Büroprogramme
09.02.2010 00:45OpenOffice.org 3.2.0 - Kostenloses Office-Paket
OpenOffice.org ist eine kostenlose Alternative zu Microsoft Office. Ein Großteil der Microsoft-Formate, wie etwa Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien, lässt sich in OpenOffice.org problemlos importieren und weiterverarbeiten. mehr...
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Fallen][Angel am 09.02.10 00:57 Uhr
(+2)
Kurze Frage: Gibt es eigentlich noch immer teilweise Probleme beim Austausch von OO und MO Dateien? Mein letzter Stand (ca. 2 Jahre alt) war, dass wir in der Agentur vermehrt Probleme mit OO Dateien hatten, weil sich diese in Microsoft Office nicht sauber öffnen ließen (und umgekehrt). Wieviel hat sich in dieser Hinsicht daran geändert? Wie tief funktioniert derzeit eine fehlerfreie Unterstützung?
setitloud am 09.02.10 01:02 Uhr
(+1)
@Fallen][Angel: naja .. allgemein gilt: je komplizierter ein dokument aufgebaut ist,desto blöder wirds zum importieren.. damit meine etwas ausgetüfteltere bilderanordnung, tabellenrahmen, inhaltsverzeichnis, fusszeilen,kopfzeilen etc.. einfache texte mit paar bilder klappen ganz gut.
Aurelia am 09.02.10 01:52 Uhr
(+4)
@Fallen][Angel: Ein Produktiver Einsatz mit dem Konkurrenzformat ist nicht zu empfehlen.
kfedder am 09.02.10 05:56 Uhr
(+11)
@Aurelia: Die meisten Probleme beim Austausch von Dateien zwischen MS-Office und OpenOffice treten meist beim Import von Dateinen im OpenXML-Format in OpenOffice auf, die durch MS-Office erzeugt wurden. Das liegt daran, weil sich Microsoft nicht an den eigenen ISO-Standard hält und einige Elemente in diesen Dokumenten so modifiziert, damit Anwendungen von anderen Herstellern diese Dokumente nur mit Einschränkungen verarbeiten können. Diese Inkompatibilität ist von Microsoft gewollt, damit die Leute gezwungen sind, für den Dokumentenaustausch IMMER Microsoftprodukte einzusetzen. Meiner Meinung nach hat ein solches Verhalten nichts mehr mit einem offenen Standard zu tun.
DennisMoore am 09.02.10 08:24 Uhr
(+1)
@Fallen][Angel: Wir hatten neulich ein Problem eine Präsentation aus ODF in MS Office zu laden (per Sun ODF Konverter 3.0). Die Texte waren alle weg.
OttONormal... am 09.02.10 08:35 Uhr
(+2)
@DennisMoore: Ist ja komisch, bei uns wars letztens genau anders rum :)
departure am 09.02.10 09:17 Uhr
@OttONormalUser: Es mag durchaus sein, daß OpenOffice die Formate von Microsoft Office öffnen und weiterverarbeiten kann, umgekehrt hatte ich aber schon massive Probleme. Habe zu Hause Texte mit Writer geschrieben und als *.doc gespeichert. Die Zeitungsredaktion konnte diese mit MS Office 2003 nicht sauber öffnen, alles voller Schmierzeichen. E-Mail erneut gesendet, doch daran lag es nicht. Mußte dann auf RTF umschwenken, dann ging's mit MS Word 2003 zu öffnen. Kann es sein, daß die am stärksten herausgehobene Funktion von Open Office, nämlich die Kompatibilität zu MS Office, eine Einbahnstraße ist (öffnen, lesen und weiterverarbeiten ja, erzeugen nein)?
Stefan1200 am 09.02.10 09:21 Uhr
(+1)
@departure: Also meine Bewerbungsunterlagen lassen sich einwandfrei in beiden Programmen öffnen und bearbeiten, ohne das es Darstellungsfehler gibt. Allerdings ist auch keine sehr aufwendige Formatierung drin, nur formatierter Text, Bilder und ein einfacher Strich. Welche OOo Version hattest du eingesetzt?
OttONormal... am 09.02.10 09:40 Uhr
(+4)
@departure: Kann es sein, dass MS-Office Formate proprietär sind?
asd am 09.02.10 10:30 Uhr
(+1)
@Fallen][Angel: sobald man dokumente (gerade excel-tabellen) mit VB-Scripten hat, kann man damit in OOorg nix mehr anfangen leider. bzw nur importieren und dadurch die VB-Scripte verlieren.
exqZ am 09.02.10 10:37 Uhr
(+3)
@OttONormalUser: kfedder hat das doch wunderbar erklärt. Ubrigens Verhält sich das auch so ähnlich beim IE und anderen Anwendungen von MS. Dinge die vom W3C Gremium festgelegt wurden, werden von MS nicht vollständig bzw nicht richtig implementiert. Alles gewollt und deswegen sind auch Opera/Mozilla usw auf die Barrikaden gegangen, da die Interseiten dem Defacto-Standard ausgesetzt waren (96% Nutzen damals den IE) und nicht richtig funktionierten bzw anders aussahen, wenn man einen anderen Browser verwendetet, als den IE. Hier hat sich aber das Blatt, dank auch der EU und natürlich auch uns, dem Verbraucher, gewendet. Vlt verstehen jetzt auch einige WARUM alle auf MS schimpfen.
OttONormal... am 09.02.10 10:44 Uhr
@exqZ: Sag das departure, der erwartet das OO MSO-Formate zu 100% beherrscht, meine Frage beinhaltet also deine Erläuterung ,)
exqZ am 09.02.10 11:14 Uhr
@OttONormalUser: Achso ok^^
departure am 09.02.10 11:52 Uhr
(-5)
@OttONormalUser: Zitat: "Kann es sein, dass MS-Office Formate proprietär sind?" - Ja, das sind sie. Und dennoch mag ich sie so wie sie sind, sie funktionieren perfekt, harmonieren mit den Microsoft-Produkten, in denen sie enthalten sind - was will ich mehr? Und was ist dagegen einzuwenden? Du als häufiger Verfechter von Open Source-Software forderst andererseits Standardisierungen. Das passt nicht zusammen. Die ganze, große, schöne, quelloffene Welt, in der jeder mitbacken kann erzeugt keinen Fortschritt, sondern heilloses Durcheinander, ohne Verlaß auf Verantwortlichkeiten, Verträge, Zusagen, Support usw. usf.. Auf Microsoft als "Standardsetter" (Standard auch völlig ohne Iso-Zertifizierung), gleichwohl die Produkte proprietär sind, war seit Microsoft Office 4.3 in den Neunzigern immer Verlaß. Und das ununterbrochen bis heute. Mir will es nicht in den Kopf, daß es Leute gibt, die meinen, daß ein Programmierer für seine Arbeit nicht den wohlverdienten Lohn einfahren darf. Und da, wo die entspr. Rechte nicht zu schützen sind, gibt's natürlich auch keinen Lohn. Und das wird dann auch noch Standard (ODF)!!! Es ist nicht zu fassen. Dann doch lieber weiterhin proprietär von Microsoft. Die machen das besser. Viel besser. Und das sicherlich noch für eine lange Zeit, was ich sehr hoffe.
departure am 09.02.10 11:57 Uhr
(-1)
@exqZ: Würdest Du als Firma, die Personal bezahlen muß, anders handeln? Würdest Du kein Geld verdienen wollen? Ist Dir klar, daß weltweit sehr, sehr viele Menschen davon leben, daß Microsoft die gesamte IT-Welt so voran gebracht hat, daß heute sprichwörtlich jeder Blödi einen Computer hat (@OttONormalUser: Ja, es war Microsoft, sie haben die Rakete gezündet und bis heute am Fliegen gehalten, IBM und Apple hatten die gleichen Chancen, haben's aber nicht hingekriegt)? Ich als Firma Microsoft würde auch versuchen, dafür zu sorgen, daß meine Produkte Alleinstellungtsmerkmale besitzen und unentbehrlich werden. Wer würde das nicht versuchen?
departure am 09.02.10 12:02 Uhr
(-3)
@OttONormalUser: Zitat: "Sag das departure, der erwartet das OO MSO-Formate zu 100% beherrscht, meine Frage beinhaltet also deine Erläuterung" - ich e r w a r t e das nicht, sondern Open Office b e h a u p t e t das. Dazu 2 Kritikpunkte: 1. Wenn ODF so viel kompatibler, toller, besser, schöner und auch noch offiziell ISO-abgesegnet ist (ist OpenXML aber übrigens auch), warum hat Open Office den Vergleich mit Microsoft Office, und die Reklame, daß sie MS-Office-Formate beherrschen, überhaupt nötig? 2. Wenn sie behaupten, daß sie MS-Office-kompatibel sind, dann sollte diese Aussage auch stimmen. Hier waren heute mehrere Postings zu lesen, daß das wohl oftmals nicht stimmt.
departure am 09.02.10 12:20 Uhr
(-1)
@Stefan1200: Das war im vergangenen Sommer, irgendwann im August, und es war eine 3.x-Version, die genaue Versionsnummer weiß ich nicht mehr. Der Text war aber auch recht einfach gehalten, keine Bilder, Tabellen o.ä.. Vermutlich wäre ich mit Abspeichern in ODF sogleich erfolgreich gewesen, die Zeitungsredaktion, an die ich da schrieb, verwendet Micrsoft Office 2007, und da müßte seit SP2 ein ODF-Konverter mit drin sein.
departure am 09.02.10 12:26 Uhr
(-1)
@exqZ: "Alles gewollt" - natürlich ist das gewollt, was dachtest Du denn? Wenn ich als Firma mit meinen Produkten Weltmarktführer bin, dann lasse ich mir doch auf keinen Fall von jemand anderem die Butter vom Brot nehmen! Weil Du den Browserstreit ansprichst: Microsoft hätte für Windows 7 in Europa einen Distributionsweg wählen können (z.B. nur noch per Download von Servern aus einem Nicht-EU-Land), an dem die Europäische Union nichts hätte rütteln können. Ich hätte mich als Firma Microsoft nicht so gängeln lassen. Aber davon abgesehen: Die Browserauswahl ist immer noch nicht da, und ich habe Zweifel, ob sie jemals kommt.
OttONormal... am 09.02.10 13:00 Uhr
(+1)
@departure: Ich sag dazu nix mehr.......
Fusselbär am 09.02.10 13:27 Uhr
(+1)
@departure: Dabei unterschlägst Du aber, das Microsoft Büroprogramme auch gerne schon mal mit sich selbst inkompatibel werden, im Laufe der Versionen. Zumal die Leute ja meist das benutzen was beim Computerkauf schon dabei war. So werden viele schon ihren ganz besonderen Spaß gehabt haben, wenn bei ihren alten Works Dokumente die aktuelle vorinstallierte Microsoft Office Version gnadenlos versagt. Kompatibilitätsprobleme kann es also auch bei blinder "Firmentreue" geben. Ein ganz großer Vorteil für OpenOffice ist, dass es das nicht nur für Windows gibt. So kann also das erzeugte Dokument auch unter Linux, Solaris usw. genutzt werden. Behörden bekennen sich auch zu OpenOffice.
departure am 09.02.10 13:29 Uhr
(-1)
@OttONormalUser: Sieht so aus ... . Schade, eigentlich.
kfedder am 09.02.10 13:50 Uhr
@Fusselbär: Da gebe ich dir absolut Recht. Ich kenne kein Programm von Microsoft, mit dem es mit einer neueren Version keine Probleme mit Dateien aus älteren Versionen gab. Bei Micrsoft ist ein Umstieg auf eine neue Softwareversion in Bezug auf Abwärtskompatibilität immer mit Vorsicht zu genießen. Gerade bei einem großen Dateibestand sollte man sich vorher überlegen, ob man auf eine neue Version eines Microsoftprodukts umsteigt, da man grundsätzlich damit rechnen muss, das der Dateibestand teilweise nur mit großem Aufwand angepasst werden kann. Das macht sich besonders bei Excel-Dateien im "xls-Format" bemerkbar.
kfedder am 09.02.10 14:05 Uhr
(+2)
@OttONormalUser: In Bezug auf das Microsoft OpenXML Format habe ich bereits einiges dazu geschrieben. Microsoft hat den OpenXML Standard als ISO-Standard veröffentlicht, an den sich grundsätzlich ALLE Entwickler von Office-Software halten. Allerdings interpretiert Microsoft einige Elemente dieses Standards bewußt anders, damit die von Microsoftprodukten erzeugten Dokumente inkompatibel zum Standard sind und somit fehlerhaft von anderen Programmen interpretiert werden. Wenn man sich jetzt noch anschaut, unter welchen Bedingungen die ISO-Zertifizierung des OpenXML-Standards zu stande kam, dann sollte jedem klar sein, welches Ziel Microsoft damit verfolgt. Weiterhin sollte bei der Weitergabe von Dokumenten aus Microsoft-Officeprodukten immer bedacht werden, das hier im Header der Dateien sehr viele persönliche Informationen und Informationen über das Verwendete Officeprodukt inkl. CD-Key abgespeichert sind. Daher ist das datenschutzrechlich sehr bedenklich.
exqZ am 09.02.10 14:27 Uhr
(+3)
@Fusselbär: Ein großer Vorteil von OO ist, das es ODF beherrscht. Es ist völlig egal mit welcher Anwendung ich das erzeuge, hauptsache es wird zu 100% korrekt geladen/gespeichert. Denn jeder kann und darf völlig ohne Lizenskosten, dieses Format in seine bestehende Anwendung implementieren. Das ist der große Vorteil von offnen Standards. Das begreift nur keiner, bzw tun sich die meisten schwer. Hilfe OpenSource alles schlecht.
netmin am 09.02.10 14:30 Uhr
@kfedder: Das habe ich vor 2 Tagen geschrieben: openXML hat mit open so viel zu tun wie die EULA von MS. Es geht immer um Restriktionen, um die User bei der Stange zu halten. Bisher ging die Policy auf, dass aus Angst, ein Dokument könnte nicht bearbeitet werden, würden die User schon zum MS-Office greifen. Allmählich dreht sich das um, und man hat auf höchster ebene die Befürchtung, dass man alte Dokumente in der zukunft nicht mehr ohne weiteres öffnen könne. Daher ist ODF beschlossener Standard und alle Office werden sich nach und nach daran halten. MS hat mit Office 2007 die Möglichkeit erhalten, ODF zu öffnen. Und es stimmt, dass zu komplex formatierte Dokumente zu Problemen führen können. Das totale Format-Monopol ist mit docx im freien Fall.
Fusselbär am 09.02.10 14:34 Uhr
@exqZ: Noch ein großer Vorteil von OpenOffice ist, dass OpenOffice Out of the Box direkt PDF Dokumente erzeugen kann, ohne weitere Zusatzwerkzeuge. :-)
exqZ am 09.02.10 15:27 Uhr
@Fusselbär: Ja das finde ich auch richtig geil!!! Sogar schreibschutz, verschlüsseln etc. Echt cool.
Shadow27374 am 09.02.10 18:45 Uhr
@Fallen][Angel: Mittlerweile wurden die alten MS-Formate doc etc. freigegeben und somit sollten sie eigentlich sauber implementierbar sein. Wobei ich nicht weiß ob MS gute Dokus schreibt. Meine OpenOffice doc´s funktionieren super in MS Word 2007 und wenige formatiert sind die auch nicht. MS Word 2007 doc´s kann ich mit OOo 3.1.1 auch problemlos öffnen und es gibt nie Fehler. Bei diesem drecks Format docx sieht das vielleicht anders aus. Viel praktische Erfahrung habe ich damit nicht da ich mich davon distanziere.
SkyScraper am 09.02.10 20:27 Uhr
(+1)
@all: Leute, der größte Nachteil von OpenOffice ist, dass man es nicht raubkopieren kann. Jeder kann es sich 'leisten', damit ist der Reiz weg. Beim MS-Office kann man entweder mit 'nem Original protzen oder mit 'ner Raubkopie den coolen Schlauen spielen, der ohne Geld was teueres 'erbeutet' hat. Mit diesem Feature kann OO nicht dienen.
SkyScraper am 09.02.10 20:29 Uhr
OpenOffice kommt erst dann an Microsofts Marktanteile ran, wenn die Menschen ihr Besitzstandsdenken ablegen - also niemals.
asd am 11.02.10 13:00 Uhr
@departure: zu [re:13] das mit "funktionieren perfekt zusammen, harmonieren mit den microsoft produkten" merkt man, wenn ein kollege mit office 2000 arbeite, der andere die 97er version und der dritte was ganz anderes macht... da gibts mit open office weniger probleme als zwischen verschiedenen office-versionen... :-D
setitloud am 09.02.10 00:59 Uhr
(+1)
"Ein Großteil der Microsoft-Formate, wie etwa Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien, lässt sich in OpenOffice.org problemlos importieren und weiterverarbeiten. "
ja,problemlos importieren und weiterverarbeiten stimmt .. aber mit ner anderen formatierung :) ansonsten: top projekt !
Kommentar ... am 09.02.10 06:12 Uhr
(+1)
@setitloud: Ich finde Office2007 ja auch am besten!
Naben Jim am 09.02.10 10:12 Uhr
@setitloud: Wieso? Man kann doch bei OO sowohl im .doc, .xls. als auch im .pps Format abspeichern und weiterverarbeiten. Klappt bestens.
departure am 09.02.10 12:33 Uhr
(-1)
@Naben Jim: Zitat: "Wieso? Man kann doch bei OO sowohl im .doc, .xls. als auch im .pps Format abspeichern und weiterverarbeiten. Klappt bestens." - Ja, das stimmt. Hier ist aber der Weg per *.doc, *.xls oder *.ppt aus OpenOffice heraus nach Microsoft Office gemeint. Und der klappt oftmals nicht. Wenn ich innerhalb von OpenOffice bleibe, gibt's keine Probleme, egal in welchem Format. Für zu Hause oder in ausschließlicher Interaktion mit anderen OpenOffice-Usern durchaus brauchbar, mehr aber nicht.
OttONormal... am 09.02.10 12:59 Uhr
(+2)
@departure: Ich bin in einem MS-Office Forum angemeldet, wo ich sehr oft in Excel-Fragen behilflich bin. Mindestens 50% meiner Lösungen erstelle ich mit OO, weil ich gerade Linux gebootet habe, bisher hat sich noch nie jemand beschwert. Meine Tochter arbeitet zu Hause mit OO und nimmt die Dateien (im MS Format) oft mit zu Freundinnen oder in die Schule, wo mit MSO gearbeitet wird, auch hier Probleme = Fehlanzeige. Mein Kumpel hat sich letztens nen Laptop gekauft, vorher setzte er MSO2003 ein, da seine Version aber nicht legal war, hab ich mich geweigert es ihm wieder zu installieren. Er arbeitet jetzt mit OO, wenn was ist soll er sich melden, bis jetzt kam keine Meldung, obwohl ich dort die meisten Bedenken hatte, weil er sehr viele Wordfiles hatte. Es funktioniert also durchaus und ich kann deine Aussagen nicht nachvollziehen. Wenn du aber mit MS-Spezifischen Sachen wie Objekten, Verknüpfungen zwischen den einzelnen Anwendungen oder VB und Macros arbeitest, gibt es Probleme.
departure am 09.02.10 13:37 Uhr
(+1)
@OttONormalUser: Zitat: "da seine Version aber nicht legal war, hab ich mich geweigert es ihm wieder zu installieren" - so ist's Recht. Sehr gut. Zu den Formaten: Womöglich hat sich da seit meinen eher schlechten Erfahrungen vor einem halben Jahr auch etwas gebessert, leicht möglich. Falls ja, finde ich das auch überaus positiv - nicht, daß Du denkst, daß ich etwas gegen gute Software hätte. Nein ganz im Gegenteil. Ich habe nur etwas gegen den Automatismus, gegen Microsoft zu wettern, ohne sich zeitgleich auch an die herausragenden Leistungen von Microsoft zu erinnern. Ich betone nochmals, ich hab' das hier schon mehrmals gesagt: Ohne Microsoft hätte ich meinen Job nicht, ein Linuxfrickler wäre ich jedenfalls 1994 nicht geworden (da war mein Windows-Einstieg, und damals war Linux wirklich noch Frickelei, das musst Du zugeben).
Aurelia am 09.02.10 01:42 Uhr
Es wurden auch Kinderkrankheiten behoben, so kann man ein Passwort geschütztes Dokument endlich mit "enter" bestätigen. Vorher musste man manuell mit der Maus auf OK klicken.
AbendSchreck am 09.02.10 01:56 Uhr
(-4)
Und das Ganze gibt's auch - wie immer als deutsche Version verlinkt - beim Cashy: http://bit.ly/a9u2pN
Aurelia am 09.02.10 02:02 Uhr
@AbendSchreck: Für eine Portable Version braucht man nur die bootstrap.ini im Programm zu bearbeiten. Warum die meisten auf eine Portable Version aus dritter Hand warten, ist mir ein Rätsel. (Thema in den Kommentaren in der von dir verlinkten Seite)
AbendSchreck am 09.02.10 02:27 Uhr
(+2)
@Aurelia: Stimmt genau - aber ein vorgefertigtes Paket ist problemloser für alle ohne "erweiterte" Kenntnisse...
zivilist am 09.02.10 02:03 Uhr
(+3)
Auf ein paar mirrors bereits ganz normal auf deutsch verfügbar:
http://de.openoffice.org/downloads/mirror.html
McNoise am 09.02.10 05:49 Uhr
(-3)
@zivilist: thx
muesli am 09.02.10 11:42 Uhr
(-1)
@zivilist: schade, dass die portable version noch nirgends erhältlich ist
kfedder am 09.02.10 06:03 Uhr
(+2)
Gerade in Bezug auf Resourcenverbrauch und Performance kann Microsoft noch sehr viel von OpenOffice lernen.
DennisMoore am 09.02.10 08:21 Uhr
(-1)
@kfedder: Und das gilt umgekehrt für Benutzerführung, Hilfsfunktionen, Layout der UI und Komfortfunktionen. Und da Ressourcenverbrauch mit immer leistungsfähigerer Hardware genauso wie Performanceprobleme quasi der Vergangenheit angehören bleibt für OpenOffice nur noch der nicht vorhandene Kaufpreis als Argument.
OttONormal... am 09.02.10 08:24 Uhr
(+2)
@DennisMoore: Das man immer Leistungsfähigere Hardware braucht, resultiert aber aus recourcenhungrigen Anwendungen, denk mal drüber nach ,)
DennisMoore am 09.02.10 08:27 Uhr
@OttONormalUser: Also ich brauch auch leistungsfähigere Hardware weil ich immer mehr parallel machen möchte und keine Lust habe ewig lange auf ein Programm zu warten und dem Fortschrittsbalken beim Fortschreiten zuzugucken. Darum brauche ich seit ein paar Jahren auch ein RAID-0. Eine Festplatte alleine rödelt viel zu viel rum und bringt die Daten nicht schnell genug, bzw. erlaubt nicht so viele gleichzeitge Dateioperationen ohne erheblichen Performanceverlust. Davon unabhängig ists heute eh egal ob man diese leistungsfähigere Hardware braucht oder nicht. Man bekommt sie einfach beim PC-Kauf, weil die Entwicklung nicht still steht und viel Leistung kaum noch Geld kostet.
OttONormal... am 09.02.10 08:33 Uhr
(+1)
@DennisMoore: Das Problem dabei ist aber, das man Heutzutage lieber recourcenfressend programmiert, weil ja die Hardware vorhanden ist, anstatt sie richtig auszunutzen. Ist aber ein anderes Thema, und wir kommen sowieso nicht auf einen Nenner :)
DennisMoore am 09.02.10 09:20 Uhr
(+2)
@OttONormalUser: Genau. das mit dem gemeinsamen Nenner wird nix ^^. Das mit der laxen Programmierung hat aber noch andere Gründe als vorhandene leistungsfähige Hardware. Kaum ein Unternehmen kann es sich zeitlich leisten ein Sofftwareprodukte bis zum St. Nimmerleins-Tag zu optimieren bis es wirklich nur noch so viele Ressourcen verbraucht wie unbedingt nötig. Der Kunde würde das auch nicht belohnen. Er müßte dann wahrscheinlich den doppelten oder dreifachen Preis dafür zaheln. Ist wie mit Billigware aus China. Da kratzt es auch kaum keinen dass sich hierzulande Firmen fürs gleiche Produkt viel mehr Mühe geben. Da zählt (leider) nur allzuoft der Preis. Und selbst das kostenlose OpenOffice-Paket verbrät viel mehr Ressourcen als nötig, weils an einigen Stellen Java nutzt.
franz0501 am 09.02.10 09:44 Uhr
(-1)
@kfedder: Nur zur Erinnerung, OO ist eine MS-Office-Nachahmung, nicht umgekehrt.
OttONormal... am 09.02.10 09:44 Uhr
(+2)
@DennisMoore: Im Prinzip sind wir ja gleicher Meinung, ich meinte das auch mehr Allgemein und nicht unbedingt bezogen auf MSO/OO. @franz0501: Ist schon seltsam, das ein Office aussieht wie ein Office, oder ein Browser wie ein Browser, was willst du uns mit deinen geistigen Ergüssen eigentlich immer sagen?
kinterra am 09.02.10 10:22 Uhr
(+1)
@franz0501: Das ist schon richtig. Der Hintergedanke einfach ist, das man eine Alternative zum propritärem Produkt herstellt um den Leuten einen gewissen freiraum zu garantieren. Das es wie MS Office aussieht, soll den eventuellen Umstieg erleichtern. Es ist eine Nachahmung, welche aber auch den eigenen Stand mit einbringt. @OttoNormalUser: Es gibt auch weniger bekannte Office, die nicht wie MS-Office aussehen. Bei Browsern gibt es ebenfalls sehr deutliche unterschiede und längst nicht alle sehen wie ein Webbrowser aus. Andere dagegen schon... w3m, lynx sind zb. keine typischen Browser ... während FF und IE sich schon im gewissem ähneln. @all: Anzumerken wäre noch, was ist heute Original? MS-Office ist ein Oberbegriff aus Produkten die meist aus einer anderen Software entstand und MS sie nachgekauft hat. OpenOffice dagegen stand schon immer unter der Flage von SUN, entstand auch aus ihrer früheren Software. Dennoch reichen die ersten Textverarbeitungsprogramme noch ins 1980. Keiner weiß mehr genau, was heute noch "Original" ist :)
chrisrohde am 09.02.10 10:25 Uhr
@DennisMoore: Die Benutzerführung von Openoffice ist viel beineuchtender. Wer Office XP kennt und dann das erste mal Open Office oder Office 2007 öffnet findet sich in Openoffice viel besser zurecht.
chrisrohde am 09.02.10 10:27 Uhr
@DennisMoore: Man braucht keine leistungsfähigere Hardware wenn die Programme mit der vorhandenen Hardware bestens zurechtkommen. Wieder ein Punkt bei dem man Geld sparen kann.
chrisrohde am 09.02.10 10:33 Uhr
(+1)
@franz0501: Und Word ist das keine Wordperfect-Nachahmung ? Und Excel ist das kein Lotus 1-2-3 Nachahmung ?
departure am 09.02.10 12:41 Uhr
@chrisrohde: Open Office sieht aus wie die älteren Microsoft-Office-Versionen, weil es keine Ribbons hat. Doch die Entwickler von OpenOffice arbeiten bereits an etwas ähnlichem wie Ribbons (darüber ist hier bei WF vor ein paar Monaten mal berichtet worden). Dein Vergleich mit Office XP ist dennoch etwas unpassend, denn ausgerechnet Office 2002 (so hieß es eigentlich, im allgemeinen damaligen Win XP-Hype wurde es auch Office XP genannt) war eines der seltener verkauften Officeversionen von Microsoft. Selbst heute ist noch wahnsinnig viel Office 97 (!) unterwegs, außerdem Office 2000 (das mit Tricks auch unter Vista und 7 läuft). Derzeit am stärksten vertreten dürfte noch Office 2003 sein, gefolgt von Office 2007. Doch Office 2002 war eine unnötige Nullnummer von Microsoft.
DennisMoore am 09.02.10 14:34 Uhr
@chrisrohde: Die Benutzerführung und Hilfsfunktion von OO befindet sich auf Office 97 bis Office 2000 - Niveau. Und wenn man sich an die neue Bedienung von Office 2007 gewöhnt hat, dann kommt man mit weniger Klicks zu den Ergebnissen die man haben will. Mal ganz abgesehen von der Live-Vorschau von Formatierungen und der Anwendung von Formatvorlagen die mir persönlich schon viel Zeit einsparen. "Man braucht keine leistungsfähigere Hardware wenn die Programme mit der vorhandenen Hardware bestens zurechtkommen" ... Deine Meinung. Meine nicht. Hab ich ja schon mal erwähnt, dass meine Ansprüche und die vieler anderer Leute an die Leistung eines Computers mit der dauer des Besitzes steigen. Früher hat mir auch ein P75 gereicht. Da freute ich mich schon dass 1 Anwendungs halbwegs schnell lief. Heute ist mir zeitweise ein 4-Kerner und 8-GB RAM noch zu wenig. Und wenn man bedenkt, dass über die Jahre die Zahl und Größe von zu verarbeitenden Informationen immer gestiegen ist, so macht auch immer leistungsfähigere Hardware Sinn.
kaffeekanne am 09.02.10 14:45 Uhr
@departure: Auf meinem CD-Case steht: Microsoft Office XP Professional. Hieß offiziell so. War und ist sehr verbreitet. Läuft auch unter Windows 7.
OttONormal... am 09.02.10 15:12 Uhr
@DennisMoore: Irgendwer muss ja die neuste Hardware kaufen, damit sie später billiger wird, von daher gebührt dir, und allen die so denken wie du, mein herzlichster Dank :D
departure am 09.02.10 15:17 Uhr
@kaffeekanne: Ist nachweislich die am wenigsten vertriebene Version, ist nur 1 1/2 Jahre lang verkauft worden, dann kam schon Office 2003, das immerhin 3 1/2 Jahre lang verkauft wurde, bis dann, im Spätherbst 2006, Office 2007 kam.
kaffeekanne am 09.02.10 16:33 Uhr
@departure: Damit ist nachgewiesen, wie lange es jeweils die aktuelle Version war. Sonst nix. Auf Behörden- und Firmenrechnern dürfte es millionenfach im Einsatz sein.
departure am 09.02.10 17:14 Uhr
(+1)
@kaffeekanne: Du mußt zugeben, daß es nicht annähernd so oft wie Office 2000 oder Office 2003 existieren kann, weil es selbst nur für vergleichsweise kurze Zeit aktuell vertrieben wurde. Natürlich können das trotzdem Millionen Installationen sein, da hast Du Recht. Ich wollte chrisrohde eigentlich bloß sagen, daß es für die Bedienbarkeitsvergleiche von Open Office mit Microsoft Office bessere, weil häufigere Beispiele wie MS Office 2000 oder MS Office 2003 gibt. MEHR wollte ich gar nicht, ansonsten hat chrisrohde ja Recht, jemand, der Office 2007 gar nicht kennt, aber einen der Vorgänger gut kennt, findet sich in Open Office schneller zurecht, weil die GUI da noch am ähnlichsten ist.
DennisMoore am 11.02.10 13:53 Uhr
@OttONormalUser: Gern geschehen. Obwohl ich eigentlich immer die zweitallerneueste Hardware kaufe. ALso nicht das überteuerte Spitzenmodell, sondern eine Stufe darunter.
-Bill Gaytes- am 09.02.10 06:52 Uhr
(-3)
Vorsicht! Wer sich leichtfertig und blindslinks den evil OpenSource Fricklern anvertraut, könnte eine böse Überraschung erleben. Bleibt sicherheitshalber bei unseren amerikanischen Gefährten aus Redmond. Die sind nicht umsonst die weltweite Nummer Eins. Denen kann man vertrauen...
hrhr am 09.02.10 07:13 Uhr
@-Bill Gaytes-: Von mir ein (+), der war echt gut (Anm: der Witz ^^)
OttONormalUser am 09.02.10 07:47 Uhr
(-4)
http://tinyurl.com/yaplaxe und http://tinyurl.com/ylqv5ps
andry am 09.02.10 08:15 Uhr
(+2)
@OttONormalUser: link 1: "OpenOffice kommt in Webanalyse auf über 20 Prozent Marktanteil", link 2: "Deutschland führend bei OpenOffice-Einsatz". bevor sich jemand die mühe macht. ^^
OttONormal... am 09.02.10 08:22 Uhr
@andry: Danke, hatte eben keine Zeit mehr :)
OSLin am 09.02.10 09:32 Uhr
@andry: auf die chinesen ist nach wie vor verlass, wenn es darum geht ms produkte zu kopieren. möchte nicht wissen wieviel von den 68 prozent msoffice illegal ist. :-)
franz0501 am 09.02.10 09:46 Uhr
@andry: In Sachen Massenhysterie sind viele Deutsche schon immer eine Herde Schafe.
OttONormal... am 09.02.10 20:15 Uhr
@franz0501: Die Masse nutzt aber MS-Office, MS-Windows und MS-Internet Explorer, wäre schön, wenn die Masse sich endlich mal anfängt zu bewegen!
SkyScraper am 09.02.10 20:20 Uhr
@OttONormalUser: Hm, du willst also eine Massenbewegung?
OttONormal... am 09.02.10 22:22 Uhr
@SkyScraper: Massenbeschleunigung!^^
SC Schalke 05 am 09.02.10 08:05 Uhr
(-8)
Dafür geb ich doch kein Geld aus habe schon Office von MS
HatzlHotzl am 09.02.10 08:30 Uhr
(+2)
@SC Schalke 05: Musst du ja auch nicht, OO kostet ja nichts!
Bamby am 09.02.10 08:59 Uhr
(+1)
Bestimmt wieder jemand mit ComputerBild-Wissen :D
emjay am 09.02.10 09:04 Uhr
(+2)
@SC Schalke 05: find ich auch... viel zu teuer!
franz0501 am 09.02.10 09:46 Uhr
@SC Schalke 05: Der ist gut!
franz0501 am 09.02.10 09:47 Uhr
(-4)
@Bamby und @HatzlHotzl: Bitte den eigenen Geist benutzen.
HatzlHotzl am 09.02.10 10:44 Uhr
(+1)
@franz0501: Wieso, mit deinem fahre ich gut! :-)
departure am 09.02.10 09:22 Uhr
(+1)
Was passiert eigentlich, wenn das Orakel keine Lust mehr auf das von SUN miteingekaufte OpenOffice hat, weil's nichts einbringt? Entwickelt das dann jemand anderer weiter? Oder gibt's eine Auferstehung von StarOffice? Oder springt IBM ein (Symphony)?
franz0501 am 09.02.10 09:49 Uhr
(-2)
@departure: Da es das Original gibt, ist es doch eigentlich unwichtig.
kinterra am 09.02.10 09:58 Uhr
@departure: Das Projekt wäre in der Regel dann geforkt. Allerdings weiß ich nicht, wie es allgemein um OO steht. Es ist eine Office Lösung, welche aber auch unter Entwicklermangel zu leiden scheint.
kinterra am 09.02.10 10:03 Uhr
@franz0501: Hilf mir mal auf die Sprünge ... wie hieß das Ding?
seaman am 09.02.10 10:15 Uhr
@departure: Habe letztens auf heise.de dazu einen Artikel gelesen und Oracle will diverse OpenSource Projekt von Sun weiterführen (z.B. OpenOffice, VirtualBox und MySQL - um mal die bekanntesten zu nennen). Ein paar kleinere Projekte sollen aber nicht mehr unterstützt werden. Außerdem will Oracle wohl wieder etwas mehr Zeit und Geld in StarOffice investieren, welches ja auf OpenOffice aufbaut.
nofanboy am 09.02.10 12:03 Uhr
@franz0501: Kintera hat Dir doch oben schon erklärt, dass es hier kein Original gibt und beide Programme in den 80ern entstanden sind. Postest Du nur um des Trollens willen oder liest Du auch mit?
OSLin am 09.02.10 13:17 Uhr
(+3)
@seaman: mit staroffice ist es gerade umgekehrt. openoffice ist die freie version von staroffice das kostenpflichtig war oder auch noch ist.
Fusselbär am 09.02.10 13:46 Uhr
(-1)
@departure: LGPL (GNU Lesser General Public License) und SISSL (Sun Industry Standards Source License) stellen sicher, dass der Code von allen Menschen weitergenutzt werden kann. Oracle könnte also selbst wenn die das tun wollten, die Erlaubnis den Code zu nutzen, gar nicht zurückziehen. Außerdem würde das dem Ansehen von Oracle schaden, wenn sie es versuchen würden. So weit bislang bekannt, will Oracle OpenOffice weiterführen. Auch Java und Solaris sollen nicht eingestampft werden. Ach ja, Oracle hat schon sein knallrotes Oracle Papperl unten links auf die deutsche OpenOffice Seite gemacht, bekennt sich also auch ganz offen zu OpenOffice: http://de.openoffice.org/
departure am 09.02.10 15:19 Uhr
@Fusselbär: O.K., bin jetzt im Bilde, vielen Dank für die genaue und ausführliche Information. Grüße
25cgn1981 am 09.02.10 09:49 Uhr
hätte ne spontane frage, was mir gerade so einfällt: was ist der unterschied von dieser OpenOffice 3.2.0er version und vom OxygenOffice Professional 3.0.1 welches man auch kostenlos herunterladen kann? Ich möchte es deswegen wissen, weil ich dann das "bessere" office installieren möchte!
zivilist am 09.02.10 10:01 Uhr
@25cgn1981: http://www.ooo42.org/oxygenoffice.html Die Codebasis ist halt etwas älter und es gibt mehr Vorlagen.
deppenhunter am 09.02.10 10:01 Uhr
(-10)
@25cgn1981: Das bessere Office ist MS Office, wenn du so willst. :-)
cosmi am 09.02.10 12:11 Uhr
(+3)
@deppenhunter: er stellt eine Frage mit zwei Antwortmöglichkeiten A und B und du kommst mit C. Bravo :-)
deppenhunter am 09.02.10 13:41 Uhr
@cosmi: Ach, komme, sei nicht so böse zu mir. :-) Ich wollte nur alle Klarheiten beseitigen. Außerdem scheint es hier auf Wf doch usus zu sein, wenn das Thema A ist, dann B lobzupreisen, oder etwa nicht?
cosmi am 09.02.10 18:13 Uhr
@deppenhunter: mag sein, aber nicht C :D
Hannes Rannes am 09.02.10 21:48 Uhr
@25cgn1981: OxygenOffice Professional ist erstens einmal in Version 3.1.1 aktuell. http://sourceforge.net/projects/ooop/ Eine Vorabversion von 3.2.0 ist hier erhätlich: ftp://ftp.devall.hu/kami/320preview/ OOP basiert nicht direkt auf OpenOffice.org, sondern auf Go-OO, das auch unter (fast) allen Linux-Distributionen zu Einsatz kommt und OpenOffice.org etwas voraus ist (z.B. gab es bei Go-OO schon unter Version 2 experimentelle OOXML- und VBA-Unterstützung). Und sonst bringt OOP eben noch etliche Erweiterungen, Fonts und Templates mit. Außerdem ist eine Multilanguage-Version erhältlich. Ich verwende schon seit langem nur noch OOP und vor einigen Tagen habe ich von 3.1.1 auf die Vorabversion von 3.2.0 gewechselt. Meine Empfehlung: Einfach noch einige Tage/Wochen auf die fertige Version von OOP 3.2 warten.
aciDHead am 09.02.10 15:24 Uhr
Das ist doch höchstens der RC5 oder ? Nirgendwo finde ich v3.2 nicht mal auf oo.org.. das ist doch komisch..
Der_da am 10.02.10 14:35 Uhr
@Minus-Klicker: Wieso gibt's dafür ein Minus? Auf de.openoffice.org ist kein OpenOffice 3.2.0 und auf www.openoffice.org nur OOo 3.2 RC5 zu finden, ist nunmal Fakt!
singapore am 09.02.10 21:29 Uhr
open office ist was für anfänger :-)
Der_da am 10.02.10 14:34 Uhr
(+1)
@singapore: damit hast du Recht ... erst wenn man sich eingearbeitet hat und "mehr" will (also das, was OOo nicht bietet), sollte man Geld ausgeben für ein "richtiges" Produkt (ich selbst nutze auch nur OOo .. und das so selten und so unausgibig, dass sich der Kauf von MS-Office einfach nicht lohnt).
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