Windows-Chef: Chrome OS keine Gefahr für Windows

Windows In einem Interview mit 'ZDNet UK' hat der Chef von Microsofts Windows-Abteilung, Steven Sinofsky, über die Zukunft der Betriebssysteme gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass sich Microsoft keine großen Sorgen wegen der Konkurrenz macht. mehr...

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Chrome OS ist ein Internet Browser den man booten kann... mehr nicht... Google wird damit keinen Erfolg haben.
 
@Joggie: ..man wird sehen...
 
@Joggie: für Leute die z.B. unterwegs mal schnell ins inet wollen wird es sehr wohl gut ankommen,... 7 sekunden (evtl. auch bald 3 Sekunden) Bootzeit. und dann einfach mailschecken kurz mal auf winfuture schauen was es da neues gibt evtl. schnell mal auf ebay nen artikel suchen,... mehr braucht ma auf die schnelle nicht,... und das schließt ja ein richtiges system auf nem notebook nicht aus,...
 
@JesusFreak: Sowas macht man heutztage mit dem Handy/Smartphone.
 
@HazardX: muss ich dir wohl recht geben,... andererseits ist ein Notebook trotzdem komfortabler und wenn ich jetzt z.B. 30 Minuten auf den Zug warte, ist es finde ich sehr umständlich auf dem handy rumzudingsen,... muss man wohl sagen,... der größte Konkurrent ist wohl das Handy und nicht Windows oder ein anderes os.
 
@HazardX: So ist das, um mal eben Mails zu checken, News zu lesen oder auf WF blöde Kommentare zu verfassen, schleppe ich kein Netbook mit rum. Das geht mit einem HTC HD2 viel schneller:-)
 
@mcbit: Jep der hat nen schönes großes Display . Da bemitleide ich in meinen gedanken immer die iPhone Benutzer .
 
@JesusFreak: hmm....also mein notebook ist in 40 sek aufgestartet und dann habe ich alles was ich will und brauche...kommt es im leben wirklich auf 40 sek. an?
 
@Joggie: Im Desktopbereich wird man damit scheitern, aber für mobile Geräte ist das genau der richtige Ansatz. Lass die Dinger noch etwas leistungsfähiger werden, dann ist Chrome OS, vom Konzept her, die erste Wahl. Von daher sehe ich schon eine Gefahr, allerdings für Windows Mobile. Und die Gefahr schätze ich persönlich größer ein, als von allen anderen Mitbewerbern zusammen...
 
@Joggie: Könnte man ja auf dem iPad installieren^^
 
@Joggie: Geb dir vollkommen Recht. Das MS Statement zum Thema Cloud Computing finde ich ebenfalls sehr treffend. Meiner Meinung nach wird personel Cloud Computing, also die Nutzung von Apps im Internet, eine Totgeburt werden. Ich denke sinnvoller wäre lediglich eine Art des FileSyncs und Backups in der Cloud. Mehr aber auch nicht, was es aber auch schon gibt.
Im Bereich von Server/Hosting wirds also sicherlich Erfolge geben. Dafür braucht man kein ChromeOS.
 
@Wohlstandsmüll: Ja, aber Gott sei dank, kann man es auch sein lassen und weder Chrome OS noch Apple Produkte nutzen :-)
 
recht hat er!
 
@null_plan: Ich bin nicht ganz einverstanden. In der jetzigen Zeit hat er vielleicht noch recht, aber wie sieht es in 2-3 Jahren aus? Braucht man da noch einen Print-Button, oder hat dann jeder seine Dokumente auf einem Smartphone oder Table-Computer? Ausdrucken wäre dann mehr oder weniger überflüssig. Die Umwelt würde es uns bzw. Google sehr danken. Und was will ich auf die SD-Karte schieben, wenn ich meine Dateien eh auf dem Google-Konto habe und diese von jedem Computer, Smartphone abrufen kann? Ich bin mir sicher, all dies ist Zukunftsmusik. Das merke ich doch nur schon am verbrauch von CD/DVD-Rollings. Früher hunderte davon gebraucht, heute nicht eine mehr. Auch mein USB-Stick geht langsam aber sicher in Rente.
 
