Google schlägt Änderungen für DNS-Protokoll vor

Internet & Webdienste Google hat bereits in der Vergangenheit durchblicken lassen, dass man das DNS-Protokoll effektiver gestalten will. Jetzt wurde ein konkreter Vorschlag eingereicht, der helfen soll, den Aufenthaltsort des Nutzers genauer bestimmen zu können. mehr...

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Das Problem sehe ich als Surfer nicht als so gravierend an. Aus Providersicht mag das anders sein, denn Leitungskapazitäten -insbesonder in andere Kontinente - sind ja eher knapp und damit teuer. Was aber interessant wäre: Wie genau ist denn "ausreichend genau"? Staat? Stadt? Ortsteil?
 
@thomas.live: Soweit ich weiß, lassen sich aus IP-Adressen keine genauen Standorte ableiten. Wie genau die Bestimmung ist, variiert. Selbst im günstigsten Fall lässt sich nur die Stadt erkennen - verlässlich sind diese Angaben allerdings nicht.
 
@web189: Äh, "nur" die Stadt? Ich finde das schon erstaunlich, dass das so genau geht! Zumindest reicht das mehr als aus um die Wege zu verkürzen.
 
@thomas.live: Solang du bei nem ganz normalen Internetprovider bist kann auch nur der Standort von dessen Knotenpunkt durch die IP Adresse herausgefunden werden. Und da sowieso nur die ersten drei Teile der IP Adresse verwendet werden nichtmal das..
 
@bowflow: Im günstigsten Fall die Stadt :-) Eigentlich ist es der Standort vom Knotenpunkt deines Providers. Zum verkürzen der Wege ist es wirklich geeignet - ich wollte nur den "ZOMG - Google will wissen wo ich wohne!!11"-Kommentaren vorbeugen.
 
ich finds auch viel zu krass, naja war fast klar dass so ein vorschlag von google kommt, je mehr daten desto besser :>
 
@chill0r: Wieso "auch". Deine Vorredner bewerten diese News intelligent neutral. Das nächste große Ding in der Suchbranche wird Local Search. Steh in einer fremden Stadt und such mal etwas bestimmtes. Oder automatische ortsabhängie Informationen. Daran ist überhaupt nix auszusetzen. Und was viele Google-Basher nicht wahrhaben wollen. Google speichert die meisten Daten anonym. Also ohne meinen Namen, Adresse oder Sozialversicherungsnummer!!!
 
@thomas.live: Laut meiner IP ist mein Wohnort immer wieder fast am anderen Ende von Deutschland. Das sollte ausreichen, um die Privatsphäre zu wahren :)
 
@thomas.live: Mit deiner vollen IP-Adresse kannst du's dir ja mal anschauen: http://geotool.flagfox.net/
 
@lutschboy: Kommt bei sogar hin, Geotool sagt Dortmund und ich bin in Dortmund! Nur der BvB :)
 
@I Luv Money: naja Mannheim in der Nähe steht bei mir. Nach Mannheim fahr ich ca. 45 Minuten mit dem Auto
 
@web189: Aus der IP lässt sich wenn überhaupt ermitteln bei welchem Provider du abhängst und wenn der Provider verschiedene IP-Bereiche für verschiedene "Einwählpunkte" nutzt, ließe sich ableiten, welchen Einwählpunkt du nutzt.
Deine Adresse ist in der IP-Adresse nicht verschlüsselt :)
 
Weiß zufällig einer wie Firefox in Verbindung mit Google Maps die Position bestimmt? Da ich hier weder öffentliches WLAN habe noch ein GPS-Modul in meinem Laptop, kann das doch auch nur anhand meiner IP gemacht werden, oder? Denn das erschreckende ist, dass die Positionserkennung auf den Millimeter genau ist! Bin bei 1&1. Normalerweise dürfte doch, wie schon erwähnt, maximal die Stadt richtig sein, doch aber nicht die exakte Adresse?
 
@sushilange: Google Maps merkt sich welche Adressen du angesurft hast.
 
was wollen die an der Desoxyribonukleinsäure verändern?o.o
 
@der_Cox: Die wollen das Erbgut dahingehend verändern, dass die Laufzeit der Signale zwischen den Synapsen verkürzt wird, um Fehlentscheidungen zwischen Biologie und Informationstechnik zu verhindern.
 
@taiskorgon: dann besteht noch hoffnung für mich?
 
@der_Cox: du schwätzer...
 
@der_Cox: ich liebe trockenen humor :D
 
@DataLohr: sowieso.
 
@der_Cox: Gesundheit !!
 
Gegen Überwachungswahnsinn hilft nur Datensparsamkeit. Alle Daten die zusätzlich erhoben werden, wecken nur wieder neue Begehrlichkeiten, sei es bei Schäuble, Zierke, Zensursula oder sonstiger STASI 2.0! Ach ja, die totale Überwachung gehört natürlich weg! Auf dass das Bundesverfassungsgericht seiner Pflicht nachkommt und für die Wiederherstellung der Grund- und Bürgerrechte sorgt. Datensparsamkeit ist alternativlos! Außerdem, wenn man den Domain Name Servern (DNS) der Provider wieder trauen könnte, dass die nicht heimlich manipuliert würden, dann würden auch weniger andere DNS benutzt werden. Es gäbe dann technisch keinen Vorwand den "Aufenthaltsort" der Nutzer der DNS Anfragen bestimmen zu wollen. Denn die DNS des Providers sollten für die jeweiligen Kunden bereits am besten angebunden sein, sollten am schnellsten sein, wenn der Provider nicht ganz großen Bockmist baut.
 
@Fusselbär: Ich hatte oben schon einmal erklärt, dass die genaue Positionsermittlung defakto nciht möglich ist. Selbst im optimalsten Optimalfall lässt sich nur die Stadt erkennen - und selbst dann ist diese Aussage nicht verlässlich. (Da es den knotenpunkt des ISP darstellt) Das hat nichts mit Vertrauen zu tun sondern ist technisch unmöglich. Deiner Grundeinstellung stimme ich zu - in diesem Zusammenhang geht es allerdings um technischen Fortschritt - die Privatssphäre wird aus den gennanten Gründen nicht angetastet.
 
@Fusselbär: Diagnose: Paranoide Schizophrenie - lass dich behandeln !
 
@web189: Die DNS vom Provider stehen am Knotenpunkt. Jedenfalls ist das bei meinem Provider so. Also noch näher aus Netztopologie-Sicht ist dann nur nur noch der ohnehin zum System gehörende eigene Bind Nameserver auf dem localhost.
 
@Fusselbär: Ach Fusselbär... vermute halt nicht hinter jeder technischen Optimierung und Neuerung eine böse Absicht, Dich (und uns alle) zu beobachten, zu bespitzeln, zu überwachen und damit was auch immer für finstere Pläne umzusetzen. Mit der Argumentation hätte man vermutlich auch Überwachungsabsichten vermuten können, als der Fotoapparat erfunden wurde. Letztendlich kann ein Großteil der Informationstechnologie irgendwie verwendet werden, um Daten über ihre Nutzer zu sammeln/bündeln/auszuwerten. Vor dem Hintergrund Deiner Ängste ist es schon erstaunlich, dass Du hier in dem Forum a) teilnimmst und b) solche Meinungen schreibst (vielleicht beobachten "sie" ja die Meinungsäußerungen hier, und sehen Dich als Gefahr, weil Du drohst ihr Blendwerk zu durchschauen und hinter ihre perfiden Pläne zu kommen? Diese gar zu enttarnen?).
 
Effektiver gestalten - schön und gut - was hat das mit Googles Vorschlag zu tun (bessere Bestimmung, wer wo ist)? Wie soll das bitte den Sinn von DNS (IP zu Namen und nicht mehr) effektiver machen? Kapier ich nicht. Was ist dann eigentlich mit IPv6. Trifft das da auch zu?
 
@Blackspeed: Ganz einfach: Große Unternehmen wie z.b. Google haben eben nicht mehr nur einen einzigen Server, sondern Hunderte oder gar Tausende Weltweit, die ihre Webpräsenz hosten. Der Sinn darin liegt nun darin, das dir der DNS Server auf die Anfrage nach goggle.de nicht die IP Adresse eines dieser "Spiegel-Server" aus z.b. der USA nennt, sondern einen aus Deutschland, so das du als Anwender die Webseite schneller besuchen kannst. Dazu muss der DNS Server aber grob wissen, woher die Anfrage gestellt wurde. Und genau darauf zielt der Vorschlag ab.
 
ist klar das Google sowas vorschlägt.... würde ne menge Kohle in deren Kasse spülen, da Werbung den Nutzer noch effektiver (personalisierter) erreicht
 
@ExtremErnst: Google weiß bereits deine IP und somit deinen Standort. Ihnen wäre durch diesen Vorschlag in keinster Weise geholfen
 
@zwutz:
@zwutz:
Erstens weiß Google nicht meine IP :D , zweitens war das kein Vorschlag sondern eine Feststellung und außerdem lässt sich mit der IP Adresse nicht der Standort des Users ermitteln, sonder der des DNS-Servers
 
@ExtremErnst: jetzt kombinier den ersten mit dem zweiten beitrag und du merkst das du dich im kreis drehst
 
@sTr:
ich glaub bei dir im Kopf kreist es. ich im ersten Beitrag rede ich im Konjunktiv und rede damit über eine mögliche Änderung des DNS-Protokolls und damit eine Standortbestimmung mittels IP.
Der zweite Beitrag formuliert die jetztige Situation. wo dreht sich da was?
 
@ExtremErnst: Teil 1: Vorschlag von Google: Teil der IP Adresse an den DNS übermitteln, du sagst, Zitat: "Werbung den Nutzer noch effektiver (personalisierter) erreicht". Teil 2: Zitat: "außerdem lässt sich mit der IP Adresse nicht der Standort des Users ermitteln". Na klingelt es? Die (potentiell neuen) Informationen sind unbrauchbar zur personalisierung von Werbung. Die komplette IP-Adresse die eh an jede Webseite übermittelt wird (es sei den du nutzt nen Proxy oder VPN) geben da deutlich genauere, wenn auch unvollständige Informationen (Siehe o8)
 
@ExtremErnst: Du bringst die DNS-Anfrage mit der Suchanfrage bei Google durcheinander. Google kennt Deine IP (oder die Deines Gateways), wenn Du eine Suchanfrage an einen seiner Server schickt - darauf bezieht sich [re:1]. Und diese Information wäre es, die zu regional angepasster Werbung genutzt werden könnte. Die DNS-Anfrage erfolgt vorher, von dieser bekommt Google überhaupt nichts mit - Dein Rechner lässt sich vom DNS eine IP zum Namen "www.google.de" (oder welche Domain auch immer Du verwendest) geben, damit er mit Hilfe dieser Information dann einen der Google-Server kontaktieren kann. Nun hat Google weltweit verteilt seine Rechner - damit das DNS Dir nicht die IP eines Servers in den USA nennt wäre es hilfreich wenn es wüsste, wo ungefähr Du Dich befindest, damit es Dir einen Server in Deiner Nähe nennen kann.
 
@FenFire: Ja nee is' klar: Google stellt genau die Google Server, die mit der TLD "de" angesprochen werden in Alaska auf, weil die das da so schön kalt haben und nicht in Deutschland.
 
@Fusselbär: Also ich rufe ja gern www.google.com auf... andere vielleicht auch? Natürlich ist es nicht abwegig zu vermuten, dass die Server für www.google.de auch in regionaler Nähe zu Deutschland aufgestellt sind :)
 
@FenFire: Bei deutscher Spracheinstellung des Browsers wird auf google.DE gelandet.
 
Ich verstehe nicht wieso alle so grosse Angst vor dem Internet haben, heulen hier rum über Datenklau und son Müll ... Darf Google keine Vorschläge machen, ohne das gleich alle in Panik wegen ihren persönlichen Daten verfallen? Versteh das Problem nicht, zB bei Chrome ... ja er sendet eine eindeutige KennungsID ... na und? Das macht Windows, der WMP, der IE und viele andere Programme auch, sie sagen es euch teilweise nur nicht ^^ ... Echt schlimm hier, würd mich interessieren wie ihr alle reagiert wenn statt Google, in den News durch einen Tippfehler Foofle stehen würden oder sowas in der Art ... Dann würden alle den Vorschlag befürworten, stimmts? :)
 
"den Aufenthaltsort des Nutzers genauer bestimmen zu können." Google erzielt 97% vom Umsatz mit Werbung, welche durch ein verändertes DNS-Protokoll besser regionalbezogen sein können.
 
@Flown: Das ist schwachsinn - du übermittelst deine IP-Adresse an jede Webseite, die du Aufrust - Google weiß deine IP bereits jetzt ebenso wie alle anderen webseiten. Die neue Technik bringt in dieser Hinsicht gar nichts.
 
@web189:
Flown hat voll und ganz Recht.
was wollen sie mit der Ip-Adresse wenn ich in Münster wohne und der DNS in Hamburg steht?
Google will perosnalisierte Werbung an den Mann bringen und will mit der Änderung des DNS-Protokolls erreichen, den Standort eines Nutzers genauer bestimmen zu können.
Habe auch gehört das Lesen und Interpretieren von Texten helfen soll.
 
@ExtremErnst: Lies doch einfach den Text -.- Es ist bestandteil des IP Protokolls, dass jedes Paket mit Absender und Empfänger versehen ist. Das ist JETZT so - jeder kann deine IP speichern und Auswerten. Die im Text erwähnten Neuerungen dienen der Weiterentwicklung des DNS_Protokolls - völlig anderes Paar Schuhe.
 
@web189:
mir ist klar wie das IP-Protikoll funktioniert.
Und ich weiß nich wo dein Problem ist, Flown sagt das durch ein VERÄNDERTES DNS-Protokoll genauere Aussgane über den Standort gemacht werden könnten und somit Google die möglichkeit hat Effektiv Werbung zu betreiben(locationbased). Solche genauen Aussagen sind im Moment abe nicht möglich...
 
