O'Reilly: E-Book-Absatz boomt nach DRM-Verzicht

Wirtschaft & Firmen Der O'Reilly-Verlag hat bei den Buch-Verkäufen von seiner Webseite aus im vergangenen Jahr eine massive Verschiebung der Nachfrage in die Richtung von E-Books festgestellt. mehr...

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Na ach, was'n Wunder ... -.-
 
"Digitale Verkäufe werden diese schneller überflügeln, als die meisten Leute derzeit wahr haben wollen",

Ne echt? kennen wir das nicht, thema apotheke etc?
das kann sich wohl jeder denken der internet besitzt...
 
@ulska: Denke auch dass der Marktanteil von eBooks langsamer steigen wird, sobald alle die sich die überteuerten eBook-Reader leisten können eingedeckt haben. Büchern den kommerziellen Garaus machen kann die Elektroindustrie nur wenn Reader sehr günstig oder gar kostenlos auf den Markt kommen, also nach dem Prinzip von Konsolen dass die Einnahmen über eBooks reingeholt werden und nicht über die Hardware. Ich bin jedenfalls noch lange nicht bereit 340 Euro für den Kindle auszugeben.
 
Vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber ich hab das Buch gern in der Hand, wenn ich es lese. Stichwort Strandlektüre etc. :)... Ist es eigentlich immer noch so, dass die e-Version eines Buches genau den gleichen Preis hat wie die print-Version? Das finde ich schon immer doof.
 
@ulska: jop leider. die unterscheiden sich dann meißt um ca 5-10 eur
 
@BananaDom: Ersparnisse an Kunden weiterzugeben macht den Pool halt auch nicht größer...
 
@BananaDom: buchpreisbindung..
 
@BananaDom: O'Reilly bietet ja Fachbücher an, und da ist es mit der Sucheingabe schneller als mit Blättern. :-) Also für die Strandlektüre bevorzuge ich auch Papier, für reine Information etc. ist die digitale Form komfortabler.
 
Bei einem Umzug ist es halt einfacher eine DVD oder gar eine Festplatte mit eBooks mitzunehmen, als mehrere Kartons voll mit Büchern. ^^
 
@EpicFail: Diesen Mehraufwand nehme ich für meine geliebten Bücher gerne in kauf! :) Aber du hast recht, einfacher ist das!
 
@BananaDom: Hab grad letztens ein uraltes Buch meiner Uroma gelesen, dass noch in altdeutscher Schrift verfasst wurde. Die Vorstellung dass schon meine Uroma da durchgeblättert hat war irgendwie ein ganz besonderes Gefühl dass einem kein eBook je ähnlich vermitteln könnte. Oder wenn man zu Freunden oder Bekannten geht und dann sieht "Ah, du liest grad ein Buch, worum geht's darin?" und sich dass dann ausleiht, das alles gibt Büchern aus Papier irgendwie eine Seele um die es doch echt schade wär.
 
@EpicFail: Und bei einem Defekt des Datenträgers kann man die Sammlung neu kaufen?
 
Wundert mich kaum. Zb. kostet dieses Buch http://www.oreilly.de/catalog/linuxnut4ger/index.html als gedruckte Version 40 Ocken ... als iPhone Buch aber 3,99. Da überlegt man schon ^^
 
papier is halt auch nich der billigste rohstoff bzw wird in zukunft bestimmt immer teurer werden.
 
Der O'Reilly-Verlag?
oh rly?!
 
Da wird sich o'Reilly ja sehr auf das Apple-Tablet freuen...falls es wirklich am Mittwoch vorgestellt wird und es ein guter Ebook-Reader ist...
 
@alh6666: Das Problem ist, dass viel lesen auf Bildschirmen keinen Spaß macht. Soweit ich weiß liegt das an den niedrigen DPI, aber frag mich nicht genauer. Bei einem eBook Reader á la Kindle soll das Problem ja behoben sein, hatte jedoch noch keinen in der Hand.
 
@alh6666: Ich freue mich auch auf das Apple Tablet aber es wird garantiert einen Monitor haben und kein Ink Display.
 
@Demiurg: Ich lese ein richtiges Buch auch viel lieber...es dauert meiner Meinung nach noch einige Jahre bis es Displays gibt die Bücher ersetzen können...
 
@alh6666: ... dito ... :-)
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