Bürgerrechtler stellen Netzpolitik-Positionspapier vor

Recht, Politik & EU Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat erstmals auch Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung über Datenschutz und Datensicherheit im Internet zu einer Beratung mit Vertretern der Industrie eingeladen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
wie wahr, wie wahr...leider ist der deutsche staat was daten angeht, nicht sehr vertrauenswürdig... sogar als schlimmer einzustufen als die unternehmen und organisationen, die sie zu sparsamkeit bei daten sammeln auffordern. überwachung ist ebend auch daten sammeln...und das schürt unmut, willkühr der behörden, datenhandel (zB einwohnermelde behörden)...etc pp... ein land das sich demokratisch nennt, muss netzneutral sein...was nicht heist das man verbrechen im netz nicht bekempfen kann, wenn man sich dem medium gegenüber neutral verhält!
 
"Wer einerseits Unternehmen und Internetnutzer zu Datenschutz und Datensparsamkeit auffordert, aber andererseits an Vorratsdatenspeicherung, heimlicher Online-Durchsuchung und anderen staatlichen Überwachungswerkzeugen festhält, strapaziere seine Glaubwürdigkeit."________________________________________-Das ist noch sehr nett ausgedrückt :-)
 
Ich hoffe stark das sich was zum Positiven für uns den Bürger ändern wird. Ich glaube es allerdings nicht!!!
 
Wie immer bei jungen Themen sind Politiker, deren Aufgabe es ist, den Laden am laufen zu halten, erst einmal verschreckt.
Mit der Gewöhnung an das digitale Zeitalter wird sich auch der staatliche Umgang mit dem Medium normalisieren.
Hier heißt es: Abwarten!
Aber es ist ein gutes Zeichen, daß der CCC und ähnliche Institutionen zu Gesprächen eingeladen werden.
 
@evil flo: Und wenn sie alle bei den Gesprächen anwesend sind werden ihre Einrichtungen heimlich verwanzt und keylogger installiert. :P
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen