Botnet-Betreiber mit eigenen ISPs & Rechenzentren

Spam & Phishing Die Autoren von Malware und Betreiber von Botnetzen haben eine neue Taktik entwickelt, um nicht mehr auf externe Hosting-Anbieter oder entsprechende Plattformen angewiesen zu seien. Sie richten einfach selbst Rechenzentren ein. mehr...

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hmm naja dadurch wird wenigstens IPv6 vorangetrieben ^^
 
Der Mensch ist doch ein richtig gieriges destruktives Fehlprodukt.
 
@BadMax: richtig.
 
@BadMax: Passt. Aber so zu denken bringt dich keinen Mikrometer weiter.
 
@BadMax: Nein,mein Ego ist weitaus gieriger und destruktiver!!
 
@BadMax: Ich will die ganze Welt deines sind nur peanuts .
 
Scheint sich ja wirklich zu rentieren, wenn genug Geld für eigene Rechenzentren da ist.
 
"Durch die Sperrung bleiben sie dann auch für legale Anbieter unbrauchbar, was nach Angaben der von Kaspersky zitierten Experten ein Grund für die Knappheit der IPv4-Adressen ist. " ... Wieso wird das bitte so gehandhabt? Man könnte die Adressen doch auch nach 1 Jahr Sperrzeit wieder freigeben.
 
@DennisMoore: naja vll laufen dann die kisten immernoch und warten auf den reconnect, eine neuvergabe wäre noch möglich.
 
@DennisMoore: naja das kommt daher das der versuch etwas wieder von allen sperrlisten runter zu bekommen ungefähr mit dem versuch vergleichbar ist einen torrent der einmal ins netz gelangt ist wieder zu entfernen!
 
@bamesjasti: Müßte man sich halt was für ausdenken um allen Sperrlisten auf einmal mitzuteilen, dass eine Sperrung gelöscht wurde. Wär auf jeden Fall besser als zig Adressbereiche zum Teufel zu schicken.
 
Sehr banal: Cyberterrorismus = vorsorglich Rechenzentrum sprengen, man weiss ja nie. Danach geht es den Betreibern ans Geld.
 
Solange es immer noch ISP's und Hoster sich einen Dreck schweren (und bei Geld scheffeln) was Ihre Kunden machen - solange wird es auch Botnetze, Abzockseiten und so weiter geben.
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