Nintendo: Schadensersatz für geleakten Super-Mario

Recht, Politik & EU Ein Mann aus dem australischen Bundesstaat Queensland muss Schadensersatz an den Spielehersteller Nintendo zahlen. Er hatte das Spiel "New Super Mario Bros" für die Wii schon vor dem Verkaufsstart in einer Tauschbörse zur Verfügung gestellt. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Autsch! Das wird Teuer. Naja er ist immerhin selber Schuld! :D
 
@Shellshokk: Ja, ich schätze so fast eine Million Euro plus 63k für Verfahrenskosten. Also entweder ganz knappe Million Euro, eine Million Euro oder paar Zerquetschte über eine Million Euro. ^^ Ich glaube aber, er hat die Kohle, sonst würde er sich kaum so schnell geschlagen geben bei dieser Summe.
 
@NewsLeser: Könnte sein, aber warum sollte jemand, der so reich ist (da er einfach mal so auf 1Mio+63k verzichten kann), sowas machen? Vermutlich pure Langeweile ^^
 
Ist das Leben erstmal ruiniert.... so lebt es sich ganz ungeniert. Aber ich glaube hier ist derjenige ganz schön am Arsch, außer Mama + Papa retten ihm den Hintern. Die Frage ist eher: Woher hat er eine Woche vorher die Kopie des Spiels. Schade das sowas fast nie berichtet wird. Hat er selber nur aus dem Netz? Hat er es aus einem Presswerk mitgehen lassen? Andere duiose Quellen? Das würde mich als Hersteller,indem Fall Nintendo, viel mehr interessieren wo und wie das Leck zustande gekommen ist, als den Schadensersatz.
 
@Schnubbie: An einen kleinen Fisch kommt man aber leichter ran als an eine gut organisierte Gruppe, die ganz gezielt solche Leaks veröffentlicht. Also warum sich Mühe machen, wenn man mit ein klein wenig Druck schon eine Million erhält? Aber stimmt schon - diese "Forensiker" hätten leicht herausfinden können, woher er das Spiel hatte... glaube kaum dass es eine Übergabe auf einem Fischkutter außerhalb der Hoheitsgewässer war.
 
@Tyndal: Was nützt das Nintendo das sie jetzt 1 Million von einem einzelnen haben? Das ist eher ein Tropfen auf den heißen Stein in deren Geschäftsbüchern und beim nächsten Leak stehen sie wieder da und gucken in die Röhre. Natürlich wird es immer irgendwo ein Leck geben, siehe die Oscar Jury Screener o.ä., aber man muss doch interesse daran haben diese Lecks soweit wie möglich zu reduzieren, sonst hat man irgendwann wieder das Problem.
 
@Schnubbie: Und woher soll Mama und Papa ne Million her haben?
 
Wie viel schlimmer hätte es bei einer Gerichtverhandlung kommen können als ne Million zu zahlen? Sein Leben ist damit eh vorbei. Da wäre ich einfach aus Prinzip nicht eingeknickt, man hat dann ja eh nichts mehr zu verlieren.
 
@Link: Du weißt doch... Raubkopierer sind Verbrecher und müssen bis zu 5 Jahre hinter Gittern... kA wie das Strafmaß in Australien aussieht. Es stellt sich aber tatsächlich die Frage, woher er die Million nehmen soll - auf Tauschbörsen angeboten hat er ja keine Einnahmen.
 
@Tyndal: ob du hiner Gitter gehst oder auf der Strasse lebst (arbeiten gehen lohnt sich eh nicht, da dir alles weggenommen wird).
 
@Tyndal: Du weißt doch. Die 5 Jahre sind nicht für Private "Raubkopierer", sondern für die "gewerbetreibenden Raubkopierer". Und selbst da kriegt man nicht so schnell 5 Jahre - so ein Strafmaß ist in Deutschland wohl noch nie verhenkt worden. Sollte inzwischen wohl jeder mitgekriegt haben. Bei den allermeisten Privaten wird das Strafverfahren eh eingestellt und es bleibt nur noch der Weg über das Zivilrecht für Ansprüche.
 
