Office 2010: Microsoft nennt Systemanforderungen

Office Microsoft hat die Systemanforderungen für Office 2010 bekannt gegeben. Das neue Büropaket benötigt im Grunde die gleiche Hardware-Ausstattung, wie sie für Office 2007 empfohlen wurde, es gibt jedoch einige Neuerungen. mehr...

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Unnötiger Beitrag?...

ich mein das schafft jeder PC
muss man nicht machen als wärsn neues Call of Duty spiel
 
@ulska: Schafft jeder Rechner... der war gut was glaubst welche Hardware bei manchen Leuten noch so rumsteht bzw. in Firmen noch eingesetzt wird.
 
@ulska: Ich finde schon, dass es wichtig ist zu wissen, welche Sytemanforderungen erfüllt werden müssen, damit eine Anwendung läuft. Ich bin auch schon längere Zeit Beta-Tester und muss aber sagen, dass dem Nuter mehr geholfen wäre, wenn nicht der Eindruck erweckt werden würde, als könne jeder PC der letzten 20 Jahre Office 2010 od. 2007 zum Laufen bringen, Ich habe das Office-Paket auf einem 2GHz - System mit 512 MB getestet. Darunter (insbesondere mit dem RAM - zugegeben schwierig) würde ich nicht gehen.
 
@ulska:
Er hat natürlich unrecht, aber die Entwicklung der Software kann ja nicht darin begrenzt sein, dass sie auch noch auf PCs von vor 20 Jahren läuft und die Anforderungen von Office halten sich doch schon sehr in Grenzen. Früher oder später müssen auch in deutschen Unternehmen mal die PC Leichen aussortiert werden und das macht keiner, bis irgendwann die Software es eben verlangt.
 
@ulska: Das ist doch Unfug. Firmen kaufen ihre Systeme allzugern an der Performancegrenze. Warum ? Natürlich um Geld zu sparen.

Die Hardwareanfoerdungen finde ich sehr niedrig, ich kann mir kaum vorstellen das damit ein zumutbarer Betrieb möglich sein soll. Aber DH dafür.
 
@-Revolution-: Genau das ist auch das Problem, dass viele Firmen einfach nicht das Geld haben, alle 2 - 3 Jahre neue Hardware zu kaufen. Viele gemeinnützige Firmen sind heutzutage schon froh, dass auf deren Rechnern XP mit Office 2000 läuft, wenn sie dann mal laufen. Bei vielen liegt der Standard immer noch bei Rechnern mit einem 1,6 GHz Prozessor mit vielleicht gerade mal 512 MB RAM und einer 20 GB HDD.
Bei größeren Firmen sieht das Ganze vielleicht schon ein ganz kleines Bisschen anders aus, die haben evtl schon 2 GHz Rechner mit 1 GB RAM und 80 GB HDD.

Aber Fakt ist einfach, dass viele Firmen den heutigen "Standard" noch nicht erreichen können mit ihrer EDV-Ausrüstung
 
@ulska: Auf den Kisten, auf denen diese Hardware läuft, wird mit Sicherheit auch nicht Office 2010 eingesetzt. Vielleicht Office 97, aber auch nur ganz vielleicht.
 
@citrix: schade läuft auf dem druckserver den ich gestern eingerichtet hab nihct (166Mhz, 32MB RAM, 1,2 GB HDD, da war noch win98 drauf :P )
 
@ulska: Erst denken, dann schreiben! Es gibt auch so etwas wie Terminalserver bzw. Virtualisierungen auf denen Office eingesetzt wird. Und da ist es bei der Planung nicht schlecht zu wissen wie viele Ressourcen das neue Office brauchen wird. Nicht immer nur an den kleinen Rechner zu Hause denken!
 
@ulska: Jeder PC? Ich hatte erst gestern wieder eine Kundin welche ein Notebook verwendet hat, welches über sage und schreibe 256 MB RAM und nebst 20 GB Platte einem Athlon 1700+ verfügte.
 
@ulska: Meine Firma arbeitet mit 800MHz DURON's (!), 128MB Ram, einer Radeon7000 und einer 40GB Festplatte, damit wir ja nicht in der Arbeit spielen, Flashgames und Browsergames fallen auch weg da ein IP-COP diese Seiten sperrt. Ja ehm ... also, wie war das nochmal mit das schafft jeder Rechner? :)
 
und was ist mit dem preis? wann kommt diese meldung???
 
@Iceweasel: habe wohl da geschlafen. danke für den link, dafür bekommst du ein plus von mir :)
 
also für ein office find ich die anforderungen schon happig, besonders die grafikleistung :-) aber dafür läuft es bei mir um einiges schneller als o07, mich störts nicht, heutzutage haben aber echt schon sehr viele menschen computer die das locker aushalten, schon laptops und netbooks halten das aus.
 
@urbanskater: Ach, heute ist doch fast schon jeder On-Board Grafikchip DX9-fähig und 64MB Speicher ist auch kein Problem. Dürfte man verschmerzen können und es gibt für diese höheren Anforderungen ja auch wieder neue Effekte.
 
"Mindestanforderung einen 500-Megahertz-Prozessor und 256 Megabyte Arbeitsspeicher" ja ne is klar.
 
"jeweils" 500MB??? Also da sich gerade bei Word und Excel ja eigentlich soviel gar nicht mehr getan haben soll, kann ich das nicht ganz verstehen.... Die 500MB sind nicht das Problem, aber ich 500MB mehr im Speicher bremsen dann schon umso mehr.... Was steckt dahinter? Cliparts? Bisher unbekannte Funktionen? Der Umstieg auf 64 Bit?
 
