Marktanteil: Windows 7 erreicht 10-Prozent-Marke

Windows 7 Der Marktanteil von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 hat am vergangenen Wochenende erstmals seit seiner Einführung die 10-Prozent-Marke erreicht. Dies geht aus Statistiken der Marktforscher von Net Applications hervor. mehr...

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"[..] dass Windows 7 ausgerechnet in der Region um Microsofts Hauptquartier in Redmond im US-Bundesstaat Washington mit über 15 Prozent den höchsten Anteil weltweit erreicht. [..]" __> Nuja, könnte daran liegen, dass da bestimmt 'ne ganze Menge Microsoft-Mitarbeiter leben, die Win7 bestimmt für 'nene guten Kurs kaufen können. :)
 
@Joyrider: Könnte aber auch sein, das man sich von der Qualität von W7 hat überzeugen lassen und es jetzt nutzt, weil es DAS BESTE ist, was der OS-Markt für PC´s derzeit hergibt. Es gibt keine wirkliche Alternative. Linux-Jünger werden jetzt aufbegeheren, aber wo ist eure stolzer Marktanteil, bei einem OS das soviel taugt, wie es kostet? Und Apple? Ne, auch nicht wirklich... Und die Konkurrenz aus dem eigenen Haus kann MS noch verschmerzen....
 
@darknemesis: Windows ist in der Tat das Beste OS für die Allgemeinheit. Linux + MacOS haben dennoch eine Daseinsberechtigung und sind eine Bereicherung für die PC-Landschaft. Jedes hat seine Zielgruppe und diese ist zufrieden mit den Systemen. Wer Anpassbarkeit und Flexibilität schätzt (so wie ich), der ist bei Linux besser beraten. Wer auf Design und Benutzerfreundlichkeit steht, der wird sich MacOS zulegen. Jedes System hat Nachteile und Einschränkungen, die Frage ist nur, ob sie durch die Vorteile gerechtfertigt werden. (Und das ist ganz einfach persönliche Meinung.)
 
@web189: Das die anderen Systeme keine Daseinsberechtigung haben, habe ich nicht gesagt. Windows ist nur DAS OS wenn es um den überwiegenden Nutzungsbereich geht. Apple ist etwas für extrovertierte Individuen, Grafikstudios, die nicht wissen wohin mit ihrem geld und Linux, naja, da kann man sich jetzt streiten... Das perfekte OS ist keines, aber zwischen der Auswahl, die wir heute am Markt haben, ist Windows der eindeutige Favorit - und das zu Recht! Und auch das ist nur eine persönliche Meinung.
 
@darknemesis: *Tee schlürf* Nun werter darknemesis, die Frage ist, ob Linux nicht auch soviel "Qualität" hätte, wenn nur irgendwer daran Interesse hätte. ... James, ein Tröpfchen Milch bitte... Vielen Dank ... Nun wo waren wir, achja ... Fakt ist, wer benutzt Linux, privat sinnvoll? Niemand, weil alles auf Windows ausgelegt ist. Wer benutzt Linux in Firmen? Eventuell als Fileserver oder Firewall, aber wer, benutzt es wirklich? Teilweise Regierungen ... toll! DAS ist ein Grund weniger es zu benutzen, wer will schon ein Betriebsssystem nutzen welches dieser Idiotenverein auch benutzt?
Aber was wäre wenn zB EA Spiele für Linux herstellen WÜRDE? Dann würde mit der Zeit der Linuxspielemarkt boomen, was andererseits mehr Nutzer und mehr Firmen welche Software für dieses anbieten, anlocken.
Logisch oder? Oh übrigens, welche Steinzeit Linuxvariante nutzt du? Ich finde Ubuntu 9.10 sehr überzeugend. touché
 
@darknemesis: Die "Bild" hat mit Abstand die meisten Leser aller deutschen Tageszeitungen, das bedeutet, dass sie die qualitativ beste sein muss! ....... siehe ehemaliger re:3, da stand Blah Blah.... KwT!!
 
@Ðeru: Um mal deine Frage zu beantworten: Ich benutze Linux privat sinnvoll :-) PHP-Entwicklung, Bildbearbeitung (auf Hobbyniveau) und Multimedia (auch wenn mich BluRay zur zeit nervt) geht wunderbar - dazu eine anpassbare Oberfläche, die genau auf MEINE Bedürfnisse abgestimmt ist. Sicher gibt es viele Sachen, die nicht so funktionieren, wie man es gern hätte - einige Einsatzgebiete funktionieren jedoch echt gut. (Nutze Linux Mint)
 
@Ðeru: Dieses was-wäre-wenn Szenario ist aber auch nur eine These, bzw da gehört viel mehr dazu. Denn wenn Linux einmal deutlich mehr nutzer hat wird das Image des "unhackbaren" System ganz schnell verschwinden (nicht wegen Sicherheitslücken sondern weil sich das Angreifen lohnt). Genauso müssten Spiele auf allen Linux Distributionen laufen was ich mir persönlich (als Laie auf dem Gebiet) sehr schwer vorstelle.
 
@darknemesis: Also meiner persönliche Meinung ist, das Windows nicht wirklich DAS OS ist und das es sich verbreitet, liegt daran das a.) Der Vorgänger schon das meist genutzte OS ist. b.) Windows wird einem beim PC kauf aufgezwungen. Also ich sehe kaum wirkliche Vorteile beim Windows, ausser das es meiste Software bietet. Es ist DAS OS welches bei mir das langsamste ist. Dazu einem Konzern gehört, welches Sicherheit und Patch, meist gerne verschläft oder ignoriert. Das sind schon Kriterien, die für die Allgemeinheit wirklich verheerend sind. Win 7 hat transparente Fenster, das reicht schon um den Usern "ein modernes OS" vorzugaukeln.
 
@darkalucard: Spiele zum Laufen zu kriegen ist im Prinzip recht einfach - solange sie auf OpenGL setzen, gibt es übberhaupt keine Probleme. Eine Distribution ist nichts weiter als eine Auswahl von Programmen mit eventuell angepassten Menüs. Technisch gesehen gibts keinen Unterschied zwischen den Distributionen - einzig die mitgelieferten Pakete machen den Unterschied. Man könnte aus einem Suse jederzeit ein Ubuntu machen und umgekehrt - für Linux geschriebene Programme laufen in der Regel auf allen Distributionen, sofern die wesentlichen Vorraussetzungen erfüllt werden. (So ist es auch bei Windows, ohne .NET Framework/Direct X laufen die entsprechenden Anwendungen auch nicht)
 
@Ðeru: Um dich in einem dekadenten Tun mal etwas zu dämpfen: Wäre Linux tatsächlich ein nur so vor Potenzial strotzendes Mauerblümchen wie du hier anbringen möchtest, wären bestimmt alle Software-Schmieden gewillt, Software dafür zu portieren, um es zu fördern und zu pushen. Das passiert aber nicht. Daher ist deine Aussage nicht haltbar. Es ist und bleibt ein Randgruppen-OS für extrem spezialisierte Zwecke oder Individualisten oder solche affektierten Teeschlürfer wie dich.... (Womit ich den Rest der Linux-Nutzer nicht in die selbe Ecke stellen will, wie dich. Das sehe man mir unbedingt nach!)
 
@kinterra: Windows wird dir nicht aufgezwungen. Es liegt eben bei. Du kannst es ja durch eine kostenlose Linux-Distribution ersetzen. Das steht dir frei. Einen Versuch, PC's ohen Win zu vermarkten, hat Dell ja gemacht. Da war Linux bei. Und? Kennst du jemanden, der sich so eine Kiste gekauft hat bzw. hat Dell die Dinger so aus der Hand gerissen bekommen, das die heute anbieten Rechner mit Win ODER Linux.... Das alleine spricht Bände, das außer Windows nichts funktioniert. Und das die Mitbewunderer von MS die Zeit schlichtweg verpennt haben, kann man MS nun wirklich nicht vorwerfen. Aber die vielen Neider die MS hat, zeigen eindeutig, das man in Redmond nach wie vor auf dem richtigen Weg ist!
 
@web189: stimme dir zu. Viele hier sind verblendet, weil sie die Lügen über Linux einfach glauben. Die einzigen Nachteile unter Linux sind die bestimmten Treiber und einige Anwendungen, sowie Spiele. Alles andere ist nur Vorteil für Linux.
 
@darknemesis: tja, Linux mag vielleicht keine besonders nennenswerten Marktanteile haben, aber das bringt auch einen großen Vorteil. Linuxuser brauchen sich bei weitem nicht so große sorgen um Viren zu machen wie Windowsuser.
 
@S.M.: Na wenn das der Grund ist! Ich nutze seit Windows seit Version 3.0 und mir ist in den ganzen Jahren noch nicht ein Virus untergekommen (privat & beruflich). Daher verstehe ich deine Argumentation nicht....
 
@darknemesis: Es ist installiert und es liegt bei (also früher lag es mal bei). Einfach so in den Laden gehen und sagen, den kaufe ich, aber ohne Windows, geht nicht. Was aber sicher ist, das immer mehr Angebote gemacht werden wo man sein OS oder eben kein OS auswählen kann. Windows ist in dem Punkt das einfachste System, weil man vieles einfach über Bord wirft. Solche Systeme wie Linux zeigen eigentlich recht gut die Wirklichkeit. Trotz dem das die PCs immer schneller und "leicheter" zu bedienen sind, sind es dennoch komplexe Maschinen. Also ich muss sagen, einiges ist unter Linux schon schwerer als unter Windows, anderes wiederum aber auch einfacher. Das MS mit Windows auf dem richtigem Weg zu sein scheint, ist eben nur schein. Was wirklich gut funktioniert, ist deren Marketing Maschinerie. Also ich versuche immer neutral zu bleiben, aber Windows ist von einem gescheitem oder Perfektem OS meilenweit entfernt. Das ist natürlich auch nur meine Meinung.
 
