Opera übernimmt Werbedienstleister AdMarvel

Wirtschaft & Firmen Der Browserhersteller 'Opera' aus Norwegen hat das US-amerikanische Unternehmen AdMarvel zu einer nicht näher genannten Summe übernommen. Verschiedenen Meldungen zufolge bezahlt Opera für AdMarvel rund acht Millionen US-Dollar. mehr...

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Browserbashing bitte hier entlang, damit die anderen Kommentare im Niveau baden können.
 
@s3m1h-44: Seh ich das richtig, das Opera Millionen in eine Firma steckt, die mobile Werbung macht?
 
@XMenMatrix: ja
 
@XMenMatrix: Klingt komisch... ist aber so!
 
gute werbung kann opera nicht schade. ist an sich gutes produkt, aber wie meldungen die nach draussen dringen sind imho entweder kindisch oder erbärmlich.
 
@schumischumi: "Meldungen die nach draußen dringen". Wie meinst du das? Immerhin hat Opera diese Meldung heute offiziell herausgegeben.
 
@Joey2007: nicht die meldung von heute. sondern zB die meldung zur erzwungenen browserauswahl bei windows. opera hat die sache unnötig aufgebauscht und, blöd ausgedrückt, rumgeheult und rumgestänkert. firefox zum beispiel macht in sachen werbung kaum fehler und mit deswegen so stark vertreten.
 
@schumischumi: Achso, Du meinst die BILDhafte Berichterstattung auf Winfuture zu dem Thema inklusive dem kindischen Gemotze von ein paar jung(geblieben)en Fanboys. Ja wenn das nicht Operas Schuld ist... Zum Thema: Opera macht - meines Wissens - seine Gewinnen fast nur durch die mobile Version. Klar, daß man in diese Richtung weiterinvestiert.
 
@moribund: hab nie behauptet dass es unlogisch oder schlecht ist dass opera in werbung investiert. aber nicht nur winfuture hat darüber berichtet(auch golem, computerbase, heise). es kam halt irgendwie unprofessionell rüber und des hätte ich von opera nicht erwartet. deswegen: bessere werbung/öffentlichkeitsarbeit für opera = gut.
 
@schumischumi: Das einzige was Opera in der Sache falsch gemacht hat, ist, daß man hier Microsoft schon viel früher auf die Finger hätte klopfen sollen. Kann aber daran liegen, daß man früher nicht solche Unterstützer wie Mozilla, Google, etc an seiner Seite hatte (welche hierbei Opera voll unterstützten - aber das erwähnst Du ja nicht). Microsoft hatte schon Ende der 90er die selben Probleme in den USA, wo der Kartellrichter drohte, Microsoft zu zerschlagen. (Gerade noch rechtzeitig wurde 2000 George Bush, in dessen Wahlkampf MS sehr viel investierte, der neue Präsident und der Prozess umgehend eingestellt.) Du meinst in [re:2], Mozilla macht in Sachen Werbung kaum Fehler? Kunststück wenn man die Marktmacht und Millarden Dollars von Google im Rücken hat! Aber bei manchen Kommentaren hier fragt man sich sowieso, ob die Verfasser überhaupt schon mal eigenes Geld verdient haben, so wenig Ahnung wie die vom Thema haben... Oder wie soll eine kleine selbstständige Browserschmiede mal so locker weltweite Werbung im Stile Googles finanzieren?PS: mir ist diese seltsame Berichterstattung inklusive Fanboy-Geheule nur hier untergekommen.
 
@moribund: ich habe die unterstützung von mozilla und google nicht erwähnt weil sie im gegensatz zu opera, in meinen augen, nicht negativ aufgefallen sind. die frage ob die browserwahl gerechtfertigt is oder nicht, ist eine andere. und opera hat bestimmt kein mitleid verdient weil es keine solch lukrativen cooperationen eingegangen ist. entweder war es ein management fehler oder opera wollte es bewusst nicht. in beiden fällen sind sie selber schuld. mozilla hat einfach ein allgemein besseres image(ob zurecht oder zu unrecht will ich nicht beurteilen)
 
@schumischumi: Diese Firma hat aber nichts mit Werbung / Öffentlichkeitsarbeit zu tun. AdMarvel sorgt für die Integration von Werbung in Websites, optimiert auf die Darstellung für mobile Geräte. Etwa das Gleiche wie Google AdSense & Co., aber eben für Geräte optimiert mit kleinen Auflösungen und geringerer Bandbreite.
 
@Zebrahead: optimierte darstellung, bzw darstellung die werbung besser/schnell zum kunden bringt, wirkt sich doch auch postitiv aufs image aus, oder?
 
@schumischumi: @"ich habe die unterstützung von mozilla und google nicht erwähnt weil sie im gegensatz zu opera, in meinen augen, nicht negativ aufgefallen sind." Du meinst, weil sie sich in die zweite Reihe gestellt haben und Opera die Drecksarbeit machen ließen? @"die frage ob die browserwahl gerechtfertigt is oder nicht, ist eine andere. und opera hat bestimmt kein mitleid verdient weil es keine solch lukrativen cooperationen eingegangen ist." Ich habe hier nicht Mitleid für Opera gefordert, sondern Tatsachen festgestellt, die hiwer gerne von gewissen Fanboys ignoriert werden. @"entweder war es ein management fehler oder opera wollte es bewusst nicht." Du meinst, daß Opera sich nicht auch an Google gebunden hat, und lieber eigenständiger bleibt? Die Antwort ist wohl klar! (Das heißt nicht, daß ich Mozillas Vorgehen in dieser Sache nicht befürworte.) "in beiden fällen sind sie selber schuld. mozilla hat einfach ein allgemein besseres image(ob zurecht oder zu unrecht will ich nicht beurteilen)" @Ach! Opera ist an irgendetwas schuld? Ich glaube, sie können mit dieser "Schuld" ganz gut leben. :-)) Jedenfalls mag Opera nicht so bekannt sein, aber ein negatives Image haben sie höchstens bei einer Handvoll unwissender Fanboys, die erst in der Schule lernen müssen, was ein Monopol ist. Und die paar Kids nimmt sowieso niemand ernst.
 
Nicht nur Opera, sondern alle Browserhersteller lecken sich die Lippen nach Firmen, die im mobilen Werbungsgeschäft aktiv sind: Google:= Admob, Apple = Quattro Wireless, Microsoft scharrt auch schon die Hufe ...
 
@Joey2007: nur mit dem Unterschied, dass bei Google, Apple und Microsoft der Browsermarkt nur einen Teil der Geschäftsfelder ausmacht.
 
@zwutz: Es geht hier nicht um den Browser sondern um die Integration von Werbung in Websites. Und das ist bekanntlich Googles Haupteinnahme-Quelle. Siehe auch o2, re7.
 
Dann wird es bald wieder Opera mit Werbung geben .
 
@Menschenhasser: Und neue Versionen von Firefox kosten demnächst 5 Euro pro Download.
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