Telekom fordert strengere Regeln für Kabel-Internet

Wirtschaft & Firmen Offenbar nimmt die Deutsche Telekom die Bedrohung durch Kabelnetzbetreiber ernst. Der Chef des Unternehmens, René Obermann, forderte gegenüber der Tageszeitung 'Die Welt', Netzbetreiber wie Kabel Deutschland mit in die Regulierung zu nehmen. mehr...

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Kabel Deutschland ist wirklich nur erschreckend gering verfügbar. In den Randbezirken von Berlin, wo das meiste Wohnaufkommen Berlins ist, ist KD nahezu gar nicht vertreten.
 
@Aurelia: Gescheige vom restlichen Deutschland (Großstädte ausgenommen!)...
 
@Aurelia: So schlecht das für den Verbraucher ist, bei DSL ist es ähnlich. Ballungsräume sind für die Provider nunmal da A und O.
 
@Shaitan: Schadet auch nicht wirklich was, wenn ihr mich fragt. Meine Freundin ist bei dem Verein, mehr Probleme gibts nur bei der T-Com. Das gelieferte W-Lan Kabelmodem wurde nicht geliefert, stattdessen ein normales Kabelmodem, statt nachzuliefern, wurde der Betrag lediglich gut geschrieben. Ist das Modem mal kaputt, geht das Theater erst richtig los, da es ja nur geliehn ist muss man a) ewig auf ein neues warten und b) sich bschuldigen lassen das man es selbst kaputt gemacht hat, ergo auch bezahlen soll. Nun haben in dem Haus fast alle Kabel D., die Leistung leidet darunter gewaltig da alle den selben Kabelanschluss mitbenutzen. Ein Verbindungsabbruch folgt dem nächsten. Was also so toll an Kabel (ausser der Geschwindigkeit, aber auch nur dann wenn wenig die Leitung benutzen) sein soll, erschliesst sich mir nunmal garnicht.
 
@smoky_: Berlin ist für dich kein Ballungsraum?
 
@Aurelia: Kommt ja wohl auf die Gegend an :) Nürnberg ist auch ein Ballunsgraum, das aber im Stadtteil Laufamholz die Infrastruktur (was handy, DSL etc angeht) nicht so gut ausgebaut ist wie z. B. in der Altstadt dürfte klar sein. Selbiges kann man auf Berlin reflektieren.
 
@Shaitan: also ich wohn am südöstlichsten Zipfel Deutschlands, also am Arsch der Welt (wenn es auch der landschaftlich schönste Arsch der Welt ist) und bekomme von KD ne 32000er... frag mich was ihr falsch macht... :D
 
@corpID: Der Fehlerteufel sitzt meist vor dem PC. Und dass die Probleme daher kommen, dass fast alle im Haus KD haben, ist unwahrscheinlich. Ein Bekannter wohnt in einem Hochhaus mit über 100 Mietern - alle (!!!) mit KD-TV-Anschluss. Er saugt TROTZDEM die vollen 32000 aus der Leitung. Null Probleme !
 
@Aurelia: Doch klar. Sorry, mein Kommentar bezog sich etwas mehr auf Shaitan. Verklickt.
 
@corpID: Keine Ahnung, was du im Bezug auf die Bandbreite falsch machst, aber ich bin bei Primacom und habe völlig unabhängig von der Tageszeit immer volle Bandbreite. Wen dem mal nicht so ist, liegt ein technisches Problem seitens der Primacom vor und wird relativ schnell behoben. Wenn die Bandbreite mit steigender Nutzerzahl abnimmt, liegt lediglich EIN Anschluss vor und nicht, wie bei Kabel üblich für jeden Anschlus ein separater Kanal. Wen dem so ist, dann würde ich dem Kabelanbieter aber ganz schnell mal auf den Zahn fühlen und bei Beibehaltung dieses unzumutbaren Zustandes mit Konsequenzen drohen.
 
@holom@trix: die telchnik die für kabel internet genutzt wird kann garnicht sicherstellen dass mehrere leute an einem strang/anschluss immer die volle bandbreite zur verfügung haben... (ob da ein tv anschluss über die gleiche leitung läuft ist aber egal :))
 
@holom@trix: Na, dass glaub ich nicht. Informier dich doch mal bitte, wie Internet per Kabel funktioniert. Da brauchen nur mal 3-4 Leute auf voller Pulle etwas runter zu laden, schwupp ist die Performance im Keller. Siehe re:10, wenn die anderen nur Kabel Deutschland TV haben tut das nichts zur Sache. @tommy1977 So ists ja auch, das gab Kabel D. offen und ehrlich zu. Der Verein sowie der Vemieter haben das als Selbstverständlich abgetan, das es pro Haus eben nur einen Anschluss gibt.
 
@corpID: Komisch ist nur, dass es bei mir im Haus nie auch nur die geringsten Einbrüche gibt. Hier wohnen 11 Mietparteien, von denen 6 einen Internetanschluss über Kabel haben. Wenn es wirklich nur EINEN Anschluss pro Haus gibt, dann ist der aber hausintern auf versprochene Bandbreiten gestrippt, die man nie und nimmer bei Vollast erreichen kann. Das nennt man "auf Dummfang gehen". Wenn ich einen einzigen 10.000er Anschluss dem ganzen Haus als 10.00er verkaufe, dann ist das in meinen Augen Betrug. Wenn sich 10 Parteien allerdings einen 100.000er mit je 10.000 teilen, dann geht das meiner Meinung nach in Ordnung.
 
@tommy1977: Es geht doch darum dass das Kabelnetz eben nicht unendlich ist. Mal angenommenm ins Haus führt eine Leitung die rein therethisch 200 Mbit schafft, 20 benutzen diese nun, schon hat jeder nurnoch 10 Mbit. Wobei ich denke dass eben diese 200 Mbit ein utopischer Wert sind und das, was eben ins Haus führt idr kleiner ausfällt.
 
@Aurelia: Komisch der arme Kerl ist von seinen Untergebenen vermutlich mal wieder fehlinformiert. Immerhin war es sein Laden der bei mir als einziger nix Breitbandiges anzubieten hatte. Sowohl ein lokaler Anbieter als auch Kabel konnten das. Da frag ich mich doch, warum baut er nicht einfach mal sein Netz aus, macht attraktive Preise, verabschiedet sich von den Callcentern die einem nicht helfen ? Der Kunde ist bestimmt sofort bei ihm wenn Preis und Leistung stimmen.
 
@corpID: Das GELIEFERTE W-Lan Modem wurde NICHT GELIEFERT??? Wie denn nun??? Bei uns im Haus hat jeder seinen eigenen Kabelanschluß, also auch eigene Verträge und Rechnungen, und ausnahmslos alle haben fast stabile 27000 bis 30000 Mbit.
Was will man mehr???
 
@FunkerVogt + tommy1977: Man hat aber trotzdem nur einen einzigen HÜP. Schon mal über BK-Anlagen und deren Aufbau informiert ? Erst heute hab ich ne Anlage für ein Hochhaus mit 17 Stockwerken installiert und was kommt da unten im Keller an ? Eine einzige Leitung und trotzdem draf jeder extra zahlen.
In keinem einzigen Haus gibt es für den Kabelanschluss mehr als einen Hausübergabepunkt kurz HÜP die Verteilung auf einzelne Wohnungen wird mit Verteilern unternommen. Sprich du teilst dir eine Leitung die ins Haus kommt mit allen. Und genau diese Bandbreite wird irgendwann erschöpft sein wie hoch das allerdings ist kann wieder von vielen Faktoren abhängen und kann wohl nur mit dem Netzaufbau wissen von KD errechnet werden. Nehmt mal euren Hausmeister und lasst euch mal die Anlage zeigen.

@corpID: Ich geh mal noch ein wenig weiter und wette das sich selbst eine komplette Straße eine Leitung teilt denn draußen in der Straße liegt eine Leitung die sogenannte Stammleitung und die geht von vorne bis hinten durch die straße und da wird einfach immer mal abgezweigt wenn da mal ein Haus steht. Davor sitzt irgendwo wieder ein Verteilerpunkt eventuel mit nem Signalverstärker das wieder von wo anderst her kommt. Kabel Deutschland denk ich mal weiß was sie mit ihrer technik über diese Leitungen fahren kann und da würde ich ehr auf 100000 Mbit bis ne 1000000 Mbit tippen. Im normalfall rein vom logischen her sollte das netz nämlich wie ein Baum aufgebaut sein der sich immer weiter verzweigt. Ich kann zwar nicht in die Straße schauen aber überleg mal wieviel KM Kabel da verlegt werden müssen damit jedes Haus einen Anschluß vom Verteilzentrum bekommen würde und vor allem muss man bedenken wie alt das Kabelnetz ist und man beim bau über so ne Nutzung nie nachgedacht hatte. Ist eben nicht das selbe Prinzip wie bei DSL und es befinden sich da auch keine 100 Doppelernaddern für 100 Anschlüsse in einem Kabel. Was in einem Haus ankommt ist immer ein schwarzers Koax Kabel und schwarz deshalb weils ne Erdummantelung ist damit Nagetiere dem Kabel fern bleiben
 