@Figumari: Und wie bekommst du Bilder ohne SD-Slot in deine Cloud?
 
@DarkKnight80: Kamera via Wireless und Zugriff auf Picasa. Gibts doch heute schon...
 
ich glaube da hat er vorerst mal ziemlich recht, welche tollen vorteile hat chrome os bitte gegenüber einem herkömmlichen OS ? und bitte verschont mich mit bootzeiten ...
 
@hrhr: meinermeinung nach ist cromeos kein betriebsystem sondern ein instandsystem,... beide haben Überlebensberechtigungen aber das eine erfüllt den einen zweck und das andere erfüllt den anderen zweck,...
 
@hrhr: Einfachere Bedienung, keine Wartungsarbeiten (Updates ect), aufs wesentliche beschränkt. Geringerer Ressourcenverbrauch, weniger Fehler/Bugs dank geringerer Komplexität. Ich bin auch kein Freund dieses Konzeptes, allerdings gibt es genügend Vorteile. Hat eine Daseinsberechtigung meiner Meinung nach.
 
@web189: da kann ich mir gleich das iPad kaufen :)
 
@hrhr: Man würde nicht genervt werden, mit Kommentaren wie "Schafft dein Lappy Crysis?" :)
 
für ältere menschen durchaus interessant aber für anwender die mehr machen wollen wird chrome OS erstmal nichts sein. finde die ansätze in chrome OS aber eigentlich nicht schlecht. ist zwar nicht ansatzweiße vergleichbar aber ich hab u.a. meine files auch alle auf meine NSLU2 ausgelagert und lokal praktisch keine files mehr dank nfs und vpn fühlt sichs dennoch an als wär alles lokal. :) gründe dafür waren u.a. dass ich mich nicht mit dem syncen rumschlagen muss zwischen meinen 3 rechnern.
 
Unwort des Jahres: Cloud-Computing. Wenn ich das schon höre stellen sich bei mir sämtliche Haare zu Berge -.-
 
Was für eine Aussage.... Motorräder sind keine Gefahr für Autos - unterschiedliche Zielgruppen und so...
 
um ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass google sich der illusion hingibt mit chrome os windows das wasser abzugraben. ich glaube, dass nichtmal apple so "sportlich" denkt :)
 
@k1rk: Warum sollte Apple das auch tun. Mit ihrem jetzigen Konzept verdienen sie ziemlich gut. und Ihre kriegskassen waren letzes Jahr voller als die von MS.
 
Ich denke, dass ChromeOS eher mit dem In Bios Linux von Asus oder so verglichen werden sollte, anstatt mit Windows, Mac oder einer großen Linux distro... aber das ist ja nur meine meinung :)
 
@Ludacris: Hast Du dir schon mal das ASUS Express Gate genau angeschaut? Das ist nämlich nicht im BIOS, war vielleicht mal ein Linux gewesen, aber ist auf EXE Dateien umgemurkst, die ganz gewöhnlich auf der für Windows formatierten Festplatte liegen. Als Linux ist das ASUS Express Gate auch gar nicht zu gebrauchen, auch ist der Browser ein vermurkster und veralteter, in seiner Funktionalität stark beschnittener Firefox. Im BIOS lässt sich nur auswählen, ob die Bootoption für Asus Express Gate angezeigt wird, oder nicht. Installiert man ein richtiges Linux, gibt es auch kein Asus Express Gate, weil das ja auf der Windows Platte liegt und nicht im BIOS, wie es so gerne von den Medien falsch behauptet wird.
 
@Fusselbär: Nein, ich habe es personlich weder gesehen geschweige denn getestet, hab nur in den Medien darüber gelesen. Aber trotzdem ist es von der Funktionalität ähnlich wie ChromeOS... oder?
 
