Problem von Linux. Schon mal selbst nachgeprüft, nein sicher nicht ansonsten hättest du dies nicht geschrieben. Um Missverständnisse vorzubeugen, die Traffic der beiden Systeme ist heute gesehen irrelevant, da sie im Gegensatz zu vielen weiteren Anwendungen kaum Traffic verursachen. Es ist nichts gegen das nutzen des Internets usw.!Aber du hast schon viel geschrieben ohne eine Ahnung zu haben. Suche dir jemanden den du mit deinem Halbwissen beeindrucken kannst, aber es funktioniert nicht, wenn jemand etwas davon versteht! Selten solch ein Stuss gelesen, wirklich extrem........... Blender mehr nicht;-)
 
@Rumulus: Du hast weder von Softwareentwicklung, insbesondere bei Embedded Systemen, als auch von Linux einen Plan. Du laberst alle Gerüchte nach, die Microsoft verbreitet, ohne darüber nachzudenken. Normalerweise setzt man doch zur Lösung eines Problems immer die Werkzeuge ein, mit denen man das Problem am einfachsten und effektivsten lösen kann. Da Windows sowohl einen massiven Overhead produziert, als auch enorme Resourcen verbrät, ist der Einsatz im Embedded-Bereich nur bedingt sinnvoll. Ein weiterer Vorteil von Embedded-Linux ist die Hardwareunabhängigkeit. Man muss nicht zwangsläufig eine x86 Architektur einsetzen, sondern kann auch auf beliebige Plattformen zurückgreifen. Warum soll man mit Kanonen auf Spatzen schießen? Es macht doch keinen Sinn, ein System im GHz bereich zu betreiben, weil das OS es vorschreibt, obwohl man nur ein paar kleine Aufgaben erledigen muss und das System den größten Teil der Zeit mit warten verbringt. Fakt ist nunmal, das man unter Windows die Hardwareplattform an die hohen Voraussetzungen des OS anpassen muss und nicht umgekehrt. Das macht Window für sehr viele Projekte im Embedded-Bereich einfach uninteressant und wird meiner Meinung auch kurz oder lang scheitern, auch wenn das die Microsoftfanatiker hier nicht gerne hören.
 
@Rumulus: zu [re:1] dadurch das windows embedded bislang nur auf der x86 cpu lief, war es gegenüber der linux version schon eingeschränkter. windows embedded compact wird diese cpu einschränkung ja aufheben, aber mit der ausführung von normalen windows programmen ist es dann vorbei sofern es sich nicht um eine x86 cpu handelt. die minimal installation zwischen 34-40 mb von windows embedded (basis xp pro) ist auch nicht gerade klein und ich nehm an das die win7 version doch größer wird.
 
@OSLin: Ein weiteres sehr großes Problem von Windows ist die Inkompatibilität zwischen den Versionen. Gerade in Bezug auf die Treiber-Modelle. Dies macht sich besonders im Embedded-Bereich bemerkbar, wo sehr oft kundenspezifische Hardware zum Einsatz kommt, für die entsprechende Treiber entwickelt wurden. Welchen Sinn macht es, mit jeder Windowsversion das Treibermodell zu ändern, obwohl sich an der Funktionalität des Treibermodells NICHTS ändert?
 
@kfedder: Also, die Funktionalität des Treibermodells hat sich von Version zu Version verändert und wurde hauptsächlich so verändert, dass Abstürze durch fehlerhafte Treiber seltener werden (z.B. ein Audiotreiber sollte nicht mehr das ganze System zum Absturz bringen). Das ist zwar für Desktop-PCs und Server äusserst sinnvoll, aber im Embedded-Bereich (wie du es sagst) halt nicht. Ich stelle mir aber den Haupteinsatzzweck von Windows Embedded eher in Thin-Client-ähnlichen Systemen vor, wie z.B. Verkaufskassen, Foto-Automaten und so Sachen, wo es sicherlich von Vorteil ist, "gewöhnliche" Hardware zu verwenden zusammen mit einem OS, welches sich als Bausatz zusammensetzen lässt und so ziemlich alles (Touch-Bedienung, Netzwerk, USB-Laufwerke, 3D-Grafiken, usw.) Gewünschte ohne grössere Umstände unterstützt. Mikrokontroller sind sowieso auf kleinere und schlankere Systeme angewiesen.
 
@3-R4Z0R: Vielleicht solltest du dich mal damit befassen, was "Funktionalität" bedeutet. Funktionalität hat im Grunde genommen NICHTS mit der Stabilität zu tun. Die Funktionalität eines Druckertreibers ist es, Die Funktion des Druckens zur Verfügung zu stellen. Nach welchem Treibermodell dies zu geschehen hat, hat mit der Funktionalität rein garnichts zu tun.
 
@kfedder: Ich meine die Funktionalität des Treibermodells, da es durch neue APIs neue Funktionen (wie z.B. auch den Absturzschutz) implementieren kann. Vor allem im Bereich der Grafikkarten hat sich das Treibermodell (zwangsläufig) geändert, um aktuellen Entwicklungen gerecht zu werden (WDDM 2.0 ist's glaube ich schon in Win7). Hingegen bei Druckertreibern hat sich wirklich kaum etwas getan, weshalb sich unter Windows XP (und wohl auch 32 bit Vista/7) steinalte NT4-Treiber laden lassen, denn die NT-Linie hat seit NT4 auf das WDM-Treibermodell gesetzt und jeweils erweiterte Funktionen in jeder neueren Version geboten, wobei die alten immernoch kompatibel blieben. Ich glaube aber, dass Bus-Treiber davon ausgenommen sind, bin mir aber nicht sicher.
 
@3-R4Z0R: Einen Treiber muss man IMMER als "Black-Box" und Bindeglied zwischen Hardware und OS sehen. Wie ein Treiber arbeitet, spielt für die Funktionalität keine Rolle, solange der Treiber die entsprechenden Funktionen der Hardware in genormter Form zur Verfügung stellt. Für die ständige Änderung des Treibermodells ist technisch gesehen völlig unnötig und zeugt von völliger Konzeptlosigkeit seitens Microsoft.
 
@kfedder: Ein Treiber ist immer eine Blackbox. Nur wird das Set an Funktionen (Normen) mit jeder Windows-Version erweitert, die ein Treiber eines gewissen Typs anbieten kann. Jede neue Version des WDM (Windows Driver Model) ist letztlich nur ein Superset des alten, weshalb alte, WDM-konforme Treiber auch unter neueren Windows-Versionen funktionieren. Die Änderungen belaufen sich lediglich auf Erweiterungen, was prinzipiell auch für die Grafiktreiber in Vista gilt (alte Treiber funktionieren auch dort, ermöglichen aber u.U. kein Aero). Ich habe gerade auf Wikipedia nachgesehen und festgestellt, dass WDM-Treiber per se unter allen 32-bit Betriebssystemen seit Windows 98/Windows 2000 (NT4 scheinbar nicht) funktionieren. Was ich aber noch nicht wusste: MS hat zusätzlich WDF mit Windows Vista eingeführt um die Designprobleme von WDM zu beheben. Bis dato sind aber alle MS-Betriebssysteme mit WDM kompatibel und somit sehe ich das Problem nicht ganz? Ahja: Unter Linux sieht das Ganze auch ziemlich "konzeptlos" aus, da es sogar mehrere Systeme für Plug&Play (UDEV, HAL) und WLAN-Treiber usw. gibt. Nur beim Mac ist ein klares Konzept vorhanden, vor allem aber weil die Hardwarevielfalt doch recht übersichtlich ist.... es gibt davon aber auch keine Embedded-Version (gut, über Darwin lässt sich streiten).
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