@Shaitan: Was ist Gescheige?
 
@Nobodyisthebest: Da ich in einem Wohnungsunternehmen arbeite, war mir dieser Umstand durchaus bewusst. Allerdings haben wir das Glück, Glasfaser flächendeckend anliegen zu haben. Und oben habe ich ja bereits geschrieben, dass die Teilung des Anschlusses unproblematisch ist, solange am HÜP die Gesamtbandbreite mind. die Summe der verkauften Anschlüsse nach dem Verteiler ergibt.
 
"Kabelnetzbetreiber haben die breitbandige Verkabelung in den Häusern, auf die Wettbewerber auch Zugriff haben sollten" - - - Aber die eigenen netze nicht für andere öffnen?
 
@zaska0: der punkt ist der, die telekom MUSS sie für andere öffnen und es wird zu recht seitens der telekom gefordert dass andere dies auch tun müssen
 
@0711: Nö, stimmt nicht. Alice hat ihren prozess verloren und die telcom muss ihr vdsl netz nicht für alle öffnen.
 
@zaska0: liegt aber auch daran, weil sie es nutzen wollen und nix geben wollten. 1und1 und vodafone bauen ja selbst aus und wollen nur dann nutzen wenn es fehlt. ein kleiner feiner unterschied.
 
@Odi waN: Ist mir eigentlich egal. 0711 meinte es muss und ich sage / kann belegen, das muss nicht ! Das ist worum hier ging. Ende.
 
Ja, die Telekom, dass waren doch die, die bei uns hier 38 Euro für eine Telefon-ISDN Flat nehmen, ohne DSL, da dies nicht verfügbar. Nun reicht es mir und ich gehe zu Vodafon. Für 9,95 bekommt man eine Festnetzflat via Handy. Aber als ganz eigenen Vertrag. Das heiß ich bekomme eine SiM-Karte und ein Handy für einen Euro und kann darüber kostenlos ins Festnetz telefonieren. Brauchen eh keine 2 Leitungen mehr. Rufnummer Ortsnummer kann man portieren, kostet 6,50 was die Telekom berechnet. Ich bin echt sauer auf den Laden.
Für interessierte:
http://shop.vodafone.de/Shop/privat/tarife/vertrag/Zuhause-FestnetzFlat/
 
@muschelfinder: erst stoßen sie das kabelnetz für gutes geld ab, dann jammern sie rum....
 
@muschelfinder: Du solltest weiter Muscheln suchen! Du vergleichst gerade äpfel mit Birnen! Ein ISDN anschluss mit nen handyvertrag! Ist als ob du nen Auto mit nen Motorrad vergleichst! Wieder nur einer der seinsenf dazu gebn wollte!
 
@muschelfinder: nen janz fettet minus für dich. soviel sinnlosen rotz habe ich jetz auch erwartet bei deinem namen.
 
@Madricks: Ähh ja, du hast schonmal die Idee gehabt, dass durch die Privatisierung und Regulierung die Bundespost aufgeteilt wurde in Deutsche Post, Deutsche Telekom und Kabel Deutschland...
 
Die Kabelnetzbetreiber haben es halt richtig gemacht und Technuiken entwickelt bzw. lizensiert um aus der vorhandenen Infrastruktur das beste zu machen.
Bei den Telefonanbeitern ist es halt andersrum. Da wird ewig an veralteten techniken festgehalten und der Fortschritt massiev ausgebremst. Seid Ene der 80er leigen in unserem Land immerhin schon teilweise Glasfaserleitungen, aber anstatt, das man da mal ansetzt und das Potential ausnutzt, hält man weiterhin dem alten Kupfer treu die Stange. Kein Wunder das so langsam die Kunden abwandern.
Wenn ich in betroffenen Glasfasergebieten die Wahl zwischen Modem, ISDN und 32K über Kabel habe, und das auch noch für gut 1/3 des Preises, dann fällt die Wahl nicht schwer.
Hätte man hier schon vor Jahren mal etwas Geld in Breitband über Glasfaser investiert oder zumindest B-ISDN eingeführt (da wo Kupfer liegt) müsste man auch nicht mit dem Kundenrückgang kämpfen.
 
@PlayX: Das Problem liegt ja bei den Telekommunikationsanbietern, welche zwar damals in die zukunftssichere Glasfasertechnik investiert haben, aber mit diesem DSL-Boom nicht rechnen konnten. Damals war Internet, wenn überhaupt, nur für "Auserwählte" ein Thema. Ich habe bei uns beobachtet, dass die Telekom jahrelang die Forderungen der Bevölkerung ignoriert hatte, bis der Kabelanbieter angefangen hat, denen das Wasser abzugraben und flächendeckend Breitbandanschlüsse angeboten hat. Auf einmal kamen die TK-Maulwürfe ans Tageslicht und haben einen zusätzlichen Verteiler nach dem anderen gesetzt. Jetzt hat man die freie Auswahl...nur der Preis entscheidet jetzt noch. So wie ich das mitbekommen habe, ist Breitband über Kabelnetze mit wesentlich weniger Aufwand zu bewältigen als über TK-Netze mit Glasfaser.
 
Naja pauschalisieren würde ich das jetzt nie, aber bei mir war es einfach eine Vernunftsentscheidung da ich bei der Telekom lediglich 1500er DSL bekomme an meinem Anschluss (Neubau) und bei KabelDeutschland (wo ich jetzt bin) 27000 und da ich beruflich mit mehreren PC online sein muss gab es nicht wirklich eine Alternative! Hätte mir die Telekom mindestens eine 6000er Leitung an meinem Anschluss bieten können wäre ich sicherlich nicht gewechselt, da ich mit der Qualität immer sehr zufrieden war!
 
Schwierige Debatte. Klar will die Telekom was vom Leitungskuchen ab haben, aber sie begeben sich genau in das Fahrwasser, was sie beim DSL und den anderen Wettbewerbern stets krtisieren. Oder glaubt ihr, dass die Telekom Geld für den Infrastrukturausbau des KD/Unity/Kabel BW Netzes bereit wäre zu zahlen? Ein ganz anderes Problem ist, wo zieht man die Grenze? von KD weiß ich, dass diese vorrangig mit der Wohnungswirtschaft sympathisieren um langfristige TV Versorgungsverträge sicherzustellen. Ist die Telekom erstmal in den fremden Kabelnetzen drin, wollen die auch ihr Internet Fernsehen an alle verkaufen und schlagen demzufolge dem Netzeigner faktisch quer und spucken ihm in die Suppe. Erst hat die Telekom seinerzeit ihre eigenen Kabelnetze verkauft und nun wollen sie wiedder genau da hin? entscheidet euch mal und springt nicht immer auf Trends auf. Im Grunde reicht es, wenn ihr DSL Anbieter allgemein besseren Support und Leitungsstabilität bietet anstatt mit Zahlenwerten psychologisches Wettrüsten zu veranstalten, was eh kein Server bedient weil sie künstlich abriegeln um selbst nicht abzukacken... Im gleichen Atemzug möchte ich dann aber auch eine Gleichberechtigung in punco internet Fernsehen, und zwar providerunabhängig, siehste, das macht iht Telekomiker auch nich. Immer schön bündeln, was dem einen recht is, is dem anderen billig und nun wisst ihr, wie sich das anfühlt udn euch fällt nix besseres ein als rumzuheulen, dass ihr von Fremdnetzen ausgesperrt seid und die quasi unter sich bleiben... was ein Jammer...
 
@Rikibu: DICKES (+), genauso isses ! Die würden den Kabelanbietern mit ihrem IPTV das Netz zusch**ssen, und damit die ganze IP-Infrastruktur lahmlegen. Kabel ist im TV/Internet-Mix die WEITAUS BESEERE Technik !
Außerdem ist nachgewiesen, dass ein vollbelegtes VDSL-Kabel nicht mehr funktioniert, da keine Abschirmung vorhanden ist !
 
@Rikibu: Schwachsinn! Normalerweise müsste die Telekom, 1&1 und wie sie alle heißen auch mit ins Netz dürfen! Die Wettbewerber dürfen ja auch mit ins Telekom Netz(auch wenn die Telekom sich wehrt!). Man darf. Nicht immer mit 2erlei maß rechnen! Wenn sie Internet anbieten, müssen sie genauso reguliert werden wie alle anderen Anbieter! Aber da sind wir wieder bei der unfähigkeit der Bundesnetzagentur.. BTW geht's um die Netze! Was die anderen Anbieter draus machen, ist doch egal! Sollen die sich ihre eigene Technik mit entertain aufbauen bzw ihre eigenen Ports! Machen sie aber nicht! Genauso seh ich es beim Kabelanschluss: soll doch die Telekom Zugang kriegen, müssen aber ihre eigene Technik aufbauen!!! So wird nen Schuh draus!
 
Ich finde lustig das Kabel Deutschland ja aus einer Telekomtochter heraus entstanden ist und nun den Mutterkonzern quasi fertig macht. Auch einem Obermann wird wohl nicht entgehen wenn seine (teils externen) Callcenter kaum noch Aufträge reinbringen weil alle zu Kabel Deutschland, Kabel BW bzw. Unity Media wechseln und solange kein VDSL über verfügbar ist und das zu nem annehmbaren Preis, wird sich da auch nix dran ändern
 
Nun ja, wenn man das richtig sieht, haben die Kabelanbieter halt eigene Kabel gelegt. Genau das, was die Telekom von den Konkurrenten erwarten. Warum sollen die jetzt die Leitungen für die Telekom (oder jemand anderen) öffnen?
 
Die telekomiker sollen erstmal ihr Netz vernünftig ausbauen, dann haben die eine breitere Masse an potentiellen kunden. Wenn dann noch der Preis in ordnung ist brauch keiner angst zu haben. Aber die Wasserköpfe im Vorstand brauchen ja mehr geld als egal welches Unternehmen. Daher ist kein Geld mehr für Netzausbau in vernünftiger geschwindigkeit(gewollte Verzögerung des Fortschritts aus profitgier). Dann macht es einer nach "State of the Art" und schon wollen die davon profitieren ohne zu Investieren?!? Die Nachfrage regelt das Angebot, nicht anders rum...
 
@Tofte: Du bist so eine knallbirne! Soviel Stumpfsinn, geht garnicht! 1. Du forderst preissenkungen! - mal an regulierungsbehörde gedacht du eimer? 2. Netze sollen ausgebaut werden - von den preissenkungsgeld stimmt's??? Telekom baut Netze aus und alle anderen setzen sich rein - logisch! Denk eher nach bzw mach dich schlau bevor du Kacke schreibst!!
 
Ich glaube, Experten wie Herr Obermann sehen einfach Ihre Felle davonschwimmen und haben wohl Befürchtung die so geliebte Monopolstellung zu verlieren. Bei den meisten Kabelversorgern ist es einfach das Preis-Leistungsverhältnis was viele Rosa-Riese-Kunden weglockt oder zieht. Ich gehöre dazu! Warum soll ich 49,95 für eine 16000er hinlegen wenn ich für 29,90 ne 32000er haben kann...? Und der Service ist beim Rosa-Riesen...etwas gewöhnungsbedürftig, um es gelinde auszudrücken! :-)
 
@shannahan: Der Service ist überall grottig egal bei der Telekom oder Kabel Deutschland oder sonst wo, aber man muss halt das beste draus machen und versuchen seine misslaune nicht an den "kleinen" Mitarbeitern auszulassen, die ja auch nur das ausbaden was die Oberen vermasseln.
 
Telekom und 1&1 sollen erstmal Ihre Preise und Service verbessern....was ich da schon miterleben mußte bei denen...Zahle für ne 16000er und bekomme nur 4000...runterstufen tun die mich erst vom Preis wenn ich unter 2000 fallen würde...dazwischen gibs nix. Kaum Servicepunkte und lebendige Ansprechpartner und wenn, wollen die nur was verkaufen usw. Wenn Kabel D es besser macht...bitte ...die mußten Ihre kabel ja auch teuer bezahlen...demnächst such ich mir Anbieter mit nur 1 nem Jahr Laufzeit...wenn es sowas gibt?
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