Australien: iiNets wichtiger Sieg gegen Filmbranche

Recht, Politik & EU Der australische Internet-Provider iiNet konnte eine Klage der Filmindustrie erfolgreich abwehren. Dies hat hohe Bedeutung, wurde die Angelegenheit doch vom obersten Zivilgericht des Landes entschieden. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hehe, p0wned!
 
2,5 Millionen Euro kosten, na da lacht doch das Anwalts Herz (falls die eins haben sollten)
 
Positive Entwicklung :)
 
Hui, Rechtssprechung mit gesundem Menschenverstand, Respekt, sowas ist selten geworden!
 
@ReBaStard: In Asutralien ist das normal, dort haben sie fast immer solche Entscheidungen. Siehe auch das Urteil zugunsten der ModChips in Sony-Konsolen.
 
Das mal solch ein Urteil aus dem Land kommt verwundert mich waren die doch vorreiter für viele sachen was Urheberrecht angeht.
 
Voll die Klatsche für die Musikindustrie!!! Strike!
 
@Shaitan: Vor allem, weils im Beitrag um Filmbranche geht.
 
Endlich mal ein Richter, der Ahnung von dem hat, über das er entscheiden soll.
Der sollte Weltweit operieren. Gut so. Weitermachen !
 
Richtig so! Man brauch vor Gericht eigentlich nur damit argumentieren, dass ja sonst auch jeder Messer-Hersteller für jeden Mord, der mit einem Messer begonnen wurde, mitverantwortlich sei!
 
"Seitens der AFACT zeigte man sich hingegen erwartungsgemäß wenig erfreut. Man wolle prüfen, ob gegen die Abweisung der Klage Widerspruch eingelegt werden könne." Oh man. Ein tolles urteil und hier ist mal wieder das beste Beispiel das es der Mafia nur um die Schwanzlänge geht.
 
Da verlieren die jetzt locker minimum über 2 Millionen Euro und überlegen in Berufung zu gehen. Anstatt das Geld nun zu sparen um das Dicke minus nicht noch weiter zu strapazieren. Die müssten doch theoretisch total im roten bereich liegen aufgrund der ganzen bösen Kopierer hinter den PCs oder?
 
Tolles Urteil. Toll!!!
 
Was hat denn bitte nun die Nutzung eines Torrent-Client mit illegal zu tun? Erst einmal ist der Client LEGAL, und auch viele mögliche Downloads sind LEGAL. Das es darüber hinaus "illegale Downloads" gibt hat mal nichts mit der verwendeten Software zu tun. Da hat ein Richter mal wieder NULL PLAN.
 
Wer mit Avatar mal kurz 600 Million abgreift wird wohl wegen Portokosten nicht in Schrecken ausbrechen. Da werden die noch weiter nach Gerichten suchen,die endlich Gefälligkeitsurteile abliefern. Und weshalb sollten Richter nicht käuflich sein? Steckt zuviel Mensch unter der Robe aber öfter noch zuwenig! Und wenn ein Staat wie der Deutsche offiziell Hehlerware kauft, an was soll man dann noch Glauben?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen