Spin-Steuerung soll besseren Speicher ermöglichen

Forschung & Wissenschaft Forscher vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der französischen Grundlagenforschungs-Organisation CNRS steuern erstmals mit elektrischen Feldern eine als "Spin" bezeichnete Eigenschaft von Elektronen so. mehr...

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Könnte bitte herr Christian Kahle (News-Schreiber) sich bitte angewöhnen, dass wenn er Newsbeiträge erstellt diese zu kontrollieren. Der oben geschriebene Beitrag strunzt nur so vor fehlern.
 
@Bartsi: Na ist das dann mal wieder einer von den seltenen von WF verfassten Artikel?
Oder, wie üblich, nur ohne Quellenangabe, da dies durch ein fachmännisches Kürzen nicht mehr notwendig scheint. *fachmännisch kürzen [/ironie]
 
Und was hat nun die Tatsache, dass man den Isolator nicht mehr mit Strom oder nur wenig Strom versorgen muss damit zu tun, dass nach wie vor ein starkes Magnetfeld braucht, um die Spinverteilung "up" bzw. auf der anderen Seite "down" aufrecht zu erhalten? Um das ganze mal anschaulicher zu machen: Man braucht diese starken Magnetfelder z.B. auch im CT auch genannt "Röhre" im Krankenhaus, da darf man dann auch z.b. keine Metallteile mitnehmen, weil das magnetfeld wirklich sehr heftig ist und Teile zu Geschossen werden können. Dafür ist natürlich viel Energie notwendig. Auf den kleinen Maßstab übertragen, ist da wohl immernoch relativ viel Energie für notwendig, aber das ändert sich doch nicht, wenn man am Isolator also der "Trennwand" irgendwie rummodifiziert oder verstehe ich da was falsch?
 
@bowflow: Ich denke mal der Autor hat keinen Dunst von Quantenphysik und weite Teile einfach abge-umge-schrieben. Die Beschreibung des Quanteneffekts ist, äh, ja, die "Zustände" des Elektronenspin sind nicht "up" und "down", sondern der Ihrer Quarks zu welchen sich noch "charm" und "bottom" gesellen. Upspin und Downspin kenn ich ich nur ausm Sport und auch sonst... Naja, ich bin zugegeben auch kein Physiker aber wenn man mal keine Ahnung hat... weshalb ich die Analyse her beende, und das hätte der Autor auch tun sollen. PCO
 
@bowflow: Wenn die Trennwand kleiner ist, benötigt man logischerweise weniger Energie um ein Elektron auf die andere Seite zu bringen.
 
@CruZad3r: Das Elektron "geht" nicht auf die andere Seite. Kennst Du das Spiel wenn man mit nem Magneten unter dem Tisch einen Magneten auf dem Tisch bewegt? Man dreht ihn und der auf dem Tisch dreht sich in die selbe Richtung. So nun stell Dir das viel viel schneller und viel viel kleiner vor und stell Dir ausserdem vor, es gäbe keine Reibung. Dann würde der Magnet auf dem Tisch sich immer in die Richtung drehen, bis ihn einer anhält. Wenn man die Eigenschaft "linksdrehend" oder "rechtsdrehend" des Magneten nun "auslesen" könnte und sie äquivalent mit "0" und "1" setzt... naaaaa! Et voila! Klingt einfach, aber Pappa Heisenberg hat da noch eine Überraschung für uns Hobbyphysiker. Nun noch schnell damit in die Welt der Quanten, ... PCO
 
@pco: Ich glaube, da verwechselst du was. Das Modell bleibt bei Elektronen, Protonen und Neutronen stehen, Quarks wären eine Erklärungsebene tiefer, aber hier nicht von Belang. Ich stimme dir allerdings zu, dass der Autor wohl keine Ahnung von Quantenphysik hat. Aber man kann ja nicht alles wissen. Jedenfalls gibt es sehr wohl Spin-up und Spin-down als Orientierung des Elektronenspins entlang einer ausgezeichneten Achse, sagen wir z - der Elektronenspin kann nach Projektion auf diese Achse entweder den Wert +1/2 oder -1/2 annehmen - was im allgemeinen Sprachgebrauch in dieser Reihenfolge als Spin-up oder Spin-down bezeichnet wird.
 
@pco: falls ich das richtig verstanden hab, geht das so:
elektronen gehen schon auf die andere seite, wenn durch eine angelegte spannung strom fließt. der spin spielt nur für den elektrischen widerstand der genzschicht eine rolle, welcher zugleich den speicherzustand charakterisiert! (z.b. hoher widerstand: 0, kleiner widerstand: 1)
der unterschied der neuen methode ist anscheinend, dass das magnetische feld bzw die spins durch die grenzschicht SELBST verändert werden können. zudem passiert das durch ein elektrisches feld, wobei kein strom fließen muss, was bei hohen stromstärken verlustleistung bedeuten würde.
natürlich ohne garantie =)
 
@pco: Das mit den "up"- und "down"-Spins bei Elektronen, die der Autor hier beschreibt, hat schon seine Richtigkeit. Was Du mit den Quarks meinst, sind die 6 bekannten Quark-Typen, die 3 Pärchen Up & Down, Strange & Charme, Bottom & Top. Die haben aber mit den Elektronen und ihren Spins gar nichts zu tun.
 
Die sollten mal die Merkel fragen, die kennt sich aus mit Quantensprüngen :-)
 
@Absolon: Die kennt höchstens die Quantensprünge von Wahlversprechen und wie schnell ein Lobbyist springen kann wenn man Bestechlichkeit zeigt.
 
@Absolon: Immerhin hat sie Physik studiert :)
 
Das ist eine Revolution! Ich freue mich sehr darüber echt dufte!
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