Google Books: Chinesische Autorin erhebt Anklage

Recht, Politik & EU Google wird wegen der Verwendung des Romans "Acid House" auf Google Books von einer chinesischen Romanautorin verklagt. Beide Parteien wurden nun von dem zuständigen Richter zu einem Vergleich aufgefordert, teilte die 'BBC' mit. mehr...

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Diebe die Diebe anzeigen .
 
@Menschenhasser: Nicht jeder in China ist ein Dieb.
 
Finds immer wieder lustig wenn Chinesen sich wegen Kopieren eigener Werke aufregen. Die sollten sich erstmal selbst an die Nase fassen und vor der eigenen Haustür kehren.
 
@marcol1979: ja nur nicht JEDER chinese macht dies. nicht soviel schubladen denken benutzen :)
 
@marcol1979: Alle Chinesen sind ja absolut unter einem Topf zu werfen.
 
@s3m1h-44: Immernoch besser, als sie IN einen Topf zu werfen^^
 
Möge das Bashing beginnen!
 
Also mit China und Chinesen haben "wir" es ja wohl diese Woche. Das chinesische Essen gestern Abend war vorzüglich, - bis auf die Rechnung :)
 
@EL LOCO: wieso, war die japanisch?
 
@EL LOCO: Nur Blüten erlaubt ?
 
@Menschenhasser: Meinst du jetzt Kirschblüten?
 
Bin mal gespannt wie sich das Urheberrecht weiterentwickelt, oder ob es weiter stagniert, oder weiterhin nur verschlimmert wird wie bisher. Denn Google Books dürfte die beste Werbung sein, die ein Buch bekommen kann. Sozusagen eine Win-Win Situation, sowohl für Autoren, die durch die Bekanntheit ihres Werkes profitieren, als auch für Google, das dadurch gewinnt, wenn die Menschen die suchen auch das Gesuchte finden und Google somit für Werbung interessant wird/ist/bleibt. Andersrum: wenn Autoren die Bewerbung ihrer Produkte über Google ausbremsen, kennt ihre Werke am Ende kein Schwein, Google kann die Suchenden nicht befriedigen und die Werbewirtschaft leidet, eine klassische Lose-Lose Situation, eine Abwärtsspirale, die da allzu offensichtlich beim Urheberrecht vorangetrieben wird, wo es offensichtlich Kräfte gibt, die weiterhin bewirken wollen, diese galoppierende Lose-Lose Situation weiter zu verschlimmern.
 
@Fusselbär: Trotzdem... es bleibt ihr Werk. Und wenn sie nicht gewinnen will (bzw. nicht zusammen mit Google) ist das ihr gutes Recht. (imho)
 
Die soll mal ihre schlitzaugen aufmachen dann würde sie sehn das ihre landsleute mehr plagiate in den umlauf bringen als RTL Superstars castet...
 
@S.F.2: Immer diese Argumente mit dem Kopieren. Deutschland hat im 19. Jahrhundert genau dasselbe gemacht wie China heute-> Kopieren. Japan übrigends auch: beide Länder sind so zu Industrienationen geworden. Und damit will ich nicht das Vorgehen der Chinesen in Schutz nehmen, wollte nur was klar stellen. Was meinst du wie die Britten sich damals gefühlt haben? Übrigends das "Made in Germany" stammt aus eben dieser Zeit. Sollte eigentlich darauf hinweisen, dass es aus Deutschland (KOPIE) stammt und damit ein minderwertiges Produkt impliziert. LOL
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