@Ludacris: Da läuft ein Browser und ein Messenger drauf. Je nach Version gibt es auch eine Fotoverwaltung und Skype. Lenovo hat auch so was, da ist es auch auf der Windows Festplatte drauf. Nachteil ist immer, das die Versionen den aktuellen Versionen ewig hinterherhinken. Das ist dann also zum Beispiel irgend eine kastrierte Firefox 2x Version in einen neuen Namen verpackt, aus dem Sichtwinkel der Software-Sicherheit also schon lange jenseits von gut und böse. Hoffentlich wird da bei Chrome OS besser gepflegt und immer schön aktuell gehalten.
 
Wieso muss immer alles "einfache" für Ältere Leute sein? Ich verstehe die Logik bei euch nicht. Genau so wie in diversen Appleforen derzeitig wegen dem iPad immer gesagt wird "Für Ältere Leute ganz gut."
Wenn jemand etwas entwickelt, sollte er mit dieser Sache so viele Menschen wie nur möglich ansprechen. Ältere Leute die heute keinen PC haben werden sich auch in 10 Jahren keinen mehr besorgen. Alles was sie bisher machen, werde sie in 10 Jahren auch noch so machen. Je Älter der Mensch ist, desto schwieriger wird es ihn von seinen Gewohnheiten abzubringen.

Ich finde ein Betriebsystem welches die Standardfunktionen wie Drucken usw. nicht mit einschliesst völlig sinnfrei. Welcher Grafikdesigner möchte sich bitte über die gesamte Cloudgeschichte mit Bildbearbeitungsprogrammen auseinander setzen? Das ergibt keinen Sinn.
Wen das ansprechen könnte ist ebend für Leute, die nicht viel mit dem Zeugs zu tun haben wollen, denen es nicht juckt, ob man es drucken kann oder nicht. Die einfach nur ganz schnell irgendwelche Dienste checken wollen und sonst nichts damit am Hut haben möchten.

Ob das aber der richtige Markt ist, kann ich nicht glauben. Wir Menschen machen derzeit einen extrem großen Schritt (wenn nicht, mehrere) nach hinten. Es wird Hardware angepriesen die damals in irgendwelchen Konsolen vertreten war und das mit Software die jedes Smartphone beherrschen könnte. Ich weiss nicht, aber der derzeitige Technik- & Softwaremarkt ist ziemlich bescheiden geworden.
 
Ich will ein lokales System auf dem ich alle meine Daten verschlüsselt vorliegen habe.
 
@Shadow27374: Sehr vernünftig!
 
ChromeOS, Linux, Mac OS X, Firefox, OpenOffice keine Gefahr und (ich wette) in wenigen Monaten kommt eine News, dass (wie jetzt schon gegen Mac OS X und Linux) auch gegen ChromeOS gewettert wird. PS: mir ist klar, dass ChromeOS ein Linux ist, jedoch lässt sich der Begriff vermutlich besser für Microsoft "anfassen".
 
Chrome OS ist ja auch für Netbooks da: Auf einem Netbook will ich surfen. Nix weiter. Nur surfen. Und dafür find ich Chrome OS eigentlich nicht schlecht.
 
@USA: du villeihct, ich allerdings habe zuhaus meinen standpc und momentan in der schule mein 16" notebook. Für die Uni werde ich mir entweder ein netbook oder einen Tablet PC zulegen... und da will ich meine unterlagen nicht alle zuerst auf den google servern speichern und dann mühsam, wenn ich sie zuhause brauche wieder von dort runterladen.
 
@USA: genau so sieht es aus, ein großteil will nur surfen, sich erkundigen, chatten und mailen und das auf einfachste weise. denke schon das chrome os sich da durchsetzen wird.
 
