Wikileaks hat Minimal-Spendenziel jetzt erreicht

Internet & Webdienste Die Betreiber der Whistleblower-Plattform Wikileaks haben es nun geschafft, die Finanzierung ihrer Arbeit für dieses Jahr sicherzustellen. Das Minimum von 200.000 Dollar konnte durch Spenden zusammengetragen werden. mehr...

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Reis schneckt doch lecker :)
 
@Navigator: Schnecken? Bäh.
 
Pfff... 400.000 Dollar Spendengelder... die sollen 1-2 Leaks einfach auf ne CD-ROM brennen und für ein paar Millionen verkaufen. Wenn das sogar in Deutschland möglich ist, sollten andere Staaten dazu doch auch bereit sein?
 
@Tyndal: :D Sarkasmus 1+
 
@Tyndal: Das wuerde aber dem ganzen Konzept von wikileaks widersprechen. Und auch die Leute, die denen die Unterlagen zuspielen wollen, dass diese veroeffentlicht werden und nicht, dass diese verkauft werden.
 
@Valfar: Das ist mir schon klar. Aber z.B. dieser Leak mit den Neonazi-Datenbanken aus Foren... warum nicht diesen Leak an Ermittlungsbehörden verkaufen und damit das komplette Jahr finanzieren? Der Grundgedanke in allen Ehren, aber ohne Geld keine Wikileaks-Seite, ohne Seite keine Veröffentlichung. Abgeschaltet (wie aktuell) nutzt die Seite niemandem etwas.
 
Sarkasmus? Realität! +1
 
@SisT: Traurigerweise ja...
 
200.000 für Server-Infrastruktur? Ja ne is klar
 
... selbst mit Housing in Alaska und Pipapo is das hart, werfen die die 'alten' Server vom letzten Jahr weg?
 
@Nigg: +fest angestellte... Die werfen die Plattform nicht an und lassen sie dann einfach nur laufen!
 
@Ebukadneza: da steht "für Server-Infrastruktur", wofür brauch ich da Festangestellte?
 
@Nigg: Findest du das viel? Bist wohl nicht sehr bewandert in dem Bereich.
 
@JacksBauer: Das kannst du nicht beurteilen. Deine Argumentation erschließt sich mir auch nicht wirklich.
 
@Nigg: naja ich finde 200.000$ ebenfalls sehr übertrieben. vielleicht sollte man sich mal mit nem anbieterwechsel auseinandersetzen... für 200.000 bekomm ich den server da 25 mal...

Intel Bi Xeon E5530
2x 4x 2x 2.40+ GHz
8 MB L2 - QPI 5.6 GT/Sekunde
Virtualisierung: VT Instruktionen
Architektur 64 bit
Arbeitsspeicher 24 GB DDR3 ECC
Festplatte 20x 1000 GB - SAS
RAID SOFT - 0/1
Garantierte Bandbreite: 10 Gbps
Traffic inklusive
Traffic / Monat Unbegrenzt **
interner Traffic gratis

Nachtrag: doch nur 18 mal, hab vergessen in dollar umzurechnen
 
@Ludacris: mhm ddos ? da warens dann ma 10/gbps
 
@Ludacris: Schon lustig, was einige Leute so meinen zu wissen :)
Sicherlich bekommst du das dafür, aber 1. Von welchem Anbieter ? Für gute kommerzielle Produkte oft teurer 2. Werden die auch mit einem davon bei weitem nicht auskommen. 3. Gehört mehr als die reine Servermiete zur Infrastruktur....
 
@Nigg: Wikileaks unterheält nicht nur einen Server, sonder eine Park von Mirrors noch dazu, um sicherzustellen, dass sie nicht so schnell komplett vom Netz genommen werden, wegen eines Leaks.
 
@karstenschilder: Genau und gerade wenn man mit Mirroring arbeitet braucht man normalerweise nicht so viele Maschinen bzw. sind die Kosten trotzdem ziemlich hoch, nur für die Infrastruktur.
 
@Nigg: Dude. Wieso brauche ich weniger Maschinen, wenn ich einen Server weltweit mehrfach spiegele? Für ein exaktes Abbild und vollständiger Ausfallsicherheit sollte doch die Ausstattung an jedem Standort möglichst gleich sein. Will sagen: Wenn ich zuhause drei Server habe, brauche ich die auch in den Niederlanden, in Schweden, den USA, in Russland, im Iran (das wären dann übrigens schon die oben angesprochen insgesamt 18 Server) oder sonstwo...
 
@Nigg: Wieso sollte ich das nicht beurteilen können? Du kennst mich doch gar nicht.
 
Kosten für Energie und etwaige Lizenzen werden hier auch nicht berücksichtigt, oder laufen die KOMPLETT auf Open Source?
Außerdem müssen die Teile auch irgendwo aufgestellt werden. Sofern nicht jeder Mitarbeiter (das Wort wirk iwie falsch :/) einen Server bei sich im Keller aufstellt fallen da unter Umständen auch noch Mietkosten an.
Mit den Servern allein isses ja an sich auch noch nich getan, die müssen ja auch irgendwie administriert werden. Bei uns in der Firma sitzt keiner im Serverraum direkt an den Maschinen, sofern kommt da für einige auch noch n Arbeitsplatzrechner auffe Liste.
200k$ sind, übers Jahr gesehen, schneller Weg als manch einer glaubt :D
 
Hauptsache die gehen bald wieder online.. Als Verschwörungstheoretiker ist Wiki eine wichtige Quelle für mich ^^
 
@Liqiud: Hast du dann auch schön brav etwas gespendet? Ich hab ein Bier für sie springen lassen.
 
200k für die Serverinfra ist schon ein bissl viel. Wenn ich sehe was bei uns (Behörde mit 2k MA) hier rumsteht und was das kostete...
Wollen die nebenbei einen Gewinn einfahren? Wenn sie damit die Kosten der nächsten 4-5 Jahre abdecken wollen, also inkl. Lohn dann sind die anvisierten 600k echt viel - zu viel meiner Meinung nach. Zudem ist mir diese Plattform eher suspekt, Unrecht bekämpft man nicht durch Unrechtes.
 
@chris193: Wikileaks unterheält nicht nur einen Server, sonder einen Park von Mirrors noch dazu, um sicherzustellen, dass sie nicht so schnell komplett vom Netz genommen werden, wegen eines Leaks.
 
@karstenschilder: Einen Park? Also so groß sehe ich das Projekt wikileaks nicht. Aber gut, soll es halt so sein. Wobei ich da eine Verschwörung (t)wittere.
 
@chris193: Muss es gleich "Verschwörung" heißen? Belass es dabei dass die sich was abzwacken, hört sich harmloser an.
 
@sinni800: Ne, ok. Nennen wir es einfach mal Nebeneinkünfte aus Spenden an die Kindergartenhackergruppe. ok?
 
Wenn ich dem Artikel hier glauben kann: http://webkompetenz.wikidot.com/blog:70
dann sind die 200.000 wohl nicht zu viel.
Der Grundgedanke von Wikileaks ist scheinbar eine "unzensierbarkeit", weswegen sie Spiegelserver betreiben und sich unabhängig vom DNS machen wollen.
 
@Mofarocker: wie oben schon gesagt, für das geld bekomm ich 18 fette server die bei weitem aus reichen.
 
@Ludacris: Ausreichend Server zu haben ist doch nur ein Teil. Es kommen noch die über 150 Domains hinzu, die zwar im einzelnen nicht viel Kosten, aber doch einiges ausmachen und natürlich die Justiz, wenns mal wieder vor Gericht geht, die unmengen an Verfahrenssummen müssen auch bezahlt werden, bei den brisanten Artikeln die sie dieses Jahr veröffentlichen wollen, wird wohl keiner der "Betroffenen" nur da hocken und nichts tun.
 
hätte da mal jemand 2,5 Mio gespendet, dann hätten wir die Daten-CD aus der Schweiz
 
@frust-bithuner: Damit wären die zum größten Freund der Bundesregierung geworden, die hätten die Daten, ohne Ausgaben und ohne (pseudo-?)moralische Debatte drum^^
 
Interessant wäre ja mal noch gewesen, was es auf der Homepage so zu sehen gibt.... mir sagt die Homepage rein gar nix.
 
@andreasm: Belangloser Verschwörungskram von Cyberterroristen, die sich damit brüsten SQL Dumps und ähnliches tzu posten. Private Daten, die niemanden etwas angehen - siehe den pöhsen Hack einer rechten Plattform.
Die werden nie die Größe haben, die sie jetzt schon für sich profilieren versuchen.
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