@ExtremErnst: doch ist es, in dem Moment wo du eine Seite besuchst, wird deine IP Adresse an die Seite übermittelt. Und zwar komplett. Jede Intrnetseite die du besuchst kennt deine IP Adresse. Und dadurch kann bereits lokalisierte Werbung auf deinem Bildschirm erscheinen. Durch die Weitervermittlung von der ersten drei IP-Ziffern an den DNS Server würde keine neuen Informationen für das Endergebnis (= Die aufgerufene Webseite) bereitgestellt. Lediglich die DNS Server (welche übrigens nicht unbedingt von Google sind) werden entlastet, weil diese weniger Anfragen stellen müssen.
 
@sTr:
komisch das mir noch Werbung angezeigt wurde die mit mir und meinem Wohnort in Zusammenhang steht...
 
@ExtremErnst: Das bezweifle ich aber das du weist wie IP Kommunikation funktioniert, sonst würdest du solch einen Müll nicht schreiben. Schon jetzt weiß JEDE Webseite du du besuchst WOHER du kommst. Und das ist auch richtig so, woher soll der Webserver sonst wissen WOHIN er die Daten schicken soll die DU haben willst.

Firmen wie Google oder Microsoft haben aber Weltweit nicht 1 sondern mehrere Hundert Server stehen, die Webseiten wie google.com oder microsoft.com ausliefern "könnten". Und genau darauf zielt das ab, den warum sollte dir ein Server aus z.b. Orlando/Florida die Webseite von Microsoft liefern, wenn auch ein Server hier aus Frankfurt das tun könnte(und vor allem schneller könnte).
 
@ExtremErnst: Schwachsinn, sobald du z.b auf google.de gehst kennen die eh deine genau Ip und könnten dir auch jetzt schon Ortsbezogene Werbung einblenden...
 
Das macht doch eh nur sehr bedingt Sinn. Mein Standort wäre laut IP und IP Locater Dienst: Minden oder Radevormwald, obwohl ich aus Düsseldorf komme. Was nützt mir also z.b. ein Pizzadienst aus Radevormwald? Was Sinn machen KÖNNTE wäre ein Feld im Google Account wo man den Längen und Breitengrad angeben könnte, oder wenn Google die dort angegebene Postleitzahl auswerten würde. Aber so? Viel mehr als eine Ländererkennung ist damit auch nicht drin.
 
@Lastwebpage: Das bringt natürlich für so etwas wie dem Pizzadienst aus Radevormwald keine Vorteile :) Dieser hat ja auch nur einen Server, das DNS hat also auch keine Auswahl unter verschiedenen IPs, die es Dir zu einem Namen geben könnte. Nutzen bringt Googles Vorschlag nur für Namen, zu denen es mehrere weltweit verteilte IPs gibt - also für etwas wie www.google.com, www.microsoft.com, etc...
 
Solange TCP/IP v.4 verwendet wird ist es nicht machbar für jeden Ort eine Reihe von IP-Adressen zu reservieren. So kommt es dann dazu, dass an einem Ort die IP's nicht vollständig aufgebraucht werden und an einem anderen keine mehr zur Verfügung stehen. Die IP's sind knapp und das Problem wird nur noch schlimmer mit der Zeit. Wenn die IP's weiter wie jetzt verteilt werden, aber der Users Standort an Google usw. weiter geleitet wird sehe ich das als Verletzung einer Privatsphäre. Wozu braucht Google das (nicht zufällig in eigenem Interesse)?
 
@Weralex: Das braucht Google doch gar nicht. Es geht bei dem Vorschlag um das DNS, nicht um Google! Die Webserver von Google erhalten eh Deine IP, wenn Du sie kontaktierst (sie müssen ja wissen, wohin die Antwort zu schicken ist).
 
@FenFire: *lol* Ein (-) für eine Sachaussage. Eigentlich sollte ich nur lesen und lachen... :D
 
DNS übersetzen die Namen in IP-Adressen. Wenn einem Namen mehrere IPs zugeordnet sind (Server-Farmen?) ist dieser Vorschlag vielleicht sinnvoll. Bei den allermeisten Seiten besteht jedoch ein Verhältnis Name = 1 IP - und da wäre der Standort des Abfragenden sehr irrelevant :)
 
@miwalter: Eben nicht, dein Beispiel stimmt für die meisten kleinen bzw. Privaten Seiten. Aber die Webseiten aller "großen" Firmen werden auf teilweise mehreren hundert Servern Weltweit gespiegelt (Stichwort Akamai). Und genau für diese Systeme wäre das ein immenser Vorteil (vom gesparten Traffic Weltweit mal abgesehen).
 
@miwalter: Die Mehrzahl der Seiten ist aber nicht "große Firmen". Bei dem von dir beschriebenen Systemen wäre diese Optimierung sinnvoll - wie ich schrieb.
 
Google ist Böse.
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