Amazon kritisiert erneut Googles Buchdigitalisierung

Wirtschaft & Firmen Gegen das Vorhaben von Google, Bücher zu digitalisieren und im Internet zur Verfügung zu stellen, erhebt der US-amerikanische Online-Einzelhändler erneut Einwände. Amazon fordert diesbezüglich, dass dieser Deal gekippt wird. mehr...

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Wenn die Reichen nicht noch Reicher werden, dann gibt es Zoff (c:
 
@dlG: Am Thema vorbei und perfektes Beispiel für Neider-Land Deutschland
 
@Demiurg: Wissen ist für alle da, und Google folgt dieser Philosophie sehr vorbildlich. Daß andere Unternehmen ihre kapitalistischen Machenschaften wieder gefährdet sehen ist einfach nur wieder der Schrei nach mehr Profit. Dies hat nichts mit Neid zu tun. Ich gönne fleißigen Menschen ihren Erfolg, doch die Erstellung eines Werkes ist die Arbeit, der Vertrieb nur minder. Daher dürften sich maximal die Autoren beschweren, doch aber nicht irgendwelche Vertriebsplattformen.
 
@bgmnt: Wissen ist schon für alle da. Aber irgendwo sind auch Grenzen. Alle wollen nur noch alles kostenlos haben.

Gerade bei Büchern bei denen der Schriftsteller vielleicht ein Jahr oder länger dran sitzt, kann das ganze dann nicht einfach durch Google genommen werden und ins Internet gestellt werden.
Der Schriftsteller mag schließlich auch wie jeder andere Arbeitende seinen Lohn haben.
Dann kann man es auch genausogut über eine Tauschbörse etc runterladen.
 
@Demiurg: Du hast etwas Recht, aber Du kannst doch nicht alle aus Deutschland über einen Kamm scheren. Das ist ein Floskel die Du bestimmt irgendwo gehört hast und jetzt nachredest..Gruß
 
ein bekanter von mir hat über 10.000 bücher drinn (gebraucht)
Denke mal das Amazoon da auch gut mitverdient :-)
 
[Zitat]Der Online-Einzelhändler Amazon konnte einen Gewinnsprung von 71 Prozent auf 384 Millionen US-Dollar hinlegen. Die Verkaufszahlen des E-Book-Readers Kindle haben dabei eine zentrale Rolle gespielt[/Zitat]
 
@wieselding: Ja, aber wenn der Kindle gut gebaut ist, hält er ne weile und wenn die Leute sich kostenlos Bücher bei google holen können, verdienst Amazon da ja nix mehr. Und erste Regel in der Wirtschaft ist ja nun mal, Mehr Mehr Mehr :-)
 
@silentius: Tja...... Und erste Regel bei den (meisten) Verbrauchern heißt weniger, weniger oder gleich besser umsonst oder eben auch gleich "Schwarz-/ Illegal-/Kopie ohne Rücksicht auf Folgen für Rechteinhaber.
 
@Uechel: Da unser derzeitiges System sowieso vor die Hunde geht spielt das eh keine Rolle. Die Finanzkrisen sind in der Vergangenheit vom Umfang her fast expotenziell größer geworden und der zeitliche Abstand zwischen ihnen hat sich massiv verkürzt. Glaubt ihr ernsthaft man könnte einen Finanzkollaps wie den durch die Immobilienkrise in den USA vor kurzem nochmal abfangen?
 
@pvenohr: ÄÄÄhh ??? Was hat Finanzkrise und Immobilienkrise (in den USA) mit der News über Buchdigitalisierung durch Google zu tun ? Mit Deinem Argument kann man doch alles im Bereich Handel, Rechte, Wirtschaft usw. entschuldigen / erklären, was schiefläuft und illegal (unmoralisch) ist.
 
Oh, die armen. Jahrelang haben sie den Markt von beiden Seiten diktiert, und nun kommt Google :-DDD . Geschieht denen recht, die haben sich über Jahre einen Dreck um die Autoren und Verlage gekümmert und Preisdumping betrieben. Alles hat mal ein Ende.
 
@Akkon31/41: Hä? Seit wann ist es die Aufgabe eines Internet-Shops sich um Autoren und Verlage zu kümmern? Erkläre mir das mal.
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