Neuseeland will erneut Internetsperren einführen

Internet & Webdienste Die Regierung in Neuseeland hat einen neuen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Maßnahmen bei wiederholten Copyright-Verstößen beinhaltet. Ein erster Anlauf dieser Three-Strikes-Regelung war im März nach heftigen Protesten gescheitert. mehr...

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"Allerdings muss der Rechteinhaber den entstandenen Schaden DANN auch nachweisen."

Vorher nicht?
 
@freddie22: Die Frage ist, wie wollen die überhaupt einen Schaden nachweisen. Wenn man sich ein MP3 lädt, heißt das janoch lange nicht, dass mans auch gekauft hätte. Ein materieller Schaden ist eben nicht entstanden und auch nicht nachweisbar. Das sind doch alles fiktive Schadensberechnungen, die nicht direkt nachweisbar sind.
 
"Nutzer die glauben, zu Unrecht beschuldigt zu werden, haben das Recht auf eine gerichtliche Anhörung." Gnädig. Übrigens ist die Überschrift mal wieder irreführend...
 
Gulli stellte übrigens die Frage, ob Sarkozy und seine Partei nun nach der "Three Strikes" Regelung, die er selbst befürwortet, aus dem Internet ausgeschlossen wird: http://tinyurl.com/yev2rat
 
jetzt greifen diese ganzen arschlecker (lobbyisten) der superreichen die ganze welt an mit zensur. liegt im mode die neue weltregierung, die neue diktatur. immer diese raubkopier argumente. wenn alles immer teurer wird was man zum leben braucht dann verzichten man eben auf "entertainment". die sollten lieber die preise senken und nicht NUR gewinnmaximierungen im sinn haben.
 
@QUAD4: NWO.
 
@QUAD4: Will ja nichts sagen aber dieses neue Gesetz ist doch vollkommen ok. Urheberrechte müssen geschützt werden, jedoch ohne auf Teufel komm raus jeden zu jagen und dies ist bei diesem Gesetz der Fall.
 
"so kann vor dem "Copyright-Tribunal" eine Strafe in Höhe von bis zu 15.000 US-Dollar beantragt werden. "

Aha seit wann wird denn bitte in Neuseeland it US Dollar bezahlt. Als ich da war, zahlte ich meine Rechnung fleissig mit dem neuseeländischen Dollar bezahlt. Recherchiert mal besser.
 
Vielleicht sollten die Majors endlich mal dafür sorgen, dass man schnell und unkompliziert Songs beziehen kann. In Deutschland gibts Musicload und Amazon. Aber in anderen EU-Ländern gibts kaum Angebote. Auf iTunes bin ich wirklich nicht scharf ...
 
Finde ich doch schon mal ganz nett das man da dann einfach mal ne Rechnung von 15000 Dollar welcher art auch immer erhalten kann ohne das darüber ein Richter entschieden hat bzw. die Beweislage wirklich geklärt ist und der beschuldigte überhaupte vorher mal die Möglichkeit hatte Stellung zu der Anschuldigung zu nehmen. Naja der Lobby in den Arsch kriechen kann jeder, sieht man ja bei uns am Arbeitsmarkt, aber sich gegen sie behaupten ist ja anstrengend und würde ja nen Arsch in der eigenen Hose erfordern
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