@Link: Wie gesagt, ich kenne die australischen Gesetze nicht. In Deutschland sind 985,15 Euro pro Monat nicht pfändbares Einkommen, was sich bei Lebenspartnern und Kindern noch deutlich erhöht. Also wird Nintendo diese Forderung irgendwann als uneinbringlich ausbuchen und der Kuchen ist gegessen. Schlimmer wäre eine Verurteilung plus Eintrag in ein Vorstrafenregister - denn damit bekommst du kaum noch eine Arbeitsstelle. Eine Million Schulden zu haben - das musst du bei einer Bewerbung nicht angeben.
 
@Tyndal: darf man echt so viel behalten? Dachte das wäre höchstens sowas wie Hartz4 oder vielleicht sogar noch weniger. Dann kann man es sich ja noch überlegen und je nach dem, wie viel man sonst verdient, vielleicht nur noch Halbzeit arbeiten, falls man sonst zu viel verdienen wurde...
 
@Link: Deutschland ist ein Sozialstaat und ist auch in der Verantwortung in so einem Fall das Leben des Betroffenen nicht zu zerstören. 95€ klingt zunächst mal viel, davon gehen dann aber noch Sachen wie Miete, Versicherung, Heiz- und Wasserkosten usw weg. Dann will man auch was essen, Auto, Benzin und und und, lange Liste. Da bleibt nicht viel zum (Luxus-) Leben
 
@Schnubbie: finds immer noch witzig das ein auto zum normalen leben gezählt wird.. is doch schon luxus.. daran erkennt man leider wie selbstverständlich alles geworden ist..
 
@vires: Kommt immer darauf an. Gehen wir davon aus das derjenige jeden Tag pendeln muss und die Deutsche Bahn es nicht hinkriegt eine vernünftige Verbindung zu realisieren, und das gibt es durch aus, ist das kein Luxus, sondern sogar eine Notwendigkeit um sein Leben zu leben. :-)
 
@vires: Hier im saarland ist man auf ein auto angewiesen wenn du zb 3 schichten fährst :-)
 
24 Jahre und fast 1.000.000 Euro per Rechnung... ich hoffe er hat reiche Eltern bzw. eine große Portokasse. Ansonsten sollte das Leben vorerst gelaufen sein.
 
Da wären garantiert noch einige Millionen $ dazugekommen. Das ist schon eine "geringe" Strafe. ... Probe auf Exemple. ... für Nintendo & Co.
 
ist eine frechheit von einer privatperson 1 Million Dollar zu verlangen, obwohl er nicht mal Geld damit verdient hatte... ich hätte den Schmierzettel nie unterschrieben, dann lieber 1 Jahr auf Bewährung oder 1 Jahr ins Gefängnis... ausser er hatte die Million in der Portokasse, man weiss ja nie...
 
@skrApy: das sagst du so ^^
 
@skrApy: Kommt ganz darauf an. Ich weiß nicht wie es in Australien ist mit vorbestraften Menschen und deren Chancen auf einen Job, aber dadurch das er sich außergerichtlich geeinigt hat ist er somit auch nicht vorbestraft und taucht nicht in seinem Lebenslauf aus. Vielleicht hofft er ja das er doch irgendwie die 1 Million irgendwie abstottern kann.
 
Wieso Frechheit? Er wollte lieber so eine Einigung als Knast. Wie hoch der Schaden wirklich war können wir nicht ermessen. Wenn es 100.000 Laden... wieviele hätten es vielleicht gekauft? Und wir wissen auch, dass sowas mehr als 100.000 Leute laden.
 
@LuckY1710: ich kann mir nicht vorstellen, dass er vor Gericht wegen einer nicht kommerziellen Veröffentlichung ein hartes Urteil bekommen hätte.
 
@Schnubbie: Das müssten die Australier doch alle recht leger sein... Sind doch selbst alles Nachfahren von Gefängnisinsassen, oder etwa nicht?
 
@Mino: Ja und wir sind alles Nazis, denn unsere (Groß-) Väter bla und Drittes Reich und bla [/SCHEMADENKEN] Man hört doch immer die Forderung, man solle doch bitte aufhören unserer Generation die Verbrechen unserer Vorfahren "unter die Nase zu binden", dann aber hier mit der Keule zu schwingen was 1788 da begann. Ja Australien war eine britische Kolonie und Strafgefangene wurden dahingebracht, aber das hat mit der heutigen Situation und deren (Un-) Rechtsverständnis doch sehr wenig zu tun, oder etwa nicht?
 
