EMI warnt vor möglichen Zahlungsschwierigkeiten

Wirtschaft & Firmen Es ist seit geraumer Zeit bekannt, dass der in Großbritannien ansässige Musikkonzern EMI mit finanziellen Schwierigkeiten kämpft. Nun hat das Plattenlabel eine Warnung vor möglichen Zahlungsschwierigkeiten herausgegeben. mehr...

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Finde es gut das es immer wie mehr schwierigkeiten gibt in der Musikindustrie. Man sollte ein Exempel statuieren damit Regierungen entdlich härter gegen Musikpiraten vorgehen den auf dauer wird das nicht Funktionieren wenn jeder 2 seine Musik Gratis bei torrent downloadet!
 
@Edelasos: Bitte lass das Ironie gewesen sein.
 
@Slurp: nein es ist keine Ironie! und ich möchte von jedem der mit ein - gegeben hat hören warum ich falsch liegen soll!? finde es nur traurig das soviele es gut finden das man für seine musik nicht mehr zahlen sollte...für eine Dienstleistung muss man zahlen das ist überall so oder nicht?
 
@Edelasos: Zahlen oder abzocken lassen ?
 
@Edelasos: Genau, und Linux muss man sich im Laden kaufen, weil ja nichts kostenlos sein darf. Die torrents, die offiziell angeboten werden müssen daher allesamt illegal sein.

Zum Thema: Qualitativ hochwertige Musik findet immer ihre Kunden, nicht nur Downloader. Und da CD-Käufe in Zeiten wachsender mp3-Stores einbrechen sollte nicht verwundern - beherrbergen viele CDs doch neben 2 oder 3 hochwertiger Lieder meist nur "Füllmaterial".
 
@darron: Das kommt dann doch eher auf das Genre und die Band an. Wenn ich meine (Post-) Hardcore, Metalcore, Screamo, Punkrock Platten angucke, besser gesagt anhöre, dann sind dort fast ausschließlich nur gute Lieder drauf. Wenn man sich natürlich solche "Eintagsfliegen" wie die Chartgören holt ist da natürlich meistens nix besonderes drauf. Ich würde auch niemals in einem MP3 Store mir irgendeine digitale Datei kaufen, sondern ich liebe meine CDs, meine Booklets - da habe ich etwas in der Hand.
 
@Schnubbie: Zumal gekaufte CDs auch schöner im Regal aussehen :) Nur hauptsächlich lebt so ein Label auch von Massenware, die sich mittlerweile zusehends mit iTunes und Co versorgt. Da kommt die gute alte CD nicht mit.
Und zur Aussage mit dem Füllmaterial: Klar, da gibts natürlich löbliche Ausnahmen.
 
@Edelasos: Mach Dich mal kundig, auf welche Weise die Heuschrecken (Investmentfirmen) die aufgekauften Firmen ausbluten. Dann wird Dir nämlich ganz schnell klar, daß nicht die Raubkopierer das Problem sind, sondern die "Macher" im Nadelstreifenanzug, die mit 30-50% Rendite rechnen und auch nicht davor zurückschrecken der Firma einen Teil des Aquisitionskredites "in Rechnung zu stellen".
 
@Schnubbie: Die meisten guten Metal CDs kommen auch irgendwie nicht von nem großen Label sondern aus nem Kaff auf der schwäbischen Alb genannt Donzdorf, wo Nuclear Blast seinen Firmensitz hat :D
 
@Antimon: Oder Victory Records :-) Gibt auch genügend gute Bands die z.B. bei Roadrunner (sprich Warner) sind
 
@Edelasos: Du machst es dir mit deiner Argumentation zu leicht. So einfach ist das.
 
@Menschenhasser: du als musiker würdest es bestimmt toll finden wenn du nichts mehr verdienst und jeder deine musik gratis downloadest nicht wahr?
 
@William Thomas: Im Gegensatz - die Aussagen, dass "gute Musik sich verkaufen würde" oder, dass man "die Preise runtersetzen müsse" kommt von denjenigen, die es sich zu einfach machen. Wer Musik haben will, der kauft sie - wem sie nicht gefällt oder zu teuer ist, der kauft sie nicht. Warum genau muss man sie dann, wenn die Musik einem nicht gefällt, runterladen? Damit man "sche****" Musik kostenlos hören kann, obwohl sie einem nicht gefällt? Sachen illegal downloaden, weil sie einem zu teuer sind oder angeblich qualitativ nicht hochwertig genug sind, ist kein Ausweg. Entweder richtig oder garnicht - aber boykottieren wollen und dann trotzdem downloaden ist doch irgendwo ne Doppelmoral.
 
@Edelasos: Ist das dein Ernst ? Sollen doch die Plattenbosse eine Villa und einen Ferarri weniger kaufen. Dann klappt es auch mit dem Budget.

Aber nicht den kleinen ein Musikstück für 1,20 Euro verkaufen.
Oder ein Album für 18 Euro andrehen.

Die Preise müssen sinken, dann klappt es auch mit dem Verkauf.

Und früher wurde auch aus dem Radio etc aufgenommen und Kassetten getauscht. Und es klagte auch keiner über zuwenig Geld.

Aber wenn man nicht mehr genug Geld bekommen kann, dann passiert sowas !
 
@Edelasos: Als Musiker verdient man am wenigsten, den mamutteil streichen die Plattenfirmen für sich ein (weshalb viele interpreten mittlerweile alles selber machen wollen und teils auch machen). Zudem gibt es mittlerweile genug interpreten die teils gerne solche lieder sogar selber bereit stellen. Warum? Promo! Das ist die beste Werbung um Fans zu gewinnen.
 
@Edelasos: meine empfehlung: kurse und literatur zur grundlegenden bildung im bereich wirtschaft. ansonsten besser nichts sagen, denn du glänzt außergewöhnlich mit nicht-wissen ^^
 
Bei der Überschrift bin ich doch sehr stark davon ausgegangen, dass die bösen Raubkopierer beschuldigt werden an den Zahlungsproblemen verantwortlich zu sein. So kann man sich täuschen. :-)
 
@Kompott: Also der Beitrag dazu auf Bild.de (keine Kommentare dazu bitte) schreibt:$$$$$$Für das Geschäftsjahr zu Ende März 2009 wies EMI unter dem Strich ein Minus von 1,56 Milliarden Pfund (fast 1,8 Milliarden Euro) aus. Wegen der anhaltenden Krise der Musikindustrie musste EMI den Wert seines Song-Katalogs deutlich nach unten korrigieren.

Die Branche kämpft seit Jahren gegen Raubkopien und illegale Online-Börsen$$$$$
 
@wieselding: Womit sie ja auch Recht haben ... !
 
@Kompott: . Jeder verlorene Prozess kostet Geld, die Abmahnanwälte sind halt net billig. Ich meine dass die Musikindustrie nicht die besten Strategen beschäftigt dürfte wohl mittlerweile als bewiesen gelten, aber welcher geistig gesunde Mensch macht denn Geschäfte mit der Citigroup?
 
Und wer ist es hinter dem Rücken Schuld, dass EMI und Konsorten vor die Hunde gehen? Natüüüürlich die bösen Raubkopiermonstermörder und nicht das... bescheidene Angebot. Naja, mich freuts... Willkommen im Leben und viel Spaß im Arbeitsamt.
 
@Slurp: Genau meine Rede. Es wäre sicherlich kein allzu großer Verlust wenn EMI Pleite gehe sollte. Vielleicht hätte das auch noch weitergehende Veränderungen bei anderen Labels zur folge? EMI war/ist ja auch kein "kleiner Laden" im Musikbusiness.
 
"Willkommen im Leben und viel Spaß im Arbeitsamt." - ja voll witzig wenn etwa 5500 Menschen ihre Arbeit verlieren, nur weil die Herren in der Chefetage Mist bauen. Mal sehen wenn ihr in Lohn & Brot steht bei einer Firma und diese Pleite geht wie ihr dann reagiert wenn andere herausposaunen viel Spaß beim Arbeitsamt oder kein großer Verlust.
 
@Schnubbie: "Mal sehen wenn ihr in Lohn & Brot steht bei einer Firma und diese Pleite geht wie ihr dann reagiert" Das Thema hab ich persönlich schon durch und glaub mir: es hat keine Sau interessiert. Wieso sollte es also bei nem Großkonzern wie EMI anders sein? Mein Kommentar bezog sich zwar ausschliesslich auf die Chefriege und deren Rechts-Lakaien, aber auch okay.
 
Jetzt nochmal schnell ein paar Raubkopierer verklagen, dann ist das Geld wieder drinnen :D
 
Damit wäre das erste große Label verwunden. Gut so. Das es ausgerechnet EMI sein muss finde ich etwas schade, denn die standen dem Internet und neuen Vertriebswegen noch am offensten gegenüber. Lieber wäre es mir gewesen, wenn es Sony Music, Warner oder Universal gewesen wäre. Die Musikindustrie behindert nur massivst neue Technologien, weil sie ihre alt eingesessenen Vertriebsmodelle gefährdet sehen und sich nicht anpassen wollen. "Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit". So läuft das heute.
 