@S.M.: Selbst wenn Linux höhere Marktanteile bekäme, wären sie sicher nicht so anfällig wie Windows. Linux basiert auf Unix und diese Systeme werden eingesetzt, weil sie einfach Sicher sind. Ich selbst bin kein Linux Fan aber ich finde langsam sollte Micrsofot ein gutes Betriebssystem raus bringen. Ohh hab ich wohl ein paar MS-Fanboys getroffen, die durch den Medienrummel Win7 mögen und genau wegen dem gleichen gebashe WinVista hassen. Wie die Medien euer Gehirn manipulieren. Ich glaubs nicht.
 
@darknemesis: Und weil Linux soviel taugt wie es kostet dominiert es bei professionellen Bereichen wie Server, Supercomputer, Embedded usw usf.... *SCNR*
 
@darknemesis: Guck mal bei PIXAR, ILM, Dream Works, Sony Animation Studios, Weta etc nach... Zitat: "According to Paul, Ubuntu is at the core of all of this, running on all of the rendering nodes, and 90% of the desktops at Weta Digital" www.gidf.de
 
@ProSieben: Eins vorweg: Ich bin zwar bekennender Win7 Nutzer, aber ich gehöre nicht zu der von dir angesprochenen Gruppe der Vistahasser.
Unix Systeme haben auch Sicherheitslücken und auch nicht unbedingt weniger. Vielleicht andere, aber das macht das System nicht besser. WENN Linux usw einen brauchbaren Marktanteil HÄTTEN, was meinst du wie die Exploits aus dem Boden sprießen würden? Es lohnt sich bisher einfach nicht.
Desweiteren gibt es sicher einige Sicherheitslücken unter Unix, die es auch unter Windows gibt (z.B. wenn gleiche Protokolle verwendet werden). Nur erfährt die Öffentlichkeit natürlich nur von den Problemen unter Windows, weil Unix Systeme kein Schwein interessiert in der breiten Masse. Da haben die Entwickler der Unix-Systeme dann die Gelegenheit die Fehler zu beheben, während Windows dafür gebasht wird.
 
@darknemesis: das beste os für mich ist, mit dem ich was anfangen kann. ich brauche kein 10 gb betriebssystem mit dem ich nichts anfange weil nichts dabei ist was ich brauchen könnte. unter linux habe ich meine entwicklungsumgebung, resourcen schonend und schnell. hör dich mal bei ganz normalen anwender um wozu die ihren computer benötigen und auf die frage warum sie dann windows benutzen obwohl das ganze mit 29mb (slitaz) linux zu bewerkstelligen ist, naja weil es eben beim computer dabei war. überzeugen kann windows seit vista schon lange nicht mehr, nur freaks die es haben müssen weil es andere freaks auch haben.
 
Die Minus Fraktion geht um... Jaja, Fakten einfach mal Minusen damit sie ned doof da stehen...
 
@alle denen das Kommentar und Bewertungssystem missfällt: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=175506
 
@darknemesis: Das solltest Du auch nicht, da es für alle Standardaufgaben eine aktuelle Linuxdistribution mehr als ausreicht. Und dann gibt es eine IT-Welt jenseits von einem simpel gestrickten Windowsdesktop und andere Aufgaben, die ein Windowsuser sich (noch) nicht vorstellen kann. Von Office über Multimedia, Entwicklung und Server mache ich so ziemlich alles und genau an keiner Stelle habe ich Bedarf das vermeintlich beste OS des Marktes einzusetzen. Vielleicht liegt es daran, dass man nicht gleich nach einer Neuinstallation einen Acrobatreader, Antiquatsch, Treiber, ICQ und sonstigen Unsinn nachinstallieren muss. Vielleicht fehlen die sackvollen ProgrammCDs mit geliehener Lizenzen. Habe ich Neuinstallation geschrieben? Habe ich seit Ubuntu 7.04 nicht mehr getan, obwohl ich am selben Rechner Ubuntu 9.10 betreibe - Von den Servern ganz zu schweigen. Nach technologischer Sicht und nach der Annahme, dass wir alle keine Mitbesitzer des Konzerns sind, sowie bis heute durch Schädlinge verursachte Schäden weltweit, hat Windows eine kaum wahrzunehmende Daseinsberechtigung. Du merkst was ich vielleicht sagen will: am meisten verbreitet ist nicht zwangsläufig das beste. Es gibt kein bestes OS in dieser Welt: jeder sieht es sehr subjektiv - der gewöhnliche exe-Klicker oder der ewige .ppt-Virenschleuder, der jeden Scharren im Netz freiwillig verbreitet, der notorische Filmekopierer und Filesharer, der Freewaremessy oder der Administrator bzw. Entwickler. Mit nur etwas Wissen würdest Du Deinen 2. Satz nicht geschrieben haben. Windows ist gut für den, der es braucht, Linux für den, der es haben will und Mac-OS ist keineswegs für extrovertierten Individuen. Vielfalt war immer gut für Innovationen.
 
@Kinglouy: Er klär mir eines... Es gibt Milliarden von Linux Server im Netz mit 24/7 mit 1 Gbit Anbindung die zum Teil von DAUS gewartet werden mit NULL Plan. Warum lohnt es sich also für Spammer, Botnetzbotnetzbetreiber oder "Schwarzmarktler" nicht Sicherheitslücken zu suchen und dann zu nutzen oder zu verkaufen?
 
@darknemesis: 'bei einem OS das soviel taugt, wie es kostet?' dieser Denkweise begegnet man oft: Was nichts kostet, taugt auch nichts.
Totaler Quatsch, wenn man bedenkt, dass es auch eine Menge Gratis-Software für Windows gibt, die qualitativ mit den Kaufprodukten mithalten kann... Aber wenn es einem ein gutes Gefühl bzw. einen Grund gibt, etwas zu kaufen, was man auch kostenlos haben kann, dann soll es so sein. Mir als Linux-User ist es im übrigen völlig egal, wie hoch der Marktanteil ist, Hauptsache das Produkt 'Linux' ist anständig. Und das ist es :)
 
@root_tux_linux: 1. Deine Zahlen sind völlig aus der Luft gegriffen, von daher weißt du gar nicht wieviele von DAUs betrieben werden. 2. Werden die meisten der Server immernoch hinter einer mehrschichtigen Firewall stecken, genau wie Windows-Server auch.
Der Grund warum nun trotzdem häufiger Windows Rechner z.b. Teile von Botnetzen werden ist ganz einfach. Kein Heimanwender, der 24/7 irgendwo seine Raubkopien runterlädt, wird sich hinter einer solchen Firewall verstecken und damit ist der Rechner (egal ob nun Windows oder Linux darauf läuft, wobei es trotzdem meistens Windows ist) generell viel leichter zu erreichen. Wie du siehst liegt die Ursache nicht beim Betriebssystem, sondern beim Einsatz. Die Sicherheit bei Serversystemen hängt zum größten Teil gar nicht von dem eigentlichen Server ab, sondern von den Mechanismen, die den unerlaubten Zugriff auf die Server verhindern. Ob nun ein Windows oder Linux Server benutzt wird spielt meist eine untergeordnete Rolle.
 
@Kinglouy: Aha, ein z.B. Rootserver wie z.B. der von Winfuture läuft HINTER einer Firewall? Wenn jetzt Winfuture auf die Idee kommt Shoutcast zu betreiben ruft Winfuture beim ISP an und sagt dem ISP er soll den Port freischalten? Ist es möglich das du garkeinen Dunst hast?
 
@root_tux_linux: Du denkst also, es gibt nur Paketfilter die mit Port-Forwarding funktionieren? Und wo soll der Server sonst stehen? Vor der Firewall? Gute Idee! Am besten erst den Server entscheiden lassen, ob er die Pakete annehmen will, bevor die Firewall dazu die Gelegenheit bekommt. Und es gilt eigentlich immer, es ist alles verboten, was nicht erlaubt ist. Also wenn Winfuture keinen Shoutcast Dienst betreiben sollte, gibt es auch keinen Grund, diesen Dienst durch einen Application-Gateway oder auch nur einen einfachen Paketfilter freizuschalten.
 
@Kinglouy: OMG! Weisst du überhaupt was ein Rootserver ist? oO
 
@root_tux_linux: Ja, die Wurzel der DNS Baumstruktur nennt man Root-Server. Gelegentlich werden damit auch Server gemeint, die man bei einem Betreiber mietet und man Root-Rechte besitzt. Und BEIDE stecken hinter Firewalls.
 
@Kinglouy: Das Prinzip einer Firewall hast du auch ned kapiert... Da du anscheinend Ports blockst auf denen garkein Dienst läuft..... Laufst du auch mit Gummi auf'm Schniedel rum ohne Sex zu haben? Btw. Nun schmeiss mal nmap an...
 
@root_tux_linux: Wie schon gesagt, es ist alles verboten, was nicht erlaubt ist. Und per default leiten Application-Gateways und Verbindungs-Gateways keine Pakete weiter. Es gibt zwar die Möglichkeit, diese Gateways umgehen zu lassen, für unkonfigurierte Dienste, aber wieso net gleich den Schlüssel an die verschlossene Tür hängen?
 