@Schnubbie: Keinen Sinn für Humor?
 
Also ich frage mich immer nach der Motivation, warum jemand ein Spiel einen Film oder irgendwelche Software vor dem Verkaufsstart in eine Tauschbörse stellt. Derjenige provoziert doch die Urheber, die dann grosse Keule zu schwingen. Wenn man solche Dinge vorzeitig "bekommt", einfach ausprobieren bzw. erst mal selber spielen und nicht in eine Tauschbörse stellen.
 
Autsch..... teure Tasse (grüner) Tee. Und dabei wohl nioch nicht mal ein abschreckendes Beispiel für andere. Nur eine Schlagzeite über ein Einzelschicksal....
 
owe na dann mal mahlzeit
 
Die Frage ist doch letztendlich woher dieser Typ das Spiel hatte. Der Fisch stinkt vom Kopf.
 
Er sollte Nintendo drohen sich umzubringen und das in den Nachrichten publik machen. Aus dem riesen Imageschaden der entstehen würde, wird Nintendo ganz sicher dann einlenken.
 
@Kartoffelteig: Ähm, in Japan wird der Suizid als eine Art von Rettung der Ehre, wenn man Schande über sich gebracht hat, angesehen. Also wäre jetzt für die nicht so der Imageschaden. Außerdem würden die in Japan einfach die Polizei anrufen und er würde eingewiesen werden .... (dieser Beitrag kann nicht ganz ernst gemeinte Teile beinhalten)
 
@Schnubbie: Lies noch mal genau, der Typ kommt aus Australien und Nintendo of Australia hat ihn erwischt. In der westlichen Welt, bzw. mindestens in Australien würde ein Aufschrei entsehen.
Check out: http://alturl.com/593g
Zweitens wird auch nicht mehr in Japan der Selbstmord als eine Rettung der Ehre gesehen, diese Zeiten sind vorbei.
Drittens, natürlich meine ich es ernst diesem Konzern einen Imageschaden zukommen zu lassen, was schlechteres kann einem solch Kinderfreundlichen Konzern nämlich nicht passieren.
Nur so wird eine Multi-millionen Gesellschaft dazu bewegt, ihre Taten noch mal zu überdenken.
 
@Kartoffelteig: Lies noch mal genau .... "(dieser Beitrag kann nicht ganz ernst gemeinte Teile beinhalten)".... Würde der mit dem Suizid drohen so rufen die einfach die Polizei und er kommt in die Psychatrie. Und wer glaubt schon einem "Irren"?
 
Hm ja was soll man dazu sagen? auf der einen Seite wudere ich mich über das hohe Strafmaß auf der anderen Siete darüber das man sich nicht dafür interssiert hat WOHER der Uploader das Spiel überhaupt hat.
War die Gier nach Geld wieder mal größer als heraus zu finden wo bei Nintendo das Leck ist? Ich erlaube mir die Frage einmal zu beantworten: JA GANZ GEWISS!!!!
Es geht immer nur um Geld Geld Geld. Keine Sau juckt es WIE das Teil ins Netz gekommen ist sondern nur wer das verbreitet hat. Die Firmen könnten sich eine Memge Geld ersparen und erst einmal den Wasserhahn zumachen bevor man anfängt im überfüllten Fass den Tropfen zu suchen.
 
@Tsherno: Wie entnimmst Du dem Artikel, dass man sich nicht für die Quelle des Uploaders interessiert habe? Davon steht nichts da. Daher ist Deine in Großbuchstaben geschriebene "Fragenbeantwortung" nichts anderes als mal wilde, Deinen Vorurteilen entsprungene Spekulation, auf irgendwelchen bekannten Fakten zum in diesem Artikel grob geschilderten Fall beruht sie nicht.
 
@FenFire: Ich denke das hast du falsch verstanden. Im Artikel geht es die ganze Zeit nur darum das Nintendo den Uploader verklagt hat. Aber wo hat denn der Uploader das Game her? Wenn er es dirket von Nintendo hat und dort nicht angestellt ist sollte Nintendo dafür sorgen, dass so was nicht noch einmal passiert.
Solange ein Spiel nicht veröffentlich ist liegt es Nintendo selbst. Und wenn da das Leck ist ist es unverständlich, dass die Forensiker die Qulle nicht wirklich ausgemacht haben, wollten oder gar sollten. Wer gibt schon zu das er ein Leck hat? Im Artikel steht nur das die Spur bis zum Uploader verfolgt hatten. Und weiter?????Wo hat er das her? Angestellter? Kollege der bei Nintendo arbeitet? Presswerk? Abfall?
 
