Open Source-DVD 18 - Freies Softwarepaket auf DVD

Internet Die Open Source-DVD ist ab heute in ihrer 18. Ausgabe zum Download verfügbar. Die Zahl der enthaltenen, kostenlosen Programme hat sich auf 485 erhöht, 26 neue Anwendungen kamen also hinzu. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die OpenSource-DVD war ja mal eine nette Idee, also sie teilweise auf Heften verteilt wurde. Aber kaum einer braucht wohl exakt alle 485 enthaltenen Programme. Warum also 4 GB saugen, wenn man nur eine Handvoll der Programme brauchen kann und diese schneller einzeln geladen hat?
 
@satyris: einmal geladen.. und überall hin mitnehmen :D .. nützlich wenn man kein internet hat
 
@scheka91: Oder man sie an Leuten verleiht, die über eine schlechte bis gar keine Internetanbindung verfügen
 
@scheka91: Schon klar, aber das mache ich dann auch eher auf nem Stick mit den oft genutzten Programmen. Die wirklich wichtigen werden öfter aktualisiert als die DVD. Dann habe ich lieber die wirklich aktuelle dabei.
 
@satyris: Du hast bestimmt DSL 16000 und lästerst über 4 GB :-)
 
@andi1983: Selbst wenn ich 16000 hätte macht dieses Verschwendung von Bandbreite einfach keinen Sinn. Mal abgesehen von den ganzen Rohlingen die fürs Brennen draufgehen...
 
@satyris: DVD-RW?

Ich sehe da kein problem mit, jeder will andere Programme. Ich werde immer den größtteil davon los.
 
@satyris: Es gibt wirklich extrem viel unnötigen Schrott im Netz zu laden, aber die DVD gehört nun wirklich nicht dazu :) Und was sind bitteschön 4GB in Zeiten von HD & Co.
 
Also etwa 20€ für so viele Programme, von denen ich die meisten nicht brauche, zahle ich nicht - da nehme ich mir lieber n USB Stick und lade mir da die Programme drauf, die ich haben will - ohne weitere Kosten...
 
@futuretrunks: Du kannst Dir die Programm-Sammlung natürlich kostenlos laden: http://www.opensource-dvd.de/isodownload.htm der Link ist unten in der News...
 
Tennix - Klasse Name :D
 
apt-cache search programmname, danach apt-get install programmname ist ungleich einfacher inklusive Berücksichtigung alles Abhängigkeiten und geteilter Bibliotheken als ein DVD-Monster, das nach Erscheinen bereits veraltet sein kann. Nett gemeint für Windows, aber das ist ein klassisches Beispiel dafür, dass Windows mit seinem Softwarekonzept nicht mehr zeitgemäß ist. Wenn ich für alle meine Kunden einen einheitlichen Stand erreichen wollte, würde ich mich tot-installieren. Es geht auch anders.
 
@netmin: apt-* ist aber zu kryptisch für Win-Benutzer, außerdem muss man dazu ja wie im Mittelalter die Konsole benutzen, das ist doch nicht zeitgemäß :)
 
@OttONormalUser: Ich stehe auf genau dieses Mittelalter :-)
 
@netmin: Apt in allen Ehren (ich mag Apt wirklich!), aber gewisse Dinge gehen mir unter Linux dann doch ziemlich auf den Senkel. Hauptsächlich, dass ich ohne Apt nicht weiss, welche Datei welchem Programm zugehört und dass ich nicht entscheiden kann, wohin Programme installiert werden ( /usr kann höchstens eine eigene Partition sein, den Inhalt kann ich mit den Paketen nicht dort hin installieren wo grad Platz ist ). Die Inkonsistenz der Dateinamen unter Linux ist m.E. einfach unübersichtlich (/bin, /sbin, /usr/bin, /usr/sbin, /usr/local/bin, /usr/share/bin und was es da sonst noch tolles gibt) (deshalb muss ich wirklich mal GoboLinux ausprobieren), während unter Windows die Inkonsistenz immerhin aus leserlichen und klar trennbaren Dateinamen besteht.
 
@3-R4Z0R: which programmname gibt den Pfad aus. locate programm | more ebenfalls. dkpg -l Paketname oder dpkg -L Paketname | more. Bitte informiere dich erst, bevor du die üblichen Kraftausdrücke bringst. mit find kannst du nach Dateien suchen und mit grep "Zeichenkette" Datei nl (nuber line) sogar in einer Datei suchen. Versuche es und genieße die Stärke es Betriebssystems. Den Rest gibt es im Internet zum Nachlesen.
 
@3-R4Z0R: Man kann es nicht, weil sonst die Konsitenz verloren ginge. bin steht für binäre Programme des Systems: sbis für system binaries. user meint Unis system ressources und stellt unter locaal und share geteilte Bibliotheken allen Programmen z.V. Um die Programme musst du dich nicht kümmern, ebenso nicht um Laufwerksbezeichnungen. nur /home/deinusername ist relevant, wobei du dieses Verzeichnis (/home) sicher als Partition angelegt hast (bei Neuistallation geht nichts verloren). Bitte immer viel Lesen und das Wissen katalogisieren. Ich empfehle dir über den Verzeichnisbaum genau nach zu lesen.
 
