75% des Linux-Codes von bezahlten Entwicklern

Linux Linux ist schon längst nicht mehr das Produkt einer großen Community von Entwicklern, die selbstlos in ihrer Freizeit Arbeit in das System stecken. Das ergab eine Analyse von Jonathan Corbet. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
und wieviel steuert Canonical bei?
 
@zwutz: stöpseln die nicht nur alles zusammen? denke nicht, dass die viel am Kernel rumcoden...
 
@zwutz: also wenn die genannten 29% von 75% zusteuern, dann wir Canonical irgendwas zwischen 0% und 78,25% zusteuern :)
 
@Joggie: deswegen frag ich. Ein paar Patches werden aber wohl dabei sein
 
@chill0r: es geht noch genauer: wenn die Firmen mit den meisten Codezeilen genannt wurden, dann steuert Canonical weniger als Oracle (3%) zum Kernel bei. Dieser Punkt wurde auch schon häufig kritisiert.
 
@timm: Man muss nicht zwangsläufig am Kernel mitentwickeln, da gebe ich den Ubuntu Verteidigern recht. Aber in der Vergangenheit hat Canonical, so gut wie gar nichts zur Entwicklung bei getragen und sagte meist nur "Wir machen Linux bekannter". So kann man es auch ausdrücken, wenn man nicht viel machen will und gleichzeitig auf alle OS Ressourcen zugreifen wollen. Jetzt wollten die zb. mit Debian gleichziehen, gleichzeitig rauskommen, selbe Technologie usw... Dumm nur das Canonical alleine davon profitieren würde. Sehr gut das bei Debian es niemand haben wollte :)
 
@timm: Das lustige ist aber das Linus angeblich persönlich 2% des codes geschrieben hat.
 
Finde ich gut. Bei nur Freizeit-Entwicklern wäre Linux sicher irgendwann eingeschlafen.
 
@Michael41a: jop denk ich auch! open source schön und gut, aber ohne bezahlung gibt sich da jmd sicherlich mehr mühe :)
 
@Michael41a: Auch Programmierer müssen Miete bezahlen und haben eine Familie die sie zu ernähren versuchen. Finde es gut das Leute für ihre Arbeit auch bezahlt werden, außderm dem kommt so das Projekt schneller vorran.
 
@Michael41a: Glaube ich nicht. Nur wäre Linux auch heute nicht massentauglich gewesen.
 
@Michael41a: Naja, da Firmen mit Linux arbeiten und diese im Notfall auch jemanden anrufen können müssen ist es wohl klar, daß dort auch finanzielle Interessen stehen. Ich sehe darin kein Problem, ist lediglich ein interessanter Hinweis. Und trotzdem kommt ein guter Teil von einer freiwilligen Gemeinschaft, und das ist es eben der Unterschied. Zumal es nicht nur eine Firma ist, die an Linux arbeitet, sondern mehrere. Erhöht somit die potenziellen Ressourcen und vermindert potenziell Sicherheitslücken etc.
 
Mich würde mal interessieren, aus wieviel Zeilen Programmcode der "Kern" von Windows besteht. 2,8 Millionen Zeilen Änderung allein im Kernel hat für mich immer weniger mit einem schlanken Betriebssystem zu tun. Hochachtung vor denen, die da noch den Überblick behalten... wenn ich an die selbstgeschriebenen BASIC und TurboPascal-Programme aus der Schulzeit denke, da war ich doch etwas entfernt von 2,8 Millionen Zeilen
 
@Tyndal: Hat glaub' sogar Linus Torvalds schon festgestellt, dass Linux immer größer und mit der Zeit auch immer ein wenig langsamer wird... aber verglichen mit Windows weniger langsamer :o)
 
@Tyndal: Das würde mich auch mal interessieren. Aber man muss dazu wissen, das z.B. Windows Kernel bei XP aus mehreren Dateien besteht und nicht wie in Linux aus einem großem Archiv. Da kommen bestimmt auch ein paar Millionen Zeilen zusammen.
 
@Baltasar: Ähm ja? Erklär das mal genauer.
 
@Roidal: Es kommt prinzipiell darauf an, was man unter einem Kernel versteht. Die allgemeine Auffassung, das wäre alles was man am Bilschirm sieht, ist längst nicht mehr wahr. Bei Windows besteht der Kernel aus einer Sammlung von DLLs, (u.A. NTDLL.dll, KERNEL32.DLL, HAL.dll, etc.) und mehreren Prozessen (u.A. LSASS, SVCHOST, WININIT,...) die Zusammen die Grundlagen für die Executive darstellen.

Ob nun das GUI zum Kernel gehört oder nicht, darüber lässt sich nun debatieren. Einerseits stellt es grundlegende Funktionen für das Window Management zur Verfügung, andererseits läuft es aber (so wie alle Non-Kernel Prozesse) im User Space. Im geschützten Speicher laufen der Scheduler, das Treiber Framework (allerdings nur noch teilweise) und der Memory- und Service-Manager, also die grundlegenden Hardware- und Systemschnittstellen.

Grundsätzlich ist Windows in den neuesten Versionen ja Modular aufgebaut, weswegen die einzelnen Module eigentlich auch nicht zum Kernel gehören müssen, ich erinnere an MinWin. Um jetzt auf die Frage zurückzukommen: Ich denke nicht das der Windows-Kernel (also GRUNDLAGE für das OS) mehr als 5mio Zeilen Code beinhaltet.
 
@Tyndal: die richtige größe des windowskern wird dir ausser ms fast keiner beantworten können da der code ja nicht zugänglich ist. aber eines ist sicher, wenn dir der linuxkern schon groß vorkommt obwohl man diesen bis auf die eigene hardware abspecken kann, dann wird dir beim windowskernel speiübel. hier kannst du sehr viel über windows versionen und deren codezeilen erfahren. http://tinyurl.com/yenfdo4
 
@LordElk: Der Kernel wird nicht langsamer, ganz im Gegenteil. Im Gegensatz zu anderen Kernel kann man Linux so abspecken, dass wirklich nur die Module installiert werden, die auch wirklich benötigt werden. Mit ein wenig Übung kann man das sogar selbst tun. Dann hast du die bestmögliche Abstimmung von Soft- und Hardware. besser gehts eigentlich nicht nicht.
 
@ChrisMaster: Also meiner Auffassung nacht zählen DLL's und Prozesse nicht mehr zu Kernel. Der Kernel ist die Datei welche vom Bootloader geladen und "gestartet" wird, und dann noch die Kernelmodule/Treiber welche nachgeladen werden. Die DLL's laufen dann schon im Userspace. Der Linux-Kernel ist deshalb so groß weil der großteil der für Linux existierenden Treiber IM Kernel enthalten sind (zumindest im sourcecode), ob diese dann auch im Kernel eincompiliert sind ist wieder was anderes.
 
@Sesamstrassentier: Naja vielleicht. Aussage wird aber beim Standardkernel getroffen und da ist er langsamer wenn es so festgestellt wurde.
 
@kinterra: Das ist deine Meinung, das entspricht aber nicht der Wirklichkeit :)
 
@Roidal: Nicht alles wird aber geladen. Wenn man zb. Debian oder Arch Linux, also irgendetwas nimmt was sich möglichst minimalst installieren lässt, stellt man fest das die Kernenlgröße und das was geladen wird, absolut nicht übereinstimmt. Also hat der Anzeilen vom Code in dem Sinn keine so richtige Bedeutung. Mag sein das Linux/Windows 6 mio. Codezeilen haben. Aber nicht alles wird davon gebraucht und geladen.
 
@Sesamstrassentier: Und was entspricht der wirklichkeit? Du sagst man kann den Kernel abspecken und an seine Hardware anpassen und damit wird er schneller. Dem habe ich nicht wiedersprochen nur mich darauf bezogen, das der Standardkernel als langsamer angesehen wird. Übrigens schrederst du ja am Thema vorbei, weil du das Problem herrabredest, da du ja im Kern behauptest, ist ja nicht schlimm, man kann ihn anpassen. Übrigens kann der Kernel nach der vermeintlichen Anpassung auch langsamer werden. Das passierte bei uns in der Firma, darauf haben sich schon viele Magazine bezogen, User und Google weiß darüber auch viel zu berichten. Also wenn, das enstpricht deine Meinung nicht immer der Wirklichkeit :P
 
@kinterra: Du kannst aber eine subjektiv langsam empfundene Geschwindigkeit nicht belegen. Wenn dir so ist, na dann ist das für dich eben so. Welches Problem rede ich herab? Haben wir denn ein Problem? Ein angepaßter Kernel ist nicht langsamer. Wenn doch, ist er nicht richtig angepaßt, oder hast du da andere Informationen? Linux ist eine eierlegende Wollmlichsau und da so ziemlich konkurenzlos.
 
@Tyndal: Eine gute Übersicht inkl. tiefergehendem Vergleich zwischen Linux, FreeBSD, Windows und Solaris Kerneln gibt es hier: http://www.spinellis.gr/pubs/conf/2008-ICSE-4kernel/html/Spi08b.html
 
@Sesamstrassentier: Lern lesen, dann reden wir mal weiter.
 
@Tyndal: wie viel ist eine Zeile? schriftgröße 12 auf A4 gerechnet? :P
Anzahl der Zeichen waere doch sinvoller...
 
Is jetzt aber auch nix Verwerfliches, wenn man für seine Arbeit Geld verlangt ...
 
@hrhr: Exakt. Viele Open-Sourcler brüsten sich mit ihrer "tollen Community". Dass die aber nur einen Bruchteil der Arbeit machen scheint den meisten nicht bewusst zu sein (EDIT: Community kann man auch auf Support etc beziehen, aber Supportforen gibts auch für Windows und OS X massig!)
 
@m.schmidler: Der unterschied ist eben folgender: Bei Open Source hat "die Community" die Möglichkeit am Code zu arbeiten und es ist auch erwünscht wenn sie das macht. Bei Closed Source darf die Community nicht am Code arbeiten.

Außerdem, wer sagt dass eine Community nur aus Leuten bestehen darf die für ihre Arbeit nicht bezahlt werden? Beim Linux Kernel haben sich eben Firmen und Freizeitentwickler zu einer solchen Community zusammengeschlossen.
 
Nicht das die genannten Unternehmen irgendwann Anfangen möchten, aus dieser Arbeit Gewinne zu generieren (Thema: Patentklagen). Könnte schnell der Anfang vom Ende dieser guten Idee OpenSource sein.
 
@uk82: Denkst du dass der Code ohne Überprüfung in den Kernel fließt? Dafür gibt's ja die GPL, damit sowas nicht passiert.
 
@lutschboy: Ist halt ein Gedankenmodell, wer weiß, was sich Anwälte ausdenken für den Fall das LINUX sich erfolgreicher am Markt etabliert. GPL hin oder her, Klagen können da schnell aufkommen.
 
@uk82: Ich denke einfach, dass die Firmen auch einen Nutzen daraus ziehen, wenn die Linux voran treiben, schließlich wollen die es ja selber mal verwenden und nicht teures Geld bei MS abliefern. Und so wird wohl auch keine Firma irgendwann mal auf die Idee kommen, gegen die GPL zu klagen, denn das Problem daran ist halt, wen wollen die denn dann verklagen, denn es gibt ja nicht den einen Linux-Besitzer, sondern die Allgemeinheit.
 
@uk82: Klingt komisch ist aber so: Die genannten Unternehmen generieren aus dieser Arbeit Gewinne. Sonst würden sie sich nicht so intensiv damit beschäftigen. Open Source != Non Profit
 
@uk82: Wieso irgendwann anfangen? Sie machen doch jetzt schon damit Gewinne. Oder denkst du etwa die arbeiten an reiner Nächstenliebe daran?

Nokia z.B. hat dabei geholfen die Unterstützung von OMAP Prozessoren im Linux Kernel zu verbessern. Und jetzt verkaufen sie Handys mit OMAP Prozessoren auf denen Linux läuft.
 
Dann ist Linux grundsätzlich ebenso wie auch Windows und MacOS proprietäre (sprich Bezahl-) Software geworden und das ist der einzig mögliche Weg um aus der Versenkung (Marktanteil) aufzusteigen.
 
@franz0501: http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r

Lesen, bevor man Fremdwörter verwendet!
 
@franz0501: Die Arbeiter bei Firmen werden bezahlt, der Code der Linux 'übergeben' wird ist frei. Nicht wirklich schwer zu kapieren oder :)
 
@franz0501: Häää? Du meinst also nur propriertäre (übrigens != bezahlte) Software kann nennenswerte Marktanteile vorweisen? Das kann ich mir ja kaum vorstellen, denn das wäre ja eine wirklich ausgesprochen dumme Annahme. Denn wenn ich mich nicht irre, ist zum Beispiel der quelloffene Apache deutlich weiter verbreitet als der IIS, wie dir eine einfache Googlesuche bestätigt hätte: http://tr.im/LcC0
 
@franz0501: Aua nich haun! xD Du hast echt soviel Ahnung davon wie ne Pizza.
 
@franz0501: Wie viel hast du denn du für deinen proprietären Chrome bezahlen müssen?
 
@franz0501: Hast du überhaupt eine Ahnung wie groß der Marktanteil bei Webservern ist? Tipp: Du bist gerade hier auf einem Linux Server.
 
Interessant wäre es jedoch auch zu wissen, wie viele dieser nun bei Linux-nahen Unternehmen arbeitenden Programmierer vorher auch schon Arbeit für Linux beigesteuert haben und nur aufgrund ihrer dadurch erworbenen Kenntnisse in der Position in Unternehmen gelandet sind, die sie nun einnehmen.
 
Also dem ist sicher nicht ganz so: weil nicht jeder code der eingereicht wird landet immer und sofort im Kern und da werden sicher die Bezahlcode Läute bevorzugt. Weil wenn eine Firma was für den Kern schreiben lässt dann nur weil sie das auch braucht deswegen denk ich mal das es vorrangig behandelt wird und evtl. ( als qualitativer angesehen wird ( auch wen dem auch nicht so sein sollte ) und durchläuft nicht so eine lange Testphase. Denk ich mal^^
 
@BadMax: Erstens heisst das Leute und zweitens kommt grundsätzlich nur in den Kernel was dem Linus gefällt.
 