@netmin: Sagen wir mal so: Ich habe sehr viel ausprobiert. Ich habe beruflich viel mit dem Mac-OS ab 7.x bis hin zum 10.3 zu tun gehabt. Privat habe mich intensiv mit Linux befasst und trotzdem immer wieder Windows favorisiert. Daher kann ich mir mein Bild durchaus bilden. Bei uns in der Firma (Medienzentrum & Druckerei) sind früher sehr viele Geräte nur oder ausschließlich vom Mac unterstützt worden (Film- & Platten-Belichter, Druckmaschinen bzw. deren RIP, etc). Doch spätestens seit PC-Mac-Lan stellete es kein Hindernis mehr da (dank beiliegender PPD), die grausige und überteuerte "Frog-Design-Gurke" mit dem Apfel durch ein wesentlich kostengünstigeres und leistungsfähigeres Win-Gerät zu ersetzen. Daher besteht da zum Glück keine Notwendigkeit mehr, der Apfel-Kiste eine Chance zu geben. Multimediale Innovation ist hier Windows. Das seiht man von Jahr zu Jahr mehr auf der Drupa. Und Linux: klar mag es hier und da schmächtiger und ressourcenschonender als Windows sein. Aber: was schert mich das bei diesen Rechenmonstern, die wir heute zur Verfügung haben? Da brauch ich mir darum keine Gedanken machen. Und die Usability von Windows ist der von Linux um Welten voraus.... Das geht schon bei der Installation los. Ich hab z. B. zu Hause einen Dell Studio XPS 435 MT. Denkst du, ich könnte Linux da ohne Probleme installieren? Nö! Warum,. weil zu den verbauten Komponenten (wirklich keine Exoten) die Treiber schlichtweg fehlen! Windows hat die ab Vista standardmäßig an Bord... was auch den Unterschied von dem belegten Platz des OS erklärt... Ich will nicht ewig im Internet auf halbgare Treiberpakete jagd machen und diese dann über eine Konsole mühsam einbinden, wenn ich unter Windows die Treiber bereits an Bord habe oder neure vom Hersteller problemlos per Setup-Routine updaten kann.... Wer gerne in einer grafischen Umgebung wie zu DOS-Zeiten über Kommando-Zeilen arbeitet, bitte, aber das ist nun wirklich nicht mein Verständnis von einem BENUTZERFREUNDLICHEN System...
 
@Kinglouy: Kein Dienst, Keine Angriffsfläche! Keine Tür, keine Eingang! Also baust du jetzt eine Mauer wenn es garkeine Tür gibt? Als nächstes erzählst du mir noch das Iptables der neue Tablet PC von Apple ist?
 
@root_tux_linux: Weißt du wie ein Application-Gateway funktioniert? Er KANN nur Dienste weiterleiten, für die es einen Proxy-Dienst gibt. Das heißt es werden nicht alle anderen Dienste gesperrt, nein, sie sind es einfach per default. Da setzt sich niemand hin und sperrt alle 65536 Ports. Btw, was du wohl noch nicht bemerkt hast ist, dass eine Firewall nicht nur aus einem Paketfilter wie dein Router zuhause besteht.
 
@Kinglouy: OMG! Komm vergisses...
 
@root_tux_linux: Du könntest ja immerhin so höflich sein und mir das Prinzip einer Firewall erklären, weil deiner Meinung nach habe ich ja nicht verstanden, wie sowas funktioniert :)
 
@Kinglouy: Sorry, du hast es bisher ned kapiert worum es ging beim Thema Root-Server und wirst es auch ned kapieren... Nicht mal den Wink mit nmap haste geschnallt... Wenn in deiner Welt jeder Root-Server (Dedicated Server) ala Winfuture oder 1&1 oder Strado usw usf per default alle Ports blockt wird es so sein...
 
@darknemesis: Da haben wir mal wieder das Totschlag-Argument Treiber-Unterstützung. Als damals Vista raus kam, und für viele Geräte keine Treiber zur Verfügung standen haben alle (zu Recht) gesagt, dass das die Schuld der Hardwarehersteller ist. Nur wenn eine Hardware-Komponente unter Linux nicht läuft, ist das selbst verständlich die Schuld des Betriebssystems - wie armselig.
Außerdem sind das nach meiner Erfahrung längst vergangene Vorurteile. Als ich mir vor ca 3 Monden einen neuen Rechner gekauft hatte, konnte ich keinerlei Treiber-Probleme feststellen - und das, obwohl ich auch keine 'Exoten' 'verbauen' lies...
 
@darknemesis

das Win 7 das beste OS ist würde ich so nicht stehen lassen.
Für die allgemeine Masse bestimmt aber im Endeffekt muss ein Betriebssystem das können was ich von dem Gerät will.

Auf meinem 300 Euro Netbook, welches ich nur zum Surfen oder Musik hören und Videos schauen will brauch ich kein Windows. Das verursacht nur extra Kosten. Mit Linux bin ich da mehr als zufrieden.Vor allem braucht man da halt erst mal weniger sorgen um Viren machen ( ich weiß das das nicht unbedingt am OS liegt sondern an der Win verbreitung. Trotzdem Punkt für Linux

Vom Preis Leistung finde ich MacOS deutlich besser als Windows, und es gibt kein Versionschaos.

@darknemesis

da du ja offentsichlich Linux nicht gerne hast sieht man ja.

Aber der Marktanteil von Linux auf Servern kann sich mit Winows messen.

In Clustersystemen und Supercomputern wird es schon mager mit Windows.

Auserdem lassen sich mit Linux halt spielereien wie ein komplettes Betriebssystem auf USB Stick installieren und dort sogar Software installieren und Daten Speichern ganz leicht realisieren.

Je nach Einsatzbereich gilt es also das beste OS zu finden.

Das ändert zwar nichts daran das Win 7 wirklich ein gutes OS ist, aber das beste OS gibt es meiner Meinung nach nicht.
 
@darknemesis:

bei uns auf der Arbeit hat mal ein Virus jede Menge Win XP PC's lahm gelegt :-)
 
@darknemesis:

zum Thema Kommandozeile: was ist benutzerfreundlicher bei der Programminstallation:

Win: Programm im Internet suchen, downloaden, mit Virenscanner checken, installieren

Linux: kommandzeile öffnen, yum install xxx

Dazu kommt das die Linux Software immer aktuell ist und aus sicheren Quellen stammt.

Und das Treiber fehlen kann kein OS was dafür sondern die Hardwarehersteller.

Zum Thema aktuelle Rechenmonster: nicht jeder hat ein aktuellen PC. Und es gibt auch noch Netbooks. Da ist Hardwareschonend Pflicht
 
@darknemesis: Fehlende Treiber ist das Problem der Hersteller, nicht des OS, sonst magst du in vielen Punkten Recht haben hinsichtlich Beruf und Anwendungen. Allerdings ist gerade der Linuxkernel, der so viel Hardware bei ungleich schlankerer Programmierung erkennt als Windows. Ich hatte bis auf USM-Multimedia-Geräte noch keine Treiberprobleme. Wenn ich wüsste was Deine private Arbeit mit dem PC ist könnten wir uns sicher noch weiter austauschen. Der Unterschied im belegten Platz ist ein ganzer Quantensprung, auch wenn HDs günstig sind. Auch wenn Rechenmonster verfügbar sind, muss man sie nicht unbedingt kaufen und einsetzen. Man überlege, wie viel CO2 mehr entsteht durch die erhöhte Hardware- und Netzteilpower - in vielen Fällen weder nötig noch sinnvoll. Und dass die Bedienbarkeit von Windows Linux (Distribution) um Welten voraus sein, ist nur ein schwaches Gerücht. Vielmehr favorisierst Du Windows und seine eklatante Unzulänglichkeiten. Beispiele: deinstalliere 3 Programme zeitgleich. Eliminiere unbenutzte DLLs. Arbeite an mehreren Desktops, statt alles minimieren oder schließen zu müssen. Halte ein Fenster im Vordergrund. Installiere keine Antisoftware (macht oft 25% des Softwarebestands aus). Versuche als Nichtadmin vernünftig alle anfallenden arbeiten zu verbinden. Mache aus einem Windows einen Mehrfachserver ohne Kauf und Neuinstallation. Aktualisiere dein Gesamtsystem wann Du es möchtest. Du siehst, dass persönliche Vorlieben diverse Aspekte außen vor lasen und erst gar nicht ermöglichen. Nun, da ich seit DOS 3.x stetig dabei bin und alle relevanten OS (DOS, WINx, Linux, OS/2, BSD) sehr wohl vergleichen kann habe ich meine Entscheidung durchaus überlegt getroffen - wie Du.
 
@OttONormalUser: Wenn die Bild immer falsch liegen würde, bzw schlecht wäre, dann wäre sie nicht mehr die meistgelesene Zeitung.
Genauso wie Windows. Wenn es so schlecht wäre würden sich die Nutzer dagegen wehren und es wäre schön längst eine Alternative vorinstalliert.
Ist es aber nicht.

Und übrigens ist die Bildzeitung die meist zitierte Zeitung in Deutschland. Komisch oder ?
 
@Hasetimmi: Hier erwartest zu viel. Selbst wenn es verstanden wird, kommt eine Bestrafung. Lass nur und verrate es nicht, dass es sich um ein rpm-basiertes System handelt und Debian/Ubuntu mit apt-get arbeitet, aber ansonsten auf das gleiche hinausläuft. Diese Geheimnisse müssen wir nicht an die große Glocke hängen...
 
@andi1983: Wer hat was von schlecht gesagt außer wieder mal du? Nächstes mal unterstellst du mir wieder ich wäre es gewesen, also fordere ich jetzt lieber gleich einen Beweis von dir, bevor ich mir wieder die Finger wund schreiben muss wegen dir!! Also wo steht das Windows oder die Bild SCHLECHT sind?
 
@darknemesis: Was hat der Marktanteil eines Desktopystems denn nun mit der Qualität zu tun? Würde die Linux Systeme wie Windows vertrieben und wären die Anwender offen für neues, sähe es sicher anders aus. Das Problem ist doch das viele nix anderes als Windows kennen und was der Bauer net kennt das frisst er auch nicht. Linux wäre heute bereits für eine große Anzahl an Computernutzern eine vollständige und bessere Alternative. Mich interessiert der Marktanteil eines Produktes nicht die Bohne solange mir das Produkt das bietet was ich benötige, da kann ich mit dem +/- 1% Marktanteil von Linux mehr wie gut leben. Schade ist es das die großen keine Konkurrenz zu fürchten haben und sich auf ihren Lorbeeren ausruhen können. Konkurrenz und aufgeweckte Konsumenten (generell) würde ich mir wünschen und keine die blind links alles fressen was ihnen die Industrie vor die Füße wirft...
 
@Hasetimmi: Linux ist ein sehr spezielles System für extrem spezialisierte Anwendung, wie du selber anführst. Daher jetzt direkt meine Gegenfrage: Warum soll ich ein so ausgefallenes System zu Hause auf meinem in dem Vergleich nur "schwachbrüstigen" PC installieren und mich mit den Widrigkeiten herumschlagen, wo ich Win doch problemlos installieren und handeln kann? Macht keinen Sinn in meinen Augen. Und das Linux im Serverbereich an Windows herankommt und auf bestimmten Rechnerkonstellationen deiner Aussage nach erst gar nicht eingesetzt wird, hat wohl eher was mit der Preispolitik eines Opensource vs. eines kommerziellen OS zu tun als mit der Leistung. Dann das Argument, Linux kann man auf einem USB-Stick installieren... Warum zum Teufel sollte ich das tun? Ich hab ausreichend HDD-Platz um mehr wie einem OS ein zu Hause zu bieten.... Daher verstehe ich auch hier den Sinn nicht ganz. Wenn der Rechner mal abstürzt wird dein Argument sein... dann nehme ich meine Windows Rescue CD, starte den Rechner und repariere mit den BORDMITTELN und ein paar Tools des MS-Support den Rechner ohne Linux auch nur einmal zu bemühen.... Und dann dein Viren-Argument. Auf was für Seiten bist du denn unterwegs? Ich habe in den gut 20 Jahren die ich mit dem PC arbeite nicht einen Virus gehabt. Daher verstehe ich die Panik auch hier nicht. Wenn man sich von illegalen Aktionen fernhält und seine eMail nicht x-beliebig im Netz hausieren läßt, passiert eigentlich nichts. Abgesehen davon: Warum sollten die Viren-, Trojaner- und Malware-Autoren sich für ein Randgruppensystem wie Linux oder OSX interessieren, wenn doch Windows der etablierte Standard ist? Wenn Linux irgendwann einmal vielelicht Oberwasser bekommt (haha) dann sieht es anders aus aber solange ist und bleibt Windows das Maß aller Dinge und aller Angriffe... Logische Sache...
 
@TuxIsGreat: Also, nochmal ganz langsam, du Schlauberger: Wenn Linux doch so toll ist, kostenlos obendrein (sogar die Anwendungen dazu), warum benutzt es dann nur eine Minderheit? Jeder Nutzer und Käufer eines PC ist an dem bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis interessiert und doch hat sich Windows mit seinem Preis gegenüber einem Linux durchgesetzt, das keinen bezifferbaren Preis hat. Den Preis den man zahlt ist, das man sich mit kostenlosen Nachahmungen von kommerzieller Winodows-Software rumärgert und von den ganzen Vorteilen eines Windows-Systems ausgeschlossen ist. Will man es doch, greift man zu Emulatoren die Linux zu einem Windows machen könnten... Oder auf dem Mac zu Bootcamp... Naja... Wäre Windows so schlecht und unbrauchbar wie viele hier schreiben, wäre es längst in der Versenkung verschwunden.... Dem ist aber nicht so, was wiederum Bände spricht...
 
@netmin: Privat nutze ich meinen Rechner zunächst als Home-Entertainment-System, als Spieleplattform aber auch beruflich zum Programmieren und zur Bildbearbeitung für Web & Print.

Zu deinen Anforderungen:

Warum sollte ich 3 Programme gleichzeitig de-/installieren? Da ich kein Freund von Shareware bin, fällt das aus. Was ich brauche hab ich drauf und wenn mach ich höchstens ein Update... Deinstalliere unbenutzte DLL´s kommt in Verbindung mit dem vorangegangenen Punkt nicht in Frage. Mehrere Desktops.... Ich habe zwei 30" Monitore, was brauche ich da noch mehrere Desktops? Außerdem, wenn man den Desktop nicht als Ablage für jeden Mist braucht, bleibt dieser auch lange sehr übersichtlich.... Reine Gewöhnung. Und Windows bietet hier mit den ganz simplen Tastenkombis sehr schnelle Wege um zwischen den offenen Anwendungen zu switchen.... Die Notwendigkeit aus einem Win7Ux64 einen Mehrfachserver zu machen, mußt du mir für den Hausgebrauch echt mal erklären... Für meine Zwecke reicht da der Windows Home Server, der auf einem eigenen Rechner läuft.... Ich habe gegen die bösen Viren - falls mal einer kommt - die MS Security Essentials installiert und den Rest macht mein Router... Und das ist schon mehr was ein 08/15-User macht. Meine Frau z. B. braucht ihr Notebook bloß zum Mailen und surfen... Da ist dann W7 mit den Live-Applikationen drauf und fertig.... Mehr braucht es nicht... Wenn du eine "verspielte" Natur bist die unter Linux einen Appache laufen läßt oder ein privates Intranet machst (was mit Sharepoint wesentlich besser geht) dann bitte, aber das kannst du nicht mehr als pauschalen Privatgebrauch deklarieren...
 
@darknemesis: Deine Fragen wurden schon alle in meinem Posting beantwortet. Die Mehrheit der User nutzt Windows weil es nichts anders kennt und auch nichts anderes kennenlernen will -> Was der Bauer net kennt frisst er net -> Faulheit, Bequemlichkeit, Unwissenheit, Vorurteile etc, Ich mag mal behaupten das ein zweistelliger Prozentsatz der Anwender (und zu denen zähle ich mich auch) nichts anderes tut als im Netz zu surfen, Musik zu hören/Musik erstellen, Briefe/Emails zu schreiben, Videos ankucken, chatten, Bildbearbeitung etc. Für diese ganz alltäglichen, normalen Anwendungen und darüber hinaus ist eine Distribution wie Ubuntu, Open Suse, Linux Mint, Fedora etc. sehr gut geeignet und eine gelungene Alternative mit zahlreichen Alternativem Programmen. Ich habe selber schon Menschen auf Linuxe umgestellt die offen waren und die genau zu diesem Anwenderbereich zählen, alle sind sehr zufrieden und waren positiv von dem neuen System überrascht und ich hatte im Freundes und Verwandtenkreis weit aus weniger zu tun. Der Haken ist eben, der Großteil der Leute wissen von Windows als Betriebssystem, beim Mac trennt sich schon die Spreu vom Weizen und wenn man Linux erwähnt, kommen wenn überhaupt erstmal ein ganzer Schwung an Vorurteilen oder man hat noch gar nix von gehört. Die Folge dürfte jedem klar sein... Für uns die sich mit "IT" mehr oder weniger beschäftigen, mag das alles klar sein, für den "DAU" draußen ist selbst Windows oft zu kompliziert und man ist überfordert sich etwas herunterzuladen oder zu installieren. Emulatoren halte ich persönlich für Quatsch, dann besser bei dem System bleiben für die, die Software geschrieben wurde, ob das nun Windows, Mac oder eine Linux Distri ist, ist doch puste. Graf Otto von Grütze benötigt nicht unbedingt ein überfrachtetes Microsoft Office oder Photoshop, hierzu gibt es brauchbare Alternativem die vielleicht nicht mit allem mithalten können, dem "normalen" Anwender aber in der Regel dicke reichen würden. Ich persönlich sage nicht das Windows schlecht ist, aber für viele Menschen wäre eine Linux Distribution eine sehr, sehr gute, günstigere Alternative. Mir persönlich ist es völlig Pumpe wer welches System hat, welches System welchen Marktanteil hat. Preis-/Leistungsverhältnis ist auch immer so ne Sache, in welchem Media Markt/Saturn/Expert etc. (viele kaufen dort nunmal dort Ihre Rechner) findest Du Rechner mit Linux und kannst objektiv vergleichen und Dir das System mal anschauen und über dies noch Verkäufer die Ahnung von Linux haben... Windows ist in aller Munde und überall vorzufinden und solange sich in den Köpfen von uns Verbrauchern sich nichts ändert, wird sich daran auch nichts ändern (meine Meinung). Schade wie ich finde, denn Konkurrenz belebt nunmal das Geschäft was uns Verbrauchern alle nur zu gute kommen würde.
 
@TuxIsGreat: Deine Einstellung mag ja von Seiten eines "Pinguin" berechtigt sein, doch trotzdem happert es hier und da im Argumentationsgetriebe. Also, noch mal ganz langsam: Wenn ich Linux installiere und Windows, sind das schon zwei paar Schuhe. Warum? Nun, weil ich Windows wesentlich einfacher installiert und zum Laufen bekomme, als Linux. Windows ist wesentlich angepaßter - schon von den werksseitigen Treibern aus betrachtet. Schon bei der Setup-Routine scheiden sich die Geister. Weiter geht es dann mit deinem Preis-Beispiel: Würde eben Linux der übersprudelnde Quell sein um sich als vollwertige Alternative zu Windows zu positionieren, hätte er es bereits getan und die Hardwarehersteller würden (sich damit ja auch einen ab- und umsatzfördernden Gefallen tun) und Linux-Rechner günstiger anbieten. Dies passiert aber keineswegs und bestimmt nicht, weil sie nicht wollen/können/dürfen sondern weil es schlicht nicht ein Endanwender-System ist! Linux ist und bleibt etwas für "Freaks". Windows hat sich nach den Bedürfnissen der Anwender entwickelt und bringt vieles von Haus aus mit, was ich in Linux mühsam nachrüsten muss. Kurzum: Es interessiert die wenigsten weil es einfach keine Alternative ist. Sonst hätte die Industrie dieses Pferd bereits gesattelt und als Kuh gemolken...
 