@Tsherno: Genau das steht halt nicht drin im Artikel (ich konnte es zumindest nicht erkennen). Vielleicht haben sie die Quelle auch ausfindig gemacht und den Verantwortlichen separat verklagt? Vielleicht arbeitete der Uploader selbst in der Fertigungs-/Vertriebskette des Spiels und hat es dort abgegriffen? Alles unbekannt. Daher ist die Annahme, es habe sich niemand dafür interessiert, wie der Uploader an die Software kam, zumindest meinem Leseverständnis nach nicht auf den Text des Artikels gestützt. Und entbehrt somit ohne eine externe Quelle mit mehr Details zu konsultieren jeglicher Grundlage.
 
Meiner Meinung nach sollte sich Nintendo schämen. Es war natürlich nicht korrekt, was der Mann dort getrieben hat, doch wird Nintendo deshalb nicht gleich Pleite gehen. Sie zerstören aber dafür das Leben des jungen Mannes. Der Grundsatz, das man aus Fehlern lernt, kann hier wohl nicht greifen, wenn einem das ganze Leben zerstört wird. Das Strafmaß hätte viel geringer ausfallen sollen, vor allen Dingen handelt es sich hierbei um ein Spiel für die Wii und nicht für den PC. Hierfür ist mehr Aufwand notwendig, um das gedownloadete Spiel überhaupt spielen zu können, was darauf hindeuten lässt, das der Schaden gar nicht so groß gewesen sein kann. Nintendo muss sich selbst bewusst gewesen sein, das der Mann diese Strafe niemals bezahlen kann, also muss die einzige Absicht gewesen sein, dass die Existenz des Mannes zerstört wird. Ich kann ihm nur Wünschen, das er sich in irgendein Land begiebt, wo Nintendo den Vertrag nicht vollstrecken kann und sie keinen Cent von ihm bekommen. Wer Menschen so behandelt, sollte nicht auch noch Geld dafür bekommen.
 
@DarkPlayer: Welches Strafmaß? Es gibt kein Strafmaß, weil kein Gericht geurteilt hat, sondern sie sich außergerichtlich geeinigt haben. Sprich sie Nintendo und der Verklagte haben sich in einem Vergleich auf diese Summe geeinigt und beide Parteien sind mit dem "Angebot" einverstanden gewesen - warum auch immer. Das ist genau das selbe als würdest du eine Abmahnung bekommen und bezahlen. Das ist auch nur ein Angebot und keine Strafe. Denn (Abmahn-) Anwälte können nicht Kläger und Richter gleichermaßen spielen.
 
@Schnubbie: Ich habe mich ein bischen Unklar ausgedrückt. Du hast Recht, das es keine Verurteilung gab sondern eine außergerichtliche Einigung. Jedoch sind die 1 Millionen Euro für mich auch eine Art der Strafe und habe es deshalb Strafmaß genannt.
 
@DarkPlayer: Nun, der Uploader wird schon seine Gründe gehabt haben, auf diese Einigung einzugehen... offenbar sieht er die 1 Mio. als das kleinere Übel im Vergleich zum Strafverfahren an. Und hätte jemand Mitleid, wenn er in einem Strafverfahren verurteilt würde? Nicht wirklich. Also warum Mitleid, wenn er ein für sich kleineres Übel gewählt hat? Ich vermute, dass dieser Winfuture-Artikel mal wieder nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Sachverhalts schildert, wer weiss was da noch alles dahintersteckt. z.B. steht da, man habe klären wollen, ob der Mann auch noch aktiv für die Verbreitung gesorgt habe - das Ergebnis dieser Untersuchung wird jedoch im Artikel unterschlagen. Vielleicht hat er seinen Upload ja noch eifrig beworben und aktiv propagiert ("wozu in einer Woche kaufen, heute schon kostenlos bei mir!")?
 
