Angriff: Google sucht Spione in den eigenen Reihen

Wirtschaft & Firmen Nachdem Google im Dezember Opfer eines professionellen Hacker-Angriffs wurde, sucht das Unternehmen offenbar nach Spionen in den eigenen Reihen. Man vermutet, dass die Hacker "von innen" Unterstützung erhalten haben. mehr...

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Da bekommt das Wort "Trojaner" ne ganz andere, neue Bedeutung... ^^
 
@Necabo: back to the roots :)
 
@Necabo: Das waren dann keine Trojaner sondern Pekingesen (ja die heißen wirklich so, findet man bei Google)
 
@Necabo: Das ist doch nichts Neues. Neulich vor zwanzig Jahren wurde ja die Stasi-Zentrale gestürmt und an vorderster Front ein "Spion" der sich die sogenannten "Rosenholz-Dateien" unter den Nagel gerissen hat. Diese musste sich die deutsche Regierung dann aus den USA "zurückholen". Wie gesagt, solche "Spione" gab bzw. gibt es hier auch noch und nicht nur bei Google in China.
 
@drhook: Laut den Annalen des damaligen Moskauer CIA-Stationschefs Milton Bearden wurden die Rosenholz-Dateien nicht bei der Erstürmung des Ministeriums für Staatssicherheit am 15. Januar 1990 erbeutet.
 
Damit habe ich ehrlich gesagt gerechnet! Die Angestellte sind ja oft Chinesen und somit von ihrer Regierung erpressbar. Einfacher Weg um an das zu kommen was man will.
 
@Rumulus: Naja, in ein Land gehen und alles inklusive Mitarbeiter mitbringen kommt ja auch doof.
 
@silentius: Dies ist schon klar, aber bei dem Regime muss man damit rechnen. Google hat ja nicht ohne Grund, wahrscheinlich aus der gleichen Überlegung, die Untersuchungen in diese Richtung gelenkt. Bei uns wäre ein solcher Verdacht wahrscheinlich nicht gleich zu oberst auf der Liste.
 
@Rumulus: Und am Ende war es ein einfacher Spion, der über eine Drittfirma als Putzkolonne Zugang zum Gebäude und den Arbeitsplätzen hatte, während die redlichen Mitarbeiter geschlafen haben...
 
Ich verdächtige Dr. John Liu.
 
@John Dorian: Und ich Lady Ming mit dem Kerzenhalter in der Bibliothek *gg*
 
Wozu braucht man eine Sicherheitslücke im IE6 (kam ja heute auch hier in den News), wenn man vor Ort eine Person hat, die direkt einen Trojaner installieren kann, der eine Hintertür offen hält?
 
@Tyndal: Weil die Person nicht die selben Rechte hat wie das "opfer". Steht doch auch so in den News :D
 
Super Story! So zieht man sich elegant, und für beide Seiten ohne Gesichtsverlust, aus der Affaire und kann weiterhin miteinander im Geschäft bleiben.
 
Eine Verschwörungstheorie und alle so: YEAAH! :-)) Hauptsache von dem self0wnen mit albernem Internet Explorer abgelenkt. Also immer unbeirrbar weiter auf das blaue "e" wie "error" per Mausklick hämmern und dann rumjammern. oO
 
Ich sehe schon wieder Chinesen aus Fenstern springen... $apple
 
@PTG: böse >.<
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