EU-Urteil: Toshiba wehrt sich gegen Geldstrafe

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronikkonzern Toshiba wurde von der EU wegen Verletzung des Kartellrechts durch Absprachen bei Netztransformatoren zu einer Geldstrafe verurteilt. Gegen diese Entscheidung der EU-Kommission will sich Toshiba nun wehren. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"mündliche Absprachen" - ich hatte vor Gericht schon mehrfach Schwierigkeiten zu beweisen, dass Händler mir gegenüber mündliche Aussagen tätigten, die dann nicht eingehalten wurden. Und ich habe all diese Prozesse verloren. Demnach könnten auch die oben genannten Fuji und Hitachi, mit ihrer angeblich mündlichen Absprache, nicht wirklich belangt werden.
 
@Turkish: Ich war dabei.. ich habs gehört^^
 
@Turkish: was bist du denn für ein Verbrecher ist klar die anderen sind es du sagst "Und ich habe all diese Prozesse verloren" wolltest wohl abzocken was.
 
@PC-Hooligan: und du bist wohl sein partner was
 
@myGully: rofl... wer hat dir denn auf deinen Rasen gekackt? ^^ Hast dich wohl in den Tannenbaum gesetzt :D
 
@myGully: Naja in der Türkei ist das doch gang und gebe man muss nur den illegalen Hausbau verfolgen .
 
@Menschenhasser: Oder alles andere aus dem Leben (+) für dich
 
@Turkish: aber aber , hör mal: so wie das geschrieben steht: "m Hause Toshiba sieht man wegen dieser Absprache keine Verletzung des EU-Wettbewerbsrechts gegeben." hat toshiba es zugegeben, aber sieht es selber nicht als falsch an. somit selber schuld...
 
Wer noch an die freie globale Marktwirtschaft glaubt, ist echt unverbesserlich.....
 
@c.Baer: Und seit wann haben wir die in der EU bzw. in Deutschland? Wir haben hier nunmal eine freie Marktwirtschaft, wo der Staat durchaus einschreiten kann und diesen auch mit Gesetzen regeln kann.

Und das ist auch gut so. Es kann nicht sein, dass Firmen ihre Marktposition missbrauchen, Preisabsprachen machen usw. usf.

Sowas muss unterbunden werden und genau das hat man hier getan.
 
@sebastian2: Nennt man auch soziale Marktwirtschaft :)
 
die einzige strafe die wirklich hilft: zeitliches verkaufs verbot ihrer waren in europa. damit diese konzerne merken das nicht sie die welt regieren!
 
@MxH: Das Problme ist aber, das man damit keine Steuern ein nimmt, die gebraucht werden.
 
@Kalimann: Deshalb lieber weiter importieren, Zölle scheffeln UND noch die Strafe obendrauf :)
 
@MxH: die frage ist hier teilweise dann auch, inwieweit man nicht der europäischen wirtschaft in ihrer entwicklung schadet...
 
@MxH: das ist aus mehreren Gründen aber leider nicht machbar. Es wäre aber das Einzige was sie alle verstehen würden (müssen). Und das da treffen würde, wo es wirklich weh tut - im Geldbeutel ...
 
Schon irgendwie witzig.

Da missachten große Firmen (wissentlich) vorhandene Marktgesetze und dann heulen sie rum wie ein kleines Kind und wollen die Konsequenzen nicht tragen...

Sowas wie Preisabsprachen hat für den Kunden nur Nachteile...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen