Schweizer Bundesbeamte wollen kein Windows Vista

Windows Vista Eine Reihe von Schweizer Bundesbehörden will nicht wie ursprünglich geplant auf Microsofts Windows Vista umsteigen, sondern stattdessen lieber gleich das neue Windows 7 einführen. Darüber soll nun der Bundesrat entscheiden. mehr...

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Verständlich, und finanziell sicher auch sinnvoller direkt auf Windows 7 zu setzen! Außerdem sagt man doch, dass glücklichere Mitarbeiter auch effizienter arbeiten :)
 
@Need_you: Win7 kostet aber gleich einen batzen mehr Geld - und Hardwarekompatiblität und hinarbeit auf Vista ist auch teils flöten und muss doppelt gemacht werden!
 
@DUNnet: Schwachsinn. Auf den Rechnern auf denen Vista installiert würde, läuft 7 locker, wenn nicht sogar besser. Außerdem ist das mit der finanziellen Sicht sicherlich so gemeint, dass sie Geld sparen, da sie jetzt nicht auf Vista und dann auf 7 umsteigen sondern gleich auf 7, also Vista als Zwischenschritt auslassen.
 
@Mister-X: Ou man du beschränkst deinen Blick auf den Vollidioten Desktopbereich wie Du ihn zuhause hast!
Intraneteinrichtungen - Sicherheitssoftware - geschulte Administratoren - vordefinierte Installationspakete für Software - Mitarbeitertrainigs zum Umgang - das MUSS überarbeitet werden - 1:1 ist das nicht, selbst wenns nur 2-3 kleine andere Haken sind ist das Umstand! Und ob W7 wirklich so läuft wie WinServer2008 ist nochmal ne andere Frage - die müssen sicher auf die Serverversion warten... also Mund zu! Wenns so leicht geht und kein Kostenunterschied wäre würde wohl keiner rummosern!
 
@DUNnet: Die Software kostet das gleiche, egal wo du sie installiert. Derjenige, der dir ne Vistaschulung gibt, kann dir auch ne 7 SChulung geben, da die Oberfläche sich fast nicht geänder hat. Übrigens bist du der einzige, der hier wegen dem Kostenunterschied rummosert
 
@DUNnet: Wer setzt auf Win Server 2008 R1? Aktuell ist R2 und das ist technisch gesehen Windows 7 Server, während R1 technisch ein Vista SP1 war. Just my 2 cents.
 
@DUNnet: Das kann durchaus sein, doch was für einen Sinn macht es jetzt noch auf Vista zu setzen? Interneteinrichtungen und Sicherheitssoftware wird kein Problem sein, da alles auf win7 abgestimmt ist. Schulungen müssen so oder so gemacht werden. Rumgemerkert wird weil jeder eine andere Meinung hat und das war in der Politik schon immer so.
 
@DUNnet: Es ist so leicht, nur musst du unterscheiden lernen, ob solche Aussagen direkt von einen Experten gemacht wurden, also aus dem Amt für Informatik des Bundes, oder eine Interpretation eines Journalisten ist, der hier Zahlen braucht die er selbst nicht nachvollziehen kann.
 
@Mister-X: Naja, 7 hat schon ein paar Kleinigkeiten, die anders sind als unter Vista, jedoch nicht so gravierend, als dass man damit nicht auf Anhieb zurecht käme, wenn man vorher Vista hatte. Windows Vista hat z.B. den gleichen Anschaffungspreis wie Windows 7 auch in der jeweils äquivalenten Version, sodass ich es auch nicht verstehe, was DUnet mit seinen unterschiedlichen Kosten genau meint. ( PS: Ich habe mit diesem Kram beruflich jeden Tag zu tun und weiß, dass der direkte Weg auf 7 nicht teurer ist als der Weg auf Vista - das Gegenteil ist sogar der Fall, wenn man über Vista irgendwann auf 7 kommen will).
 
@FFX: Also ich persönlich würde momentan im Serverbereich noch auf "R1" setzen. Immerhin kann man bei nem Status von SP2 davon ausgehen, dass der Großteil der Sicherhitslücken udn Probleme, die zum Ausfall des Systemes führen könnten, behoben sin. Klar, die Sicherheitslücken gibt es auch im Cleintbereich, doch stürzt da ein Rechner ab, starten wir den neu und fertig. Fällt ein Server aus, kann das erheblich ins Geld gehen. Zudem wird R2 noch nicht von allen relevanten Programmen, die so ein Server nunmal benötigt, supportet - wieso auch immer. Da würde ich lieber noch 'n halbes Jahr warten.
 
@Mister-X: Ja aber das fängt ja schon bei der Anti-Viren-Lösung an. Die kann Vista unterstützen, aber Win7 nicht. Da muss ein Update des Servers und der Clients her und das kostet Geld. Dann geht es mit evtl. VPN Clients weiter. Hier muss evtl. eine neue Hardwarefirewall (Ceckpoint etc.) her und die ist richtig teuer. Dann Unternehmenssoftware welche unter Vista läuft, aber halt unter Win7 (noch) nicht. Das alles kostet echt Geld udn je größer das Unternehmen (Staatsaparat) je mehr kostet das! Abgesehen von Lizenzierungen. Hier hat nicht jeder SA und müsste dann evtl. vorhandene Vista-Lizenzen durch neue Win7ner ersetzen. So udn nun könnt Ihr mir nen Minus reinknallen, weil ich was gegen das heilige Win7 gesagt habe!
 
@Mister-X: Unabhängig davon, dass ich Dir recht gebe, dass Win7 besser ist als Vista: Du solltest nochmal die News lesen: es sind nun mal 28 Mio. Euro Mehrkosten, die sofort anfallen würden und vom Steuerzahler bezahlt werden müssen, weil es die Behörde gerne ein bisschen bunter will. In ein paar Jahren kommt Win8 und die Schweizer hätten bei einem vollen Umstieg auf Vista die Migration auf Win7 sicherlich übersprungen.
 
@DUNnet: Du armer gefrusteter Admin... Wenn du deinen Job da bei den Schweizer Beamten nicht magst, solltest du dir einen anderen Job suchen. Bei deinen Wutausbrüchen könnte sowas sicherlich gesundheitsfördernt sein :-)
 
@nofanboy: ja und? sinds halt 28 mio. mehrkosten. besser als 128 mio mehrkosten im nachhinein weils mit dem VISTA-schrott nicht richtig hinhaut. ich bin echt kein MS freund, aber WIN7 ist das bisher beste BS was die von MS rausgehauen haben. das am wenigsten anfällige und zugleich das bisher am besten fehlerfrei funktionierende. außerdem das erste system das - wenn es denn mal fehlermeldungen ausgibt diese oftmals auch auf knopfdruck - entweder fehler fast selbstständig bereinigen kann oder zumindest einigermaßen anständige tipps abgibt bzw. plausible fehler-behebungs-lösungen anbietet. alleine das wären schon die 28 mio. mehrkosten wert die im nachhinein dazu beitragen könnten die (von mir rein subjektiv angenommenen) 128 mio. schaden zu verhindern. WIN7 ist das was VISTA von anfang an hätte werden sollen - ich weiß gar nicht warum das viele nicht in ihren bornierten schädel rein-bekommen können. zudem gibt es für XP-umsteiger noch die (fast DAU-failsafe) möglichkeit (und ich will es gerne betonen) SICH fast ABSOLUT PROBLEM- UND REIBUNGSLOS EINE ABSOLUT PROBLEM- und REIBUNGSLOS FUNKTIONIERENDE VIRTUELLE XP-UMGEBUNG zu installieren (bzw. installieren zu lassen). womit dann gleichzeitig irgendwelche inkompatibilitäten ausgeschlossen werden (können)! dümmer als mit VISTA würde es echt nümmer gehen! ganz im gegenteil. angesichts der enormen vorteile würden sich die mehrkosten für ein WIN7 sys-wechsel sogar in kürzester zeit komplett amortisieren. - - - - - AUSSERDEM: wie kommst du denn eigentlich auf WIN8? kommst du dir dabei nicht ein wenig doof vor? wenn heute ein unternehmen oder eine behörde einen kompletten sys-wechsel vornimmt, dann passiert die nächsten 8 bis 10 jahre erst mal gar nichts mehr. da können dann inzwischen sogar von mir aus auch WIN9 bis 11 anstehen und vorbei-rauschen bis sich in diesen firmen oder behörden wieder etwas tut in sachen BS-wechsel! und genau das würde auch passieren würden sie anstatt auf WIN7 auf VISTA wechseln!
 
@ichhaudirindiefresse: Ich komprimiere mal Deinen langen Post: Win Vista ist Schrott, Win 7 ist toll (etwas ähnliches habe ich geschrieben). Und jetzt? Jemand muss Geld in die Hand nehmen, denn die Schweiz hat sich zu früh festgelegt. Nicht Dein Geld, denn Du bist kein Schweizer. Was willst Du mir sagen? Mister-X hat das mit den Mehrkosten nicht verstanden, das war der Inhalt meines Posts. Du bist nicht so doof (ich verwende jetzt einmal Deinen Wortschatz), Du hast das mit den Mehrkosten verstanden und billigst sie. Was stört Dich an meinem Post? Ob die nächste Schweizer Migrationsstufe Win8 oder Win99 lautet, war nicht mein Thema.
 
@DUNnet: Da geb ich dir recht, alle die ein minus geben haben keinne plan und sind neidisch!
 
@Need_you: Mitarbeiter schon - aber Beamte? :-)
Sorry Beamte, nicht übelnehmen...
 
@humfri: Auch die Telekom hat ne 32 Stunden Woche, das hat mit Beamtentum und effizientem Arbeiten nichts zu tun.
 
@Need_you: Ich denke mal, wenn die auf Windows 7 setzen würden, wären die sowieso besser dran als mit Vista. Es kostet nicht viel mehr, ist meines Erachtens auch kompatibler zu Hard- und Software und und und..... Gibt viele Gründe

Ich hab damals mit Vista nur Ärger und Abstürze gehabt. Seitdem ich auf Windows 7 umgestiegen bin im Dezember 2008 (Pre-Beta > Beta > Pre-RC > RC > RTM > Win7 Ultimate Signature), läuft auch alles so wie ich es möchte.

Selbst meinen Kunden empfehle ich den Umstieg von XP/Vista auf Windows 7.
 
@Need_you: Warum eigentlich umstellen? Mit der Geschwindigkeit, wie die Schweizer sprechen, reicht doch immer noch XP.
 
@neelam: naja jetzt, wo mrd-ausfälle durch die schwarzgeld-cds drohen, wirds wohl etwas eng im budget :D
 
@Need_you: Niemand braucht Windows! Vor allem nicht eine Behörde.
 
@all: Ich verstehe nicht, wozu man für Windows eine Schulung braucht? Ich mein, ohhh es sieht anders aus und ist bunter... und weiter? Coole Sache, ich nehm ein Linux, färb den Desktop um und nimm halt das DistriZeichen welches beim Boot und so kommt raus ... wow, jetzt hab ich ein "neues" System, kann gleich mal Schulungen anbieten und abcashen ... Versteht ihr was ich meine? ... Schulung... für Windows... zu geil *vor lachen schon zum weinen anfang* ... :) Linux over all ! Gebt mir Minuse, ich hab auch was gegen das hochheilige Win7 gesagt *zu DarkKnight80 flüster: hm die schiessen mit stumpfer Munition, renn du mal vor ich geb dir Rückendeckung *Granate werf** ... /sign sighol
 
Gute Entscheidung.
 
@Mister-X: Für MS und andere Softwarefirmen ja, denn es wird ja teurer. Für die Schweizer Steuerzahler nicht.
 
Vermutlich ist Windows 7 viel zu schnell für die Schweizer :-p
 
...und weil die User nicht wollen, dann brauchen sie auch nicht? Na, das ist ja mal ein kumpelhafter Verein :)
 
@tomsan: Bei uns in der Firma ist der Umstieg auf 7 auch freiwillig. trotzdem haben mittlererweile nur noch 10% XP auf der Kiste.
 
Wurde auch Linux evaluiert?
 
@zivilist: Hört doch endlich mal auf damit, Linux der breiten Masse anzudrehen. Klar gibt es eine Ecke für Linux. Aber die meisten User und besonders Büromenschen sind einfach Windows gewohnt. Ist nicht München sogar wieder von Linux weg?
 
@Mister-X: Hört doch mal damit auf in einer Demokratie den anderen vorzuschreiben was sie den anderen andrehen wollen! Klar gibt es eine Ecke für solche Leute! Aber die meisten Menschen sind gewohnt das man fragen darf ohne gleich angeschossen zu werden!
 
@Mister-X: Nein, die Umstellung auf Limux (das ist kein Schreibfehler) in München läuft planmässig. Du solltest das doch wissen, Microsoft sitzt doch hier in Unterschleißheim :-)
 
@Mister-X: Oh nein, die Bayern sind vor Linux geflüchtet, devil OS ... Meine Güte, nur weil man an eine Sache gwöhnt ist, ist sie nicht gleich besser. Im Büro würde ich den Leuten Linux eher empfehlen als Windows und das aus vielen Gründen. Privat nutze ich auch Windows 7. Aber nur, weil es im Multimedia und Spiele Bereich besser ist. Überall sonst verliert es gegen Linux... und nur weil du dich nicht damit beschäftigen magst und die Typen aus München nicht richtig geplant haben, ist Linux noch lange kein Nischenprodukt bzw. schon lange nicht mehr.
 
@silentius: so wie es aussieht scheint Mister-X nur die Meinungen anderer wiederzugeben. Er kennt Linux nicht, anscheinend ist er entweder überzeugter Kapitalist oder er versteht die Philosophie nicht. Ein Betriebssystem, was nur mit 640K arbeitet, ist nicht wirklich gut...
 
@Mister-X: Ähm, nein, München zieht die Migration weiterhin voll durch, und das mit gutem Erfolg. In Wien hingegen ist es gescheitert, weil man erst zu spät merkte, daß die eine oder andere Software nicht für Linux existiert und auch nicht "winen" kann. Von Terminalservern hatte man da wohl keine Kenntnis ... Schwäbisch Hall (die Stadt, nicht die Bausparkasse) migriert doch mittlerweile auch. Ne Ecke für Linux? Mein Lieber, Linux hat einen absolut unschlagbaren Vorteil gegenüber Windows, der auch bei den migrierenden Kommunen ausgenutzt wird: Customizing des OS. Denn so ne Linux-Distro kann haarklein so umgeschrieben und angepaßt werden, daß man am Ende auch etwas hat, was genau zur eigenen Verwaltung paßt. Windows "kann" das nicht. Habe zumindest bis heute nicht mitbekommen, daß MS angepaßte Windows-Versionen für Großkunden bastelt. Also hat man dann auch den ganzen Crap drauf, den man aber als Verwaltung vlt. garnicht haben will. Linux ist besser als es die Ballmer-Propaganda weißmachen will. Denn wenn Linux nicht doch ne spürbare Gefahr wäre, dann würde man in Redmond nicht mit Novell, Red Hat, Xandros und anderen Linux-Firmen zusammenarbeiten und sogar deren Lizenzen verkaufen ...
 
@McStarfighter: ja, aber wer sowas tut, der ist wahnsinnig. Es geht nämlich nicht darum, dass man mal eben das OS umbastelt. Man muss diese Bastelei auch über Jahre hinweg pflegen, weiterentwickeln und supporten. Wer ernsthaft irgendein Linux in größerem Stil einsetzen will, ist auf eine der größeren Distributionen angewiesen und wird am OS selber wenig basteln. Ansonsten schießt er sich in eine Sackgasse. Außer es geht um solche Anzahlen von Clients, dass man sich die entsprechende Abteilung leisten kann und will, die das OS dementsprechend weiter programmiert. Da reden wir aber über fünfstellige Anzahlen von Clients...
 
@zivilist: ja
 
@zivilist: Ja wurde, aber aus verschiedenen Gründen nicht umsetzbar, oder zu aufwändig/teuerer. Ich finde überigens diese Frage durchaus berechtigt.
 
@Rumulus: für einen umstieg auf linux brauchts schon ne schulung/einführung (mind.) - was bei 30'000 Leuten einiges kostet..
 
@deniaz:Lese nochmal mein erster Satz! Dies wurde schon berücksichtigt. Dies ist das kleinste Problem, die Umschulung. Wichtiger ist die Akzeptanz der User und besonders, dass die Applikationen auch laufen. Alternativen gibt es aus der Open Source Szene keine, oder würden ungeheure/unnötige Unkosten verursachen. Da muss man serh viel mehr berücksichtigen, als nur das Offensichtlich aus dem Sichtfeld eines Nutzers.
 