@OSLin: Ein Großteil dieser Leute denkt sich aber nach ein paar Monaten auch. Mensch, es wär toll wenn ich jetzt Fotos auf den Rechner kopieren und bearbeiten könnte um sie dann zu einem Fotodienst hochzuladen. Und dann muß er sich überlegen ob er ne Web-Bildbearbeitung nutzen will, oder lieber offline solange wie er will an den Fotos rumfummeln.
 
@DennisMoore: klar werden die das auch machen wollen. ich gehe aber davon aus, das leute die sich ein netbook mit chrome os zulegen auch einen erwachsenen rechner zu hause haben und ihre arbeiten auf diesem durchführen. netbooks sind für solche arbeiten ja nicht gedacht und meistens auch zu schwach dafür.
 
@OSLin: Ein Netbook mit ION-Chipsatz könnte das schon leisten. Fragt sich nur ob einem die Auflösung und Bildschirmgröße. sowie -qualität ausreicht. Generell mache ich aber immer die Erfahrung dass sich Leute einen Rechner kaufen und damit "nur Office machen und im Web surfen wollen". Ein paar Monate später möchten sie auch noch dies und jenes zusätzlich machen. Fast niemand bleibt bei seinen vorher festgelegten Anwendungsgebieten.
 
Da beide Systeme vor und nachteile haben werden beide nebeneinander existieren können. was die marktanteile als reines betriebssystem angeht muss man mal einige jahre abwarten. schließlich startet google bei null.

Google bietet auch für Firmenkunden so eine art Exchange-Light version komplett mit Kalendersynchronisation, Outlook-Ersatz, Tabellenverarbeitung, Word-Kopie und alles läuft im Browser. Sehr schnell eingerichtet und für kleine Firmen interessant weils sehr billig ist. Man zahlt auch nie für Updates oder neue Versionen, was ja im gegensatz zur klassischen vertriebsform ein großer vorteil ist.

und auf netbooks, oder tablet computern kann ich mir so einen begleiter mit chrome os z.B. für leute im außendienst durchaus vorstellen.

aufwendige 3D spiele werden aus meiner sicht noch lange auf dem heimischen pc berechnet werden.
wer soll denn für z.B. 100.000 crysis spieler die hardware aufstellen, und vorallem zu welchen kosten? abgesehen davon, muss ja das ganze verzögerungsfrei auf den Full-HD bildschirm gestreamt werden.
 
Marketing-Blahbla.......... Microsoft plant doch selbst eine Office Version für die Cloud............ interessantes Project von Google. Ich bin gespannt.
 
@tomsan: es steht ja auch nirgends das die cloud uninteressant ist für ms, sondern das chromeos keine gefahr für windows ist.
 
@_rabba_u_k_e_: ....also oben lese ich aber nicht raus, das er der Wolke auch nur im leisesten wohlgesonnen ist. Die ganze Kritik am OS richtet sich nur auf die Cloud-Ausrichtung.....
 
Sinofsky begründet es zumindest logisch...von Ballmer wäre jetzt ein: "Wer will ein OS ohne Taskleise" gekommen...also etwas komplett unpassendes...ich stimme Sinofsky überigens zu...denn irgendwie hat er recht...es wird aber sicher Abnehmer geben...
 
Ohh man die CLoud bietet doch viel mehr als das was hier so gesagt wird. Zockt auf einem eher schmalbrüstigen PC TopGames, weil die nicht bei euch sondern in der Cloud berechnet werden und Ihr streamt sozusagen den Gameinhalt auf euren P4 Rechner obschon man für das Game mindestens einen 4Core PC haben müsste. Ist doch geil!! Oder ihr bastelt mit Blender eine ANimation und schickt die .Blend Datei dann in die CLoud wo Sie berechnet wird. Ihr könnt euren PC zuhause wieder ausschalten wenn es berechnet wird. Fernsehsendungen die Ihr aufnehmt, sind in der Cloud usw... Also ich freu mich drauf !
 
@vectrex: Schöne Idee, aber solange man bei 16MBit Downstream nur 1MBit Upstream bekommt, wird das kein Vergnügen solche Daten in der Cloud zu nutzen. Mal ganz abgesehen davon, dass die Cloud-Dienste (Animationsberechung, etc.) jedes Mal was kosten dürfte. Wenn der eigene PC hingegen rechnet dürfte es ab einem gewissen Punkt doch günstiger werden.
 
sied doch nicht immer so naiv. mein gott, wenn der windows chef das sagt, hui, was will man da noch zu sagen. fakt ist, die äre der platzverschwenderische betriebsysteme ist vorbei. windows wird irgendwann modular afgebaut sein. software wird in einzelfällen immer besser, defakto werden aber immer mehr spielereien eingebait die nie ein mensch jemals benötigt. und fakt ist auch, dass microsoft, WIE IMMER nichts vergleichbares anzubieten hat statt dessen wird nur wieder versucht die konkkurenz schlecht zu machen um sich selbst aufzuwerten. das ist ein trauerspiel ohne ende was microsoft da von sich gibt. komischerweise versucht microsoft dann doch wieder alles nachzumachen. als dieser 100 dollar laptop auf den markt kam (der wirklich sensationell gut ist) hatte microsoft auch nur spott und hohn. mittlerweile installiert man auch da gerne mal sein windows. auch hier blubbert man gerne rum. am ende wird microsoft etwas vergleichbares anbieten. wetten das?
 
@willi_winzig: Es geht nicht darum was MS will, sondern der Nutzer! Im Moment ist das jetzige OS System noch lange nicht vorbei, eine solche Voraussage zu machen, obwohl es noch kein OS gibt, dass deine Theorie bestätigt ist doch sehr vermessen. Chrome muss sich erst noch beweisen, so wie das Ganze Konzept von Cloud. Datenschutz, Benutzerfeiheit ohne Internetanschluss usw. sind nicht zu unterschätzen und ein Grund gegen deine Theorie.
 
@willi_winzig: Dies wäre aber sehr schlecht für Linux, wenn sich das durchsetzen würde. Wie will man den die Server wo die Programme, Anwendungen und Datenspeicherungen sind finanzieren? Wir reden hier von Webanwendungen die unterhalten werden müssen und eine sehr grosse Bandbreite benötigen. Linux kann sich sowas nicht leisten und durch freiwillige Spenden ist nicht viel zu holen, dass sieht man heute schon. Nein, das hat mehr Nachteile als Vorteile für mein Ubuntu und darum hoffe ich, dass es sich nicht durchsetzen wird. Modulare OS gibt es heute schon von MS, man wird es vielleicht in Zukunft noch mehr differenzieren, aber dadurch wird es zwar mehr Wahlmöglichkeit geben, genau so ist aber auch klar, dass es dann wieder Leute geben wird, die dies MS zum Vorwurf machen werden. Sieht man schon heute, sobald eine neue Version vorgestellt wird, da bleiben die Kritiker nicht aus. Man kann auch nur immer das Schlechte sehen und einigen nutzen alles um sich über ein Hersteller aufzuregen, ob es sinnvoll ist steht oft in den Sternen.
 
@willi_winzig: MS ist DER Vorreiter des Cloud Computing...auch wenn der Markt mit den Client OS mal wirklich weg brechen würde und MS immer noch nichts hätte wären sie perfekt aufgestellt...darf ich vorstellen, Windows Azure...
 
Chrome OS und andere BS werden Windows niemals überflügeln. Windows ist und bleibt das solideste, zuverlässigste und bedienungsfreundlichste Betriebssystem. Warum? Weil hier Experten am Werk sind. Da kann nicht jeder Laie oder selbsternannte Computer-Experte reinpfuschen.
 
@eolomea: boahhhhh jetzt hast du es uns aber gegeben. es ist aber schön wenn du an etwas glaubst an das andere nicht mehr glauben.
 