@3-R4Z0R: Das was du kritisierst zumindest die datei hirachie, ist aber seit Windows Vista doch auch so...

Zumindest unter der Haube arbeitet Windows ähnlich...

Ich sehe da nichts schlimmes dran. So weiß jedenfalls jeder wo was liegt... Wenn ich da an die Windows Programme denke, mal installieren sie in program files, mal in programme, mal unter dem herstellernamen, mal unter dem programnamen...
 
@netmin: Ja, wofür sie stehen kenne ich. Nur kocht jede Distribution da ihr eigenes Süppchen und legt die Binaries und die Ressourcen unterschiedlich ab. Ahja, danke für die Tips. @sebastian2: Die Dateihierarchie ist unter Vista meines Wissens so ziemlich die gleiche wie unter XP, mit einigen umbenannten Ordnern. Programme und deren Ressourcen landen unter C:\Programme ($PROGRAMFILES), ausser man gibt etwas anderes manuell an, wodurch einem die Installation auf verschiedenen Festplatten erleichtert wird. Ich jedenfalls trenne Games von nützlichen Programmen durch eine Partition (was mit den Games aus den Repos nur schwerlich zu erreichen ist). Zudem habe ich schon Fehler suchen müssen, weil eine makefile einen anderen Pfad angibt, weil sie auf einer anderen Distribution erstellt worden ist, und deshalb nicht funktioniert, ehe man sie manuell angepasst hat. Jedenfalls war es ein leidiges Durcheinander, als ich Ogre3D, CEGUI und OIS kompilieren wollte. Fertig kompiliert haben dann zwei Versionen (eine aus dem Repo, aber bereits wieder deinstalliert und meine eigene) ziemliche Konflikte verursacht, weil alle Libraries irgend einen anderen Pfad haben wollten. Nichts mit in "$PATH" nachschauen trotz dynamic linking. Da verhalten sich Windows Libraries deutlich logischer, m.E.
 
@3-R4Z0R: gerne geschehen. Sie kochen tatsächlich unterschiedliche Süppchen wie du sagst, aber nicht sehr. Ist auch nicht weiter wichtig. Ich zitierte teils aus Debian/Ubuntu, aber auch das ist marginal wichtig. Die Bibliotheken passen von einem z.B. SuSE 10.1 für das gleiche Programm unter SuSE 10.2 keineswegs, da Pfade und Aufrufroutinen unterschiedlich sein können, geschweige denn unter unterschiedlichen Distributionen und Versionen. Daher die Paketverwaltung. Finde Deine Distribution heraus.
 
@netmin: Im Alltag stören die Unterschiede natürlich nicht, aber es wird so einiges schwerer, gescheit Programme binär zu verteilen (z.B. Spiele, Kaufsoftware u.ä.), ohne dass sie distributionsabhängig werden.
 
@3-R4Z0R: Hmm... Bei Spielen, die aus dem Repo oder als .deb/.rpm kommen, hast du keine Kontrolle wo sie installiert werden, das ist richtig. Bei Kaufsoftware/Spielen aber schon, ich habe gestern UT2004 installiert, in der Setuproutine kann ich bestimmen wo da ganze landen soll. Kommt also immer drauf an, ob man per Paketmanager installiert oder nicht, ersterer managed natürlich die Installation.
 
Selbst im Mittelalter war Lesen und Schreiben kein Fremdwort. Heute ist es scheinbar, wenn nach deiner Version geht, zu viel verlangt, dass man eine Zeile eintippt, um lediglich schneller zu arbeiten als mit 3 Klicks über das Menüsystem zu gehen. Der Effekt ist aber der selbe. Konsole und man macht alle Fenster dicht. Kryptisch ist eurer Registry und die sinnlose Produktaktivierung, ohne Kritik üben zu wollen. Ist es wirklich schon soweit, dass man nicht gewillt ist zur Steigerung der Effizienz gelegentlich eine Zeile einzutippen. die Shell merkt sich die Kommandos ohnehin, aber wenn das immer noch zu kryptisch ist, dann hinterlegt man die Kommandos in eine kleine ausführbare Datei und klickt sie bei Bedarf an - und siehe da: das System ist immer auf dem neuesten Stand. Nicht übel. Das alles ist für Eilige, denn das Fenster mit den Aktualisierungsvorschlägen wird alle paar Tage eingeblendet. Ein OK erledigt alles andere. Soweit einverstanden?
 
oh wie grandios! windows stellt freie programme zur verfügung und tun auch noch so als wäre das ihre idee...die wohltäter der nation!! ich kenne da betriebssysteme bei denen ist ALLES kostenlos, zum freien download für jedermann, und jederfrau, im übrigen sind da auch zusatz inhalte kostenlos. sollte Microsoft sich mal ne scheibe von abschneiden!
 
@Sybille: Das Projekt hat mit MS aber gar nix zu tun!
 
@Sybille: Wenn man keine Ahnung hat...
 
@Sybille: Diese Programme auf der DVD sind NICHT von Windows (also MS) sondern für Windows von der OpenSource-Szene bereit gestellt. Hier sieht man durchaus die Kooperationsbereitschaft von OpenSource. Mit MS hat dies gar nichts zu tun.
 
hmm, wer die spiele will muss also zahlen..gute idee? nee!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!