@darknemesis: Ich glaube wir reden hier aneinander vorbei. Windows einfacher installieren? Zeig mir eine Windows Installation die nach 10-15MInuten abgeschlossen und das System fertig zur Arbeit ist. Das Setup selbst ist wohl auf beiden System kinderlicht. Welches Preisbeispiel? Ein übersprudelnder Quell an Betriebssystem ist mir bis Heute auch nicht untergekommen. achselzuck Nachrüsten ist wohl eher unter Windows angesagt. Office Paket, PDF, Brennen, rippen,... Vielerlei muss unter Windows nachinstalliert werden, das man damit arbeiten kann. Nach 10-15 Minuten ist meine Distri auf der Platte und ich kann damit produktiv arbeiten, zeig mir das unter Windows. So Sendepause von meiner Seite, dieses Windows/Linux hat den längsten Geblubber nutzt keinem was. Die Alternative ist für viele Anwender da, interessierte und neugierigen werden auch nach links und rechts schauen, einige wie ich bleiben mit Freude bei Ihrer Distri andere fahren zweigleisig oder kehren zu Windows zurück. Mich persönlich kümmert das wenig, da ich mein System gefunden habe mit dem ich rund um zufrieden bin und ein Freak bin ich deswegen keineswegs nur weil ich eine Linux Distri nutze.
 
@TuxIsGreat: Ich kann dir nur 100% zustimmen, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Klischees halten sich anscheinend hartnäckig, ich frag mich welches Linux er zuletzt gesehen hat, jedenfalls hab ich über re:52 herzlichst gelacht!!
 
@OttONormalUser: Leider und bis das aus den Köpfen raus ist, wirds glaub noch eine Weile dauern. Klischees sind meiner Ansicht nach Heute noch der größte Feind von "Linux" (hier wirds ja immer wieder bestätigt in diversen Themen^^), da muss man geduldig sein. Ich denke aber das wird schon noch, an "Linux" liegts jedenfalls nicht mehr für eine breite Masse.
 
Menschen die am PC arbeiten wollen __> Win, Linux
Menschen die mit einem PC arbeiten wollen __> OSX

Viel Spaß beim neu aufsetzten, tunen und rum frickeln,
 
@fraaay: Gibts bei MacOS also nicht? Ich kenne etliche System Cleaner und Tuning-Tools für Mac OS X. Brauchen tut man sie weder unter Windows noch unter Mac OS. Deine Aussage ist einfach pauschalisierter Blödsinn und ohne weitere Argumente wertlos.
 
@fraaay: Rechte reparieren ist cool ne?
 
nach ablauf der beta werdens weniger, als illegalen download giebs auch alle versionen, wobei ich oft in gewissen forums gelesen habe das diejenigen froh waren es noch nicht gekauft zu haben, wenn ich hier die bemerkungen bei winfutre sehe giebs ja fast nur win 7 fanboy's ich kenne noch keine klein oder grossfirma die es hat oder will, hab grad erst für nen grossbüro winxp lizensen super billig besorgt um von ihrem win nt wegzukommen.
 
@Sir @ndy: Und was soll uns diese Aussage jetzt deutlich machen? Das deine rein subjektive und scheinbar engstirnige, teils kriminelle Sichtweise das Fazit aller Unternehmen und Anwender ist? Oder kann es etwa sein, das du Firmen meinst, die sowieso am Existenzabgrund rumzittern und auf den Exitus warten? BMW z. B. stellt um, eine Großbank führt es auch gerade ein und unser Haus wird es auch tun - aus Überzeugung... Also verzapf hier nicht so einen Quatsch. Die Firmen sind nur (noch) verhalten, denn wie auch du bemerkt haben dürftest, wir haben eine nicht unbeträchtliche Krise die noch nicht ausgestanden ist und die hier und da zu Verzögerungen führt... Aber das wird sich ändern und damit auch die Positionierung von W7 im Business-Sektor!
 
@Sir @ndy: das kannst du 'darknemesis' glauben: von Engstirnigkeit versteht er ne Menge! :)
 
@darknemesis: ja bmw führt win7 ein. ihre applikationen laufen aber nur im xp virtualmode, sowas ist pervers anstatt gleich xp weiter zu benützen. was andere firmen betrifft gibt es schon genug die dankend verzichtet haben weil ihre software darauf nicht läuft und sie xp nicht virtualisieren wollen.
 
@OSLin: Spätestens mit dem Update auf die neuere Version wird 7 ohne XP-Mode keine Problem mehr sein.... Aber das hast du nicht bedacht gell? Ist ja nicht so, das Firmen 10 Jahre mit der selben Revision der Software arbeiten, oder? Wenn doch, macht man irgendwas verkehrt...
 
der alltägliche blah blah. kaum läst ms einen furz in form eines neuen bs was dann mal besser läuft als sein vorgänger, schon kommen lauter sinnvolle diskusionen zu stande. wer es brauch ein laufendes bs einfach eben neu zu machen nur weil da ein neues ist, solls doch machen. und wem intressiert es was das dann für einen marktanteil hat? doch auch nur die, die daran verdienen. die nutzer intressiert es doch nur das es laufen möge.
 
@Ðeru: Was wäre wenn.. Ja also OpenGL wird viel in Firmenanwendungen verwendet z.B. auch AutoCAD, aber Spiele sind nun mal mit DirectX gemacht. Man könnte jetzt streiten was besser ist(auch wieder darüber meckern dass ich OpenGL mit DirectX und nicht Direct3D verglichen habe, auch wenn ich natürlich wie viele andere D3D als DX kurzschreibe), Grafikkarten sind auf DX maßgeschneidert. Da würden dann wohl viele Leute Windows verwenden, einfach weil es performanter ist mit DX als ein Linux mit OpenGL (touché oder?). Wo du schon so ein überzeugendes Linux-System benutzt, viele (darunter auch Ubuntu) verächten ja praktisch Closed-Source (Hardwaretreiber werden nicht automatisch aktiviert usw.) und das schmeckt natürlich einem EA oder einem Adobe nicht. @kinterra: So traurig es auch klingt, Microsoft ist bei Sicherheitsaktualisierungen vor Apple und der OpenSource-Community laut verschiedenen Berichten. Ich nehme dein Kommentar aber nicht allzu ernst, da du ja als einzigen Unterschied zu XP bei Windows 7 die Glasrahmen identifizierst.
 
@ZECK: 1) OpenGL ist seitjeher der Industriestandard 2) Grafikkarten sind auf beides "massgeschneidert" OpenGL und Directx 3) Performance: Beleg? Benchmark? 4) Schon mal Game mit UT oder ID Engine gezockt? Wahlweise mit DX und OpenGL? :) 5) Oh die MS Studien? Ohne Relevanz auf low, moderat oder high? Die Studie wo mehrere Distrubtionen z.B. Red Hat sagten MS verdreht die Studie zu seinen gunsten? Btw. Erklär doch mal die X-Force Studie und wieso Apple Platz 1 und MS Platz 3 belegt der Softwareschmieden mit der unsichersten Software? Linux ist auf Platz 11. Wieso hat Windows laut secunia mehr kritische Lücken als Linux? usw usf...
 
@ZECK: "Hardwaretreiber werden nicht automatisch aktiviert" Man wird aber informiert und setzt dann einen Haken, wo ist das Problem? Unter Win7 musst ich mir erst einen Grafiktreiber suchen, runterladen und installieren, das ist natürlich einfacher gell!?
 
@ZECK: Brauchst du auch nicht, jeder Glaubt oder Denkt woran er möchte. Auch die verschiedene Berichte kenne ich, genauso die Berichte wo Microsoft die vielen Sicherheitslücken bereits seit Jahren kennt und nichts macht. Ist mir ehrlich gesagt egal. Zwecks XP und Win7 und tatsächlich dem das ich es im groben so unterscheide, liegt eine kleine Tatsache und die ist, das ich mir meine Meinung selber bilde. Wer behaupte Win7 ist schneller oder sicherer als zb. XP wird von mir ebenfalls nicht ernst genommen. Ich hatte auch schon mehrere kleine Streitigkeiten darüber (auch hier ^^) das die hypermoderne Sicherheitsfeatures von Win 7 weit aus besser sind, als das schlichte rwx unter Linux. Nun ja, das blöde ist nur, trotz allem haben wir Win7 zu entseuchen. Es gibt sogar ne Studie die besagt, das Win7 trotz UAC nicht sicherer als XP ist, der pflichte ich allerdings zu. Ansonsten ist es mir egal. Win 7 hat nichts wirklich, wobei es XP ersetzen oder schlagen kann. Dank transparenter Fenster, sieht es halt neu aus ... ok. Aber eins habe ich doch gefunden was Win7 besser macht. Es entfernt die Registry Einträge sauberer als noch unter XP.
 
@root_tux_linux: Bleib bei der Wahreit und bleibe sachlich! Mehr sag ich dazu nicht........
 
@Rumulus: immer diese Vorwürfe gegenseitig ... seid lieb und nutzt was ihr für besser haltet. Auf Winfuture glaubt man halt leichter Aussagen von Microsoft. Auf anderen Boards andere Aussagen. Das Betriebsystem ist für manche wie die Wahl der Religion geworden.
 
@Rumulus: http://www.opengl.org/ __________ http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1768684/ibm_sicherheitsreport_apple_mit_den_meisten_schwachstellen/ __________- Wahrheit genug? <°)))o<
 
@root_tux_linux: Du hast es nicht verstanden! Studien von MS sind für dich schon von Anfang an immer unglaubwürdig, andere wiederum die MS schlecht, oder schlechter aussehen lassen, sind für dich immer widerspruchlos! IBM ein jahrelanger schon beinahe Hassgegner von MS besagt nun......! Ich will nicht behaupten, dass es nicht stimmt, weil ich es nicht weiss, aber man sollte es schon ins richtige Verhältnis setzen. Wie viele suchen bei MS Produkten nach Fehler und wie interessant sind die Konkurrenz-Produkte? Bei der MS Konkurrenz ist es oftmals so, dass nur in den eigenen Entwicklungsreihen gesucht wird. MS ist schon wegen seiner Attraktivität und Verbreitungsgrad ein Ziel für jeden, besonders für Leute die nichts Gutes im Schulde führen! Fällt dir was auf? Nur weil in bei MS mehr Fehler gefunden werden, heisst es nicht automatisch, dass sie auch mehr Fehler jeglicher Art haben, es wird nur mehr darauf geachtet bzw. danach gesucht Dafür gibt es zwar keinen Beweis, weil es nie berücksichtigt wird, aber unlogisch ist es sicher nicht, wohl eher die Wahrheit. So nun ist Schluss, den einsehen wirst du es oder so nicht.
 
@Rumulus: Soso, du kennst die Studie nicht aber bezeichnest mich gleich mal als Lügner und "unsachlich"... Aber das ist nun mal dein Niveau... Btw: Studien ala : http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-bescheinigt-Windows-bessere-Sicherheit-als-Linux-148165.html sind ja sooooo glaubhaft... Vorallem nach dem lesen von "Von Microsoft in Auftrag gegeben"... Komischer weise liest man den selben Satz auch bei den Studien zu IE Vs Firefox ____ <°)))o><
 
@root_tux_linux: 1) Das wollte ich mit AutoCAD aussagen 2) Grafikkarten sind auf DirectX "massgeschneidert" (sieht man auch an Unified Shader oder Hardware Tesselation, die OpenGL nachher implementiert hatte) 3) Performance ist sehr schwer direkt zu vergleichen (EVE z.B. hat in der Linux-Version nicht so hohe Grafikeinstellungen zu bieten, die Windows-Version schafft bei gleichen Einstellungen (sofern halt diese auch bei der Linux-Version möglich sind) mehr fps, kannst du problemlos selbst nachprüfen per Gratistest) 5) Ich weiß zwar nicht, warum du auf Studien kommst, aber natürlich hast du Recht, unparteiische Menschen gibt es nicht, alle tendieren zu einem Produkt/Opponent mehr.
 
@OttONormalUser: Das ist eigentlich der Worst-Case. Für viele Grafikkarten gibt es unter Windows 7 schon Treiber, da funktioniert das ganze sogar ohne aktivieren. Wenn ich bei Linux den Worst-Case nehmen würde, wäre das wohl, dass ich die gesamten GUI-Komponenten nicht verwenden kann, weil die Grafikkarte nicht angesprochen werden kann (oder ein weniger Worst-Case, es funktioniert ohne HW-Beschleunigung im VESA-Modus, was aber zum Thema spielen und OpenGL eher sinnfrei bleibt).
 
@root_tux_linux: Eines müssen wir festhalten deine Links sind 5 Jahre alt! Ich habe alles durchgelesen und kann die Kritik sehr gut verstehen, aber einen Beweis dass die Studie nicht wahr ist, fand ich nirgends. Es Ungereimtheiten in einen Fall, aber die sagt nicht, dass alles falsch ist. Obwohl die Geschichte schon 5 Jahre her ist konnte ich im Netz nicht mehr finden, als eine Stellungnahme wie es zu dieser Ungereimtheit gekommen ist. Jede Studie muss mit Vorsicht genossen werden, egal von wem sie kommt, aber nur weil eine Firma eine Studie finanziert muss sie nicht schon aus diesem Grund unwahr sein. MS hat eine Politik die ich nicht gutheissen kann, aber ihre Produkte sind nicht schlecht, dass ist auch ein Grund für ihren Erfolg! Es wird immer Leute geben, die alles von MS schon aus Prinzip schlecht finden und wie bereits schon geschrieben alles gegen MS verwenden egal wie lange es her ist, oder wie sachlich oder unsachlich etwas ist. Du liest und verstehst nur das was du willst, genauso wie hier, warum gehst du nie auf Argumenten ein? Aber zugleich machst du Unterstellungen, niemand hat dich der Lüge bezichtigt, nur ein Beispiel! Du legst dir immer alles immer so zurecht, dass es deinen Vorstellungen entspricht, aber oftmals auf Kosten der Sachlichkeit. Ich will dich nicht angreifen, aber vielleicht verhilft es dir zu verstehen warum man dich hier immer mit Minus bestraft. Nicht nur was du schreibst ist hier auschlaggebend, sondern deine Streitsüchtige, dies habe ich dich schon mal gefragt und sehe immer wieder das gleiche Verhalten bei dir. Da kann es auch geschehen, dass du etwas Richtiges schreibst und die Leute dich trotzdem abstrafen.
 
@ZECK: Das ist Bullshit, wo ist das Problem den vorgeschlagenen Treiber per Mausklick zu aktivieren? Der Worst Case bei Windows ist, das ich Windows selbst erst mal aktivieren muss, sonst kann ich nicht mal patchen, also was willst du?
 
Nun seid mal alle ehrlich, auch die Linux-Nutzer. Windows 7 ist ein BS von dem man geträumt hat. Es arbeitet bereits jetzt einwandfrei. Trotzdem wird fleißig weiter am BS gearbeitet: Updates, SP1 usw. Wer über Windows 7 herfällt, der sollte seinen Computer für immer deaktivieren und zugedeckt in eine dunkle Ecke stellen.
 
@eolomea: Eigentlich gibt es schon seit Windows XP SP2 nichts mehr zu meckern. Nur manche scheinen das als eine Art Hobby zu sehen oder hätten gerne, dass ihr alter Pentium 2 durch ein nagelneues Betriebssystem schneller wird.
 
@eolomea: Nun ja, ich finde einige Linux Dstributionen auch jetzt schon sehr gelungen. Windows 7 ist sicherlich das beste OS für die breite Masse! Aber ich finde daran auch nicht alles so toll, dass man es nicht besser machen könnte! Es ist durchaus sehr stabil und was die Sicherheit anbelangt das Beste was MS bisher liefern konnte. Windows ist aber meiner Meinung nach noch sehr weit davon weg, das OS zu sein von dem ich geträumt habe, gneau so wie Linux, oder MAC! Dieses OS muss zuerst noch programmiert werden.
 
@Rumulus: Na dann fang doch schon mal an ^^. Also ich nutze Windows und auch Linux. Unter Linux mag ich die Geschwindigkeit und die einfache funktionalität. Beim Windows die breite Software palette. So zusammen gepammpt, ist das für mich ein perfektes "Dualboot OS".
 
@Rumulus: jetzt hast du dir ein + verdient da es dem nichts hizuzufügen gibt.
 
@kinterra: Nö, zuviel Arbeit, da zahle ich lieber einige Euro und warte bis einer sich die Mühe gemacht hat! grins.... Würde auch meine Fähigkeiten überschreiten. Îst immer gut wenn man seine Grenzen kennt...
 
Ja klar, Windows 7 ist nicht absolut perfekt. Es ist aber das beste BS, das es z.Z. gibt. Die breite Masse möchte ein gut funktionierendes BS haben, das einfach zu handhaben ist. Ich schrieb schon mal, dass kein Mensch tagelang Betriebsanleitungen durcharbeiten möchte, bevor etwas gestartet werden kann. Das hat nichts mit Intelligenzmangel zu tun. Wer berufstätig ist und Familie hat, der ist mit Windows 7 bestens bedient. Auch XP ist noch heute durch die laufenden Aktualisierungen ein gutes BS, mit dem man zufrieden sein kann. Nichts gegen Linux, doch wer hat die Zeit, sich in das BS einzuarbeiten.
 
@eolomea: in Ubuntu muss man sich nicht einarbeiten. Ich kenne genügend Leute die von Computern mal sowas von kein Plan haben, vllt. sogar noch weniger als du und nutzen Ubuntu bzw. OpenSuse. Sie wissen aber noch nicht mal das sie Linux nutzen und sind völlig zufrieden mit ihrem Rechner. Nichts gegen Windows, aber so schwarz, weiß ist die Welt nicht, dass man sagen könnte Windows - muss man sich nicht einarbeiten: Linux - muss man sich einarbeiten. So einfach ist es leider nicht.
 
@Yogort: Man muß sich auch in Windows einarbeiten. Wäre ja schlimm, wenn das nicht so wäre. Ich finde nur, es ist einfacher Windows als Linux zu bedienen. Jeder hat da seine persönliche Auffassung, die man akzeptieren sollte. Ich halte einen "Krieg" zwischen Windows- und Linux-Nutzer für absoluten Unsinn. Leider ist so ein Verhalten hier teilweise anzutreffen. Jeder soll das BS nutzen, das er mag.
 
@eolomea: "Leichter" zu bedienen ist Mac OS, allerdings ist man als Windows 7 User damit "gefühlt" eingeschränkt.
 
@eolomea: Windows ist einfacher als Linux zu bedienen? Nein, absolut nicht. Linux muss viel mehr wissen und lernen? Ja, absolut. Unter Linux mache ich vieles aus dem FF, bei Windows muss ich schon Googeln. Schon mal das Rechtemanagment unter Windows genauer bestaunt? Da muss man schon wissen was einen Admin von Domain-Admin unterscheidet (ok das ist natürlich einfach). Oder mal die Sicherheitslinien angeschaut ... das kann sich kein Schwein merken ... von wegen einfach.
 
@franz0501: Schade ist es, dass man Mac OS nicht auf einen "normalen" PC installieren kann. Schon aus reiner Neugierde heraus würde ich das BS sogar kaufen und ausprobieren.
 
@kinterra: Weil ich Windows von Anfang an nutze, wurde nach und nach meine Ansicht über das BS so aufgebaut.
 
@eolomea: Und wenn jemand Linux von Anfang an genutzt hat, ist natürlich Linux das beste OS für ihn/sie. ____ Ich nutze jetzt seit etwa einem halben Jahr Ubuntu (erst nur aus reiner Neugierde und später wegen der einfachen Bedienung) und bin absolut begeistert. Nebenbei habe ich noch Windows 7 und auch Win7 empfinde ich als klasse OS. Mit Win7 hat sich MS meiner Meinung nach selbst übertroffen. Ich bin echt begeistert davon. Aber trotzdem hat sich Ubuntu mittlerweile als mein Hauptsystem etabliert. Ich nutze Ubuntu dabei zum arbeiten und NICHT dazu, um in der Konsole zu spielen. Ich finde es genial, wie einfach man Software installieren kann (sofern sie als Paketquelle verfügbar ist, ansonsten wird es schnell kompliziert, das gebe ich gerne zu). Außerdem hat Ubuntu mittlerweile eine extrem Breite Hardware-Unterstützung und vieles funktioniert bereits von Haus aus. Und wenn der Hersteller Treiber für Ubuntu zur Verfügung stellt, dann ist es in aller Regel auch nicht schwierig diese zu installieren. Außerdem liebe ich es, wie einfach man von seinem System Backups machen kann, wofür bei Windows Programme wie z.B. Acronis TrueImage nötig sind (Images sind unter Linux bzw. Ubuntu eh unnötig). ____ Ich bin mit Ubuntu glücklich, aber trotzdem werde ich auch in Zukunft nicht komplett auf Windows verzichten wollen.
 
@eolomea:

leider hat mein Geldbeutel den Traum wohl verschlafen.

Linux läuft auch schnell, stabil und es wird dran gearbeitet.

Win 7 ist gut, aber kein Traum OS
 
@kinterra:
endlich mal jemand der eine gescheite Antwort gibt
 
@kinterra:

das mit dem einfach zu bedienen ist doch logisch.

Der wo mit Win angefangen hat findet Win am einfachsten,
der wo mit Mac angefangen hat findet Mac am einfachsten
und der wo mit Linux angefangen hat findet Linu am einfachsten.

Der Mensch ist faul. An das was er sich gewöhnt hat will er immer so haben
 
@eolomea: Ich weiss nicht wer von Win7 geträumt hat, denn Träume sind Abfallprodukte des Geistes, das Hirn sortiert und verarbeitet und selektiert dabei. Noch schlimmer wäre es wenn sich um Tagträume handelt, denn in diesem Fall ist man der geistigen Insolvenz sehr nahe gerückt - was wiederum die normalen Traumaktivitäten erklären würde. Im Ernst, Win7 ist ein Traum in der Tat, weil es genau das ist (nicht ganz das) was Vista hätte sein sollen. Je näher der Erscheinungstermin von Vista kam, umso mehr hat man zugegeben, dass es nicht realisiert wird. Am Ende sind von dem (damals zukünftigen Vista) 4 Sachen übrig geblieben: Ressourcenhunger auf allen Ebenen: fehlende Treiber sowie Innovation, die Anzahl der Schädlinge, die es befallen haben und der unverschämt hohe Preis dafür. Ja, so gesehen ist Win7 ein wahrer Traum, der einen Albtraum überschattet. Folglich kann man damit nur zufrieden sein - denn es fehlt jede Art einer alternative. Also muss Win7 ein Traum, das beste und sicherste OS sein. Wie Du schon treffend geschrieben hast.: ein Traum.
 
@netmin: Meinst du er hat das was du ihm sagen willst auch nur Ansatzweise verstanden?
 
@eolomea: Es ist nicht einfacher - Du meinst sicher "üblicher". Einarbeitung ist in jedem Fall nötig. Beispiele: (Linux) kein PDF-Reader nötig, keine Installation, keine Einarbeitung. LiveCD booten, um Hardwaretests zu machen: keine Installation nötig, wenig Einarbeitung... usw. Ich habe Dir zum Thema http://winfuture.de/news,53246.html unter re10 und re11 noch geantwortet. Was ist schon leicht? Sehr subjektiv. Für mich ist Windoes nicht leicht zu bedienen, wenn ich an die Probleme meiner zahlreichen verseuchten KundenPCs denke. Ein Albtraum an Zeitaufwand. Ubuntu wird 1x installiert, mit einem kleinen Skript alle weiteren Programme automatisch nachgereicht: der Rest pflegt sich von alleine. Kaum Zeitaufwand. So soll es sein. Windows ist nach der Installation ein nacktes nichts aus unserer Sicht - auf keinen Fall internettauglich, ohne Ganzkörperschutz.
 
@OttONormalUser: Nun, eine sehr gute Frage. Die Hoffnung stirbt immer zuletzt.
 
@OttONormalUser: Klar ist Win7 ein Traum: man hat das Ergebnis schon vor dem Erscheinen in die Winköpfe gebeamt. Ja, das beste aller Zeiten (welche Zeiten? Wessen Zeiten?). Ich begreife nicht wie Luther gegen den Papst und Kaiser zu seiner Zeit gewinnen konnte. Daraus kann ich nur noch folgendes ableiten: wir arbeiten mit digitalem Hightech, denken aber mittelalterlich, was mich erschüttert - oder ganz schlicht eine Schweigeminute.
 
@kinterra: Ich nutze auch Linux und Windows. Sehe in beiden Vor und Nachteile, aber was du hier als Nachteil unter Windows aufzählst, braucht der normale User gar nicht zu Wissen. Da könnte man geanu so gut verlangen, dass ein Unerfahrener einen TV_ Karte in Linux einbaut und zum laufen bringt, da wird er genau so scheitern. Wenn ihrschon Vergleiche macht, dann bitte sachliche. Wenn du aber die Freigabe-Sicherheit gemeint hast, dann muss ich enttäsuchen, dies hat sogar meine 10 Jährige Schwester innerhalb von wenigen Minuten unter Windows begriffen, dies ist wirklich nicht schwer und selbsterklärend. Brauchte sie weil sie Daten mit einer Kollegin austauchen wollte.
 
@Der Weise: Nun das ist besonders leicht. Einbauen, hochfahren und Kaffeine oder ein anderes Programm starten... das ist ein alter Hut. Freigabesicherheit kann ich nur vom Server aus auf Protokoll- und Benutzerebene steuern (nur so nebenbei).
 
@netmin: Na klar! War bei mir nicht so!
 
@netmin: Blödsinn, die Freigabe kannst du nicht nur auf dem Server steuern! Gehe einmal auf einen Ordner/Datei und auf Eigenschaften, was siehst du dort? Eine Freigabesicherheit gibt es unter Windows gar nicht so, wie ihr es darstellt. Da wurde mir schon klar, dass ihr keine Ahnung habt. Sondern eine Register Freigabe und eine Register Sicherheit. Steht zwar im Zusammenhang, aber erklären werde ich es nicht, weil es sinnvoller wäre wenn ihr euch einmal selbst damit beschäftigt, so lehrnt ihr mehr. Was du meinst ist AD, aber dies wird nur in einer Prof. Umgebung eingesetzt und ist nicht für den normalen User gedacht! Keine Ahnung, aber du hast etwas geschrieben...., ich weiss nicht, aber Stolz wäre ich dafür nicht. Nur so nebenbei... ,-)
 
@Ruderix2007: Aber bei mir, also stehts jetzt 2:1 :)
 
@OttONormalUser: Wer schiesst das nächste Tor! Kann man noch Wetten? lach..... Edit: Nein 2:2 du hast der Weise vergessen. Also reicht euch die Hände, es ist unentschieden.
 
@Rumulus: Bei mir gibt es nur den Reiter Sicherheit, und nun? Mach ich was falsch?
 
@OttONormalUser: Welche OS Version hast du?
 
@Rumulus: Win7 Home Premium Edit: Sehe gerade , dass es bei Ordnern den Reiter Freigabe gibt, aber bei Dateien nicht. Die Freigabe für Dateien ist direkt im Kontextmenü und nicht unter Eigenschaften, das war unter XP aber anders oder? Zu re:27, das Unentschieden zeigt doch nur, dass es individuell ist, das ist unter Win nicht anders, einen Streit sehe ich deswegen aber (noch) nicht.
 
@OttONormalUser: Also bei mir haben die Dateien beides, zumindest .doc usw.! Aber Bilder nicht (?) war unter XP wirklich anders, schon wieder was mich unter Windows7 stört......., ok man kann sie mit Ordner freigeben, aber warum den .doc usw. und jpg usw. nicht, verstehe auch auch nicht!
 
@Rumulus: Ich spreche weder von ActiveDirectory noch vom Windowsdesktop. Gemeint war das blödsinnige SMB-Protokoll in Zusammenhang mit einer soliden Benutzerverwaltung. Hier beginnt schon die globale Zuweisung von Netzwerkrechten im Allgemeinen. Aber keine Bange, verehrter Rumulus, ich schreibe das hier aus lauter Unwissenheit. Ach ja, Freigaben gibt es unter vielen Diensten, nicht nur im heimischen Peer-to-Peer-Win-Netzwerk. Nur so nebenbei... ,-)
 
@eolomea: Meine Definition von Traum OS: Gibt mir die Freiheit zu tun und zu lassen was ich will! Diese Freiheit wird einem schon in der EULA von Windows genommen (Jaja, in EU ned gültig).
 
@Rumulus: Ist jetzt direkt im Kontextmenü (Rechtsklick) ... Freigeben für.. Hab ich grade gesehen.
 
@root_tux_linux: Oh, der war gut. Ich habe dafür 10 Sätze gebraucht. Nicht schlecht.
 
@Rumulus: Und erkläre den Win-Home-Usern wie sie die Freigabesicherheit einstellen. Vergiss nicht zu erwähnen, dass Home kastriert ist.
 
@netmin: Man du bist einer.... schon sehr weit her geholt hier sich über SNB sich auszulassen! Über ein Protkoll? Als ob ein Dau es unter Linux einfacher hätte und wüsste was ein Protkoll ist, oder für was, geschweige den welches er einsetzen muss! Nein dies hört sich zu sehr nach einer Ausrede an. Denoch ändert es nichts, dass deine Aussage falsch war, dass man die Freigabe/Sicherheit nur auf Serverebenen steuern kann! Da kannst dunoch so viele Ausreden haben..., nur so nebenbei, huch der Spruch ist langsam veraltet. Brauche unbedingt was Neues.
 
@netmin: Pst, ich nutze Win7 eigentlich nur zum zocken, die Datei-Freigabe werde ich also nie brauchen, auch reicht ein kastriertes Home dazu völlig aus und billiger als eine Konsole ist es auch noch, zumal ich den PC ja eh schon habe.
 
@Rumulus: Was hast du gedacht, über welches Protokoll deine Win-Freigaben eingerichtet werden? Vielleicht doch SMB? Nein? Hm.
 
@OttONormalUser: Das ist wahr, aber warum wird ein kastriertes System unter einem anderen Namen teuer verkauft? Anders: wer nimmt diesen Schrott so ab? Aber egal, ich zocke gelegentlich auch, auf einer kleinen ntfs-Partition über XP, ohne Netzwerkkarte. Sicherheit muss schon sein. Lach.
 
@netmin: Informier dich doch einmal wer das Protkoll entwickelt hat......, und wer alles es heute noch weiterentwickelt, kommt doch anfangs aus der Open Source gegend, nicht wahr? Ups...., und was soll den so schlecht an SMB sein? Lassen wir das Thema, ohne überheblich zu sein, ich glaube ich verstehe hier mehr davon als die meisten anderen und wir wissen beide zugenüge, dass du SMB nur als Rechtfertigung missbrauchst um nicht zu deiner Fehlaussage zustehen. Hinzu kommt noch, dass es vom Thema immer weiter abweicht und es dir nie in den Sinn kommen wird, deine(n) Fehler einzugestehen! Es war ein Versuch wert, aber es gibt manchnmal doch Leute die mehr davon verstehen als erwartet, es war nur ein hübscher und sinnloser Nebenschauplatz um deinen Unmut über MS freien lauf zu lassen. Ich hoffe es geht dir jetzt etwas besser.....
 
@Rumulus: Dr. Barry Feigenbau, an IBM employee, invented the core of the original SMB protocol - Bleib mal bei der Wahrheit!
 
@root_tux_linux: ???? Stimmt von IBM, war aber von Anfang an, ein Open Source Projekt unter der Leitung von Dr. Barry Feigenbau, 1983 wurde es der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Danach wurde es auch unter UNIX weiterentwickelt! Es wurde Anfangs nie Patentiert, oder mit Einschränkungen versehen. MS hat es auch weiterentwickelt, zu der heutigen Version 2.0, leider nicht ganz so offen! Das ist die Wahrheit, habe aber auch nie was anders geschrieben, oder? Hinzu kommt noch, dass es kein "eigenständiges" Protkoll ist, sondern ein Aufsatz zu NetBIOS, IPX oder TCP/IP. Ein sogennates Client-Server-Protokoll. Es gibt aber keinen Grund SMB als etwas schlechtes hinzustellen.
 
@Rumulus: Nichts ist an SMB schlecht, wo hast du das denn gelesen? Und Du versuchst Du eine recht linke Tour von Deinem Halbwissen abzulenken indem du versuchst einem ein schlechtes Gewissen einzureden. Niemand hat auf keinem Schauplatz Unmut über MS freien Lauf gelassen. Das benutzt Du als Vorwand, um von unserem Thema abzulenken. Freigaben gibt es nun mal nicht nur unter SMB in einem mickrigen Windows-Netzwerk. Besser sind diese Freigaben grundsätzlich von einem Server und einem fähigen Admin einzurichten, statt jedem Desktop einzeln zu administrieren. Viele Köche verderben das Essen. Aber du verstehst ja mehr als die meisten hiervon. Klopf-klopf. Mein Glückwunsch, lieber Rumulus. eine Sache ist sicher, wenn du das schon ins Rennen schickst: SMB hat nicht dein geliebter MS entwickelt. Das Protokoll ging durch sehr viele Hände. Allerdings hat MS es geschafft, SMB so schlecht zu protokollieren, dass sie es selber kaum verstehen. Ich habe SMB nicht als Rechtfertigung gebraucht, weil schlicht alle Windows-Freigaben über SMB laufen. Das kann ich auch nicht ändern.
 
@Rumulus: Und welche Fehlaussagen denn? re41 ergibt keinen Sinn...
 
@Rumulus: Das Minus ist nicht von mir, Rumulus. Ich schrieb "nur vom Server aus". Natürlich nicht, hast Recht, aber es gibt nur einen Admin im Netzwerk und nicht einen je Rechner. So habe ich es gemeint. Und ja die Winfreigaben sind SMB-Freigaben. Ein anderes Protokoll kennt Windows dahingehend nicht. SMB ist die Hauptaufgabe von Windows im Netzwerk, man spricht tatsächlich nicht explizit davon. Bein Unix, BSD und Linux ist es ein Nebendienst, den man nehmen kann oder auch nicht. Ein nicht MS-Windowsserver ist es egal, ob SMB installiert wurde oder nicht. Wenn ja, dann ist die Freigabesicherheit in Verbindung mit der vorangegangenen Benutzerverwaltung um ein Vielfaches sicherer als von Desktop zu Desktop. Gleiches gilt unter Winserver und seine Clients. Und dann gibt es Freigaben jenseits SMB, die Windows nicht kennt. Jetzt sollte klarer sein was ich aussagen wollte. Berichtigt kann ich keine Fehlaussagen meinerseits mehr erkennen. Akzeptiert?
 
@Rumulus: Nur um meine Argumente zu untermauern, lieber Rumulus. Im SMB-Protokoll schalte ich alle Freigaben auf browseable=no (unsichtbar in der Netzwerkumgebung), aber available=yes (generell verfügbar) für eine Freigabe meiner Wahl. valid users= User- oder Gruppennamen, die überhaupt die Freigabe öffnen dürfen und dann admin users= Namen die Schreibrecht für die Freigabe haben sollen, wenn ich writeable=yes eingestellt habe. Bitte glaube mir oder recherchiere selber nach. Ansonsten will ich auf WF keine Vorlesung über OSI oder einzelne Protokolle halten. Was ich über die Freigabeneinstellung soeben andeutungsweise geschrieben habe übertrifft eine Registerkarte Freigabensicherheit teines Windows atsächlich um Welten, unabhängig davon, ob die Cleints Win oder Linux sein mögen. Einverstanden? Allerdings verstehst Du meine Ausführungen sicher perfekt und hast keine Fragen, da du mehr als die meisten hiervon verstehst. Deine Worte, verehrter Rumulus. Gute Nacht.
 
@netmin: Gut du hast etwas recherchiert, Glückwunsch! Nur bleibe ich dabei, dass deine erste Aussage zu pauschal war und somit falsch! Man kann Freigaben auch auf dem Desktop steuern und NICHT nur vom Server aus, wie du deutlich in re:23 geschrieben hast! Dem habe ich mit Recht widersprochen und bewiesen, aber du hast ja nur Ausreden gesucht. Nun gestehst du es zwar ein, aber nicht ohne dass du wirklich ein Eingeständnis machst. Mir brauchst du die Unterschiede nicht zu erklären, zwichen einer Desktop-Umgebung und einer LAN, dass sollte selbst dir klar sein. Sowas muss ich nicht mehr überprüfen, oder nachlesen, denn ich habe dies Jahrelang unterrichtet und nehme noch heute Abschlussprüfungen ab. Verdiene sogar Hauptberuflich mein Lebensunterhalt damit. Ich bitte dich, wie du zu MS stehst ist ohne Problem nachprüfbar und für jedermann ersichtlich, also erspare mir deine Ausreden! Lies nur mal re:32 von dir, Zitat“ Gemeint war das blödsinnige SMB-Protokoll (....)! Also wenn ich etwas nicht schlecht finde, bezeichne ich es auch nicht als blödsinnig! (?)Solche Widersprüche ziehen sich durch die ganze Diskussion. Allgemein war ja die Diskussion Benutzerfreundlichkeit Linux vs. MS auf Desktop Ebenen, da fragte ich mich schon in re:41 wie man jetzt auf einmal über Protokolle und einer LAN Umgebung diskutiert? Wenn das kein unnötiger Nebenschauplatz ist und eine gravierende Abweichung vom Thema!? Ein sehr verbreitetes Phänomen hier in WF, zuerst schreiben einige einfach Blödsinn und wenn es ihnen klar wird, denken sie, dass sie die anderen mit vorgetäuschtem Fachwissen blenden können, dass sie irgendwo im Netz gefunden haben, um nur sich und den anderen nichteinzugestehen, dass man falsch lag!
 
@Rumulus: Ich habe nicht recherchiert, sondern aus dem Stegreif geschrieben, auch suche ich keine Ausreden und du kannst bleiben wo du verharren möchtest. Das überlasse ich dir. Dennoch vermittelst du den Eindruck, dass du nicht davon verstanden hast was ich heute Nacht geschrieben habe. Wir beenden diese Diskussion. Leherer, die auch dann noch Recht haben müssen, wenn man ihnen Recht eingeräumt hat, sind eine feine Bereicherung für jeden Schüler, insbesondere, wenn sie sich von Ihrem Desktopwissen so überzeugen, dass sie nicht einmal eine klare Unterscheidung zwischen einem Peer-to-Peer-Freigabe und einer servergesteuerten Freigabe mit echten Sicherheitsmechanismen akzeptieren. Alles Gute, Rumulus.
 
Merkwürdige News: Auf dem angegebenen Link zu Net Applications wird aktuell eine Wert von 7.57% angezeigt (weltweit).
 
@franz0501: Wochenende = 10%!
 
Ich kann über solche Statistiken nur lachen. Aus dieser Statistik geht nicht einmal hervor, auf was sich diese 10% beziehen. Ich kann eine Statistik auch schön färben, wenn ich das ausblende, was das Ergebnis der Statistik gefährden könnte. Im Allgemeinen gilt: Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast.
 
Wer hat jetzt eigentlich den längsten?
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