@eolomea: klingt wie ne durchhalteparole für windows^
 
@OSLin: Ich schimpfe nicht auf Linux. Habe selbst Kubuntu und openSUSE 11.2 runtergeladen und installiert. Immer wieder treten beim Aktualisieren Fehleranzeigen auf, obwohl ich gewissenhaft vorgehe. Die Meldungen sind etwa so: "Die Software kann nicht aktualisiert werden." Dann wird noch mitgeteilt, dass irgendeine Sperre vorhanden ist. Ich habe mir das nicht genau gemerkt. Vielleicht installiere ich nochmals openSUSE, dann schreibe ich die Fehler mal auf. Es ist nicht so, dass ich Linux verachte! Aber die Fehleranzeigen nerven. Ich versuchs noch einmal.
 
@eolomea: Ich habe auf deinen Wunsch hin schon gesagt: KDE ist nicht ausgereift und an SuSE wirst du die Zähne aus beißen, besonders unter Multimedia, Aktualisierung und Systempflege. Für Deine Zwecke ist Ubuntu (mit GNOME) die richtige Lösung - und genieße den Paketmanager in Aktion. Und wenn etwas solide ist, dann ist es Linux (der Kernel). Da ich an Deinem Glauben hinsichtlich Windows und Sicherheit nichts ändern kann, will ich dir auch mit Win7 viel Spass mit einer Sack voll Anti-Programme wünschen. Aber das alles geschieht ja im Namen der Sicherheit für ein grundsolides Betriebssystem. Ich weiß wirklich nicht, ob Du aus Unwissenheit, Leichtgläubigkeit oder einfach nur aus kindlicher Naivität solche Sätze schreibst wie aus deinem Posting 18? Ich weiß es nicht. Mit Linux zu arbeiten heißt nicht, mal herunterladen und installieren und bei kleinen Problemen gleich eine andere Distribution zu nehmen. Die Anzahl der installierten Linuxe ersetzt weder das nötige Wissen noch die Erfahrung. In den Fehlermeldungen des Paketmanagers stehen klare Empfehlungen, was man für die Lösung machen muss, bevor man hastig auf OK klickt. Meine Praktikanten bekommen immer am 1. Tag ein Linux ohne GUI hingestellt, ein Root-Kennwort und los. Jeder war nach 3 Wochen ein kleiner Experte hinsichtlich "Problemlösung", da niemand durch die Klickerei abgelenkt war. Danach erschien ihnen ein Problem mit GNONE oder KDE wie ein Spiel. Aber Du versuchst es ja noch einmal, sagst Du. Sehr gut.
 
@netmin: OK, auf einer Platte werde ich Ubuntu mit GNOME installieren. Suse und Kubuntu werde ich verschenken. Ich konzentriere mich auf Ubuntu als 2. BS. - Mit dir kann man wenigstens reden. Andere Linux-Anwender schießen hier wild durch die Gegend.
 
@eolomea: Nur mal ne Anmerkung, wer hat denn zuerst geschossen? Netmin hat es nur treffend formuliert: "Ich weiß wirklich nicht, ob Du aus Unwissenheit, Leichtgläubigkeit oder einfach nur aus kindlicher Naivität solche Sätze schreibst..." Zu deinem Linux Problem hat er eigentlich auch alles gesagt, außer das ich seine Meinung bezüglich KDE nicht teile. Ich würde dir als KDE-User aber auch zu Gnome raten, weil es zum einsteigen besser geeignet ist als KDE. Das hat aber mit Unausgereiftheit weniger zu tun, Gnome ist einfacher strukturiert und man wird nicht gleich mit einer Fülle von Einstellungen erschlagen. Wenn du mit Gnome klarkommst, kannst du dich später mit KDE befassen, ja man kann es sogar gleichzeitig installieren und je nach Lust und Laune mal das eine oder andere starten.
 
@eolomea: wenn dir opensuse oder kubuntu probleme bereitet dann nimm einfach mal linuxmint 8 "helena". die sollte auf anhieb funktionieren.
 
@OSLin: Achtung Insider: Linux - "helena"..... welch Ironie^^
 
@eolomea: Danke schön! Ich denke allerdings, dass man mit jedem User, sei es ein Linuxer oder Windowser (kann man das so sagen?), vernünftig reden kann. Ich gebe zu, dass es in einem Forum eher schwierig ist, da jeder auf seinem Standpunkt verharrt. Von dort aus ist es leicht, anonym quer zu schießen. Es ist wirklich optimal, wenn ich die User zusammenbringe und eine gemütliche, unvoreingenommene Installationsparty organisiere. Jedes System und jeder Standpunkt wird angehört und eingebunden und jeder kann von jedem etwas lernen. Das Ganze macht auch noch so richtig viel Spass. Eine Sache kann ich nach sehr langer Erfahrung sagen: kein System hat mich so weit gebracht wie Linux. Das liegt an der Offenheit, Architektur, Transparenz und Philosophie. Das muss man aber vorher schon verinnerlicht haben, sonst kommt man mit einem Linux nicht klar. Und frage mich ruhig, wenn Du etwas wissen willst und die Seite wiki.ubuntuusers.de dir nicht weiter helfen konnte.
 
@OttONormalUser: Du kannst mit KDE sicher Recht haben, da ich es seit kubuntu 7.04 nicht mehr ernsthaft angesehen habe. Das liegt sicher an meiner persönlichen einstellung, wenn ich der Meinung bin, dass im mit dem System und weniger am System arbeiten will, sprich die zahlreichen, für mich recht sinnlosen Einstellmöglichkeiten. Ich will arbeiten, administrieren und entwickeln. Da ist mir das träge KDE sehr im Weg, sonst ist KDE sicher eine schöne Alternative zu anderen Oberflächen. Um unnötig viele Bibliotheken zu vermeiden, verzichte ich sogar auf k-Programme. Eolomea habe ich Ubuntu statt suse empfohlen, weil suse sehr langsam ist. Es kommt mir wie ein Dinosaurier vor.
 
@eolomea: Otto hat Recht, du kannst mit "sudo apt-get install kubuntu-desktop" gleich hinterher installieren und beim Login zwischen den GNOME oder KDE als Sitzung jederzeit wählen. Das nenne ich eine feine Freiheit. Mache es aber nicht gleich, um Dich selber nicht zu verwirren. Mit Linux ist es wie mit der Welle, die man durch einen Steinwurf erzeugt: man muss geduldig sein und abwarten wie der Wellenkreis größer wird. Schon morgen wirst Du Fragen beantworten können, die Du heute nicht zu stellen gewagt hast. Wissen zu erweitern kann eine Art Sucht sein, wenn man bereit ist, kleine Niederschläge weg zu stecken. Wichtig ist, dass man immer wieder aufsteht.
 
@OttONormalUser: ich weiß was du denkst :-)
 
@eolomea: ich bin damals mit 48 umgestiegen und war vorher nur windowsbenutzer. vor 5 jahren war es noch viel schwerer als jetzt. mit ein bisschen gedult und willen wird es auch bei dir klappen und du wirst sehen es lohnt sich.
 
Das ist doch wie wenn man den BMW Chef fragen würde ob er sich jetzt sorgen um den BMW Absatz macht weil VW ein ganz neues Golf Modell lanciert. Es sind zwar beides Produkte aus der gleichen Produkt Kategorie/Gruppe, aber die richten sich beide an ganz verschiedene Zielgruppen bzw. decken absolut andere Bedürfnisse ab. Daher glaube ich kaum das die eine komplementäre Beziehung zu einander haben (BWL-Speak Crash Kurs (xD): Komplentär Produktbeziehung = verkauft sich A mehr, wird von B weniger verkauft)
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