"Hinzu kommt, dass das Ribbon-Interface bei weiteren Anwendungen eingeführt wird, was ebenfalls mehr Festplattenspeicher notwendig macht." Das Ribbon-Interface belegt je Anwendung so viel mehr Speicher, dass es sich relevant bemerkbar macht, also wirklich deutlich in den 500 MB mit drin ist? Nicht nur ein paar 100 KB? Was machen die da? Die Grafiken können da kaum großen Einfluss haben, so groß und so viele sind's auch nicht.
 
@satyris: Das muss auch nicht unbedingt der Grund sein, warum die Office Suite gleich soviel "schwerer" wird, obwohl es durchaus denkbar ist. Man sieht es ja in den letzten Jahren bei vielen Software-Suiten, z.B. bei der Nero Suite, Windows Vista, Windows 7 oder diversen Linux-Distributionen. Alles wird total vollgepackt und ist durch 3000 neue Funktionen, von denen vielleicht 10 wirklich interessant sind und genutzt werden total überladen. So ist das nicht nur bei Office, auch bei anderen Suiten wie Nero oder den aktuellen Betriebssystemen.
 
@TheBNY: Aber Microsoft gibt ja selber das Ribbon-Interface als Grund mit an. Also nix mit "Featuritis".
 
@satyris: Ja gut, stimmt schon, aber ich denke mal nicht, dass das alleine die Ribbon-Oberfläche ist. Was die Anforderungen in Sache CPU, Grafik und RAM angeht, denke ich mal, dass die Ribbonoberfläche dies rechtfertigt, aber nicht den Festplattenspeicher. Obwohl mir das eigentlich sowieso latte ist, wie viel Speicherplatz ein Programm verbraucht. Naja, vielleicht hat MS ja in jede Anwendung das Office-Game "Ribbon Hero" eingebunden^^, das würde den hohen Speicherplatzverbrauch rechtfertigen. Hat schon jemand dieses Game ausprobiert? xD
 
Äh, OpenOffice? Kostenlos? Unterstützt das OFFENE Dokumentenformat ODF?
 
@NoName!: OpenOffice? Naja, nicht wirklich eine Alternative... Wer vernünftig mit Office-Dokumenten arbeiten will und sichergehen will, dass auch jede Firma oder jeder Bekannte das Dokument öffnen kann, ist nunmal auf MS Office angewiesen. Klar ist OpenOffice als günstiges Open Source Produkt schon eine Alternative, aber bei solchen Dingen sollte man nicht am falschen Ende sparen.
 
@NoName!: Äh, MS-Office? Geiler? Ich schreibe nochwas damit ich noch ein drittes Fragezeichen machen kann?
 
@citrix: Du sagst es^^. MS-Òffice ist einfach massentauglich und Open Office nicht wirklich, da halt prozentual wesentlich weniger Leute mit Open Office oder dem Dokumentenformat ODF arbeiten. Ist so und wird auch immer so bleiben.
 
@TheBNY: Nö, wird nicht so bleiben. Immer mehr, vor allem öffentliche Instituitionen, steigen auf ODF um. Im MSO 2k7 ist es seit dem SP2 auch nativ verfügbar. In welchen Format du _selbst_ deine Dokumente archivierst, ist mir Wurscht, selbst wenn es im docx Format ist und du es in der übernächsten Word Version nicht mehr öffnen kannst, weil MS meint, die Unterstützung dafür einzustellen... Aber ich hoffe du veröffentlichst/verschickst wenigstens in einen für alle zugänglichen, Platform- und Softwareunabhängigen Format, sei es ODF oder PDF.
 
@NoName!: aha... und "ODF" ist ein Vorzugsgrund WESwegen genau? Nebenbei ist OpenDocument ebenso offen und -im Gegensatz zu ODF- auch weit verbreitet. Oh und das Office 2007 seit SP2 ODF nativ unterstützt, ist dir vergangen?
 
MS-Office ist nicht das Gelbe-vom-Ei! Was braucht man denn alles davon? - > Einen Bruchteil und das kann mache Freeware schon lange. Glaube eher die Leute zahlen diese Horrorpreise, weil sie Angst vor Veränderung haben.
 
@haxy: Ja stimmt schon, wobei ich sagen muss, dass bestimmt 30 - 40 % der Leute sich lieber Office aus dem Netz laden, um das Geld zu sparen. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich nutze schon viele Jahre MS Office, weiß aber gar nicht, was es überhaupt kostet^^
 
@TheBNY: If you like the software, buy it as we did! Diesen Satz solltest du dir vielleicht mal zu Herzen nehmen. Hast du bestimmt schon öfters gelesen.
 
@haxy: Off-topic! (-)
 
Interessant wäre eine Aussage welche Windows Versionen damit laufen. Z.B. NT Win95 ect.
 
@Simone: Die Hardware sowie Softwareanforderungen sind identisch zu Office 2007.
 
Die Aussage "gleiche Hardwareanforderungen wie Office 2007" stimmt übrigens nicht für Serveranwendungen: So läuft der Office SharePoint Server 2010 nur noch unter 64-bit. Was ich aber wirklich lächerlich finde, ist dass wegen des Ribbon-Interfaces (u.a.) deutlich mehr Platz gebraucht wird. Weder die EXEs noch die DLLs steigen in der Größe durch den Einsatz eines Ribbon-Interfaces deutlich an, ich würde sogar sagen, das bewegt sich im 100kB-Bereich, während hier von GB gesprochen wird. Wers nicht glaubt: Kompliert euch in Visual Studio ein Projekt mit Ribbon und eins ohne. Die Anzahl der Ribbons tun dabei nichts zur Sache, weil beim klassischen UI ebenfalls die Größe mit jeder Toolbar proportional anwächst.
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