@Memfis: warum behindern sie vertriebswege? was ist den deiner meinung nach eine massivst neue technologie?
 
@Edelasos: Hast du bei youtube beispielsweise schonmal "Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar." gelesen? Ist nur ein Beispiel von vielen.
 
@Memfis: Stimmt, besser wärs wenn die anderen untergehen würden immerhin hat EMI als erster erkannt, dass keiner DRM will! Und dass die anderen neue Vertriebswege behindern stimmt auch da z.b. Sony Music jetzt alle seine Künstler von YouTube nehmen will. Werden schon sehen was sie davon haben....
 
@Slurp: Das hat recht wenig mit dem Plattenlabel zu tun, sondern viel mehr mit der GEMA. Ein Himmelweiterunterschied.
 
@Schnubbie: In wie weit ist das ein "Himmelweiterunterschied"??? Nur weil die Musikbosse von Sony ihren Hals nicht voll kriegen und ihren Schützlingen (welche eh nicht musizieren können) Millionengagen zahlen ist es doch so, dass sie von der GEMA völlig unrealistische Summen verlangen, um ihr Video für deutsche YouTube Kunden frei zu schalten. Ich bin zwar auch kein Freund der GEMA, aber in diesem Fall reagieren sie richtig. Bevor sie zig Millionen an Bestechungsgeld an Sony zahlen, nur damit Sony wieder die Videos freischaltet. Ich hoffe, dass es auch bald eine Meldung über den Untergang der Sony Musiksparte gibt. An diesem Tag werde ich Sektkorken knallen lassen und Silvesterraketen steigen lassen. Das wäre ein Sieg für die echten Musiker.
 
@seaman: Die GEMA muss weder Bestechungsgeld an Sony zahlen, noch schaltet sie irgendwas frei o.ä. , sondern ist eine Verwertungsgesellschaft, die die Interessen und Urheberrechte ihrer Mitglieder "schützt". Die vertretenen Mitglieder sind indem Fall Künstler, Plattenlabels etc. Die GEMA fordert von Youtube pro abgerufenes Musikvideo eine bestimmte Summe. Doch in den letzten Verhandlungen fordert in den Augen Youtubes die GEMA zu hohe Summen. Daher sperrt Youtube die entsprechenden Videos um nicht zahlen zu müssen oder wegen Urheberrechtsverletztungen belangt werden zu können. In anderen Ländern gibt es auch solche Verwertungsgesellschaften, welche die selben Mitlgieder wie die GEMA haben. Sind halt nur für andere Länder verantwortlich. Dise haben sich allerdings mit Youtube einigen können und hatten offenbar keine überzogenen Forderungen. Also ist es ein himmelweiter Unterschied zwischen GEMA und irgendwelchen Plattenlabels.
 
EMI ist ein Schrottladen, von dem schon viele Bands abgesprungen sind, ich meine auch die Rolling Stones.
 
@Dieter666: BMG ist noch schlimmer. Die haben damals auch den Rootkit eingesetzt.
 
@jediknight: Das ist aber total uninteressant für den Künstler.
 
@Dieter666: Frage mich wie du das beurteilen willst / kannst, außer du stehst / standest selber bei EMI mal unter Vertrag.
 
@Dieter666: War nicht immer die Rede davon, das wenn Künstler einen Plattenvertrag geschlossen haben, garnicht mehr aussteigen dürfen oder können, es sei denn, die Plattenfirma (moderner Sklaventreiber) schmeißt sie raus?!
 
Ja da finde ich sehr sehr traurig. Wenn ich mal ein wenig Zeit zu verschenke haben werde ich diesen Verein bedauern. Kann aber noch bis übernächstes Jahr dauern. Hoffe sehr, dass die bis dahin sich noch übers Wasser halten können!
 
Man muss heute nicht unbdingt illegal downloaden. Gibt genug Internetradios und legale Programme die die Songs mitschneiden
 
@Postralf10: und wo liegt der unterschied?
 
@Baze: Im Luft holen des Moderators, vom ersten Lied zum Zweiten, die Ansage zu machen.
 
Tja, kommt davon, wenn man einem Sänger mehrere Millionen gibt. Man sollte eh mal in der Film- und Musikbranche die Gehälter überdenken. Die sind ja alle realitätsfern. Zum Beispiel Charlie Sheen bekommt für jede Folge Two and a half men über ne halbe Million Dollar. Das ist doch krank und obwohl ich Charlie Sheen als Schauspieler sehr mag.
 
Die einzigen, die mein Beileid dabei bekommen, sind Depeche Mode!
Aber die werden wohl auch ein anderes Label finden.
@Postralf10 Das mag ja gut und schön sein.Aber was wäre, wenn auf einmal alle nur noch die Songs dort mitschneiden würden? Dann kommt ebenfalls kein Geld mehr in die Kasse. Dann ist zwar das Feindbild "Raubkopierer" verschwunden, aber wahrscheinlich werden vorher noch Programme zum Mitschneiden von Mucke verboten und für illegal erklärt.
 
Vielleicht sollte man die Bossgehälter einfach mal um ein paar Milliarden schmälern, dann wäre die Bilanz auch wieder "zufriedenstellend". Oh moment mal... dann müsste man ja heftig Steuern zahlen und könnte weder Investoren noch Raubkopiermörder "verwenden" um noch mehr Kohle zu scheffeln.
 
@monte: Wie können die Gehälter der Bosse (Mehrzahl) Milliarden betragen? Wenn der Jahresumsatz /nicht gewinn) gerade mal 1,7 Milliarden betragen hat?

Wo sollen denn deine angeblichen Milliarden herkommen? Wenn man auch noch Produktion und Künstler bezahlen muss? Die ja auch von den 1,7 Milliarden Umsatz was abkriegen?
 
@sebastian2: Die Milliarden kommen aus den Grundfesten des Unternehmens und finden ihren Weg als Bonuszahlung in die Taschen der Bosse - speziell, wenn das Unternehmen Aussicht auf Staatshilfen hat, die der Steuerzahler bürgt.
 
Na wenn ihr meint...
 
@Hellbend: Seit wann bekommen Musikfirmen bitte Staatshilfen? Vorallendingen in Milliardenhöhe...
 
@Schnubbie: Wie leben im 21.Jahrhundert und haben Weltwirtschaftskrise! Da bekommt jeder Staatshilfen der mehr als 200 Arbeitnehmer durchfüttert und um Hilfe schreit. Wo lebst du denn? Das letzte Jahr verpennt?!
 
@Hellbend: Dann zeige mir doch bitte eine seriöse Quelle für deine Behauptungen das die Musikindustrie irgendeine Form von Staatshilde bekommt - und / oder in Milliardenhöhe. Zeige mir bitte nur eine einzige Quelle.
 
Es wird trozdem immer Musik bei Youtube und myvideo geben also warum dafür zahlen wenn man es da kostenlos bekommt und da brauch ich auch kein torrent oder solches zeug
 
@303jayson: Du willst nicht ernsthaft die Qualität von Youtube z.B. mit MP3 oder gar CD vergleichen, oder?
 
@Schnubbie: Außerdem klingt das "Aus Urheberrechtsgründen in ihrem Land nicht verfügbar und entfernt" immer gleich - egal ob Analog oder Digital.
 
@Hellbend: Da lässt sich aber ganz leicht drumerhrumklicken, denn die alberne Sperrerei gilt immer nur für die Dummen, die sofort in Duldungstarre bei so was verfallen.
 
Die "Musikindustrie" hat ausgedient und wird nur noch künstlich am Leben gehalten. Der Medienkonsum hat sich grundlegend gewandelt, nur scheinen es viele Leute nicht verstehen zu wollen und schreien immer über fiktive Kopierer. Die Holzschuindustrie gibt es auch nicht mehr... Da jammert auch niemand rum. Die EMI hat sowieso "scheisse" gearbeitet, allein das Repteroire liess und läßt zu wünschen übrig. Teilweise sind die Verwaltungskosten grösser als die Kosten neue CDs und Künstler auf den Markt zu werfen. RIP Musikindustrie. Ein Ende ist auch immer ein Neuanfang für neue Wege...
 
*räusper* nach langem Abwegen der Vor- und Nachteile komme ich schlussendlich nur zu einem einzigen Gedanken: HAHAHA HAA AHAHAAAH HAAAAA!
 
Das kommt dabei raus wenn man Musiker einkauft und ihnen für einen 2-4 Jahresvertrag einen 2 stelligen Mio. Summe zahlt. Es ist doch vorher zusehen das man in der kurzen Zeit die Mio. Summe + Gewinn niemals wieder rein bekommt mit Verkäufen von CDs und Konzerten.
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