Kingston bietet partitionierbaren USB-Stick an

Speicher Der Hersteller von Speichermedien Kingston hat mit dem DataTraveler Locker einen USB-Stick im Angebot, auf dem der Nutzer mehrere Partitionen anlegen kann. Diese können bei der ersten Nutzung konfiguriert werden. mehr...

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Das mit dem partitionieren kann man 1 Jahre alter USB Stick auch schon O_o
 
@Dr-Gimpfen: Denn erzählst du mir jetzt bitte, wie du unter windows ohne modifiaktionen einen usb-stick partitionieren kannst.
 
@rony-x2: Geht das nicht über die Datenträgerverwaltung?
 
@rony-x2: Diese können bei der ersten Nutzung konfiguriert werden. <__- Hört sich für mich nach Tool an... Bei meinem brauch ich auch ein Tool...
 
@Grospolina: Nein, windows kann keine Wechseldatenträger Partitionieren.
 
@rony-x2: Schonmal was vom Programm "Diskpart" gehört? Is zwar kein Programm mit quietschbunter Oberfläche, aber es is ein Windowsprogramm und man kann.... man höre und staune.... partitionieren! Ich selbst hab auf meinem 16GB-Stick zwei Partitionen, und das ohne diesen "Removable Media Bit"-Trick.
 
@screama: hat bei mir nicht unktioniert, ich habe auch versucht den stick unter ubuntu zu partitionieren - der RMB-Trick hat bei mir leider auch nicht funktioniert... bsher hab ich es mir drei sticks probiert (unter diskpart) und bei allen drei ist es mir nicht geglückt
 
Schon klar, wo ja mehrere Partitionen bei nem 4GB Stick tierisch sinn machen.
 
@Neeko: lern lesen...!
 
@voodoopuppe: "Der DataTraveler Locker von Kingston ist mit Speicherkapazitäten von 4, 8, 16 und 32 Gigabyte zu haben. "
 
@Neeko: macht schon sinn.
Wenn ich wichtige geschäftliche Daten hab mach ich ne 1GB Partition und verschlüssel die.
Meist reichen die 1GB für Dokumente u.Ä. locker aus...
 
@Neeko: lern DIE RICHTIGEN STELLEN lesen...! :-)
 
@voodoopuppe: er meinte wohl, dass es wenig Sinn macht, ein Stick der zum partitionieren gedacht ist, auch mit nur 4GB anzubieten.
Mag Leute geben denen reicht das auch.... Klar, mir persönlich wäre das bei nem 4GB Stick auch zu doof, zumal 8GB auch kaum noch was kosten.
 
@Dr-Gimpfen: Oder man kauft sich mehrere wahrscheinlich weitaus günstigere Sticks ...
 
Zu einem Schreibschutzschalter für 10 Cent, der verhindert das jeder x-beliebige sämtliche Daten und Partitionen löschen kann hats aber wieder nicht gereicht. Tolle Sichterheit. SD-Karte im USB-Adapter bleibt also weiterhin die einzige Lösung - toll :-(
 
@SkyScraper: ja und dann legt jemand den schalter um und löscht dann trotzdem alles :)
 
@Dr-Gimpfen: Aber dann nicht aus Versehen ...
 
@emantsol: klar da kommt so ein "Power-User" her will was drauf speichern und legt den Schalter um. Um das ganze "vernünftig" zu speichern nutzt er sein "Profi-Tool" und shreddert damit ausersehen alle Daten :)
 
@SkyScraper: Ich hab' hier noch einen 120MB USB-Stick *mit* Schreibschutzschalter =)
 
@Dr-Gimpfen: Tschuldige bitte, wer sollte denn den Schalter an meinem Stick umlegen? Ich möchte vor allem verhindern dass irgendeine dusselige Software meint meine Dateien löschen oder irgendwelche versteckten Ordner drauf schreiben zu müssen. Außerdem ist das der effektivste Virenschutz. Man sollte sich schon effektiv schützen wenn man sein kleines Ding in einen fremden Schlitz steckt :-)
 
Ich habe einen Stick, der ist mindesten 4 jahre alt, der kann das. Der wird ab Werk als Festplatte erkannt....
 
WTF? Ich kann doch jeden USB-Stick partitionieren wie ich lustig bin! dd, fdisk und newfs regeln.
 
Jeder Speicher kann das.
 
@ESmazter: Oder andersrum: USB-Sticks können es schon seit langer Zeit nicht verhindern, dass sie partitioniert werden. ,-)
 
Ich versteh die News auch nicht... im Festplattendienstprogramm oder in der Datenträgerverwaltung kann man doch sowieso jeden Stick partitionieren! Als nächstes kommt dann der Stick, der verschiedene Dateisysteme beherrscht oder wie? *nixversteh*
 
@DesertFOX: Also meine USB-Sticks kann man nicht partitionieren. Steht aber auch in der News das das nicht geht. Probiers doch mal aus. Das ist alles ausgegraut in Windows.
 
@DesertFOX: Unwissendes Geschwätz, es geht natürlich nicht!
 
