Neuseeland testet Linux-Ersatz für Desktop-Windows

Linux In Neuseeland laufen in kürze Testprogramme an, die ausloten sollen, ob Linux von verschiedenen Regierungsorganisationen und der Post als Alternative zu Windows an Desktop-Arbeitsplätzen eingesetzt werden kann. mehr...

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Linux als Ersatz für Windows. Das wird ein Reinfall. In den Einrichtungen, wo umgestellt wird, bricht mit Sicherheit das Chaos aus.
 
@eolomea: Traurige realität. Plötzlich sehen die Icons anders aus und blondie am Empfang schaut blöd aus der Wäsche. Wenn ich daran denke was das in der Buchaltung für ein Aufstand war, als wir die Login-Icons den jeweiligen Abteilungen angepasst haben, plötzlich wussten die nichtmehr wo sie drauf klicken sollen, schon schwer bei nur EINEM Icon. Aber wie man so schön sagt: "Was der Bauer ned kennd, frissder ned"
 
@corpID: In der Hungersnot aber schon. Wenn die Leute lang genug mit Linux arbeiten ist der Umzug durch und alle sind glücklich. Niemand erwartet dass es ein Zuckerschlecken ist umzusteigen, aber wie soll sich was verändern wenn man sich nicht zu Veränderungen traut.
 
@eolomea: Dazu gibt es ja den Test. Da kann man schauen was geht und was nicht. Es kann nie schaden wenn man eine Alternative hat. Das ist auch gut bei zukünftigen Verhandlungen.
 
Anmerkung: Nichts gegen Linux. Ob die Leute die Umstellung so schnell in den Griff bekommen, dass keine Einbrüche entstehen, das ist fraglich. Bei einem Wechsel sollte das Personal vorher gründlich geschult werden. Das wird man aus Zeit- und Geldgründen wahrscheinlich nicht oder nur oberflächlich machen. Wobei ich bei Neuseeland optimistisch bin. Dort herrscht, das kann man schon sagen, ein vorbildliches kapitalistisches Gesellschaftssystem. Weitaus gerechter als das deutsche System.
 
@eolomea: 1. hat er nicht ganz unrecht, 2. finde ich es nicht notwendig jedesmal wenn firma x ihr betriebsystem umstellt eine news zu schreiben und 3. habe ich das in unserer firma (einem teil) schon durchgekaut. der support ist kein grund bei win zu bleiben, aber die programmunterstützung, die stäbilität (ab xp) und der kompfort. wenn unsere damen ein problem haben können sie das bei win einfach selber lösen (unsere sind nicht blöd), ich weiß nicht ob das bei linux auch so wäre!!!
 
Das Problem ist das man in einer Behörde nicht nur ein Betriebssystem und Textverarbeitung braucht. Behördensoftware wird in den meisten Fällen nur für Windows angeboten, ganz davon abgesehen das vorhandene Daten auch in ein neues System migriert werden müssten wobei dem einen oder anderen Admininstrator wohl allein beim Gedanken vom Umstieg von Windows auf Linux der Angstschweiß ins Gesicht steigt. Dazu kommt das Behörden in der Regel untereinander vernetzt sind (z.B. über Digant). Ebenso muss sichergestellt sein das vorhandene Hardware weiter benutzt werden kann. Das ist ein logistischer Alptraum.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche Beispiele in Behörden in denen man auf Linux umgestellt hat oder umstellt aber das ist nicht von heute auf morgen erledigt wie man am Beispiel München und Limux exzellent sehen kann.
 
Könnte was werden, wenn die Behörden keine größeren Läsungen brauchen. Ein Desktopsystem zusammenstellen mit dem der Mitarbeiter dann arbeitet ist schön und gut. Auch einzelne Server gehen noch. Aber sobald die Anforderungen etwas höher werden und bestimmte, möglicherweise zertifizierte, Software eingesetzt werden muß ist ganz schnell Schluß. Das muß man sich vorher alles genau überlegen, damit es nicht so läuft wie letztes Jahr in Wien und man wieder zurückrudert. Ein Desktopsystem zusammenstellen und ein paar Server aufsetzen ist eins, aber sowas ersetzt einfach keine Lösungen die Microsoft, Oracle oder auch SAP anbieten.
 
@DennisMoore: zertifizierte Software, bekommt man auch mit Linux. Das einzige Problem wird wohl sein, Microsoft Software zu nutzen. SAP und Oracle kann auch unter Linux genutzt werden. MS Windows hat den Vorteil, weil deren Software auf einander abgestimmt ist. Ausserhalb ist zwar mit Windows einiges machbar, aber wirkliche kompatibilät bietet imho besser Linux Desktop an. Bei offenen Standards sowieso. Das wirkliche Problem wird der allgemeine Umstieg sein.
 
