Amazon: Gewinnsprung dank E-Book-Reader Kindle

Wirtschaft & Firmen Der Online-Einzelhändler Amazon konnte einen Gewinnsprung von 71 Prozent auf 384 Millionen US-Dollar hinlegen. Die Verkaufszahlen des E-Book-Readers Kindle haben dabei eine zentrale Rolle gespielt, heißt es in einem Artikel von 'Internetnews'. mehr...

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Sehr schön für Amazon... und ich glaube nicht, dass das Apple iPad ne große Konkurrenz werden wird!
 
@malfunction: völlig unterschiedliche Geräte. Kindle = ebook Reader: iPad = Multimedia-Pad
 
@xep624: Wofür hat das iPad den Titel Multimedia-Pad verdient? Das Teil ist ein schlechteres Iphone "ohne alles".
 
@egon223: Multimedia weil es nur dazu da ist Videos und Photos anzugucken und im Internet zu surfen. Der Kindle ist NUR zum lesen da und hat deswegen auch ein ganz anderes Display. Wer NUR lesen will kauft sich den Kindle, wer zusätzlich Medien konsumieren kann, für den ist das iPad interessanter. Das iPhone ist ja auch ein Multimediagerät, mit dem man auch telefonieren kann - wie der iPod Touch.
 
Solange die eBooks u.a. bei Amazon fast genau soviel kosten wie "richtige" Bücher wird es jeder eBook-Reader schwer haben. Bei Fachliteratur, welche ich zB brauchen könnte für die Arbeit, war oftmals die Paperbackvariante der Bücher billiger als die Kindle-Version.
 
@Flown: Ich muss sagen, als ich noch Student war hätte ich mir das Ding sofort gekauft. Da musste ich zum Teil 5-10 Kilo mitschleppen. Privat bin ich zurzeit auch nicht interessiert. Aber wie es schon einige immer wieder andeutscen, wenn man darauf auch schreiben kann, und es ne vernünftige Textekennung gibt, dann ist es genial. Und jetzt Kommt mit nicht mit TabletPC. Die Dinger sind sperrig und Akku-Fresser.
 
@Flown: Wenn du günstiger an echte Bücher kommst, wirst du über dieselbe Firma sicherlich auch günstiger an die ebooks kommen...

Das Problem ist aber nunmal die Buchpreisbindung, so dass nur die Verlage die ebooks günstiger machen könnten.

Aber wie Tobi schon sagte. Wenn ich die Wahl zwischen Kindle und große Auswahl an fach ebooks hätte oder normale Bücher nehmen kann. Dann würde ich mich für den Kindle entscheiden.

Dann bräuchte ich nicht mehr mit 5 Skripten pro Tag in die Hochschule gehen und aus der Bücherei mit 5 - 10 Büchern raus gehen. Alles im Kindle...
 
@sebastian2: Jedoch hat das ganze ein Problem, bei den Büchern bist du 100 % sicher. Wenn dir der Kindle in der Schule ausfällt (technisch bzw Akku) dann stehst du ohne alles da.
 
@andi1983: Dann stehe ich eben ohne da... Allerdings passiert sowas doch recht selten und ein Skript oder Buch kann man auch mal Zuhause vergessen.
 
Wie ichs mir gedacht hab...der massive Preis ist purer Profit...
Und an den Büchern verdienen se auch gut denk ich mal.

Wieso sollte man sich so ein Ding überhaupt zulegen? Bis auf die hohe Akkulaufzeit und evtl. die Handlichkeit hat so ein EBook Reader doch keine nennenswerte Vorteile gegenüber einem Netbook...das idR. sogar billiger ist!

Bei 100 - 150 Euro würde ich mal drüber nachdenken...
 
@staatiatwork: Das besondere ist der der Display.
 
@staatiatwork: Ihr immer mit euren Netbooks. Ein ebook reader ist NICHT mit einem Netbook vergleichbar. Allein schon wegen der akkulaufzeit und dem display...

Aber du hast die Vorteile doch selbst schon aufgezählt, allein die wären mir den aufpreis wert... Zumindest solange netbooks kein hochkantes display haben :).

An den Büchern verdienen die Verlage... Die Verkäufer nur sehr wenig, bei ebooks nicht mehr wie bei normalen Büchern.
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