Sind meine Daten sicher? Firefox soll es zeigen

Browser Viele Anwender stellen sich die Frage, ob die Website, bei der sie sich gerade anmelden wollen, pflichtbewusst mit den anvertrauten Daten umgeht. Die Mozilla Foundation will dies mit dem Browser Firefox beantworten. mehr...

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Naja ein gut gemeinter Ansatz, aber mal ehrlich, da werden wenn nur die Firmen mitspielen die sich mit "gutem Datenschutz" brüsten wollen.
 
@darkalucard: Es Stellt sich auch die Frage, ob die Angaben korrekt sind, die sie Mozilla geben. Prüfen kann es Mozilla ja auch nicht! Sowas führt nur zu einer falschem Sicherheitsempfinden und kann auch gefährlich sein/werden. Es gibt ja jetzt schon genügend die meinen mit NoScript wären sie sicher.....
 
@darkalucard: Genau, die mit unzurechendem Datenschutz werden das wohl kaum machen...
Auf der anderen Seite heißt das dann aber wieder: Die, die da mmitmachen und entsprechend postiv bewertet werden sind sicher, alle anderen nicht...
 
@darkalucard: Also mal ganz im Ernst... eigentlich ist nichts sicher was im Internet ist. Trojaner auf den Rechner um FTP-Passwort zu erhalten... Wurde ja in den letzten Monaten mit über den IE sehr oft gemacht. Mit dem FTP-Passwort kann man sich die entsprechenden Zugangsdaten zur Datenbank besorgen. Dort stehen ja dann Namen, E-Mail Adressen, Passwörter und so weiter drin. Und fertig! Auch wird ja wohl kaum einer schreiben wenn der sensible Daten weiter vekauft
 
"aber, aber, mein Firefox hat doch gesagt ihr verkauft meine Daten nicht. Dann könnt ihr das doch nicht machen...! :'("
 
IST Firefox nun noch ein Browser oder eine Suite die gegen alles eine patentierte Lösung hat? Nichts für ungut - ein Browser sollte das surfen ermöglichen und keine lösung gegen irgendwelche systemanfälligkeiten haben.
 
"Damit die Symbole auch wirklich zum Einsatz kommen können, müssen die Betreiber der Websites mitspielen." - Idee schon gestorben...
 
@mr.return: Klar wird sich niemand freiwillig rote Warnschilder an den Hals hängen, aber wenn beim Benutzer erstmal ein Bewusstsein dafür geschaffen wurde, wird er auch stutzig, wenn keine grünen Schildchen da hängen.
 
@USA: Ich habe im Moment keine konkreten Anbieter/Projekte mehr im Kopf, aber ich habe schon von mehreren Projekten dieser Art (freiwilliges Eintragen ect.) gelesen/gehört. Sie sind entweder eingestampft worden weil die Anzahl der Freiwilligen zu gering war oder keiner kennt sie(Verbreitung), usw..usw....
 
Bescheuerte Idee, als würden Webseitenbetreiber die Datensammelei- und Vermarktung im Kleingedruckten verstecken bereitwillig einen fettes rotes Symbol bereitstellen, dass darauf hinweist dass die Daten verkauft, verschenkt, personalisiert, mißbraucht, geändert, an den BND übermittelt und zu Drops zum lutschen verarbeitet werden. Dass AGBs so kryptisch geschrieben und unter den Teppich gekehrt werden hat sicher irgendwie seine Gründe. Abgesehen davon gibt es viel zu viele Webseiten, und viel zu viel Dynamik im Netz als dass dieses Projekt die nötige Konsistenz hätte. Die User sollen ihr Gehirn einschalten oder nicht ins Internet gehen wenn ihnen ihre Privatsphäre wichtig ist, aber sich nicht auf bunte Bildchen verlassen die ihnen das denken abnehmen... trotzdem, viel Erfolg damit.
 
Erzeugt lediglich ein falschen, ja geradezu gefährliches Sicherheitsempfinden. Woher soll das System bzw die Mitmacher wissen, dass Daten auf dieser oder jener Seite wirklich sicher sind? Aber die Comic-Form der Mitteilung ist wahrscheinlich hip.
 
Der IE unterstützt seit Jahren Cookiebehandlung, die von den Datenschutzrichtlinien der Webseitenanbieter abhängt.
 
@Kirill: Und die Datenschutzrichtlinien kommen dann woher? Bzw wie liest sie der IE ein?
 
Ich hab da so ein Addon bei FF installiert, das nennt sich "WOT", was soviel heißt wie "Web of Trust".
Dies zeigt mir in den Kategorien Vertrauenswürdigkeit, Händlerzuverlässigkeit, Datenschutz und Jugendschutz, wie die Website durch andere eingestuft wurde und gibt ungefährt an, ob die Einschätzung von vielen oder wenigen kommt.
Sicher, ich würde mich nie allein darauf verlassen, aber eine Richtlinie ist es schon.
 
@Ramose: Stimmt, das WOT ist in meinen Augen auch der bessere Ansatz. Es gibt den Benutzern die Kontrolle und ist unabhängig von Firmen (außer von WOT an sich...). So können sich auch kleinere Communities und auch kleinere eShops einstufen lassen.
 
wer schreibt dafür schonmal einen Patch, dass nicht die Betreiber der Website diese Informationen angeben müssen, sondern sie automatisch aus den AGBs gefiltert werden? xD
 
"Sind meine Daten sicher?" - "Die Firma dieser Website hat zumindest für dieses Logo bezahlt, also, ähh, JA!"
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