@bash: Zweitens hab ich grad den Osterhasen zu besuch und der sagt du sollst deine Rosa Brille abnehmen!
 
@BadMax: In den Kernel kommt was gut ist.
 
@BadMax: Hier der Erklärbär: Fedora ist weiter vorne, als die Red Hat Linux Distribution für Unternehmen. Dafür pfeift der Fahrtwind der Innovationen in Fedora schon mal etwas härter um die Ohren, insbesondere denjenigen, die aus Neugierde Rawhide verwenden. Ähnlich ist das Entwicklungsmodell bei openSUSE zu SUSE Distribution für Unternehmen, nur dass Fedora dafür bekannt ist, extrem aktuell zu sein und besonders neue Features zu integrieren. Während die Linux Distributionen, zu denen Firmen greifen, eher etwas ältere Kernel- und Anwendungsversionen benutzen. Außerdem gibt es da noch den Linux-Staging-Tree http://kerneltrap.org/Linux/Introducing_the_Linux_Staging_Tree
 
@ElLun3s: dan sollten die Reiser4 Entwickler( sind mehr als nur Hans Reiser ) den Code in Word Rosa formatieren dann kommt er vielleicht endlich in den Kern.
 
Wundert mich nicht. Ich käme auch nicht auf die Idee einfach so aus Spaß zigtausend Codezeilen in ein Projekt zu stecken ohne Geld dafür zu bekommen. Besonders wenn ich weiß, dass durch meine Arbeit andere Firmen Millionen einnehmen.
 
@DennisMoore: das ist ansichtssache. jeder der mit kommerziell vorgefertigten programmen nicht zufrieden ist und es auch ändern kann wird es machen insofern er programmieren kann. aus diesem grund sind schon sehr viele und gute programme im opensource bereich entstanden. bei deinem letzten satz muss ich dir allerdings recht geben, darüber wäre keiner erfreut und deshalb seine arbeiten unter eine lizenz stellen sollte.
 
@OSLin: Mag sein. Dann mache ich halt meine Änderungen und gut is. Wüßte nicht warum ich diese in ein Projekt zurückfließen lassen sollte, wo es mir doch nix bringt, sondern evtl. noch meinen Konkurrenten in die Hände spielt.
 
@DennisMoore: Da müßtest du dann auf die Lizenz aufpassen. Bei der GPL ist das ganz klar und bei BSD auch. Also an deiner Stelle würde ich die GPL meiden, weil du deine Verbesserung veröffentlichen musst. Bei BSD ist das egal. Also ich gebe OSLin recht, so kenne ich das in der Regel auch. Man nimmt ein Programm und rüstet es mit der gebrauchten Funktion nach und weitere Menschen haben auch vorteile von den Funktionen. Du nimmst ja etwas, was andere gemacht haben und darfst es sogar verbessern, damit haben die Leute wieder auch was von deinen Verbesserungen was davon usw usw. Fairer Deal wie ich finde.
 
@DennisMoore: "Only wimps use tape backup: _real_ men just upload their important stuff on ftp, and let the rest of the world mirror it." (Zitat: Linus Thorvalds)
 
@kinterra: Naja, Lizenz. Solange man seine Änderungen nicht veröffentlicht kriegts auch keiner mit. Genauso wie es keiner mitkriegt wenn ich ne Software illegal freischalte die keine Aktivierungsfunktion hat. Wäre es anders, hätten mich schon 3 Projekte verklagen können :D @Fusselbär: Erstens wird der ohne h geschrieben (in die Ecke stellen und schämen) und zweitens ists mir ziemlich wurscht was der sagt. Echte Männer verschenken nichts was sie gemacht haben (Zitat: Ich) ^^
 
Die Überschrift ist wieder der Knüller. BildFuture! >:(
 
@USA: Ich finde sie treffend.
 
Was daran findest du treffend? Sie suggeriert das 75% des bestehenden Codes bereits von bezahlten Entwicklern beigesteuert wurde. Die Studie untersucht aber "nur" 2,8 Millionen Zeilen die seit 2008 dazugekommen sind.
 
@Demiurg: Danke. Genau das meinte ich...
 
@USA: Wieso ist doch nur die Wahreit! Suse geht sogar noch von höheren Zahlen aus.
 
@Demiurg: Du implizierst, die Entwicklung habe ab Weihnachten 2008 einen massiven Umbruch duchgemacht. Wahrscheinlicher ist aber, dass auch vor 2008 ein Großteil von bezahlten Leuten geschrieben wurde.
 
@m.schmidler: Ich impliziere gar nichts, ich sage nur das, was die Studie aussagt. Mehr kann ich nicht sagen ohne zu Mutmaßen. Die Überschrift suggeriert was anderes.
 
ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?!? "75% des codes" sind nicht das selbe wie "75% des neu hinzugekommenen codes seit 2008"! sind wir hier in der grundschule, oder warum will/kann das keiner verstehen?!
USA und Demiurg haben schon absolut recht!
 
Als ich dies vor einiger Zeit einmal hier geschrieben habe, wurde es nicht nur von den Linux-Befürworter dementiert, nein man bezichtete mich der Lüge, Unfähigkeit, Unwissenheit und dies untermauert mit persönlichen Beleidigungen. Dass ich schon seit Jahren in der Branche tätig bin und täglich mit Linux im relativen grossen Stil zutun haben wurde nicht minder ignoriert. Linux gehört wahrscheinlich die Zukunft, aber eines muss den Leuten klar werden, Open Source beansprucht sehr viel Arbeit und die Leute müssen auch von was leben können. Spenden fallen in der Regel sehr mager aus und die wenigen Millionäre, Milliardäre sterben auch einmal, oder spenden aus irgendwelchen Gründen nicht mehr. Open Source Firmen verfolgen wie jeder andere auch, wirtschaftliche Interessen und wollen auch Geld verdienen. Darum ist man sich zwar in der Linux Community durchaus bewusst, je höher die wirtschaftliche Abhängigkeit wächst, desto wahrscheinlicher wird es, dass Open Source Projekte in Zukunft kostenpflichtig werden. Dies wurde auch schon in zahlreichen Tagungen besprochen und selbst anerkannte Persönlichkeiten sehe die Entwicklung kommen. Also freuen wir uns über den momentanen Zustand, dass vieles noch kostenlos, desto mehr Linux Marktanteile gewinnt, je mehr Angst müssen wir haben, dass wir dafür bezahlen müssen. Viele setzen leider automatisch Open Source immer noch gleich mit kostenlos, dem ist nicht so und ist es durchaus gerecht, wenn die Entwickler für ihre Arbeit bezahlt werden.
 
@Rumulus: >>desto mehr Linux Marktanteile gewinnt, je mehr Angst müssen wir haben, dass wir dafür bezahlen müssen<< Genau das hatte ich vor 1-2 Jahren hier auch schonmal eingebracht. Sehe ich auf Dauer genauso.
 
@Rumulus: Naja bis jetzt gibt es noch kein kommerziell längerfristig erfolgreiches Modell das auf den Verkauf (=kostenpflichtig) von Linux setzt. Selbst Red Hat generiert den grössten Teil seiner Umsätze mit Service- und Wartungsverträgen und nicht aus dem Verkauf von Red Hat Linux. Und zumindestens momentan sieht es auch nicht so aus als sich daran was ändern wird und die grossen Distributionen kostenpflichtig werden. Schlussendlich wird es aber bei Linux immer so bleiben das es min. 1 kostenlose Distribution geben wird, da der Source-Code unter GPL steht und genug Leute keine Lust haben für Linux etwas zu bezahlen.
 
@bash: Ich will die Diskussion nicht noch einmal von vorne führen, aber es gibt sehr viele Anzeichen dafür und es gibt auch schon sehr viele Modele dafür. Informier dich einmal etwas, besonders über Read Hat ,Suse usw. nur einige von vielen! Gehe hier nicht nur vom Heimanwender aus, sondern auch aus dem Business Bereich. Ja es wird sogar sicher immer eine gratis Version geben unter Linux, fraglich ist nur inwieweit der Funktionsumfang beschränkt sein wird. Denn die kostenpflichtigen müssen ja einen Mehrwert haben, damit sie attraktiv sein werden. Aber darüber lässt es sich zurzeit nur spekulieren, darum macht es wenig Sinn, hier etwas zu behaupten. Versteht mich nicht falsch, aber ich klinke mich aus der Diskussion aus, weill ich heute noch viel zutun habe.
 
@Rumulus: Red Hat ist z.B. nur im Business-Bereich tätig. Die betreiben nur nebenher noch Fedora als Entwicklungsplattform für zukünftige Red Hat Features. Aber sowohl Red Hat Enterprise Desktop als auch SLED sind nicht dazu gedacht Einnahmen durch einmalige Lizenzen zu generieren, sondern durch dazugehörige, im Idealfall jährlich zu verlängernde Service-Verträge. Im wissenschaftlichen Bereich setzten eh viele Forschungsinstitute eigene Distributionen ein (z.B. CERN mit ScientificLinux). Und im Heimanwendermarkt denke ich das wenn, sich höchste eine Distributions als klassische Bezahl-Software à la Windows durchsetzen. Fall überhaupt. Der Trend ist auch hier das Betriebssystem gratis abzugeben und durch andere Sachen die Erträge zu bekommen. Beispiele z.B. Android (Werbung), Moblin (CPUs verkaufen), Meamo (Telefone verkaufen), chromeOS (Werbung, Marktmacht) ...
 
@bash: Wo macht MS am meisten Gewinn! Genau bei den Business Kunden! Fällt dir was auf? Für wen wird entwickelt und auch welche Wünsche wird hauptsächlich eingegangen in allen Branchen? Genau für den professionellen Bereich, erst danach fliessen sie in der Regel in die Produkte für die Allgemeinheit ein. Warum kommst du jetzt mit dem wissenschaftlichen Bereich? Ja die haben eigene Linux Distributionen, aber die haben sehr viel dafür bezahlt. Oder denkst du, dass dort gratis Programmiert wurde? Natürlich wird es wie jetzt und auch in Zukunft „gratis“ Software geben, die durch Werbung finanziert werden. Aber hier zeichnet sich ein klarer Trend ab, dass die meisten solche Software nicht wollen und lieber etwas bezahlen und dafür keine Werbung haben. Siehe im Office Bereich. Seien wir froh, dass Open Office noch gratis ist. Aber Google setzt sich hier kaum durch, die meisten bevorzugen immer noch das kostenpflichtige MS Office! Private mögen hier sicherlich zum Teil damit noch einverstanden sein, ich wiederum hätte hier bezüglich der Sicherheit (Datenschutz) so meine Bedenken. Der Marktwirtschaft schenkst du zu wenig Beachtung. Jetzt hat Linux einen Marktanteil von ca. 1%, auch wenn es einige sicher nicht gerne hören, aber die Wirtschaft kann zurzeit auf Linux verzichten wenn es sein muss. Sobald aber die marktwirtschaftliche Abhängigkeit wächst, durch grössere Marktanteile, kann man nicht mehr so einfach auf ein Produkt verzichten, weil durch Umstellungen Kosten verursacht werden und die Produktivität nicht mehr gewährleistet ist. Somit entsteht eine Abhängigkeit wie es zurzeit z.B. bei MS ist. Viele wollen und können kein Risiko eingehen. Somit entsteht die Voraussetzung um Bedienungen zu diktieren und dies zeichnet sich in der Wirtschaft immer in Form von Geld ab. Wir leben nicht auf eine sozialistische Welt. Wenn man Bedingungen diktieren kann, dann nützen dies über 99% auch aus. Glaube mir, so viele gratis Software wie wir jetzt zur Verfügung haben, werden wir schon in naher Zukunft nicht mehr geben, ich spreche so von 10 Jahren. Sicherlich wird es auch in Zukunft gratis Software geben, ob jetzt durch Werbung/Spende finanziert ist dann zweierlei. Nur stellt sich die einfache Frage was will denn die Masse und wer bezahlt dafür?Edit: Damit es jetzt kein Geflamme gibt, mit dem Verzicht meinte ich nicht die Wissenschaft, sondern die ganz normale Marktwirtschaft, also Firmen und Heimanwender.
 
@Rumulus: Scientific Linux, das vom CERN entwickelt und auch verwendet wird, ist kostenlos verfügbar. :). Der Marktanteil von 1% ist aber nur auf Desktops so, bei Servern hat Linux Windows schon längst überholt, auf Grossrechnern hat es einen Anteil von fast 90%. Im embedded Bereich mittlerweile auch schon ganz vorne. Also wie du siehst, die Wirtschaft kann sicherlich mittlerweile ganz und gar nicht auf Linux mehr verzichten. Wann kapieren endlich alle, das die IT-Welt nicht nur aus Desktops u Workstations besteht. oO
 
@tekstep:Ich habe keine Ahnung ob das Cern Linux kostenlos ist, habe aber meine Zweifel, sicher bin ich aber, dass es nicht kostenlos programmiert wurde. Was kann man damit schon anfangen, diese Distri ist doch extreme spezifisch? Wann begeriffen die Leute endlich, das Der Serverbereich nicht nur aus Webserver besteht, sondern dass dies im ganzen Serverbereich nur einen kleineren Teil aus macht? Natürlich hast du recht, dass man den Serverbereich nicht ausser Acht lassen sollte, was ich wiederum gemacht habe. Aber dann solltest du auch ein wenig weiter denken. Im Serverbereich gibt es auch Datenbank-Server, Verwaltungsserver usw.! Ja im Webserver Bereich ist Linux führend und MS auf Platz zwei, bei Verwaltungserver (DC, Exchange Lsöungen, Updatet)ist MS führend und bei Datenbanken weiss ich es nicht. Sollte nur eine kleinen Hinweis sein, wenn man schon Vorwürfe macht….!! Wer im Embedded Bereich vorne ist kann ich auch nicht sagen, aber bei uns wird diesbezüglich je nach Umgebung bestellt, tja und da MS immer am meisten bestellt wird, war es bisher XP! Es ist sehr wohl möglich Linux Embeddet mit XP einzusetzen, aber davon muss man logischerweise in einer MS Umgebung abraten. Hatten wir aus Kostengründen auch schon, nur funktionierten, dann USB nicht richtig und noch andere Probleme. Darum bei Linux, Linux- und MS MS-Embedded. Bitte um einen Link, der deine Aussage bestätigt, nicht weil du mir damit etwas beweisen musst, sondern weil ich es einfach wissen will. In der Wissenschaft hat Linux sicherlich die Nase vorn, dies schon aus gutem Grund weil Linux da seine Stärke der individuellen Anapassungsfähigkeit voll genutzt werden kann. Ich habe aber nicht ohne Grund noch EXTRA eine Nachtrag gemacht, damit genau, solche Diskussionen aus bleiben. Ich frage mich ernsthaft warum Leute nur immer das lesen und verstehen, was ihnen passt, aber den Kontext nicht begreifen (wollen)? Selbst wenn man deutlich darauf hinweist.....! Die Grundaussage bleibt aber trotz allem bestehen und ich bitte darum, bleibt bei der Kernaussage und diese ist kurz und bündig, je grösser der Marktanteil ist, desto eher besteht die Wahrscheinlichkeit der Abhängigkeit und dass das Produkt kostenpflichtig wird!
 
