Electronic Arts: Schlechte Verkäufe schmälern Gewinn

Wirtschaft & Firmen Der Spielehersteller Electronic Arts hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2010 nach unten korrigiert, weil sich die Spiele des Unternehmens weiterhin schlechter verkaufen als erwartet. mehr...

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Na, einfach mal gute Spiele herstellen, dann lassen die sich auch verkaufen!
 
@Jack21: ohne dabei die Kunden durch Kopierschutz und Aktivierungsmaßnahmen, sowie Kastrierten Lan/ Onlinemodus zu gängeln.
 
@Blub.: Es werden eher mehr Games mit Kopierschutze und Onlineaccounts gebunden mit der Zeit, und ich denke, dass es uch bald Konsolenspiele treffen wird. Wer Schuld an den Sachen ist, ist ja bekannt.
 
@Jack21: Und was sind gute Spiele? Für dich gut? Für andere gut? Ich finde Dragonage Origins ein gutes Spiel. NHL, NFL, etc. und wie sie alle heißen gefallen mir auch nicht unbedingt, aber verkauft EA nun gute oder schlechte Spiele?
 
@pandabaer: Kann man pauschal nicht beantworten. Ich bin zB in der FIFASzene tätig, und da hat EA 3 verschiedene Haupt-Versionen (XBOX/PS§, PC und PS2), davon ist nur die Version der XBOX/PS3 richtig gut, und dafür im Vergleich die PC mies. Dann gibt es Spiele wie Mirrors Edge oder Dead Space die einfachder Hammer sind. Das die Sims das meistverkaufteste Spiel der Welt ist brauch man auch nichtmehr zu sagen. Die Antwort ist nicht schwarz oder weiß, sie ist grau.
 
@Jack21: Es sind gute Spiele am Markt, Shift soll das beste NFS sein, Fifa waren die Testberichte auch durchgehend positiv, MW2 find ich auch Top. Also an irgendwas scheiters ja, Spiel gut aber zu teuer? Wenn das Preis/Leistungsverhältniss net stimmt kann des Spiel noch so gut sein.
 
@Jack21: Electronic Arts: Schlechte Spiele schmälern Spielvergnügen :)
 
@DARK-THREAT: Das Raubkopierer Mitschuld tragen ist wohl jedem klar, aber wenn ich mir anschaue wie kurz die heutigen Spiele ausfallen wundert mich der Verkaufsrückgang nicht wirklich.

Klar die Spiele haben immer die tollste und neuste Grafik, aber der Spielspaß fehlt oft einfach. Zumal es häufig bezahlte Beta Tests sind, kein wunder das viele dann lieber auf illegale Kopien zurückgreifen.

Das es auch anders geht sieht man an Anno 1404, dort wurde sogar der Kopierschutz mit dem ersten update entfernt, da das Spiel sich einfach klasse verkauft. Das zeigt das ein Kopierschutz nicht zwingend für bessere Verkaufszahlen sorgt, meist ist es eher andersherum.
 
@emi: Das ist ein Trugschluss, dass weiß jeder der in den 90er auch Games gekauft hat zu (PC) 80-100 DM oder (Konsole) 120-150 DM. Zum Beispiel hat Command & Conquer über 100DM gekostet und mit Dashboard gar 150 DM. Die Preise sind, inkl Invlation, sogar leicht gefallen. Was man nichtmehr bekommt sind gute Anleitungen/Bücher und Verpackungen, die sind in den Sammler Editionen.
 
@pandabaer: Ganz einfach, die menge der Leute, die EA-Spiele gut finden, ist offenbar kleiner geworden.
 
@DARK-THREAT: Da hast du recht, wenn ich an Zelda, Secret of Mana etc. Spiele fürs SNES denke die alle um die 140DM gekostet haben. Oder an die DragonBall Spiele fürs NES die ich extra aus Japan importieren musste. Das war teuer.
 
@John Dorian: Zelda war ein Nintendo-Spiel und somit für 49DM zu haben. Spiele die nicht direkt von Nintendo kamen waren aufgrund der Lizenzen aber teurer. Bis 140DM waren da drin.
 
@DARK-THREAT: Nene, DT. C&C-AR1 hat mich damals als es gerade neu raus gekommen ist 80 DM bei Atelco gekostet und nicht über 100 DM.
 
@Jack21: Dead Space war ein gutes Spiel. Trotzdem wurde es genau wie alle heutigen Spiele sehr sehr sehr sehr oft illegal runtergeladen statt gekauft.
 
@DARK-THREAT: So? Wer ist denn schuld? Ich hätte noch nichts davon mit bekommen, dass sich die illegalen Kopierer an den neuen Kopierschutzmaßnahmen und Onlineaktivierungen gestört hätten, auch diese sind bereits geknackt. Somit kann das eigentlich nicht wirklich die Ursache der voranschreitenden Knebelung der ehrlichen Läufer sein, es sei denn bei den Herstellen sind alles ewig Gestrige die mit Scheuklappen durch´s Leben gehen und noch nicht mitbekommen haben wie´s läuft.
 
@levellord: Wie gut, dass ich meine Zeitschriften noch habe: http://tinyurl.com/y9cm7xj Beweis genug?
 
@DARK-THREAT: Hmmm, mit ein bisschen Glück finde ich noch meine alte Kaufquittung, dann kann ich es dir genau sagen...
 
@Antimon: Wenn Du Deiner eigenen Argumentation folgst hast Du sicherlich nicht mal ein Türschloß an Deiner Wohnung... denn derartige Schlösser wurden ja schon längst von Einbrechern geknackt, hat also gar keinen Zweck sie anzubringen. Natürlich sehen die Verantwortlichen bei den Herstellern "Unsere Ware wird illegal getauscht statt gekauft" und suchen nach technischen Gegenmaßnahmen... dass diese dann nicht lange wirken ist eher Zeugnis der kriminellen Energie der "ich muss alles haben und das umsonst"-Leute als von Scheuklappen der Verantwortlichen. Insofern kann man sie schon gut verstehen. Problematisch für die Hersteller wird es dann, wenn reale Kaufrückgänge durch die Schutzmaßnahmen (aufgrund damit einhergehender subjektiv empfundener Nachteile der Käufer - "jedes Mal muss ich nach dem Schlüssel fummeln, wenn ich durch die Tür will, ausserdem klemmt das Schloss und es stinkt nach Öl") stattfinden. Was möglicherweise bei EA der Fall ist. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht ist der Markt momentan auch schwierig (Leute geben weniger Geld für etwas aus, das sie illegal auch kostenlos haben können, oder sind generell weniger kauflustig), vielleicht treffen die Spiele den Geschmack der potentiellen Käufer nicht, ...
 
Beibt dennoch ein Gewinn im Umsatz, was will man mehr? Immer diese Habgier bei den Managern... -.-
 
@DARK-THREAT: Auch wenn ich dir rechtgeb, leider ist Habgier für eine Firma dieser Größe überlebenswichtig. Denn mit einem knappen Plus lassen sich keine großen Investitionen tätigen, und stagnierendes Wachstum bedeutet in unserem auf Wachstum basierendem Wirtschaftssystem gerade für börsenorientierte Unternehmen nunmal den Tod.
 
@DARK-THREAT: Man will mehr Gewinn damit man mehr investieren kann um mehr oder bessere Spiele herzustellen. Wenn du jedes Mal nur auf +- 0 rauskommst, überlebst du nicht lange. Dann fehlt dir jedes Mal das Startkapital um ein neues Spiel zu machen und du mußt teuer Fremdkapital einkaufen.
 
Hoffen wir mal, dass es mit Medal of Honor, dass dieses jahr im herbst erscheint, EA wieder hochtreibt.
 
@Culoudo: Ja. Noch ein Update zum Vollpreis. So macht man Gewinne. Ist ja auch frech von den Käufern, dass sie mal was neues für ihr Geld wollen...
 
@Culoudo: Sorry. EA hats nicht verdient irgendwo oben mitzuschwimmen. Die kaufen einfach alles auf was Potential hat auf und machen den Stempel EA drauf.
 
@Holz: Hmm.. aber bekommen nicht eben die Hersteller dessen "was Potential hat" durch den Aufkauf durch EA eben gerade das Geld rein, um ihr Produkt erst mal zu erstellen? Wenn nun EA wegfiele, woher nehmen die kleinen Softwareschmieden, die derzeit EA als Publisher haben, das Geld? Denn zunächst muss hier erst mal gewaltig investiert werden, bevor überhaupt mal wieder Geld rein kommt...
 
kein drm: keine tausend nachfolger von spielen machen, die schon 20 jahre aufm buckel haben: diesen ganzen online aktivierungsdreck weg: diese ganze add-on/content abzockverarsche (wie bei sims) unterlassen und auf wenige qualitativ hochwertige spiele setzen. sowas könnte auf dem derzeit für mich komplett gestorbenen spiele markt (weil eh immer wieder der gleiche schund) sogar fast funzen...
 
@Morc: micropayment soll aber generell bei den meisten Spielern gut ankommen (das Hauptspiel ist dann billiger bzw. kostenlos)
 
@zivilist: hoffen wir es, aber glauben tu ich net wirklich dran - das ist genauso wie ingame werbung "um spiele realistischer zu machen" - die einnamen der werbung werden ja sicherlich in 90% aller fälle auch net an den user, in welcher form auch immer, weitergereicht und der lässt sich dann noch freiwillig dafür mit offensichtlichem spam zu ballern, weils ja realistischer ist... %-(
 
@Morc: Also ich finds cool wenn in einem Rennspiel die Bandenwerbung nicht ausgedacht ist, sondern echte Produkte beworben werden.
 
@DennisMoore: mag sein das es zum realismus bei rennspielen beiträgt. der haken an der sache ist aber das die spielefirmen dadurch werbeeinnahmen machen zusäztlich zum normalen "gewinn" aber das ganze nicht umgeschlagen wird auf den verkaufspreis. also das spiel nicht wirklich billiger wird.
 
@Kimura: Finde ich nicht besonders schlimm. Sollen sie halt ein paar Euro mehr machen. Ich habe dabei ja auch mehr Vergnügen, weil ich echte Colawerbung lese, statt "Brizz-Cola" Werbeplakate anzugucken. Und wenn die Spiele nicht billiger werden obwohl zusätzliche Einnahmen generiert werden, kann man als Kunde ja immer noch mit dem Nichtkauf antworten.
 
Umfragen im Internet zu machen ist doch nun kein Problem. Zudem kann man einfach schauen bei welchen Spielgenres bei Google und co am meisten abgefragt werden bzw. wieviele Treffer es gibt.
 
Es ist eine unverschämte Unterstellung daß EA nicht wisse was ihre Kunden wollen. Wie sonst könnten sie wirklich alles tun und es mit ihnen verscheißen?!
 
@EX-Arbeitgeber: Das was hier bei WF steht, haben wir Jahr für Jahr auf Meetings besprochen. Was hat sich daran geändert ??? NICHTS !!!
Nun wundert Euch nicht über die Konsequenzen, man kann die Kunden auf Dauer nicht so verarschen ...
EIN TIPP: Geht mal mehr auf Eure Kunden ein ...
 
Schlechtes fällt immer auf den Verursacher zurück! Bei Allem!
 
Das verstehe ich nicht. Electronic Arts hat sehr gute Spiele für die Xbox hergestellt. Z.B. sind die Rennspiele Spitzenprodukte.
 
@eolomea: Xbox ist aber nur eine und nicht DIE Plattform wo games gedaddelt werden.
 
Sollten vll mehr Zeit in die Spiele investieren. Oder was neues rausbringen die machen auch schrott Spiele z.b. das Spiel Saboteur find ich total schlecht...
 
@ICHCHEFDUNIX: was ist an saboteur total schlecht?
 
hmm, mich stört bei ALLEN spielen dieser drm, rootkit, aktivierung usw...wer mehr geld für diese sachen ausgibt als das spiel wert ist (license gebühren für die ganzen maßnahmen) muss sich bei dieser gängelung der benutzer nicht wundern, das er nix verdient. seit einführung von online aktivierungen kaufe ich nicht ein spiel mehr, da es eine unangemessene art der user verarschung darstellt. und dieses micropaymend ist geldgeilheit...solche spiele will ich nicht ums verrecken! diese ganzen strategien zihlen nur auf das abzocken ab...und das lassen sich die user numal nicht unendlich gefallen!
 
@MxH: Nichts mehr zu kaufen ist auch Dein gutes Recht, wenn Dir das Produkt nicht gefällt. Wenn ein Joghurt mir nicht schmeckt, weil ein Hersteller ihn zu sehr süßt, oder die Verpackung einfach kaum aufzukriegen ist und ich daher lieber zu einem anderen Produkt greife, ist das doch auch nichts anderes. Eine Frage hätte ich aber noch: Nachdem Du kein Spiel mehr gekauft hast, hast Du auch nicht mehr gespielt, richtig? (so wie man beim Joghurt dann eben auf das Essen des Joghurts verzichtet)
 
@FenFire: Das glaube ich nicht. Wir alle wissen doch daß der Kopierschutz das teure ist. Ohne den Schutz kosten die Spiele doch nichts.
 
@Johnny Cache: *lol* der war gut
 
"...Analysten werfen EA nun vor, dass das Unternehmen derzeit einfach nicht wisse, was die Kunden wünschen. Das Kerngeschäft laufe nicht wie erhofft und Electronic Arts wisse nicht einmal warum. ..." Ich lach mich gerade kaputt. Wie weiter oben im Artikel steht, scheinen wenigstens die Europäer den Beschiss durch dies Firma erkannt zu haben. Um es kurz zu machen: Wer Schrott abliefert darf sich nicht über Gewinneinbrüche wundern. Liebe EA-Jungs und Mädels! Hört auf die Community, stellt die Mängel ab und siehe da, ihr werdet wieder zu alter Größe und Ansehen gelangen.
 
EA ist scheiße, die kaufen die guten Studios auf und bringen dann jedes Jahr die selben Spiele nur mit anderer Jahreszahl. Kennt irgendjemand ein Spiel, dessen Teile nach einer Übernahme des Studios durch EA besser geworden ist?! Oder zummindest nicht wesentlich schlechter? Nein, ich auch nicht. EA soll sterben!
 
@c80: Sim City 4 war zwar noch unter der Leitung von Will Wright, aber EA hatte schon Maxis nach SC3000 gekauft. Und ich emfand SC4 als den besten Teil, hoffentlich wird iwann SC5 released, Wright wollte ja.
 
@DARK-THREAT: Im Prinzip hast du mit SC4 recht (ausser das man nachträglich noch einen Patch für Mehrkerner hätte rausbringen können damit das Spiel nicht alle 2 Minuten abstürzt wenn es nicht auf einen einezelnen Kern zuordnet), aber den größeren Spielspaß hatte ich bei SC2k
 
Wenn ich so ein Ergebnis abliefern würde wie die Leute von EA wäre ich schon Arbeitslos....
bleiben wir bei den fakten EA wird jedes Jahr mächtiger und in meinen Augen auch schlechter....
 
Electronic Arts: DRM und fehlende Qualität schmälern Absatz! Die Kunden lassen sich auf Dauer eben nicht verarschen und sind im Gegansatz zu EA lernfähig.
 
@Hellbend: Uhhh, oha schon (zählen sie die Minus und setzen die Zahl bei XX ein) XX treue EA-Fans! EA wtf^^
 
Dagegen gibt es ein einfaches Rezept: Den Spielern das geben, was sie wollen, den Spielern das geben, was sie von einem Titel erwarten (Stichwort Need for Speed, da erwarte ich kein Underground, Most Wanted und auch keine Rennsimulation), Onlineaktivierung, DRM und Kopierschutz abschaffen und dann noch mehr Zuverlässigkeit was Patch und Support angeht. Wenn EA schon nach 1-3 Jahren die Onlineserver einstellt brauchen die sich nicht wundern, wenn man nicht in deren Spiele investiert.
 
@Memfis: Was aber weder Du noch ich beurteilen können: Wenn EA all Deine Wünsche erfüllen würde, könnten sie dann noch existieren? Oder überstiegen ihre Kosten dann ihre Einnahmen? Wir können letztendlich nur von unserem Standpunkt aus argumentieren, indem wir durch unser Kaufverhalten kundtun, zu welchem Preis wir welche Produkte (mit welchen Eigenschaften) zu erstehen bereit sind. Ob der Markt in der Lage ist, diese unsere Wünsche zu erfüllen, zeigt sich dann.
 
Zitat: "Das Kerngeschäft laufe nicht wie erhofft und Electronic Arts wisse nicht einmal warum. "_________________ Ein blick in diverse Communityforen sollte Abhilfe schaffen, meint ihr nicht auch? Dort steht eigentlich unüberlesbar, was die Spieler wollen.
 
@Memfis: Dann würden sie ja ihr Gesicht verlieren! Da verlieren sie lieber Kunden.
 
@Memfis: die und community foren lesen? leider nein.... support für "ältere" spiele? fehlanzeige... die com wünscht sich seit monden ne vernünftige mehrkernunterstüzungen für c&c3 aber für ea ist die lebenzeit des spiels ja schon vorbei gewesen als alarmstufe rot 3 in die entwicklung ging.. einfach nur shice... und dabei ist es eigentlich ein sehr beliebtes spiel dank mod unterstüzung...

oder das addon für ar3... neue einheiten, neue kampagne schön und gut aber warum zum teufel kein multiplayer und keine cd sondern nur per download???.... all solche aktionen schrecken die kunden ab, da brauch man sich über rückläufige verkäufe nicht wundern.

oder dlc der ja bisher HAUPTSÄCHLICH auf konsolen gemacht wird... ok ich hab ne box und bin auch je nach game bereit mal nen paar punkte für lutige sachen oder erweiterung springen zu lassen aber nur wenn der preis stimmt und der stimmt meist nicht, einfach zu hoch... 400 ms points (grob umgerechnet 5€) für ne dämmliche rütung bei dead space zb ist einfach zuviel. 50 points währe ja noch ansatzweise io aber so?...
 