@zivilist: Hehe wenn mit Linux gedroht wird, dann würden die sich Vista auch am Wochenende oder nach Feierabend selber kaufen und installieren :D
 
@zivilist: Im Kanton Basel-Stadt denkt man darüber nach:

Medienmitteilung vom 11. Februar 2010

[...]Die Zuschlagskriterien bei der Beschaffung werden so überarbeitet, dass die Chancengleichheit zwischen proprietären und OSS-Lösungen gewahrt bleibt. Auf Arbeitsplatzebene wird aufgrund der vielen Abhängigkeiten von Fachanwendungen weiterhin das Betriebssystem MS Windows dominieren. Es wird aber ein Pilotversuch mit 100 Arbeitsplätzen gestartet, welche vollständig auf Linux und Open Source Software umgestellt werden.[...]

http://www.bs.ch/mm/2010-02-11-rrbs-001.htm
 
@h8k: Hier noch etwas Detailierter: Eigenentwicklungen im Open-Source-Modell
Einen Grundsatz-Entscheid hat die baselstädtische Regierung auch in Sachen Open-Source gefällt. Weil zwei Studien gezeigt hätten, dass nur 27 Prozent (!) der PC-Arbeitsplätze des Stadtkantons ohne weiteres auf Linux umgerüstet werden können, wird man bei Windows bleiben. Zudem würde die Umrüstung der PCs auf Open-Source-Software nur marginale Einsparungen bringen, weil der Wegfall der Lizenzkosten durch die erhöhten Supportkosten in einer gemischten Umgebung kompensiert würden, so die Regierung. Trotzdem verschliesst man sich dem Ruf nach Linux auf dem Arbeitsplatz nicht und will einen Pilotversuch mit 100 Arbeitsplätzen, die komplett mit Open-Source-Software ausgestattet werden, durchführen.

Wichtiger ist aber der Beschluss, dass vom Kanton finanzierte Eigenentwicklungen (z.B. E-Government-Anwendungen) unter einem Open-Source-Geschäftsmodell erfolgen sollen.

Ausserdem wird Basel-Stadt die Zuschlagskriterien bei der Beschaffung von Informatik so ändern, dass Open-Source-Produkte und -Anbieter nicht diskriminiert werden. Unspezifische Informatik-Leistungen, die von externen besser und billiger erbracht werden können, solchen künftig eingekauft werden, so der Regierungsrat.

Alles in allem fährt man am Rheinknie also eine ausgesprochen pragmatische Strategie: Open-Source bei Eigenentwicklungen, was mit der Zeit Synergien mit anderen Städten und Kantonen bringen kann, während man in der Client-Frage hingegen undogmatisch bei Windows und damit beim einem de-fakto-Standard bleibt. Quelle: http://www.inside-it.ch/frontend/insideit:jsessionid=BF7D46E342A45992CFFD64C604C8AC30?_d=_article&site=ii&news.id=20361
 
Halbwahrheiten, leider kann ich dazu nicht viel schreiben, aber die Zahlen stimmen so nicht!
 
@Rumulus: woher willst du das wissen?
 
@AntiVistaUser: Weil ich daran beteiligt bin, aber unter Schweigepflicht stehe.
 
@Rumulus: Schweigepflicht haben aber trotzdem die Klappe aufmachen. Ja ja, das Ego...
 
@1337Sven: Muss ich dir zustimmen. @Rumulus: Entweder du nimmt komplett dazu Stellung oder lässt es ganz bleiben. Denn jetzt lässt du ein ganz schlechtes Licht auf die Schweiz werfen.
 
@Aurelia: Lese alle meine Antworten hier zum Thema, ich habe insoweit Stellung bezogen wie ich kann. Daraus lässt es sich durchaus gewisse Rückschlüsse ziehen. Edit: [06] ist in der Tat etwas dürftig, aber für Interpretationen kann man mich bei Gott nicht verantwortlich machen. Denn die Aussagekraft dieses einzelnen Satzes, wirft weder ein gutes noch ein schlechtes Licht auf die Schweiz. Ich kann insoweit noch Stellung beziehen: Die News spricht lediglich von einer Schätzung die extrem von dem abweicht, was Intern als realistisch betrachtet wird. Es ist durchaus so, dass es Mehrkosten verursacht(siehe 08 re2), aber bei Weitem nicht in der Höhe.
 
@Rumulus: Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum du du für diesen Satz so viele Minus bekommen hast! Erstens sagt es überhaupt nichts über die Schweiz aus, wie dir unterstellt wurde, sondern eher über den Tagesanzeiger, der aber nicht die Schweiz oder deren Meinung vertritt. Zweitens können wir doch froh sein, wenn ein Insider hier Infos schreibt und uns zum Nachdenken anregt! Es versteht sich auch von selbst, dass ein Mitarbeiter nicht offen über betriebsinteren Angelegenheit schreiben darf. Dass du auch Minuse bekommt nur weil du dort mitarbeitest ist doch sehr merkwürdig, da fragt man sich wirklich warum? Es zeigt einmal mehr, dass WF Leser oft nicht sachlich sind. Wird dem Ruf von WF einmal mehr gerecht!
 
und Ich will kein Win7. Warum? Weil ich keinen Unterschied und Grund sehe umzusteigen. Vista läuft genauso stabil und schnell!
 
@RoyalFella: Ich arbeite in der Softwareentwicklung. Wenn du das System mal so richtig an seine Grenzen bringst, ist Windows 7 klar im Vorteil. Die virtuellen Maschinen laufen flüssiger, das VisualStudio läuft schneller. Und vorallem die Möglichkeiten die Fenster auf dem Desktop mit der Maus dort hinzuziehen und zu maximieren wo und wie ich will, beschleunigt die Arbeit schon enorm. Klar, im normalen Officebetrieb beim Schreiben in Word oder Kalkulieren in Excel merkst du keinen Unterschied, der einen Unterschied rechtfertigen würde.
 
@RoyalFella: Ich habe bisher auf meinen Desktop / Notebook Windows XP Prof. SP3 mit allerneuesten Updates als Standardbestriebssystem laufen gehabt. Windows Vista Ultimate lief daneben, aber ich konnte mich nie damit anfreunden. Jetzt läuft auf beiden Rechnern Windows 7 Professional als Hauptbetriebssystem und XP auf dem Desktop nur am Rande. Den Schritt Windows Vista zu überspringen habe ich nicht bereut, denn auf der Arbeit muss ich mich damit der Business-Version von Vista aufgrund von Vorgaben der Rechenzentrale herumquälen. Nach meiner Einschätzung stellt Windows 7 die gesunde Mischung aus Geschwindigkeit und Weiterentwicklung von XP und Vista dar!
 
@RoyalFella: Mit dieser Meinung stehst du wirklich fast alleine da. Ich hab Windows Vista Ultimate 64 mit Upgrade option gekauft und es testweise installiert. Ich habe den 1 Monat sehr oft mein gutes altes WindowsXP 64 bit vermisst und war wirlich froh, als endlich Windows 7 kam. Mag sein das Windows 7 auf Vista basiert, aber Microsoft hat hier schon wirklich sehr viel gepimpt. Windows 7 ist super und das ist auch gut so, weil wenn MS seiner Tradition folgt, wird 8 wieder totaler mist. Aber genau wie mit XP werden die Leute lange mit Windows 7 leben können. Wahrscheinlich länger, als es Microsoft lieb ist :-)
 
@RoyalFella: schön für dich.. aber die haben noch xp laufen großteils..
 
@RoyalFella: Ich bin auch von Vista auf W7 ungestiegen und kann kein Unterschied ausser am Aussehen entdecken , Vista läuft ( zumindest bei mir ) sau stabil ohne Abstürze und war genauso schnell ) ärgern tu ich mich nicht, aber nötig war der Umstieg bei mir auch nicht, anders sieht es aus wenn die Hardware nicht recht aktuell ist dann würde ich kein Vista benutzen wollen.
 
Kann mir jemand erklären, warum es so viel kostet auf Vista zu verzichten (falls damit keine neuen Lizentkosten anfallen (statt Vista eben die Win 7 Lizenz kaufen)?

Edit: Der Post entstand mit deaktiviertem Javaskript, dann wirft das System raus, dass es keine Kommentare gibt.
 
@gh0st2k: Nimm die Zahlen einfach nicht als gegeben. Es wird in Zukunft sicher noch eine Richtigstellung geben.
 
@gh0st2k: Sämtliche Tests müssen nochmals gemacht werden, insoweit sie nicht schon gemacht wurden, für Peripherie Geräte, Applikationen/Programme und Hardware/Treiber. Dies verursacht in der Tat Mehrkosten.
 
@gh0st2k: Es wurden sicherlich auch Lizenzen bestellt, die jetzt nicht mehr zurückgegeben werden können und bei denen Upgradekosten anfallen. Warum sollte MS diese Upgrades kostenlos liefern, wenn die User danach schreien und gehört werden?
 
Ich weiss gar nicht was Ihr gegen Beamte habt: die tun doch gar nichts!
 
Kann mir mal jmd. erklären, was diese schwachsinnige News hier soll ???
 
@pubsfried: Traffic erzeugen!
 
@pubsfried: Bist du entäuscht, weils keinen Klinkelton dazugibt??
 
Cool! Weil einige Beamte kein Vista wollten! Brutal irgendwie! Bei mir in der Firma werde ich sicher nicht gefragt ob ich Vista will oder wir lieber auf 7 warten sollen! Die Schweizer sind schon ein cooles Volk!
 
Niemand will Windows Vista.
 
@Mampf: Niemand will Windows. Man akzeptiert es, weil die Anwendungen, die benötigt werden, darauf laufen. Würden alle neuen Spiele, Programme darauf laufen, würde Windows an Akzeptanz stark verlieren. Wer möchte schon mit ständigen Reboots genervt werden?
 
@zivilist: Solltest dir selbst mal zuhören. "Niemand will Windows". Nein, die 90% der User wollten das gar nicht. Man hat sie gezwungen es zu benutzen. und die zig Kommentare a la "Ich hol mir die SystemBuilder" sind wahrscheinlich auch nur Propagandaposts. Würde gern mal wissen was du zu der Aussage "Niemand will Linux" beitragen würdest. Da hätte man bei 1% Marktanteil im Desktopbereich wenigestens noch ne halbwegs richtige Grundlage.
 
ich habe eine anordnung getroffen das wegen der zwangsaktivierung der gewerblichen versionen, kein vista/win7 benutzt werden darf. weil es nicht praktikable is jeden rechner zu aktivieren, bzw ms ja nicht den zeitaufwand entschädigt.
 
@MxH: Du musst ja auch nicht jeden Rechner aktivieren.

Bei Volumenlizenzen wird sowieso Vista Enterprise verwendet und dazu stellt Microsoft einen eigenen Aktivierungsserver für Unternehmensnetzwerke zur Verfügung.
 
@MxH: ???? Überlasse die Entscheidungen Leuten die was verstehen! Obwohl dir hier niemand ernsthaft glauben wird, dass du ein Entscheidungsträger bist.
 
@MxH: du möchtest uns sagen, dass du keine Ahnung hast? Dann mach das doch direkt!
 
Bis die fertig sind ist Windows 8 draussen und dann wollen sie Windows 7 nicht mehr .
 
find ich uninteressant
 
Sind ja brandneue Erkenntnisse! Vor allem immer wieder einen Eintrag in den News wert!
Bitte alle Firmen und Institutionen nennen, die gleiches Verhalten in Erwägung ziehen!

Interessiert wirklich jeden!
 
@muschelfinder: Bei unserem mittelstädischen Unternehmen (500 Mitarbeiter) wird immer noch nur XP Prof eingesetzt.Die dortigen EDVler sagen: Windows 7 ist der selbe Dreck wie Vista.Nun ich kann auch nix dafür das diese Vollpfosten sich nicht weiterenwickeln wollen oder können...Ich nutze privat auf nem Laptop XP Prof und auf der Mühle 7 Prof (64Bit) und habe keine Probleme mit der 7 Kiste :-)
 
Ich kann die Leute verstehen, aber warum ist der Umstieg auf Win7 statt auf Vista um diese 43Mio. teurer? o_O
 
Ich versteh die Rechnung nicht, wieso ist es mit Windows 7 teurer?! und es werden 30.000 Computer umgerüstet und das kostet fast 30 Millionen, wie geht das denn? Dann würde ja knapp eine PC Umrüstung mit 1 Million Euro zu buche schlagen, hä?!
 
@intelc2d: Ähm, die Umrüstung je PC beläuft sich dann wohl eher auf 1000 Euro, nicht auf ne Milion ...
 
Eigentlich klar: Nur die besten führen Käse aus der Schweiz.
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