Microsoft: Schon jetzt mehr Entlassungen als geplant

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat bereits jetzt deutlich mehr Arbeitsplätze abgebaut als geplant. Im Januar des letzten Jahres hatte Unternehmenschef Steve Ballmer umfassende Entlassungen angekündigt. mehr...

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Das meinten die wohl mit 5000 Entlassungen im Jahr 2009. Da kommt der erste Januar und schon fliegen weiter 800.
 
@kadda67: Wenn man jedoch mal nachsieht, wieviele Mitarbeiter das Unternehmen hat, gingen die Zahlen nie zurück. Die haben zwar welche endlassen, jedoch wieder welche eingestellt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft
 
Hätte doch mal jeder Fußballverein seine eigene IE-Version bekommen...
 
Gefällt mir nicht. Steve was machst du nur? *böskuck*
 
@Edelasos: Ist natürlich nicht toll, aber man muss Ballast abwerfen, damit der Heißtluftballon fliegen kann ^^
 
@lesnex: Bedenke das MS netto richtig schön Geld verdient und ohne Entlassungen wäre MS wohl nicht in Konkurs gegangen. Man hätte vielleicht auf Entlassungen verzichten sollen und einfach niemanden neu anstellen sollen. Dadurch das Mitarbeiter in Rente gehen oder das Unternehmen freiwillig verlassen, hätte man das Personal auch so reduzieren können.
 
Wäre schön wenn einer dieser Stellen die des CEO's wäre.....
 
das ist doch normal im Kapitalismus. Besser ein paar Mitarbeiter entlassen (Ruhestand etc.), als dass das gesamte Unternehmen den Bach runtergeht und nicht mehr wettbewerbsfähig ist.
Wer im kapitalismus leben will und die vorzüge geniesst muss auch die Nachteile akzeptieren.
Klar muss man dabei sozialverträglich arbeiten...
 
So ganz verstehe ich das mit den Entlassungen nicht mehr. Warum? Nach dem die letzten Zahlen ihrer Umsätze bekannt wurden, geht es Microsoft doch anscheinend prima, oder nicht? Guter Umsatz, einer der Besten den sie je hatten und auch noch super Gewinn. Verstehe ich nicht!
 
@Gonzo1974: Anfang 2009 ging der Gewinn stark zurück.
 
Microsoft ging es und geht es immer gut. Das Problem sind die Aktionäre. Gehen die Kurse runter, werden halt ein paar tausend Mitarbeiter entlassen. Ist wie mit der Deutschen Bank damals, Milliardengewinne aber trotzdem 6000 Entlassungen, damit die Anteilseigner zufrieden sind. Scheiß Kapitalismus sage ich da nur.
 
@james_blond: dann wandere doch beispielsweise nach Kuba aus.
 
@james_blond: Die Entlassungsprabei MS und der Deutschen Bank sind schon merkwürdig, da bin ich deiner Meinung. Es geht aber auch anders und zwar vor einigen Jahren bei VW. Da standen auch Kündigungen im Raum. Man ist damals ohne Kündigungen ausgekommen, in dem man die Beschäftigten nur noch 4 Tage in der Woche hat arbeiten lassen. Ich habe keine Ahnung mehr, wie man das damals finanziell genau geregelt hat aber ich wollte nur mal darlegen, dass es im Kapitalismus bei einer AG auch anders gehen kann.
 
@zivilist: Nach Kuba auswandern? Weil er nun mal ein Bürger ist und nicht so ein viel zu gut bezahltes a*schloch, das sich ein scheissdreck um andere Menschen schert...
 
@drhook: Die Einführung der 28-Stunden-Woche bei VW im Jahr 1994 war gut, um kurzfristig niemanden entlassen zu müssen. Dabei arbeiten die Leute weniger, bekommen aber mehr Geld pro Stunde, so dass zwar das Unternehmen einspart, aber die Mitarbeiter nicht die volle Last tragen müssen. Leider hat man die 28-Stunden-Woche nie wieder abschaffen können, so dass VW letztendlich sehr viele Millionen drauf gezahlt hat, da sie fast den 1,2-fachen Lohn zahlen müssen.
 
Wie war das neulich? Microsoft erwirtschaftet Rekordquartal?
 
@GlennTemp: Seit wann interessiert sich die Wirtschaft für menschliches Leben, das gerade keine Kohle bringt...
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