@FenFire: Richtig, für mich klingt es so als ob der Mensch Betreiber einer Warezseite ist / war, dort den Download angeboten hat. Denn sowas verbreitet man in der Regel nicht per ICQ ... _____ @DarkPlayer: Ja schon, aber sie haben sich ja außerhalb des Gerichtes gemeinsam darauf geeinigt. Ich glaube kaum das die Nintendo Anwälte mit Samurai Schwertern ihn zur Unterschrift genötigt haben :-D
 
@DarkPlayer: er hat das angebot aber selbst angenommen.. nintendo hier die schuld zuzuschieben funktioniert einfach nicht..
 
Und das ganz für ein läppisches 250MB Game :-) Es hat übrigens erst ein paar Tage nach dem Leak funktioniert, weil man einen neuen Loader für dieses Game benötigt hat.
Wäre Nintendo eigentlich auch vorgegangen, hätte er das Game am Release Tag rausgebracht?
 
@hover: Es geht hier nicht darum ob etwas funktionstüchtig ist oder nicht, sondern einfach darum das der Beklagte nicht das Recht hat das Eigentum von Nintendo zu vervielfältigen. Egal ob vor, am oder nach dem Releasetag.
 
Ich gebe DarkPlayer absolut recht!
sowas sinnloses! Der Arme junge Mann, kann das nie bezahlen und es wird Andere nicht davon abhalten weiterhin Games im Internet zu verbreiten.
Außerdem ist es sehr schwer, solche Games zum laufen zu bringen, der Schaden für Nintendo ist somit gering!
Nintendo sollte lieber mal eine "erwachsene" Konsole entwerfen.
HD und mindestens DVD Funktion wären schon mal ein guter Anfang!
Außerdem rechnen die Firmen bei Raubkopien immer mit fiktiven Umsätzen.
also wenn jeder des es downloaded gekauft hätte, dann blablabla.
Aber dem ist nicht so. Denn gäbe es das Game nicht im Internet, heißt das noch lange nicht, daß es alle gekauft hätten.
Eine kleine Strafe hätte ausgereicht, selber schuld wenn Nintendo zusätzlich zu ihrem angeblich erstanden Schade nochmals 63000 Euro investiert um das Leben eines jungen Mannes zu zerstören!
 
@offset: Hast du überhaupt mal die Beiträge hier gelesen, dann hättest du dir deinen Text sparen können...
 
Um nicht auf jeden Kommentar zur Herkunft einzeln antworten zu müssen: In DE ist es auch durchaus üblich, dass Versandhäuser oder auch diese Bertelsmann-Läden Ware eine Woche vor Verkaufsstart im Lager haben, aber eben erst zum Releaseday verkaufen dürfen. Wie sollte es Amazon sonst hinbekommen, dass man das Produkt am Releaseday schon zu hause hat?
 
@sky-yoshi: jetzt verrate doch nich gleich die "guten" Quellen^^
Nicht das Nintendo & co noch safes verteilen :)
 
He Schnubbie, nein, soviel Zeit habe ich nicht
Ich arbeite! Aber findest du das gerecht?
Und außerdem was haben die Userbeiträge damit zu tun, ob ich es mir sparen kann oder nicht.
 
@offset: Was du gerecht findest ist vollkommen belanglos. Der 24jährige Australier findet es offenbar gerecht genug das er eine Million + Rechtsanwalt bezahlt, sonst hätte er dem Deal wohl kaum zugestimmt.
 
Wenn man sich bei anderen Quelle umschaut, wird ersichtlich, dass der Herr ein Manager eines Elektronikgroßhandels ist. Da hat man schon mal eine Million übrig und kommt schätzungsweise auch früher als Andere an solche Spiele. Was ich allerdings etwas strange finde ist: der Mann verdient sein Geld in dem er unter anderem Spiele verkauft - wenn solch ein Mensch der damit Geld verdient das Teil leakt - na dann kann der Schaden durch Raubkopien ja nur witzlos sein. Oder derjenige hasst seinen Job :)
 
lol Leute! Was is mit Leben vorbei usw...? natürlich wird er es wahrscheinlich nichts zahlen, würd ich an seiner Stelle auch nich machen. Das Gericht wirds wieder aufnehmen und er kommt mit Bewährung davon usw.... So läuft das doch immer...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles