Wine 1.1.38 - Windows-Laufzeitumgebung für Linux

Linux Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung, die die Ausführung von Windows-Applikationen unter Linux und anderen POSIX-kompatiblen Systemen ohne spürbare Performanceverluste ermöglicht. Die Liste der unterstützten Programme wächst stetig. mehr...

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i like the red wine
 
7 Fässer Wine können uns nicht gefährlich sein...lallalala.... wir machen durch, kommt Freunde seid bereit....lalllaallla....7 Fässer Wine können manchmal die Rettung sein.... *pfeif**anstimm*
 
Wine Is a Nice Emulator - WINE
 
@EddieErpel: Entschuldigt bitte meinen "Wutausbruch", aber ich bin mir sicher, dass Snaeng die Bedeutung von WINE kennt, und absichtlich von einem Emulator schreibt. Trotzdem muss ich hier einen Fehler zugeben: Ich habe den Troll gefüttert, und mich damit auf dieselbe Ebene begeben. Edit: Killerspiele spiele ich schon seit Langem nicht mehr, etwa seitdem ich auf Linux gewechselt bin... Ausnahme ist ein gelegentliches Spielen von Warsow :)
 
@qa729: Wieso war Wine nochmal kein Emulator?
 
@voodoopuppe: Weil das wohl am besten als rekursive Abkürzung gepasst hat. Tatsächlich ist Wine technisch so ziemlich das, was ein Emulator macht.
 
@Kirill: Eben nicht. Wine ist ne API, ein Framework, ne Runtime. Ein Emulator liefert ne eigene isolierte Umgebung mitsamt durch Software dargestellter Hardware. Wine hingegen biegt einfach nur die Funktionen, die so ein Win-App braucht, auf die Linux-Pendants um. Es wird keine eigene Hardware emuliert und auch keine isolierte Umgebung dargestellt.
 
@McStarfighter: Gute Erklärung für einen Laien, werde ich mir merken. @voodoopuppe: Weil ein Emulator komplett anders arbeitet, wie McStarfighter schon gut erklärt hat. Wine ist eher ein "Simulator". Wine gaukelt den Anwendungen ein Windows System vor, die Anwendungen geben dann auch Befehle die windowseigen formuliert sind an Wine. Wine "übersetzt" die Befehle, sodass z.B. Linux diese verstehen kann. Also ist Wine eine Art Dolmetscher.
 
@Snaeng: Quote "Den Moment verpasst, an dem es unlustig wurde?"
 
@qa729: Und ein Emulator simuliert keine eigene Hardwareumgebung innerhalb eines Systems? Wenn ich jetzt VirtualBox installiere, dann gaukelt das meinem Linux auch einen eigenen PC vor (simuliert ihn sozusagen), auf welchem ich ein Windows installieren könnte. Deine Erklärung ist nicht ganz wasserdicht ... :-)
 
@McStarfighter: "Als Emulator (von lat. aemulare, „nachahmen“) wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet. Das nachgebildete System erhält die gleichen Daten, führt vergleichbare Programme aus und erzielt die möglichst gleichen Ergebnisse in Bezug auf bestimmte Fragestellungen wie das zu emulierende System." - Da steht nichts von eigener, isolierten Umgebung. Anstatt sich immer um solche "Definitionen" zu streiten, sollte man lieber einsehen, dass auch auf ein System mehrere Defintionen zutreffen können - wie es eben im aktuellen der Fall ist.
 
@voodoopuppe: VirtualBox emuliert keinen PC. Es virtualisiert den vorhandenen PC, d. h. es wird nur dafür gesorgt, dass Host und Gast sich nicht in die Quere kommen (okay, das beinhaltet die Emulation einer GPU, da PCI-Geräte sich noch nicht virtualisieren lassen), ansonsten greift der Gast ganz normal auf die Hardware zu. Wenn du einen PC-Emulator suchst, dann nimm QEMU.
 
@voodoopuppe: "...wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet." Wine bildet kein Windows nach, es übersetzt sozusagen nur die Funktionen in für ein anderes OS handhabbare. Eben deswegen ist es auch kein Emulator, was die Macher von Wine in ihrem ursprünglichen Namen klarmachen wollten. In einer Kleinigkeit wird Wine übrigens wirklich bald zum Emulator: Es sollen bald mittels Windowstreibern Drucker angesteuert werden können xD
 
@qa729: Es bildet also KEINE Windows Schnittstellen nach, die es auf Linux garnicht gibt ?!
 
@TiKu: Dann tausche VirtualBox gegen QEMU ... und jetzt?
 
@voodoopuppe: Das Wie macht den Unterschied. Wine erweitert Linux um eine Win32-Persönlichkeit. Es ist eine Implementation des Win32-Subsystems für Linux, d. h. Wine ist eine Implementierung der Win32-DLLs, mit dem Unterschied, dass als Backend der Linux-Kernel genutzt wird statt des Windows-Kernels. Wine ist also nichts anderes als Win32 für Windows, nur eben mit einem anderen Unterbau. Es käme aber keiner auf die Idee, das Win32-Subsystem von Windows als Emulator zu bezeichnen. QEMU ist ein Emulator, weil das, was QEMU liefert (z. B. eine ARM-CPU) sich auf einer anderen Ebene als das Original befindet. Eine physische ARM-CPU ist Hardware, auf der das Betriebssystem läuft. Eine durch QEMU emulierte ARM-CPU ist dagegen eine Softwareschicht, die auf einem Betriebssystem läuft, das wiederum auf einer CPU läuft.
 
Das Bild oben suggeriert einem, dass man WINE benötigt, um etwas simples wie Irfanview nutzen zu können, weil es offenbar nichts vergleichbares unter Linux gibt :-) (Die Spiele sind eröffnet).
 
@mcbit: Ist dem nicht so? :-D
 
@voodoopuppe: XNView , fspot...
 
@sebastian2: Wobei XnView unter Linux ein Graus ist, zumindest war es das, als ich es das letzte Mal in Verwendung hatte.
 
@mcbit: Das Bild suggeriert, dass man Wine benötigt, um Ifranview unter Linux zu benutzen.
 
@sebastian2: Es war die Frage nach vergleichbaren, GUTEN Programen ... kein Linux-Schund :-P
 
@mcbit: Mir suggeriert es, das ich Irfan View mit Wine starten kann, wenn ich es denn benötigen sollte. Kannst du das mit QuenView unter Windows auch so einfach? :P
 
@OttONormalUser: MINGW?
 
@OttONormalUser: Meintest Du Gwenview (am besten mit kipi-plugins)? Gwenview: http://de.wikipedia.org/wiki/Gwenview und kipi-plugins: http://www.kipi-plugins.org/
 
@mcbit: Picasa gibt es jetzt auch für Linux: http://picasa.google.com/linux/ Sonst kenn ich auch nur F.Spot aber das ist sau lahm bei einlesen der Bilder.
 
@mcbit: digiKam nicht zu vergessen. sehr mächtig, wie ich finde.
 
@exqZ: Ja aber leider nur als wine umsetzung.Und nicht nativ^^
 
@Geisterfahrer: Nee ohne Wine, als RPM oder DEB Paket^^
 
@exqZ: Nein, mit Wine. Man kann Wine auch als Programmierbibliothek (für Windows-Nutzer: als DLL) nutzen, so wie man sonst GTK+ oder QT nutzen würde.

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