@DennisMoore: Ich kann mir auch nicht vorstellen dass sie windows komplett ersetzen können. Ich denke aber dass es eine gemischte Umgebung mit einem höheren Linux-Anteil geben könnte.
 
@chrisrohde: wenn jeder so denkt wie du, wird es natürlich schwierigkeiten geben..
 
@kinterra: Schau nur wie langsam München voran kommt. Nach 7 Jahren sind noch nicht einmal die Standardprogramme (Office, Mail, Browser) komplett umgestellt. Von der Fachsoftware ist man noch meilenweit entfernt. Dazu kommt, dass es mit den Standards leider auch in der Open Source-Welt nicht so toll ist. Beispiel ODF: Keine Anwendung unterstützt den Standard vollständig und es gibt häufiger Probleme beim Wechsel der Anwendung oder Plattform.
 
@kinterra: Fragt sich ob mal genau die Software bekommt die man braucht. Bei uns gibts z.B. eine Vorgabe die eine spezielle zertifizierte Software verlangt, die es nun mal nicht für Linux gibt. Dazu brauchts 1 Windows Server, 1 SQL Server und mindestens 1 Windows Client.
 
Hatte auch mal Linux als Windows Ersatz. Doch ich fand Linux nicht grade soo toll wie viele "Fans" sagen. Schneller ist es auch nicht als Windows und hatte im Gegensatz zu Windows mehr Aufhänger. Da bezahl ich lieber was und gab en gutes Windows.
Die Stärke von Windows ist das es halt für fast alles ein Programm gibt.
 
@something: So ist die Realität. Deswegen nutzen fast alle Windows.
 
@something: naja Bewertungen nach "so toll" und "Aufhänger" da kann man sich wenigstens ein Bild machen xD Das Linux für alle das Optimum darstellt hat keiner behauptet, wer aber nur das Normale am PC macht also Inet,Schreiben,Brennen ... benötigt kein Windows da in den fällen Linux gleichwertig ist. Zu dem muss man sich bei Linux keinen Kopf um "Sicherheit" machen und die Programme das OS etc aktualisiert sich sogar noch schön selbstständig. Somit muss man nur Benutzen, in diesen Fällen ist Windows eine viel größere herumfricklerei. .. Wenn man aber auf Inselprodukte angewiesen ist oder Spieler ist fällt Linux eben aus dem Rahmen.
 
@eolomea: Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich nutze Linux seit mehr als 3 Jahren. Windows benötige ich eigentlich nicht mehr, obwohl es immer noch auf einer Partition dahingammelt. Damals hätte ich mir das auch nicht vorstellen können, heute gibts fast alles was ich zum Glüclichsein benötige. Leider nicht alles, wie beispielsweise ein anständig funktionierendes Videoschnittprogramm. Gespielt wird selten, viele Spiele laufen auch schon unter Wine. Linux ist sicher nicht perfekt, aber es gefällt mir ziemllich gut. Es gibt fast keine Grenzen, die Optik kann ich mir individuell einstellen, die Sicherheitsregeln finde ich "logischer", übersichtlicher. Ein ganz großer Vorteil ist auch, dass meine komplette Software immer aktuell ist, da die Updates von zuverlässigen Quellen eingespielt werden, ähnlich wie ein Update unter Windows, nur das unter Linux alle Programme "gewartet" werden. Aber wie man jetzt hört, will Microsoft auh so eine Funktion einführen, oder so ähnlich. Das ein eingeschränkter Nutzer sinnvoll ist, hat man sich ja bereits abgegckt und sei dir mal sicher, Microsoft wird auch irgendwann ein Paketorientiertes Betriebsystem rausbringen, weil kein Mensch diese unendlich vielen Gigabites die man unter Windows verschwendet, wirklich benötigt.
 
@Sesamstrassentier: Wenn du Linux seit mehr als 3 Jahren nutzt, dann bist du mit dem System völlig vertraut. Dass du nun gern mit Linux arbeitest, ist nachvollziehbar. Hätte ich mehr Zeit und Geduld, dann würde ich nach einer gewissen Einarbeitungszeit sicherlich auch gut mit Linux zurechtkommen und meine Freude am BS haben.
 
@eolomea: Ich habe den Wechsel von Windows auf Linux vor 5 Jahren unternommen und Windows nie hinterhergeheult. Im Gegenteil. Ich kriege nun immer einen zu viel, wenn ich vor ner Windows Kiste sitze, weil alles so umständlich und unübersichtlich ist. Man muss aber auch dazusagen, dass ich kein Zocker bin. Aus dem Alter bin ich raus. Und außerdem. Ich arbeite mit PCs seitdem MS DOS 5.0 rauskam. Hab also genug Microsoft Betriebssysteme hinter mir...
 
@CvH: "Zu dem muss man sich bei Linux keinen Kopf um "Sicherheit" machen und die Programme das OS etc aktualisiert sich sogar noch schön selbstständig" __ Blödsinn, erstens schreibt man "zu dem" zusammen und zweitens muss man bei Linux sehr auf Sicherheit achten, z.B sollte man Pakete ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen, gerade für den Laien ist dies nicht immer leicht, was vor llem mit der Naivitat vieler zusammenhängt. Für fortgeschrittene Nutzer ist Linux jedenfalls eine gute Alternative, leider eine ohne MS Office.
 
@something: Seit 2002 Linux User...
 
@Sesamstrassentier: Ich nutze auch seit Jahren Win und Lin, aber bin hauptsächlich bei Win geblieben. Beide Betriebssysteme sind gut, aber bei den Anwendungen wird es schwieriger. Gute Anwendungen aus dem Linux-Bereich gibt es meist identisch unter Windows auch, aber umgekehrt leider nicht. Der gesamte Multimedia-Bereich, z.B. das von Dir erwähnte Schneiden von Videos, ist unter Windows deutlich besser. Viele Spezialsoftware gibt es für Linux bisher noch nicht. Das mit der Wartung ist unter Win z.B. mit Tools wie WSUS und MOM in einem größeren Netz deutlich komfortabler. Einzig, dass die Linux-Distris deutlich umfangreicher sind und damit auch mehr Updates einschließen ist ein ganz klares Plus für Linux. Aber alle Software wird so leider auch nicht aktuell gehalten, sondern nur die Softwarepakete aus der Distribution. Um den Rest muss man sich wie bei Windows selber kümmern.
 
@Timurlenk: Es sei denn man bindet Fremdquellen ein, was aber unter bestimmten Umständen auch schon mal zu Problemen führen kann. Die paar Programme, die es bei mir nicht im Repo gab, werden so jedenfalls auch aktuell gehalten.
 
@Timurlenk: KINO, Kdenlive, Lives, Open Video Editor, Cinelerra, Cinepaint, Jahshaka, Avidemux, pitivi usw usf... Alles Open Source und können locker mithalten... Gibt auch einige proprietäre Programme...
 
Das wird jetzt alles durchgespielt und wenns klappt wird umgestellt, wenn nicht, wird man Windows nutzen. Offene Betriebsysteme haben durchaus ihre Vorteile. Man kann sie maßschneidern und nur die Pakete nutzen die auch wirklich sinnvoll sind. Dadurch behält man den Überblick. Die Kompatinilität ist natürlich immer ein Problem, aber in vielen Bereichen gibt es mittlerweile auch Alternativen. Wer nicht übern Tellerrand guckt, guckt irgendwann in die Röhre oder macht sich nur unnötig von einem Konzern abhäägig. Wer das durchbrechen möchte, muss ganz einfach nach Alternativen suchen.
 
@Sesamstrassentier:
Dann guck mal über den Tellerand und überleg mal wie groß und teuer der aufwand wird ein Gewerbliches/Behördliches Firmennetzwerk komplett auf Linux umzustellen.
Das ist etwas anderes als mal so nebenbei auf dem Home-Pc ne Linux-Distri zu installieren uns sich daran zu erfreuen das nach dem xten versuch endlich mal eine DVD abgespielt werden kann.
Selbstverständlich kann man sich die Offenen Betriebssysteme maßschneidern lassen, aber die Kosten un der Aufwand dafür übersteigen im gewerblichen Bereich ganz schnell die einer herkömmlichen Lösung.
 
@dediee: Es ist nicht meine Aufgabe zu gucken wie teuer sowas ist. Ich hab auch nicht gsagt das man alles komplett umstellen muss. Du meinst die haben Zauber-PC die man mit nem Zauberstaab bedienen muss, oder einer unheimlichen Macht? Natürlich arbeiten die genauso wie du zuhause, nur im größeren Umfang und mit unterschiedlichen Programmen. EDV ist kein Zaubertrick.
 
@dediee: der aufwand wird mittlerweile durch die einsparung der ms lizenzkosten finanziert. da sehr viele sowieso schon linux server verwenden ist das größte problem eigentlich nur spezielle maßgeschneiderte software die eine behörde/firma ..... benötigen. müsste sie neu programmiert werden ist es egal für welches betriebssystem und kommt gleich teuer. kommen behörden/firmen ohne mit normaler gängiger software aus gibt es kaum probleme. dem anweder ist es egal ob er das icon vom firefox oder openoffice unter windows oder linux benutzt.
 
@Sesamstrassentier: Lass Dich doch gar nicht erst auf die blödsinnigen Scheinargumente von "dediee" ein, echte Linuxer und Unixer wissen von der Macht von PXE, Webmin und Scripten. May the Source be with You! :-)
 
@OSLin: Ach Linux Support im Geschäftlichen Bereich kostet nix oder wie, und die Lizenzen für gewerblich nutzbare Distris gibts auch umsonst?
Dummerweise muß für Windows meit keine maßgeschneiderte Software mehr entworfen werden die ist schon vorhanden da die Behörden ja schon ewig damit arbeiten während für Linux sogut wie alles komplett neu entworfen werden muß.
Behörden arbeiten nun mal nicht nur mit einem Browser und Office-Software.
 
@dediee: weiß nicht wo unter linux das problem liegen soll ne dvd abzuspielen. außerdem müssen bei die kosten für eine umstellung auf linux im prinzip nur einmal bezahlt werden, während für die ganzen lizensen für die programme unter windows immer wieder unkosten anfallen.
 
Linux: man muss es lieben, sonst kommt man nicht klar. ich liebe es.
 
@willi_winzig: das ist mit allem so. wenn du dein auto nicht liebst macht das fahren auch keinen spass.
 
@willi_winzig: Ich liebe Frauen und kein BS. Mir ist schon klar, wie du es meinst. Wer mit Interesse und Geduld an Linux herangeht, der könnte nach und nach an dem BS seine Freude haben. Warum auch nicht?
 
@eolomea: .. ich hielt mich bisher heraus, aber das waren meine Worte an dich - vor einigen Wochen. Und keine Angst, wenn die Clients nur Terminals sind und sich an den zentralen Server anmelden. Dies ist mit spezieller Behördensoftware besonders interessant. Und Linux will niemanden, man will Linux und Co. oder auch nicht, aber gerade diese "Eingangsfreiheit" verwirrt viele. Man muss immer selber entscheiden was werden soll. Ein Großteil der User ist das nicht mehr gewohnt. 1% Linux? Wie ist das ermittelt worden? Welche Distributionen sind erfasst worden? Das ist schwierig, denn freie Software lebt nicht gerade von Verkaufszahlen. Lassen wir für einen Moment die vorinstallierten Windows weg und betrachten dann die Marktanteile - das gegenwärtig so glänzende Bild wäre sicher ein anderes. Allerdings ersetzt Erfolg grundsätzlich Argumente. Sieg für MS und Co.
 
Go NZ Go !
 
hmm..ich habe fast alle linux varianten durch...ich bin photokünsteler, aber wirklich gute foto software gbits halt nicht...und gimp...nuja etwas lachhaft...wenn man photoshop mit all einen funktionen kennt. am liebsten benutze ich osx und windows. linux hat mit diverser hardware auch probleme..sobald es ältere ist funktioniert es unter linux perfekt..aber sobald es jüngere hardware ist, ist schicht im schacht.
also alte hardware, linux ein guter ersatz für 08/15 user...aber ebend "richtige" software kostet auch geld. und noch was: linux existiert mir in zu vielen variationen, so das linux kein richtiges system darstellt...2 3 4 vatianten ok...aber es gibt hunderte!
 
@MxH: Selten son Dunst gelesen. Sorry.
 
@MxH: jeder der sich wirklich interessiert findet unter linux mehr als nur gimp um fotos zu bearbeiten. bibble 5.0 z.b.
 
@MxH: das ist alles schön, aber hier geht es um Tests, ob Windows in Behörden durch LinuxDesktops ersetzt werden könnte. Vielleicht bist du ein brauchbarer Fotokünstler, aber ein Rechtschreibkünstler? Das ist wie mit Gimp: nuja... Und Linux hat nichts mit Fotos zu tun, und Gimp ist überall schon dabei. Sonst gebe ich dir jenseits von Gimp durchaus Recht. Nebenbei verrate ich dir, dass man mit CrossOver Photoshop perfekt laufen lassen kann. Bei mir geht es auch mit Wine. Von den Hunderten Linuxvarianten kannst du die meisten, wegen Spezialisierung, gleich weglassen, Server und Mega-Distributionen mit gleich. Übrig bleiben die üblichen: Ubuntu-Familie, Suse, Mandriva, Fedora und andere. Und zum letzten Mal für alle: Linux hat keine Probleme mit Hardware, es hat überhaupt keine Probleme. Treiber oder die Hardwarespezifikation muss vom Hersteller kommen, um für deren Produkte Treiber schreiben zu können. Vergleiche doch mal die Kernelgrößen und die tatsächliche Hardwareerkennung und ziehe Deine Schlüsse dann.
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