Hewlett-Packard steigt in Markt für 3D-Drucker ein

Peripherie & Multimedia Der Computer-Konzern Hewlett-Packard steigt in den Markt für 3D-Drucker ein. Dafür schloss das Unternehmen ein Kooperations-Abkommen mit dem Hersteller Stratasys, der bereits länger solche Systeme anbietet. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Dann gibts bestimmt bald Sex-Spielzeug zum Ausdrucken :D
 
@DasFragezeichen:
Und Lego wird auch nicht gerade freude haben.
 
@DasFragezeichen: aber auch nur, wenn der Kunstoff Lebensmittel echt ist. Aber zur not tuts auch ein Kondom. Ideal für den Geschäftsmann, der viel unterwegs ist. Einscannen und für die Frau zu Hause "ausdrucken" :-)
 
http://theproductbay.org/
Der Name kommt nicht von ungefähr.
 
@tacc: willste dir ne brotbüchse runterladen oder wie
 
Für das interessanteste an Anwendung für 3D-Drucker halte ich ja zur Zeit das Audrucken von Essen. Ja ich meine Essen, Nahrung, Ham-Ham, wirklich was für die Futterluke. Guckst Du Golem.de: http://www.golem.de/1001/72456.html
 
@Fusselbär: Na da bleibe ich dann doch lieber bei meiner leibspeise "luftklöße mit phantasiesauce" :).
 
@Fusselbär: ich will nen replikator
 
@Carp: Tja, da ich so einen Essendrucker bislang noch nicht habe, gibt es wohl gleich Pizza ohne ausdrucken. Könnte mir aber gut vorstellen, dass so etwas wie Pizza ausdrucken möglich sein könnte. Mit Hackfleisch könnte es etwas Gematsche geben, Kotelett ausdrucken könnte den Essendrucker in die Bredouille bringen. Während frisches Marmeladen Toastbrot am Morgen eher eine leichte Übung sein könnte.
 
@Fusselbär: Ich muss sagen das es mich bei der vorstellung etwas gruselt.Habe nicht einmal eine "bing food machine" im hause da mir selbst das selber gekochte aus der mikro erwärmt nicht schmeckt.Aber das gerät aus deinem link lässt es mir wirklich kalt den rücken runter laufen.
 
@Carp: Ein aufgewärmtes Kotelett aus der Mikrowelle wäre auch wirklich eher ekelig. Gibt aber einiges, wofür eine Mikrowelle recht gut funktioniert und gegenüber den älteren Methoden zum Speisen erwärmen energiesparender arbeitet und schneller ist. Obendrein schließen moderne Methoden und Geräte ja gar nicht aus, auch den klassischen Weg zu beschreiten, wenn der Sinn danach steht und zu viel Zeit zu vertreiben ist. Macht ja hin und wieder auch mal Spaß.
 
@Fusselbär: Mir gefällt es eher besser wie im Film "Das 5. Element" .
 
wie war das noch mit den "Hardware-Druckern"?
 
Würde mir sofort ne Frau drucken *lol* bzw. *schmunzel*
 
@1337Sven: und natürlich die Klamotten "vergessen" :)
 
@1337Sven: Eine? Tausend!!! xD
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Neue 3D-Drucker Downloads