Standard für drahtlose Stromübertragung bald fertig

Wirtschaft & Firmen Technologien zur drahtlosen Stromübertragung über kurze Distanzen sollen bereits binnen der kommenden sechs Monate mit einem neuen Standard vereinheitlicht werden. Das teilte ein damit beschäftigtes Konsortium mit. mehr...

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Von welcher Entfernung reden wir da?
 
@Demiurg: Da das ganze glaube ich per Induktion funktioniert wird die Entfernung von "Drauflegen" bis vielleicht 60 cm gehen. Allerdings ist mein Wissensstand etwas veraltet.
 
Und gerichtet oder ungerichtet?
Drahtlose Übertragung per Induktion macht meine Zahnbürste ja schon lange... :)
 
@ElGonzales: Wenn ich daran denke andere Elektronische Bauteile könnten davon betroffen sein, z.B. weil dort ja auch "Leiter" sind, die über die Induktion Strom (und damit Fehler) erzeugen könnten, kann es eigentlich nur eine Möglichkeit geben: Drauflegen. Sonst ist das, denke ich, zu gefährlich.
 
@Demiurg: Also der drahtlosen Fernseher, den man auf Computerbase sehen kann, steht etwa 40cm (mein Augenmaß) von der Induktionsplatte entfernt. Aber da werden auch größere Ströme angeregt, als jetzt hier mit den 5 Watt für Mobiltelefone
 
@Demiurg: Also ich würde mir keinen Drahtlosplunder kaufen! Ich wollte nicht mein ganzes Wohnzimmer mit Elektrosmog vollballern... Und normalerweise bin ich bei sowas nicht so empfindlich!
 
@Magguz: erst mal informieren und dann ballern. Dein jetziger Wissensstand ist doch gleich Null. Aber erst einmal mies schreiben, das macht Eindruck von einem entschlossenen Menschen
 
Ich hab mal eine Frage: Also heute hatten wir in Physik-LK einen Versuch mit einem Plattenkondensator gemacht. Es entsteht ja eine Spannung zwischen den beiden parallelen und ebenen Platten. Würde das nicht auch funktionieren? Und je höher der Abstand der beiden Platten, desto größer ist auch die Spannung. PS: Es kann auch sein, dass ich den kompletten Versuch heute nicht verstanden habe!
 
@s3m1h-44: ab einem bestimmten Abstand der Platten voneinander fällt die Spannung auf Null!
 
@222222: bei wie viel denn ungefähr? eine spannung (rein unphysikalisch gesehn) ist doch so wie wenn man ein gummiband dehnt und die spannung größer wird. also je weiter man das gummi zieht, desto stärker die spannung, dass das gummi wieder zusammengedehnt wird, oder? genauso müsste es doch auch bei der stromspannung sein !?
 
@s3m1h-44: Im Prinzip wäre das machbar. Eine hohe Spannung wird auf eine Platte gebracht. Die andere Platte wäre auf dem zu Gerät wo elektrische Energie übertragen wird. Durch das Entfernen des Gerätes wird Arbeit gegen die elektrostatische Anziehung aufgebracht. Die Ladung bleibt dieselbe, folglich muß die Spannung in diesem Koppelkondensator größer werden. Nun kann man auch die Spannung zwischen den beiden Platten stabil halten. Zum Ausgleich der Ladung in diesem Kondensator muß daher ein Strom fließen. Leider ist die verrichtete Arbeit die zum Laden des Gerätes sehr klein und muß vom Benutzer aufgebracht werden. Man müßte so ein Gerät millardenfach von der Wand nehmen und wieder draufsetzen bis genügend Arbeit zum Laden des Akkus aufgebracht wurde. Eine Alternative wäre eine Wechselspannung. Kondensatoren lassen ja Wechselstrom durch. Allerdings müssen die Frequenzen sehr hoch sein, damit der Blindwiderstand vom Kondensator genügend klein wird. Allerdings hat diese Lösung den Nachteil, daß der Stromkreis noch geschlossen werden muß. Das Gerät an der Wand muß noch geerdet werden. Damit ist eine weitere Drahtverbindung oder ein zweiter Koppelkondensator (zweite Fläche) unvermeidlich. Außerdem entstehen bei hochfrequenten elektrischen Feldern immer elektromagnetische Wellen, die in andere Geräte eingestrahlt oder über Anschlüsse eingekoppelt werden. Wesentlich praktischer sind induktive Kopplungen, weil die hochfrequenten Magnetfelder besser abgeschirmt werden können, nicht so hohe Frequenzen nötig sind und nicht so hohe Spannungen nötig sind (Transformator). In beiden Fällen werden elektromagnetische Felder in die Umgebung abgestrahlt und belegen Frequenzen im elektromagnetischen Spektrum. Zu beachten ist daher unter anderem der Frequenzbereichszuweisungsplan damit es nicht zu Funkstörungen kommt.
 