Wisst Ihr was jetzt einfach mal angesagt ist? Schon mal was von Back to the RFoots gehört? Kennen sollte man auch den Begriff Oldschool! Wenn man dann dabei auch noch darauf achtet was die COMMUNITY WILL, na dann wünschen wir doch genau bei solch einem Vorhaben der Spieleschmiede EA alles erdenklich Gute! Es schrieb ein treuer Gamer seid 1995....
 
das wundert mich nicht, die Spiele die sie produzieren sind teilweise nur noch mies, sie orientieren sich kaum noch nach den Spielern. Ich habe von denen Herr der Ringe- Die Eroberung, zum einen hat das mit LotR absolut nichts mehr zutun, es ist nur noch ein abschlachten der Orks, keine Geschichte und ein rungekloppe auf der Tastatur und die Grafik ist absolut mies, aber dafür 40 EUR. verlangen. Die Spieler lassen sich halt nicht mehr verarschen und ignorieren EA Games nunmal und die brauchen sich auch nicht wundern und so tun, als wisse sie nicht warum.
 
Electronic Arts: Schlechte Spiele schmälern Verkäufe & Gewinn. - Wäre das nich passender xD. Einen anderen Grund sehe ich nämlich nicht darin... Ist ja nicht schlimm, kann ja nur besser werden denn EA ist eigentlich kein schlechter Spielemacher (wenn man die guten Spiele betrachtet).
 
Electronic Arts: Schlechte Spiele schmälern Gewinn - so heißt es richtig.
 
Ob es EA mal aufgefallen ist, ganz abgesehen von der umstrittenen Qualität in Bezug auf langfristige Spielmotivation bei EA Spielen, dass die meisten Bürger eher immer weniger Geld übrig haben? Wenn EA also wirklich mehr Spiele verkaufen will um mehr Gewinne zu machen, dann wäre der Ansatz dafür zu sorgen, das die Bürger auch mehr Geld für Spiele übrig haben. In die Krise hat Merkel Deutschland über die letzten Jahre zielsicher hinein gesteuert, da bleibt bei immer weniger Bürgern noch viel Geld übrig, für unnötige Nebensächlichkeiten, wie Unterhaltung, also Videospiele, Musik und Theaterbesuche usw. Es ist lächerlich, wenn EA da in der Krise rumjammert, weil die Bürger immer mehr verarmen. Den normalen amerikanischen Bürgern ergeht es übrigens auch nicht besser als den Deutschen. Also liebe Firmen, seht zu, dass die Bürger mehr Geld ins Portemonnaie bekommen, dann können sie auch wieder mehr konsumieren! Mit der Streichung von Arbeitsplätzen erreichen Firmen aber genau das Gegenteil.
 
@Fusselbär: Was haben die Firmen mit dem Geld in den Taschen der Bürger zu tun? Die hauptsächliche Ursache für deine These besteht in den steigenden Lohnnebenkosten und dem Missverhältnis von Lohn-/Gehaltssteigerung und Preissteigerung. Die Nebenkosten steigen ständig und mit Hartz IV hat sich Deutschland auch keinen Gefallen getan. Hier wird zum Leid der qualifizierten Bevölkerung auf vollwertige Arbeitskräfte verzichtet, nur um die Ausgaben zu minimieren. An dieser Stelle liegt doch der Hund begraben und nicht bei den Spiele-/CD-/DVD-Preisen. Die sind in den letzten Jahren gesunken oder haben, wie DARK-THREAT weiter oben schon geschrieben hat, das Niveau gehalten. Hier ist der Staat gefragt, um die Lohnnebenkosten zu senken oder Unternehmen mit satten Gewinnen dazu zu zwingen, auch wieder neue Arbeitskräfte einzustellen. Das beste Beispiel ist der Handel. Hier wird die Personaldecke stabil gehalten oder sogar ausgedünnt und trotzdem krähen alle nach der Abschaffung der Ladenöffnungszeiten. Wenn wir Deutschland trotz aller Unannehmlichkeiten im Vergleich zu anderen Ländern betrachten, muss ich feststellen, dass wir auf einem sehr hohen Niveau jammern und mal darüber nachdenken sollten, dass irgendwann mal ein angemessener Lebensstandard im Bezug auf das jeweilige Einkommen erreicht ist.
 
wenn es gute Spiele sind, dann würde ich diese auch kaufen. Leider ist das bei EA nicht der Fall - daher "grins" dumm gelaufen, und ich habe bei den Wettbewerbern gekauft!!!
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