Unabhängig von der Speicherkapazität und Hersteller lassen sich alle USB-Speicherstifte beliebig partitionieren. Ein nettes Beispiel: 4GB wird in 2 Partitionen je 4GB unterteilt. Ja, ihr habt schon richtig gelesen (4GB + 4GB oder beliebige andere Größen.). Die erste Partition wird mit FAT32 angelegt, damit niemand Verdacht schöpft und Windows keine Probleme bekommt. Die 2. Partition erhält ein für Windows unbekannte Dateisystem mit der passenden Verschlüsselung als "Geheimfach". Fragt erst gar nicht, ob das wirklich funktioniert: die Antwort lautet JA, das geht problemlos. Man muss nur die Fesseln und "Empfehlungen" diverser Hersteller ablegen und es werden sich unbekannte Dimensionen für einen eröffnen. Das Maximum bis heute war für mich 1,484TB aus einem alten 512MB-USB-Stick - mit Bordmitteln, versteht sich. Und Spass macht das Ganze auch noch. Nur zu, versucht es.
 
@netmin: joa genau und ich hab auf meiner alten 1,44MB Diskette noch nen Backup von google rumliegen...
 
@Dr-Gimpfen: Danke für deinen sachlichen Beitrag zu diesem Thema. Verdienst meine Anerkennung.
 
Kingston haben keine lange Lebensstauer! Bei mir hat keiner der größer als 4 GB, ein Jahr überlebt. Bei ordentlicher Verwahrung Zuhause.
 
Nehmen die Drogen? Ich hab auf meinen 3 Jahre alten Kingston USB Stick /dev/sdf1, /dev/sdf2, /dev/sdf3 mit ext4 und swap. Info: /dev/sdf1 on /media/disk type ext4 (rw,nosuid,nodev,uhelper=hal) und /dev/sdf2 on /media/disk-1 type ext4 (rw,nosuid,nodev,uhelper=hal) - [root@gentoo ~]$ cat /proc/scsi/scsi | grep USB
Vendor: Model: USB FLASH DRIVE Rev: PMAP
 
@root_tux_linux: Nicht so kryptisch, sonst verstehen die hier das nicht :-) Spaß bei Seite, ich weiß auch nicht wo die News ist. Vermutlich haben die was auf U3 Basis "Ausgeh$ckt" mit einer Klick dich durch Anleitung. mfg
 
@BlackUser: Oh nein! Dann ist es jetzt gar einem Standarduser möglich, seinen Stick zu partitionieren und nicht mehr den 1337 Tuxh4xx0rn vorbehalten! Ein Skandal!
 
@Kraligor_: Er will damit sagen, das es unter einem Linux kein Problem ist ... Das Beste ist ja wenn man einen ganzen Stick formatieren will, dann wird rumgemeckert, das ich ein ganzes Gerät und keine Partition formatieren will :D
 
@basti2k: Jawohl und im gegensatz zu Windows zeigt mir Linux beim einstecken alle Partitionen an und nicht nur die Erste. Plus von mir ^ ^
 
Sowas hatten andere schon vor 7 Jahren....*kopfschüttel*
 
@Walkerrp: Alles wiederholt sich! Besser wird es auch nie...
 
Wär praktisch da man damit 2 versch. Dateisysteme nutzen kann. Am Mac hab ich nach wie vor Probleme auf dem USB-Stick (16GB) auf NTFS zu schreiben. Da könnte dann eine FAT32-Notfallpartition aushelfen. Meine bisherigen Versuche USB-Sticks zu partitionieren scheiterten in der Praxis.
 
@krusty: vielleicht hilft es dir das http://www.webrocker.de/2008/08/25/usb-stick-unter-mac-os-105-so-formatieren-dass-er-auch-am-pc-lesbar-ist/ ich weiß leider nicht welches OS Version du laufen hast, aber einfach mal durch lesen und ausprobieren :-) mfg
 
@BlackUser: Wenn ich den USB-Stick mit FAT32 formatiere, kann ich keine ISO-Dateien von Spielen mehr drauf kopieren. Die sind in der Regel größer als 4GB. Dass es Treiber für Mac gibt weiß ich (FUSE), allerdings war mir auch das zu kompliziert ...
 
@krusty: Splitten: "split -b 1G -d spiel.iso spiel.part" Zusammensetzen: "cat spiel.part > spiel.iso". Schon passt das Spiel auf den Stick mit FAT32 Btw. Ned bei jedem Unix wird man zum Unix-Nerd :)
 
USB-Sticks sind über den Controller geschützt. Wenn jemand weiß, wie man diesen Schutz aufheben kann, dann der Hersteller. Hat man die Software, dann lässt sich der Stick hin und her partitionieren, verschließen und öffnen wie man will. Jedoch kann damit auch jeder andere, der diesen Key hat diesen geschützten Bereich öffenen. Zwar sind die Tools für die Controller oft multifunktional weil nicht für jeden Controller eine eigene Software geschrieben wird. So is es wie bei alten Käfer Autoschlüsseln. Da gab es auch mehrere vom selben. Mir ist das eh zu unsicher. USB Sticks sind Datenträger von A nach B.
Wer seinen Stick partitioniert kann ihn auch als Trojaner einsetzen. Damit kann es passieren, das geschützte Rechnersysteme diesen Stick ganz blocken. Dann ist er unbrauchbar. Das haben wir bei www.cec-promotions.de zu genüge. Am Besten USB Stick so nutzen und gut.
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