Frankreich schlägt eine Google-Steuer vor

Recht, Politik & EU Eine Kommission der französischen Regierung hat einen Vorschlag ausgearbeitet, der Unternehmen, die an Online-Werbung Geld verdienen, mit einer Abgabe belasten würden, die so genannte Google-Steuer. mehr...

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Ja klar! Google bezahlt sicherlich schon Steuern genug, bei den Gewinnen (sofern die sich nicht davor irgendwie drücken können).
 
@zivilist: Aber vermutlich nicht in Frankreich...
 
@skylight: Und da Google nicht doof ist, werden sie das auch nicht. Die Idee ist so lächerlich von den Franzosen, es passt wieder irgendwie zu denen. Besonders gut finde ich "der Bereicherung ohne Grenzen und Gegenleistung ein Ende bereiten", was? Es ist keine Dienstleistung eine Suchmaschine zu entwickeln, betreiben, vermarkten... ? Als nächstes dürfen Eisverkäufer nur noch selbstgemachtes Eis verkaufen, weil es sonst ja Bereicherung an den Produkten von Langnese und Cornetto wäre.
 
@Legastheniker: Hey! Google verdient aber mit Werbung in Frankreich. Daher finde ich das gerecht. Google könnte im Gegenzug das Angebot in Frankreich einstellen.
 
@skibbi: Das wäre dann eine Doppelbesteuerung und das ist nicht erlaubt (Wikipedia hilft dir da weiter). Die französische Autobauer verkaufen auch ihre Produkte in USA, aber dort zahlen sie keine Steuer, da könnte USA jetzt auch sagen, ihr verkauft Autos bei uns, also muss ihr hier Steuer zahlen :-) mfg
 
@FlatFlow: Die Mehrwertsteuer bleibt aber in dem Land wo sie verkauft werden, oder nicht ?

Ich meine wenn in Deutschland ein Renault verkauft wird, dann kassiert den Mehrwertssteueranteil der Deutsche Staat.
 
@andi1983: Ja die Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer (USt)) bleibt in dem Land wo "es" verkauft wird. Die Mehrwertsteuer ist aber eine indirekte Steuer (Wikipedia hilft dir da weiter, möchte das hier nicht weiter ausführen). mfg
 
@FlatFlow: Doppelbesteuerung als solche ist erstmal nicht verboten. Nur gibt es aus ökonomischen Gründen bilaterale oder mulilaterale Vereinbarungen, die sowas regeln. Und es werden dabei auch nicht immer alle Steuerarten geregelt. Es wäre also durchaus möglich und legitim, ein solche Steuer zu erheben, zumal ja auch erstmal festzulegen ist, ob es sich um eine Einkommenssteuer oder Warenverkehrssteuer oder ähnliches handelt.
 
@McStarfighter: Ja du hast recht, vielleicht wäre so eine Steuer "rechtens" quod est demonstrandum. Steuerrecht ist sowieso "Buch" mit sieben Siegeln :-) mfg
 
@Legastheniker: Was ein "revolutionärer" durchfall. Richtig.
 
Ok, Frankreich hat bald keine Suchmaschienen mehr...soll mir egal sein...
 
@bluefisch200: Es gibt ja auch nur Google als Suchmaschine. Aber es heißt ja nicht mehr suchen, sondern nur noch googeln.
 
@Tille2000: Ja, als ich mal sagte "bing doch mal" haben mich alle doof angeschaut, aber ich finde echt das Bing bei der Bildersuche mir eher Bilder ausspuckt die ich eigentlich wollte.
 
@Ðeru: Bing wird es auch nicht mehr geben, MS macht auch Werbung, Yahoo auch nicht mehr, machen auch Werbung und dann bleibt noch ein kleiner Rest...
 
@bluefisch200: Dann läuft das wie yahoo Germany.

"Dieses Suchergebnis dürfen wir ihnen nicht zeigen aufgrund der besonderen Gesetzesbestimmungen in ihrem Land. Daher ätschbätsch - heul doch rum . . ."
 
Die Politiker sitzen da oben und überlegen jeden Tag: "Welche Steuer könnten wir heute erfinden?"...
 
@Tiger_Icecold: Die schlecht-Wetter-Steuer gäbe satt Asche :)
 
@Tiger_Icecold: Wie wärs mit der Wahlsteuer ? Jeder der wählen gehen will muss einen gewissen Prozentsatz seines Einkommens an die Regierung abführen. Das wären 2 Fliegen mit einer Klappe !
 
@Master F.: Ich wäre für eine Vergnügensteuer auf die Vorschläge mancher Politiker.
 
@Master F.: Dieser Steuer gibt es insgeheim schon. Was meinste was Wahlkampagnen kosten? Das ist alles in vorhandene Steuern einbezigen.
 
Ich wäre für eine Steuer auf jede dumme Bemerkung eines Politikers/innen, sagen wir halber Bruttolohn :-) Die wurden Ruck Zuck Politik nach maß machen und vor allem mit Verstand!
 
@Tiger_Icecold: Klingt stark nach Google Hood.
 
@Tiger_Icecold: http://tinyurl.com/yccewsn :)
 
@Kalimann: So ein blödsinn.. Dafür werden die ganz normalen Steuergelder rausgeschmissen, also keine eigenständige Steuer.. Eine Wahlsteuer würde ja schon in Richtung Zensuswahlrecht gehen, aber dann wär es wohl wirklich so weit, die Mistgabeln und Fakeln rauszuholen! :)
 
Bei der Überschrift dachte ich zuerst daran, dass man eine Steuer für das Benutzen von Google zahlen muss... xD
 
@XP SP4: Das kommt danach, wenn Google die Kosten auf die Werbeunternehmen abwälzt und diese sie dann auf die Produkte aufschlagen und somit an die Nutzer weiterreichen. Und wenn man schon mal dabei ist, erhöht man natürlich die Preise so weit, dass man hinterher mehr Gewinn macht als vorher :)
 
@OttONormalUser: So funktioniert es halt in diesem System. Höhere Kosten werden natürlich sofort an den Kunden weitergereicht. Höhere Gewinne werden erstmal eingesteckt. Die Idee, dass man diese in Form von Preissenkungen an den Kunden weitergeben könnte, wird natürlich nicht in Erwägung gezogen. Diese Steuer würde tatsächlich _nicht_ Google treffen, sondern _uns alle_, da die Werbepartner diese natürlich auch weitergeben. Das zieht sich dann durch bis zum Konsumenten.
 
@XP SP4: Sag das bloss nicht zu laut!!!
 
LOL Die Franzosensteuer muss her. Eifelturm besteuern, der steht zwar nicht in Berlin aber egal, wir müssen verhindern das Menschen so eine Aussichtsplatform nutzen ohne das Frankreich Steuern an Deutschland zahlt. Franzosen Atmen Luft, also müssen sie uns dafür auch Steuern zahlen. Diese Steuer wäre zwar im höchsten Maße Illegal, aber egal sind doch bloß Franzosen.
Man man die Franzosen haben echt Humor oder doch nicht?
 
Also mir gefällt es. Anstatt sich das Geld von Leuten zu holen, die eh nichts haben (wie in DE) bedient sich Frankreich an denen, die es haben. Ob es nun letztendlich Fair und in Ordnung ist, ist ein anderes Bier. Aber lieber so, als an die Arbeitslosen, Kleinverdiener oder sonstiges dergleichen ran zu treten. Staatsverschuldung gibt es nun mal überall und das Problem muss gelöst werden. Warum nicht an die ran treten, die es haben.
 
@Kalimann: Ich stimme dir zu, nur wäre das eine Doppelbesteuerung und dazu gibt es ein völkerrechtlicher Vertrag (sehe Wikipedia). Man sollte langsam aber sicher die Systemfrage stellen, man kommt sonst nicht weiter. Aller paar Jahre überlegen sich die Politiker/innen neue Abgaben für das Volk/Unternehmen und dann versiegt das Geld in dunklen Kanälen, oder wird einfach "Verbrannt" (HRE). Edit: Ich hab dir kein (-/+) gegeben, aus dem Alter bin ich raus :-)
 
@Kalimann: Ach erst Schulden machen und dann von anderen die nix dafür können wiederholen ? Wie fair ! Wie wäre es wenn der/die Schuldige für die Schulden das alles wiederbezahlt ? Das wäre fair .
 
@Kalimann: Du glaubst echt, daß Politiker mit einer Google-Steuer endlich mit der eingenommenen Knete auskommen würden? Träum weiter! Ich bin gegen diese Google-Steuer, weil das Geld sowieso an falscher Stelle verbraten wird. Würde man Steuergelder sinnvoll ausgeben, bräuchte man nicht immer mehr bzw. höhere Steuern.
 
@Kalimann: ZITAT: "Staatsverschuldung gibt es nun mal überall und das Problem muss gelöst werden." Du willst das Problem lösen? Dann schaff Zentralbanken, Weltbank und dessen Zinssysteme ab, und erkläre das bisherige System als Rechtswidrig und nichtig! Damit hast du das Problem gelöst!!! Die Staaten sind alle selbst Schuld, solange sie diese Systeme akzeptieren, die schon rein logisch mit Verstand eindeutig als Schuldenfalle mit Fass ohne Boden......
 
Tjo muss Google eben abwägen in wie weit sich das rechnen würde...aber ich würde an deren Stelle wohl nix bezahlen und es darauf ankommen lassen das Frankreich alle Seiten von Google sperrt. (als Art Bestrafung für Ihre kostenlosen Dienste) Absolut genial auf was für Ideen Politiker kommen. Klar verdient Google mit seiner (für uns kostenlosen) Suchmachine Geld....wenn nicht würden die das wohl kaum anbieten -.- Andererseits müssen Unternehmen / Internetseitenbetreiber auch nichts dafür zahlen, damit sie bei Google als Treffer erscheinen....
 
Schön zu lesen das es auch in der Französischen Regierung Hinterbänlkler gibt, mit irren Ideen. Das ist also nicht nur ein Problem bei uns :)
 
@Croft: Mich beruhigt das weniger. Denn die Deutschen neigen dazu sich das schlechteste von den Nachbarn stets mit stolz abzuschauen.
 
Tja, die Geldgeier sind überall auf der Lauer!
 
Letzte Strohfeuer, sie wissen einfach nicht mehr was sie noch besteuern sollen um ans Geld zukommen. Ich schlage vor, weniger für Militär ausgeben, weniger für Kriege, dann gibt es Geld in Überfluss und man muss sich keine Gedanken über neue Steuer machen.
 
diese froschfresser *kopfschüttel*
 
@McNoise: Du solltest deine diffamierende Äußerung ändern und mehr sachlich Kommentieren. Vielleicht kann man dann ernsthaft mit dir über dieses Thema diskutieren!
 
@uk82: bist 'n franzose oder was ... *LOL* ... was glaubst du wie die franzosen oder die halbe welt über uns redet ... oder andere länder ... wer's allzu ernst nimmt ist selber schuld ... und glaube mir ... die franzosen und andere menschen in ihren eigenen ländern machen sich durchaus auch selbst lustig über ihre kulinarischen sonderlichkeiten. du solltest ein wenig humorvoller sein ... btw. ich mag frankreich, die franzosen und werde das wunderbare silvester vor 3 jahren in paris nie vergessen!!!
 
@McNoise: Das mögen wir beide vielleicht Wissen, aber wieviele hier im Forum? Bei solchen Äußerungen muss man leider imer mit dem Nichtwissen von anderen rechnen. Deshalb mein Hinweis, auch wenn er vielleicht ein wenig "hart" formuliert war.
 
Ich würde mal vermuten, dass Google an seinem Firmensitz durchaus Steuern bezahlt... wie eben üblich. Aber wir könnten ja auch mal pauschal von allen französischen Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen nach Deutschland liefern, Steuern erheben... oops, Schutzzölle.
 
@FenFire: Klar zahlt Google & Co Steuer und zwar dort wo sie "zu hause" sind. Deutsche Firmen zahlen auch nur da Steuern, wo sie "zu hause" sind und das ist zu 99% Deutschland. Nehmen wir VW als Bsp.: in China haben sie jetzt 1,4Mil. Autos verkauft, die Kohle bleibt nicht dort, nein! sie fließt nach Deutschland und wird hier Besteuert! Doppelbesteuerung gibt es nicht und übrigens, Schutzzölle in EU, ich bitte dich überlege doch mal.
 
das ist europäisches denken. glaubt ihr wirklich, nur die franzosen kämen auf solche ideen? deutschland nicht?
 
@hjo: NOCH nicht!
 
Zitat "Erst kürzlich hatte die französische Regierung beschlossen, die Presse des Landes in diesem Jahr mit Hilfszahlungen in Höhe von 900 Millionen Euro zu unterstützen. Auch Online-Anbietern von Musik, Filmen und E-Books steht diese Förderung zu." Und dann merken sie das sie das Geld eigentlich gar nicht haben, die Lulus. Jetzt wollen die es wieder wo anders zurück haben....warum verklagen die Google nicht gleich wegen angeblicher Urheberechtsverletzungen?
Die Politik ist immer so rückwärts gewandt, die sollen lieber mal neue Vertriebsformen für Zeitungen fördern anstatt immer noch auf Papierzeitungen zu setzen. In Zeiten des Internets ist selbst eine Druckpressmaschiene zu langsam.
 
"...Bereicherung ohne Grenzen und Gegenleistung..." Also sollte man die Regierung für ihr bloßes Dasein besteuern?
 
@tommy1977: Nein, für sämtlich überflüssiges Falschdenken. :-)
 
@tommy1977: allen voran die GEZ (!!).
 
Ihr versteht das nicht. Allein aus Deutschland schröpft Google pro Jahr 4 Mrd. Euro ab. Für Anzeigen die früher in lokale Zeitung gegangen sind (Von Anzeigenkrise bei Zeitungen/Fernsehen schon gehört?). Das hat in Deutschland Arbeitsplätze gesichert und zumindest indirekt eure (oder die eurer Eltern). Wenn diese 4 Mrd. fehlen, dann hat der Staat (besonders Kommunen) auch weniger Einnahmen (Pi mal Daumen 500 Mio). Über diese Steuer könnte zumindest er daran wieder kommen.
/
Wenn es diese Steuer gibt, dann zahlt die Google auch. Immerhin verraten Google, Yahoo & Co chinesische Dissidenten, die anschließend hingerichtet werden und beim Abdichten der Great Firewall. Da sollten Steuern eigentlich das geringere Übel sein.
 
@yagee: und machen andere Firmen z,b VW usw auch nicht?? wie oben auch steht!
 
Steuern sind für die Bürger immer ein Fluch, denn wenn Firmen zusätzliche Steuern auferlegt werden, - wer bezahlt diese im Endeffekt, - der kleine Bürger. Und das, obwohl er bereits Mehrwertsteuer, Lohnsteuer, Grundsteuer, und viele anderen bezahlt.
 
Hm, Google-Steuer das wird Teuer. Aber für den Staat. Denn Google ist Markenrechtlich geschützt weshalb diese Steuer nicht Google-Steuer heißen darf außer man zahlt Lizenzgebüren an Google ^^
 
@Blubb-blubb: Möchte mit "Sherlock Holmes: Gut kombiniert, Watson!" Kommentieren :-)
 
@Blubb-blubb: Aber für den Namen "Golf-Klasse" zahlt doch auch niemand an VW.
 
@Razorback: Wo ist die Logic? Kein anderer Autohersteller hat Golf-Klasse auf dem Auto stehen. ??
 
Einfach mal überlegen welchen Vorteil google für alle hat, dann überlegen, und dann maulen dass sie sich die Säcke voll machen.
 
aha was ist mit MS, YAHOO usw haben die keine WERBUNG AUF DEN SEITEN???
mehr also googel lol

http://m.fr.yahoo.com/

http://fr.msn.com/

http://www.google.fr/
 
@dgvmc: "Unternehmen, die an Online-Werbung Geld verdienen, mit einer Abgabe belasten würden" Es ist nur eine SOGENANNTW Google-Steuer. Es betrifft aber auch MS, Yahoo usw.
 
@dgvmc: Erster Satz der News: "Eine Kommission der französischen Regierung hat einen Vorschlag ausgearbeitet, der Unternehmen, die an Online-Werbung Geld verdienen, mit einer Abgabe belasten würden, die so genannte Google-Steuer." Jetzt die Preisfrage an dich: "Für wen gilt diese Steuer?" A: Für alle Unternehmen, die an Online-Werbung Geld verdienen? Oder B: Nur für Google, da sie Google-Steuer heißt? Edit: Mist, war schon einer schneller^^
 
@OttONormalUser:
ich weiß ja an alle Firmen, aber ist über trieben.
 
@satyris: habe ich ja auch gesagt es muß auch MS usw zahlen.
 
Angesichts der Thematik dass das Geld der Presse zugutekommen soll, find ich den Vorschlag gar nicht so übel. Schließlich muss ordentlicher Journalismus und gute Recherche unterstützt werden.
Steuern auf Online-Werbe-Einnahmen sind da sicher ein akzeptabler Weg.
Fraglich ist, inwiefern die Theorie dann Praxistauglich wird.
 
"die Presse des Landes in diesem Jahr mit Hilfszahlungen in Höhe von 900 Millionen Euro zu unterstützen. ": SELBST SCHULD, wenn sie den Trend VERPENNEN !! Habe hier bei uns auch versucht, die lokale Print-Zeitung NUR ONLINE zu abonnieren: "Geht nur zusammen mit der Papierausgabe." Dann eben garnix, ich will nämlich kein Altpapier produzieren für News, die ich eh schon zu 90 % kenne ! Und das soll noch subventioniert werden ??? NO WAY !!!
 
@pubsfried: genau selber schuld!!!
 
@pubsfried: Bei mir genauso. Mir reicht die Online-Ausgabe meiner Tageszeitung. Aber nur die allein kann ich nicht abonnieren. Welcher Blödsinn! Warum muß ich zusätzlich Papier und Druckerfarbe kaufen?
 
@YaX: garnicht weil: wenn z.b 300 euro steuern auf die werbung kommt, weil xx anzeigen mal yyy aufrufe können kleine Firmen sich das nicht leisten und was passiert es gibt weniger von denen, oder es werden einfach xx leute entlassen,
 
das gehört definitiv zu den dümmsten sachen die ich je gehört habe O_o
 
Warum nennt man sie nicht gleich die "Wir-Finden-Uns-Frazosen-Super-Und-Amerika-Ganz-Besonders-Doof" Steuer?
 
Ob die Steuer gerechtfertig ist oder nicht sei dahingestellt, aber lest mal nach wer die Idee hatte und das Geld haben möchte das da rein kommt ..

http://futurezone.orf.at/stories/1635894/

Google schröpfen und die MI subventionieren halte ich nicht für sinnvoll..
 
Das ist doch nur eine neue Abzocke, wo die Kosten doch der Endverbraucher zahlt.
 
Ich glaube es ist nicht umsetzbar. Solange SPAMer (sie betreiben ja auch Online-Werbung) keine Steuern zahlen, werden solche Unternehmen wie Google das selbe tun und werden vor Gericht Recht bekommen. Der Ausweg wäre seitens Regierung gegen SPAM endlich vorzugehen (z.B. registrieren und zur Kasse bitten), was eigentlich nicht verkerht wäre und allen zugute kommen würde.
 
Dieser Schwachsinn übertrifft alles bisherige, eigentlich passt er besser zu deutschen Politikern oder noch besser, zur EU.
 
hmm Typisch. Wenn schon Google-Steuer dann führen wir doch gleich eine Steuer für jede einzelne abgerufene Webseite mit irgendwelchen Suchinhalten oder sonstigen Dateninhalten ein... Dann kann das Finanzamt allerdings auch gleich "Steuerflatrates für das Web" anbieten.
Besser man sucht nach international koordinierten Lösungen gegen Spam und Datenklauerei bzw. Spoof, Spim, Scam, Phishing. Das wäre ein vernünftiger Zweck, worüber man sich den Kopf zerbrechen sollte, aber nicht wieder irgendeine neue wild irgendwohergerissene Steuer.
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