@tekstep: Stimmt nicht, Scientific Linux ist das was von Cern entwickelt wurde und basiert zu 100% auf auf der Distribution Red Hat Enterprise Linux. Kostenlos ist es auch nicht,Red Hat stellt alle Quellpakete für die RHEL-Distribution im Netz bereit und ermöglicht es so, auf dieser Basis eine zu RHEL binärkompatible Linux-Distribution zu entwickeln. RHEL kann nur im Zusammenhang mit Supportverträgen erworben werden, durch kompatible Alternativen besteht aber die Möglichkeit, mehr Computer mit RHEL-kompatiblen Linux-Distributionen zu bespielen, als RHEL-Lizenzen erworben wurden. Beduetet also nicht, dass man es frei anbieten darf.
 
@Ruderix2007: Und was hat jetzt SL mit der Lizenzpolitik von Red Hat zutun? SL kannst du kostenlos runterladen: https://www.scientificlinux.org/download
 
@Rumulus: Alle wollen am Schluss Geld verdienen. Bestreitest ja glaube ich keiner von uns. Nur ich glaube halt nicht das die Zukunft bei Linux in Richtungs des traditionellen "Windows" Modells "Preis x für eine Linzenz von OS/Distribution Y" laufen wird. Betrachten wir jetzt den Business und Heimanwander-Bereich getrennt. Im Business Bereich verdienen "die Grossen" (Red Hat, Suse) schon heute ihr Geld nicht mit dem Verkauf von RHEL bzw. SLED Lizenzen sondern (Zitat Red Hat): "We derive our revenue and generate cash from customers primarily from two sources: (i) subscription
revenue and (ii) training and services revenue." Also wird das Geld grundsätzlich mit Service-Verträgen und zusätzlich Dienstleistungen verdient. Denke hier wird sich in Zukunft nicht viel ändern. Auch viele andere grosse Software-Unternehmen arbeiten mittlerweile nach dem Modell (z.B. IBM). Und was ist nun mit dem Heimanwander Markt? Heute gibt es eine Vielzahl von verschiedenen gratis-Linux Distributionen. Wird sich das ändern in Zukunft? Erstens kann ihr mir nicht vorstellen das grosse Distributionen wie Debian, Slackware, Gentoo oder Arch Linux demnächst kostenpflichtig werden, das es ihrer Philosophie fundamental zuwiederläuft. openSuse und Fedora wurden ja genau dafür geschaffen das möglichst viele Leute es gratis nutzen um damit neue Entwicklungen für die Enterprise-Versionen "beta" zutesten. Gibts momentan höchstens noch Ubuntu das anfangen könnte Geld zu verlangen. Aber naja bis jetzt hat das es im Linux Heimanwenderbereich noch keiner mit dem Modell erfolgreich geschafft (Siehe z.B. Lindows/Linspire). Und was ist mit grossen Firmen die z.B. neu reindrängen? Wie wahrscheinlich ist es dort das diese versuchen sich am klassichen Lizenz-Vertriebs-Modell zu versuchen? Meiner Meinung nach eher unwahrscheinlicher, der Trend scheint eher zu sein, das nicht mehr mit dem Betriebssystem selbst sondern mit Zusatz-Dienstleistung oder anderen Features Geld zu verdienen. Zum Beispiel kann ich mir kaum vorstellen das Google jemals für chromeOS Geld verlangen wird und es einzeln im Laden verkaufen wird. Das Ziel von chromeOS ist ja möglichst viele Nutzer anzuziehen, die so alle potenzielle Werbe-Kunden werden. Daher sehe ich das "Betriebssystem-Lizenzen verkaufen" Modell nicht als die Zukunft im Heimanwendermakrt für Linux-Distributionen. Denke eher hier werden sich andere Modelle finden (müssen). Denn schlussendlich ist es ja das Ziel eines jeden wirtschafftlichen Unternehmens Geld zu verdienen.
 
