BitTorrent: Ehemaliger OiNK-Admin freigesprochen

Recht, Politik & EU Alan Ellis, der ehemalige Admin der BitTorrent-Seite OiNK, wurde heute vor einem US-Gericht freigesprochen. Die Vorwürfe einer gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzung konnten nicht nachvollzogen werden. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Da heult heute Abend aber die IFPI ganz jämmerlich in die Kissen. ,-)
 
@Fusselbär: Die armen :D
 
@Fusselbär: so breit kann man garnicht grinsen :-))
 
@KaOz: Schätze mal, noch bevor die Tränen ganz getrocknet sind, werden die noch drauf kommen, dass unbestechliche Richter verboten werden müssen, oder so ähnlich.
 
Ich find den letzten Satz noch das Beste an der Geschichte :D
 
Und jetzt das Portal wieder aufmachen. Einen Freispruch für das Betreiben hat er ja jetzt in der Tasche :)
 
"...Musikindustrie reagierte verärgert auf den Freispruch. Die Entscheidung weiche deutlich von den sonstigen Verfahren ab..." - Pech gehabt! xP
 
@FunnyHemp: tja, das weicht halt immer dann ab, wenn man keinen Richter aus den eigenen Reihen hat.
 
Dafür dürfen aber die nächsten 10 angeklagt richtig bluten gerade jetzt weil jetzt die lobby ordentlich arbeit leisten muss damit sowas so schnell nicht wieder passiert
 
Die Musikindustrie hat vll. selbstgefällig geglaubt das wenn Sie ihn als Dieb von geistigen Eigentum hinstellen wird er automatisch verurteilt. Tja beim nächsten mal lernen sie daraus und versuchen Sie sicher wieder den Richter zu kaufen.
 
Tja wenn das mal nicht nach trendwende schreit :P (ja dazu wird es wohl nicht kommen). Ich finde es jedenfalls toll das den Musiktrollen jetzt mal einen vor den Bug geballert wird. Sollen Sie mal schön weiterglauben, dass deren Dreck noch irgendwo Geld wert wäre.
 
Trendwende? Inwiefern? Von mir aus können sie sämtliche Torrentportale dichtmachen. (Wie mir die Torrent-Fantrolle immer zu versichern versuchen, braucht BT so was ja seit Jahren nicht mehr, hm?)
 
wie man aber sieht bzgl. illegaler tauschbörsen: es ändert sich nichts an der preisgestaltung der musik- oder filmindustrie (auch wenn das gewiss für die masse der nutzer illegaler angebote nicht der beweggrund zur nutzung ist). letztlich gibt es nur krieg, der die anwälte etc. reich macht ... was fehlt ist ein boykott oder eine andere störung der existierenden kommerziellen angebote ... aber wie will man das den gemeinen konsumenten verklickern ... just 2 cent
 
Es gibt keine illegalen Tauschbörsen.
 
@Besserwiss0r: haarspalterei ... für mich sind internet-angebote die zu urheberrechtsverletzungen beihilfe leisten jedenfalls rechtlich mehr als bedenklich.
 
OiNK-OiNK :-)
 
Da ist aber wohl mächtig was schief gelaufen. Da müssen Köpfe rollen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!