@222222: Ja kleiner, was heißt denn Induktion? Induktion wird mit Hilfe von Magnetfeldern realisiert... Das Magnetfeld schneidet durch spulen und lässt so Strom ohne Leiter übertragen... Also bombste dein ganzes Wohnzimmer mit Magnetfeldern voll... Das will ich nicht und viele wohl auch net... Warum denkst du eigentlich nur du weißt was? Du Megabrain mit Halbwissen!
 
würde ich nicht wollen , in einem raum leben in dem strom drahtlos verteilt wird . haben schon genug strahlenchaos durch wlan , bluetooth , umts , etc !
 
@lazsniper: der Trafo in jedem beliebigen Netzteil macht nichts anderes. Also mal keine Panik hier, sondern mal ins Physikbuch gucken ;)
 
@ckahle: Das kannst Du doch nicht vergleichen! Hier handelt sich es um Millionenfach höhere Dosen! Langzeittests gibt es wie bei den ganzen anderen neuen Erfindungen auch keine. Die wird es erst geben, wenn alle unfruchtbar sind od. Krebs haben... Hauptsache es wird genug damit verdient!
 
@Sighol: Und das weisst Du also schon. Ich bin begeistert. Dann erklär mir mal wie ein Magnetfeld auf eine Kohlenwasserstoffverbindung wirkt und welche möglichen Reaktionen dabei auftreten, die Krebs auslösen und/oder unfruchtbar machen. Solche Thesen unhaltbar in den Raum zu werfen ist mindestens genauso erbärmlich, wie mögliche Gefahren zu ignorieren. Genau diese Einstellung führte noch vor 300 Jahren Wissenschaftler aufzuhängen, aus purer Angst vor dem Neuen.
 
@bowflow: Ich stimme dir zu, es ist doch heutzutage fast Usus, solche Behauptungen aufzustellen OHNE eine vernünftig begründete und nachvollziehbare Grundlage (siehe z.B. die Unmengen an Verschwörungstheorien, etc.).
 
@bowflow: Je nach Stärke des Feldes schwebt auch ein Frosch :) (aber dazu müsste es sich wirklich um ein verdammt starkes Feld handeln, eines das die Wassermoleküle beeinflusst http://de.wikipedia.org/wiki/Diamagnetismus ... für nen Menschen bräuchte man zwar noch mehr, aber schädliche Auswirkungen auf den Organismus, sind, zumindest nach heutigem Stand, nicht vorhanden... kann natürlich in 30 Jahren bei Dauernutzung anders aussehen :)
 
@pandabaer: Tja, aber selbst beim fliegenden Frosch wurden keine Tumore oder sonstige Schädigungen festgestellt... (wobei der fliegende Frosch einfach ein supergeniales Experiment ist, das aber nebenbei :-) Ich könnte nur immer wieder kotzen, wenn Leute mit Null Ahnung der Meinung sind, aus Ihrem Unwissen Kausalschlüsse ziehen zu wollen.... Und wenn sie denn mal einen Zufallstreffer erlangen auch noch voller Stolz "hab ich's nicht gesagt?!" in die Welt hinaus posaunen.... Wie auch immer, es ist leider gesellschaftlich akzeptiert das Naturwissenschaften eigentlich eh nur für "Freaks" und "Nerds" vorbehalten sind....
 
@bowflow: Allerdings war der Frosch ja auch immer nur für kurze Zeit in der "Röhre" und wurde somit nicht dauerbelastet. In so fern fehlen hier schon Langzeitversuche und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass bei einer 24h/365d Aktion der Frosch keine Schäden nimmt. Immerhin werden ja die Wassermoleküle durch das Magnetfeld beeinflusst. Aber das was das Experiment por Tag kostet, wird es bestimmt keine Langzeitstudie dazu geben :D
 
Verdammt ich wollte mir die Rechte zu Wireless Strom sichern!! :/
 
@Da Gummi: den witz versteh ich nicht...
 
@Da Gummi: Ein paar Jahrzehnte zu spät Schnarchnase.
 
@John Dorian: ein Patent gilt soweit ich weiß grad mal 10 Jahre...
 
@CruZad3r: Kann aber verlängert werden. Und nur ein nationales oder ein internationales Patent? Kostet halt erstmal ne Kleinigkeit *g*
 
Freu mich schon über drahtlosen Storm meinen 500W Rechner zu versorgen, da stehen mir jetzt schon die Haare zu berge :)
 
@OSi: Und dein Energieversorger wirds dir danken :)
 
ich freu mich schon auf die ersten leute die hier posten: "omg, die bösen strahlen killen uns alle". selbst wenn diese strahlen gefährlich währen(was ich bezweifle, da es einfach magnetische strahlen sind), müsste man wohl tagelang den kopf auf solch eine station legen :)
 
@Oruam: Gedanken sollte man sich eher um den Wirkungsgrad machen, denn wenn 6 Watt verbraucht werden um 5 Wat aufzuladen, dann ist diese Technik nicht akzeptabel!
 
@Snaeng: ja klar, da hast du natürlich recht. ich nehme an das standartmässig dann iwo ne platte ist wo man alles raufschmeissen kann um den wirkungsgrad zu verringern. auch leute mit herzschrittmacher könnten probleme damit haben. klar könnte man das ganze dann tunen, aber obs der stromrechnung gut tut... :)
 
@Snaeng: Naja ich sehe es so, es ist (wie so oft) der erste Schritt in dem man zeigt was möglich ist, Effizienz ist dann der Zweite.
 
@Snaeng: Dann kannst du bereits jetzt jedes beliebige kabelgebundene Ladegerät auch als unakzeptabel wegwefen
 
@Snaeng: Der Wirkungsgrad von Induktionsstromübertragung ist sehr hoch. Nicht umsonst sind Induktionsplatten für den Kochbetrieb so vorteilhaft, einerseits wird sofort volle Leistung geboten, andererseits wird nur das gewünschte Objekt (Topf, Pfanne) und nicht unnötig die Platte erhitzt und daher fließt nur Strom, wo er auch benötigt wird.
 
@bgmnt: Der Wirkungsgrad um Hitze zu erzeugen schon (im Vergleich zu nicht Induktionsherden). Nur wie sieht es bei der Stromübertragung aus? Bei dem einen will ich nen warme Suppe, beim anderen ein aufgeladenes Telefon :) ... gerade etwas gegooglet. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei einer bzw. bis zu einer bestimmten Entfernung bei 75%. Erhöht man die Entfernung fällt der Wirkungsgrad rapide ab.
 
@pandabaer: Das Prinzip, ob es im Endeffekt umgewandelt wird in Hitze oder nur "Strom", bleibt das gleiche. Strom fließt nur, wenn ein entsprechendes Metall auf der Platte liegt, und es fließt auch nur dort Strom, wo sich das Teil befindet. Die Energie wird also recht konzentriert übertragen. Der Wirkungsgrad ist somit sehr hoch (davon ausgehend, das die Geräte auf der Platte abgelegt werden!).
 
die Effizienz war doch sehr gering wenn mich nichts täuscht, so circa 50%? :(
 
Irgendwann bauen wir das auch noch in die Straßen ein, dann können wir alle mit Elektroautos fahren, die permanent mit Strom versorgt werden. =D
 
@XChrome: ich stell mir gerade das chaos am himmel vor, wenn alle tauben dann amok fliegen :)
 
@XChrome: Ich freue mich auf das erste Hoverboard, das so gespeißt wird, blöd nur wenn irgendwann die "Straßenversorgung" aufhört :)
 
@XChrome: und dann kommen irgend welche Iidoten und verlangen eine Gebühr dafür, dass du diese Technologie nutzen kannst, obwohl du gar kein Auto besitzt. Nennt sich denn eGEZ :)
 
Hoffentlich kriegen meine Nachbarn bald so'n Ding. :-)
 
@Joey2007: Du meinst, ein Kompas zeigt Dir den Weg zur nächsten Stromquelle? ^^
 
@NewsLeser: Da wirds nen App für geben. :)
 
Geil, eine Entwicklung mit so hoher Verlustleistung - welch Fortschritt.
 
@mcbit: Jeder doch so kleine Fortdchritt ist die Zukunft und die Zukunft kann niemend aufhalten.
 
@mcbit: Wie groß ist denn der Verlust deiner Meinung nach?
 
@pandabaer: Wesentlich höher als bei Kabel.
 
@mcbit: Noch :) Und wahrscheinlich wird sie es, zugegebener Maßen, auch immer etwas sein. Aber dafür spart man Kabel (Rohstoffe und Herstellungskosten), mehrere Netzteile (alle mit einer Verlustleistung und wenn sie nicht gerade ausgesteckt sind ebenfalls). So gesehen, wenn ich fünf separate Netzteile einsparen kann und nur eines brauche (etwas größer natürlich) kann der Einspareffekt allerdings größer sein. Also pauschal würde ich das erstmal nicht verurteilen wollen. Zumal es noch nichtmal Geräte zu kaufen gibt und die Entwicklung ja nicht stehen bleibt :)
 
@pandabaer: Obs Resourcen spart, sollte man mal genauer betrachten, da durch die Verlustleistung mehr Watts produziert werden müssen - elektrische Leistung muss nunmal erzeugt werden. Und BTW, ich habe für 5 handys nur ein Ladegerät, alle Handys haben USB.
 
Anstatt diese Erfindung immer runter zu machen, könntet ihr mal etwas mehr Begeisterung zeigen! Ich meine... probiert mal ein Handy ohne Kabel aufzuladen ! Die Erfindung ist zwar noch in Entwicklung, aber es ist schon ein grosser Fortschritt und ich denke, es wird noch viele weiterentwicklungen geben!
 
@thoemib: Die Sache ist aber schon prinzipbedingt mit geringem Wirkungsgrad versehen und somit Müll. Egal wie man es wendet.
 
@F98: 75% derzeit und das vor Marktreife halte ich für nicht sooo schlecht. Je größer die Entfernung, desto mehr fällt der Wirkungsgrad aber so ist es auch bei einem normalen Kabel :)
 
@thoemib: Und was machst du wenn du mal keine Induktionsplatte zur Hand hast? Also ob Kabel oder Platte is doch Hose wie Jacke, man braucht dennoch immer ein Gerät, also zieht dein Argument nicht.
 
@CruZad3r: Das ist aber auch wieder ein "noch", vielleicht ist diese Technik ja irgendwann so ausgereift das du nurnoch einen Adapter irgendwo im Zimmer oder im Haus brauchst.
 
Mein Vetter hat nen PalmPre mit diesem Induktionsteil. Ich finds recht albern. Das Ladegerät ist ein dicker fettr Klotz, wo man dann das Teil drauflegen muss. Ob das so innovativ ist? Ob nun das Ladegerät ein Kabel hat, oder direkt das Handy - einstecken muss man dies so oder so.
 
Ist bestimmt gut für die Gesundheit. Es gibt schließlich noch nicht genug Strahlungen und Magnetfelder. Macht bestimmt Spaß, durch so eine drahtlose Stromübertragung zu laufen. Wenn man sich ein Weilchen in der Zone aufhält, sieht man hinterher aus wie eine Rostbratwurst. Geht die Entwicklung so leichtfertig weiter, dann sind die Jahre der Menschheit gezählt.
 
@eolomea: Wie schön, dass hier jeder sein Unwissen zum Besten geben kann.
 
@eolomea: Nunja, ich denke bei 5 Watt macht das nix oder zumindest nicht viel, wenn du natürlich 5 GW übertragen willst sieht das Ergebnis eher wie ein Häufchen Asche aus. Aber welches Telefon braucht schon so Menge Leistung? Im übrigen kannst du, auch wenn es verboten ist und dies keine Aufforderung ist es zu tun!, mit einer "Antenne" deine Glühlampe zum glühen bringen und dem Radiosender seine Stromrechnung gleich mit :)
 
@lawlomatic: Danke!
@peer_g: Waren die ersten Handy's denn mehr als nur dicke Klötze?

Wie im ersten Post von mir gesagt, ich sage, es wird noch entwicklungen geben und finds für den Anfang gut.
 
@lawlomatic: Na gut, man sieht nicht wie eine Rostbratwurst, sondern wie ein Brathering aus. Ich denke, damit ist alles richtiggestellt.
 
@eolomea:
ja genau...
und was ist mit dem extrem starken erdmagnetfeld das die menschheit schon seit jahrtausenden bestrahlt...?
du läufst schon seit deiner geburt ständig durch solche felder oder hältst dich darin auf...
oh... mir fällt grad auf das es dich vllt doch irgendwie negativ beeinflusst hat, siehe dein post...

greetz
 
@Siew: Das Erdmagnetfeld ist nicht wirklich extrem stark. Sonst würden wir echt Probleme mit magnetischen Metallen haben :) Die Stärke liegt bei so etwa 60mikroTesla... und die eines simplen Unterrichtsmagneten so um die 1000mikroTesla.
 
@pandabaer: Wieso? Werden die etwa nicht vom Boden angezogen? :D
 
@CruZad3r: Stimmt! Mist aber auch. :D @ Siew: Hast Recht mit dem extrem starken Magnetfeld... meine Gürtelschnalle hat mich auch schon an den Boden gefesselt :D
 
@eolomea: 1. Dann stell dich nicht in den Strahlungsbereich 2. Macht Dir das nur was wenn Du Metallteile im Körper hättest oder nen roboter wärst ^^
 
@CruZad3r: Die werden aber nicht vom Magnetfeld auf den Boden gezogen, sondern von der Gravitation! *Klugscheiß*
 
Gibts das auch verschlüsselt? :) Sonst braucht nur meine Nachbar nebenan so ein Ding und ich stell meinen TV an die andere Wand *gg* ___ Eine weitere Gefahr sehe ich allerdings. Gefährlich kann es werden, wenn man seinen Geldbeutel samt Kreditkarten einfach mal so auf den Tisch mit solch einem Netzteil schmeist. Könnte evtl. schlecht für die Kreditkarten sein.
 
@pandabaer: Joa, aber ich geh mal davon aus dass sich die Entwickler um solche Sachen auch Gedanken machen. Die Technik steckt ja noch in den Kinderschuhen, aber die Idee dahinter ist ja schonmal sehr cool! :-)
 
Weiß jemand Bescheid über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von "wireless power"? Werden Funkfrequenzen bis 30 MHz ähnlich wie bei "Power-Line-Communication" (PLC) gestört? Immerhin wird das Frequenzspektrum nach meiner ersten groben Recherche von 90 KHz bis 250 kHz mit 5 W Gesamtleistung belegt. Meines Wissens ist dieser Bereich nicht als ISM-Frequenz freigegeben worden. Der Deutschlandfunk sendet auf 153 kHz und 207 kHz.
 
@leuchtmuschel: Ich verstehe nur Anus
 
@Dr.DuHuSo!: a pro PO...
 
@pubsfried: PORNO?
 
@Dr.DuHuSo!: PORNO?????????
 
Ich weiß nicht. Wenn ich mir das so recht überlege, ob ich nun das Telefon auf ne Ladestation lege oder n paar cm daneben. Brauch doch kein Mensch...
 
@legalxpuser: Stell dir mal nen "Strom-Hub" integriert in deinem Wohnzimmetisch vor.
Da legste dann dein Handy, Telefon, sämtliche Fernbedienungen, Laptop und was weiß der Geier noch alles drauf.

Wer weiß schon was die Zukunft bringt.
 
@legalxpuser: Man kann heute schon drahtlos Strom auf den Mond befördern. Allerdings brauchte man auf der Erde ein ganzes Kraftwerk um auf dem Mond eine Taschenllampenbirne zum Leuchten zu bringen.
Aber denke einmal 50 Jahre weiter - Autos bekommen drahtlos Strom und das Benzin (ist dann sowieso schon alle) würde nicht mehr gebraucht.
 
@222222: aber nich ohne das man dann n Stromschlag bekommt wenn man aussteigt. Zukunftsmusik sag ich nur....
 
@legalxpuser: natürlich Zukunftsmusik - ich sagte 50 Jahre!! Aber entwickeln sollte man so etwas jetzt schon ..... (Grundlagenforschung)
 
@legalxpuser: interessant währs auch für elektroautos, das man nurnoch für kurze zeit unter ner platte parken muss und nicht rumsteckern
 
Noch mehr Elektro-Smog
 
@muschelfinder: und Ablenkung von Forschungen an Longitudinalwellen, siehe http://bit.ly/6aHxvx
 
@muschelfinder: Handystrahlen wirken gegen Alzheimer. Nicht alles ist böse
 
Dell hat seit ca. einem halben Jahr ein Notebook im Angebot, welches so geladen wird. An sich find ich alles ohne Kabel besser. Hab auch kein Problem mit Elektrosmog und kann die Entwicklung nur gut finden.
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