@bash: Ich danke dir ernsthaft herzlich für die sehr interessante Diskussion. Auch wenn wir im Detail evtl. verschiedene Ansichten haben, verstehen wir uns in der Kernaussage. Wie es kommen wird, können wir beide nicht genau Voraussagen, ob es nun modular, Werbung, oder durch Support finanziert usw. finanziert wird, oder bei alten bleibt. Eines ist klar, sobald etwas kommerzialisiert wird, muss und wird Geld fliessen. Nur eines möchte ich noch klarstellen, was vorher evtl. zu wenig zu Geltung kam, ich bin überzeugt, dass es auch in Zukunft noch gratis Distributionen geben wird, die von Enthusiasten unterhalten werden. Dies ist wahrscheinlich die einzige sichere Zukunftsvoraussage die wir heute schon machen können. Es ist wirklich eine extreme Seltenheit hier, eine Diskussion zuführen auf einem solchen Niveau! Nicht selten werden verschiedene Meinungen/Ansichten nicht akzeptiert und führen beinahe schon mit einer erschreckenden Sicherheit früher oder später zu persönlichen Beleidigungen und Unterstellungen. Ich bin richtig froh, dass hier in WF, auch wenn sehr selten eine solchen Höhenpunkt auch geben kann.
 
@Rumulus: Linux steht unter der GPL v2!
 
@root_tux_linux: Der Kernel, aber nicht die einzelnen Distributionen! Es geht aber hier nicht darum....
 
@Ruderix2007: "Beduetet also nicht, dass man es frei anbieten darf." - Damit meinst du also wer einen Disturbtion auf basis vom RHEL Quelltext (der unter der GPL steht), darf diese nicht frei anbieten? 1) Dann hast du wie dein Freund Rumulus die GPL nicht kapiert! 2) Warum verklagt Red Hat nicht centos, oracle, scientificlinux und die andere 10000 Forks...
 
@Rumulus: Wen interessiert die Distrubtion? Der GPL Code bleibt weiterhin frei auch wenn er von der Distrubtion modfiziert wurde oder benutzt! Da ist es mir doch egal ob die Distrubtion für Support, Updates, Dokumentation, Binärpakete etc Geld will... Der Quellcode bleibt frei und sie müssen ihn auf jedenfall rausgeben... Somit können jederzeit neue Forks entstehen...
 
@root_tux_linux: Lass es gut sein, ich will mit dir nicht diskutieren! Danke für dein Verständnis.
 
@Rumulus: WF sollte langsam die Doppelten Accounts deaktivieren...
 
Der zuständige Redakteur sollte sich eine Brille anschaffen. Nicht IBM stellt 8% der Entwicklung bei, sondern Intel. IBM ist zusammen mit Novell auf Platz Drei (6%). [edit] ich bedanke mich recht herzlich fürs Minus, anscheinend ist es auf Winfuture unerwünscht auf Fehler hinzuweisen.
 
@tekstep: auf fehler hinweisen nicht, aber wenn du linux benutzt oder nur ansiehst sind sie dir sicher.
 
"Die übrigen 7 Prozent ließen sich seinen Angaben zufolge nicht genau einordnen. " Die sind von Linux selber geschrieben :)
 
@Motti: Linux kann sich selbst weiterentwickeln? Wow, Respekt!
 
@TiKu: bestimmt! bisher hats nur noch keiner entdeckt :)
 
Da sieht man es mal wiede Linux ist kein Frickelsystem wie es einige Hirnakrobaten immer behaupten. Gebt ihm DirectX oder nehmt der Spieleindustrie selbiges und Linux wäre perfekt.
 
@Shadow27374: Kannst man ja über Wine haben, denn Windows Spiele brauchen ja etwas mehr, als nur DirectX. Besser finde ich aber allemal native Anwendungen, da seit Jahren Spiele meist als Multiplattformfähig entwickelt werden, ist es doch einfach nur albern auf Windows DirectX zu bestehen, denn das steht ja auf Spielkonsolen auch nicht zur Verfügung. Anderseits wenn ich vor einer 10 Euro Games Pyramide & Co stehe, kaufe ich mir gelegentlich einfach so ein Spielchen für kleines Geld, schaue dann, ob es mit Wine läuft und wenn nicht, dann nehme ich halt einfach so ein altmodisches Windows, schließlich habe ich bezahlt. Ich gebe aber keine ~50 Euro für Windows-Spiele aus, 10 Euro sind für Windows-Spiele der Höchstpreis, den ich bereit bin auszugeben.
 
@Fusselbär: Gibt es Herr der Ringe Online nativ auf Linux? Gibt es rFactor & rFactor 2 nativ auf Linux? Inklusive aller Mods? Wenn ja - wo bekomme ich das? :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles