Microsoft will Studenten-Blogger für sich gewinnen

Microsoft Microsoft hat in den USA ein neues Programm ins Leben gerufen, das sich an Studenten richtet, die einen eigenen Blog betreiben. Sie sollen als "Student Insider" über Microsoft-Produkte schreiben. mehr...

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Studentenblogger wollen von Microsoft nichts wissen.
 
@puffi: Nicht jeder ist ein Apple-Fanboy. Es gibt auch noch mündige Konsumenten die ihren freien Willen logisch einsetzen :)
 
@m.schmidler: Lol! Microsoft-Produkte fallen aber sicher nicht in die Wahl von freidenkenden Mündigen Menschen!
Da verdrehst du aber arg etwas...
 
Klingt gut. Informationen sollten frei zugänglich sein und somit der Menschheit dienen.
 
@kinterra: Was haben informationen mit eingekaufter Werbung zu tun? Will jemand über MS Produkte bloggen ist das OK aber wenn jemand nur über das Produkt schreiben tut damit MS die Kosten für Professional Developers Conference übernimmt dann nimmt die Qualität der Blogs damit zwangsläufig ab.
 
@DrJaegermeister: "schreiben tut" *autsch*
 
@DrJaegermeister: Das ist klar, aber die EU drückt momentan eine Richtlinie durch, wo sich nun solche Bloger in der EU kennzeichnen müssen. Daran kann man schon entscheiden, wieviel man selbst dazu urteilen darf. Klar hat das was mit Werbung zu tun, aber man wdir nebenbei vielleicht auch aufgeklärt was eine Software kann. Du nimmst diese Informationen auf und machst damit was dir gefällt. Vielleicht ist ja eine MS Lösung genau das richtige für dich. Wenn nicht suchst du weiter. Solche Blogs gibt es auch schon heute und die sind auch als Microsoft Blogs gekennzeichnet. Musst nur suchen. Willst du es wissen, dann bitte. Wenn nicht, dann nicht.
 
@DrJaegermeister: Dass die Qualität abnimmt muss doch nicht zwingend der Fall sein. Wenn jemand Informationen von Konferenzen und Expertentrainings mitnimmt, kann es sogar sein, dass die Qualität steigt.
 
nett hinformuliert, aber eigentlich steckt microsoft nur eine weitere werbeplatform ab: den blogger. was mir weniger gut gefällt ist das man z.b. bei einem banner erkennen kann das es sich um werbung handelt und man das recht gut ignorieren kann, einen geschönformulierten marketingtext in einer "news" versteckt eher weniger. so liest zumbeispiel der interessierte news leser einen artikel durch und stellt dann fest (oder auch nicht, ist iq-abhängig) das er gerade einer recht subtilen werbung auf den leim gegangen ist. gut im grunde macht ja winfuture eigentlich auch nix anderes, als anti-investigativen journalismus, frage mich also eigentlich noch wie lange es dauert bis ich mich von der gewohnheit lösen kann diese seite aufzurufen. :)
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